Digitale Barrierefreiheit und Inklusion

  • In einer Gesellschaft geprägt von Digitalisierung wird Technik vielerorts als „Motor“ für digitale Barrierefreiheit verstanden. Dabei sind digitale Tools vielfach nicht automatisch barrierefrei und können für manche Personengruppen neue Barrieren schaffen. Der Zugang zu inklusiver Bildung ist gesetzlich u.a. durch die UN-Behindertenrechtskonvention verankert. Was beim Einsatz digitaler Technologien beachtet werden kann, um sie möglichst „barrierearm“ zu machen und welche Grundsätze zur digitalen Inklusion gehören, um sicherzustellen, dass Teilnehmer*innen (TN) nicht unwissentlich ausgegrenzt werden, ist Inhalt dieses Use Cases. Dabei profitieren von digitaler Barrierefreiheit und gelebter Inklusion im Sinne des „Universal Design for Learning“-Ansatzes nicht nur Personen mit Behinderung bzw. Beeinträchtigung sowie chronischen Erkrankungen, sondern tatsächlich alle TN einer (Lehr-)Veranstaltung.

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Metadaten
Subtitle (German):Grundsätze und Empfehlungen
Document Type:Working Paper
Language:German
Date of Publication (online):2020/12/21
Year of Publication:2020
Creating Corporation:Steirische Hochschulkonferenz
Release Date:2024/05/08
GND Keyword:Hochschullehre; Didaktik
Page Number:18
Organisational unit:Zentrum für Hochschuldidaktik
Open Access:ja
OER (Open educational resources):Ja
Licence (German):License LogoCreative Commons - CC BY - Namensnennung 4.0 International