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Systematic Innovation
(2024)
Entdecken Sie die Zukunft des Innovationsmanagements für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in diesem Sammelband. In einer Zeit, in der die Notwendigkeit nachhaltiger Praktiken immer dringlicher wird, ist die Fähigkeit von KMUs, Innovationen voranzutreiben und Innovationen auch zu implementieren, von entscheidender Bedeutung. Von bewährten Methoden bis hin zu revolutionären Ansätzen bieten die Beiträge einen spannenden Einblick in die Welt der nachhaltigen Systematic Innovation.
Durch die Kombination von theoretischem Wissen mit praktischen Anwendungen bieten die Autoren einen ganzheitlichen Ansatz zur Förderung von Innovationen, der sowohl die langfristige Nachhaltigkeit als auch den wirtschaftlichen Erfolg im Auge behält. Von Pictures of the Future, über Innovation als Nachhaltigkeitstreiber, dem breiten Feld Open Innovation, Restart-up Methoden, Kommunikation im Innovationsmanagement bis hin zu bewährten und neuen Kreativitätsansätzen werden vielfältige Methoden diskutiert, die darauf abzielen, die Innovationsfähigkeit von KMUs langfristig zu stärken.
Ob Sie Unternehmer*in, Wissenschaftler*in, Studierende*r oder einfach innovationsbegeistert sind, dieses Buch soll Ihnen Wege aufzeigen, wie Sie die Zukunft proaktiv gestalten können. Tauchen Sie ein in die Welt der strategischen Innovationsmethoden für KMU und entdecken Sie, wie Nachhaltigkeit und Innovation Hand in Hand gehen können.
In Österreich bilden kleine und mittelständische Unternehmen das Rückgrat der Wirtschaft. Im Jahr 2021 stellten sie 99,7 % aller österreichischen Unternehmen und beschäftigten 67 % der erwerbstätigen Österreicher*innen im Bereich der marktorientierten Wirtschaft. Gerade diese Unternehmen stehen oft vor der Herausforderung, ihre zeitlichen, finanziellen oder fachlichen Ressourcen nicht optimal für staatliche Förderungen nutzen zu können. Angesichts des wachsenden Fokus auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit bildet dieses Problemfeld die Grundlage für die vorliegende Masterarbeit. Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, ein ökonomisch nachhaltiges Geschäftsmodell für ein Beratungsunternehmen zu entwickeln, das sich auf Fördermöglichkeiten im Umweltbereich spezialisiert und seinen Schwerpunkt auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen als Kund*innen legt. Im theoretischen Teil dieser Masterarbeit wird zunächst eine eingehende Betrachtung kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie ihrer charakteristischen Merkmale vorgenommen. Anschließend erfolgt eine detaillierte Analyse der Beratungstätigkeit im Allgemeinen, wobei speziell die Besonderheiten bei der Beratung von kleinen und mittelständischen Unternehmen herausgearbeitet werden. Um den Fokus auf Umweltförderung in das zukünftige Geschäftsmodell zu integrieren, wird im Anschluss die Förderlandschaft der betrieblichen Umweltförderung im Inland genauer untersucht. Unter Berücksichtigung bestehender wissenschaftlicher Ansätze und Modelle zur Entwicklung von Geschäftsmodellen wird am Ende des theoretischen Teils ein Vorgehensmodell zur Erstellung eines Geschäftsmodells abgeleitet. Der praktische Teil dieser Masterarbeit beinhaltet die praktische Umsetzung des zuvor entwickelten Vorgehensmodells. Zunächst wird eine detaillierte Analyse des Umfelds, in dem das Geschäftsmodell agieren wird, durchgeführt. Anschließend werden die Bedürfnisse der Kund*innen erhoben, um das Geschäftsmodell entsprechend anzupassen und auszurichten. Im dritten Schritt folgt eine zusätzliche Phase der Ausrichtung, die auf qualitativen Expert*inneninterviews basiert. Die gesammelten Erkenntnisse werden im vierten und abschließenden Schritt des Vorgehensmodells zusammengeführt, um ein finales Geschäftsmodell zu konzipieren. Das aus der Verknüpfung von theoretischen Konzepten und praktischen Erkenntnissen entwickelte Geschäftsmodell wird mittels eines Business Model Canvas dargestellt. Dieses wird durch abschließende Handlungsempfehlungen ergänzt und unterstützt. Das Resultat der Masterarbeit verdeutlicht, dass das im theoretischen Teil erarbeitete Vorgehensmodell eine passende Methode zur Entwicklung von Geschäftsmodellen für Förderberatungsunternehmen darstellt. Die finale Variante des Geschäftsmodells umfasst eine präzise definierte und strukturierte Zusammenstellung verschiedener Geschäftsmodellelemente, die speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen zugeschnitten sind.
Maximale Effizienz durch optimierte Rohmaterial-Handhabung auf teilautomatisierter Schmiedelinie
(2025)
Gegenstand dieser Masterarbeit ist eine Untersuchung der Optimierungspotenziale, die sich in der Rohmaterialzuführung zwischen Induktionsanlage und Spindelpresse innerhalb einer teilautomatisierten Schmiedelinie bei der Mosdorfer GmbH ergeben. Die Untersuchung fokussiert sich auf Maßnahmen zur Effizienzsteigerung, Qualitätssicherung und Prozessautomatisierung – vor allem durch den gezielten Einsatz innovativer Handhabungstechnik und einer berührungslosen Temperaturüberwachung der Rohlinge. Es wurde ein praxisnahes Konzept zur kontrollierten Zuführung heißer Rohteile entwickelt, das mechanische und sensorische Komponenten umfasst. Dies geschah auf der Grundlage einer detaillierten Analyse des bestehenden Systems. Es soll sichergestellt werden, dass die Übergabe der bis zu 1200 °C heißen Schmiederohlinge automatisiert und reproduzierbar erfolgt. Eine genaue Bewegungstechnik in Verbindung mit einer verlässlichen Temperaturmessung sorgt maßgeblich für die Stabilität des Prozesses und lässt eine signifikante Steigerung der Qualität der Produktion zu. Die methodische Herangehensweise gründet sich auf einer gründlichen Literaturrecherche, einer systematischen Funktionsanalyse und der Anwendung erprobter Methoden wie dem morphologischen Kasten zur Identifizierung von Lösungen. Eine anschließende Nutzwertanalyse wurde durchgeführt, um geeignete Technologien und Komponentenobjektiv zu bewerten und auszuwählen. Mit der entwickelten Lösung werden spezifisch die wesentlichen Problembereiche angegangen, wie etwa eine unzureichende Kontrolle der Temperatur, Materialflüsse und eine Automatisierungstiefe, die begrenzt ist. Das Resultat ist ein robuster und wartungsfreundlicher Lösungsansatz, der eine Temperaturüberwachung, eine flexible Materialbewegung und eine erhebliche Verbesserung der Prozesssicherheit gewährleistet.
