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Many small and medium size rock and heavy metal bands and booking companies have been faced with serious economic challenges, even before the beginning of the COVID-19 pandemic. An ever-increasing number of bands ready to tour, in the limited European key markets, driven to off-set declining physical album sales and small revenue incomes by digital streaming providers, have resulted in a cannibalization of the live touring market, further fuelled by an aging customer segment unable or unwilling to attend live events. The main objective of this thesis is to present a plan of action, on how booking companies and bands can implement new technological opportunities to their current business set-up to enhance customer service and raise fan satisfaction.
The conducted literature analysis provides an insight of the current state of the music industry and the past touring business model including some actual band case studies. It further reports the current and future upcoming technological trends that could become relevant for small and medium size booking companies and bands.
The theoretical result identifies digital streaming and hybrid live events as the most realistic business venue to increase customer numbers and additional revenue streams; particularly during the COVID-19 pandemic and the years that will follow.
A customer survey and a customer focus group workshop were conducted, to identify the most important customer needs. They identified current and future customer obstacles, and hesitations to join a digital event and the success factors, that when applied, result in customer excitement.
The empirical research results provide an opportunity to booking companies and bands to implement various customer needs to increase ticketing and merchandising revenues, while attracting new customers and enhance customer loyalty.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse und Nutzung von Markttrends im Bereich der CO2-Extraktionstechnik für den österreichischen Anlagenhersteller Natex Prozesstechnologie GesmbH. Dieser Industriegütermarkt befindet sich aktuell im Wandel, der sich für das Unternehmen in Form von mehr Projekten, aber auch mehr Wettbewerb bemerkbar macht. Um die strategische Planung zu verbessern und die eigene Wettbewerbsposition zu verteidigen, ist die Natex Prozesstechnologie GesmbH daran interessiert, diese Entwicklungen möglichst frühzeitig zu erkennen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die aktuellen Markttrends zu identifizieren und zu verarbeiten, um sie für das Unternehmen nutzbar zu machen. Hierzu werden im Theorieteil die Grundlagen der Technologie erklärt, das Thema Zukunftsforschung näher betrachtet und die unternehmerischen Nutzungsmöglichkeiten aufgezeigt. Durch die zusätzliche Beschreibung des Aufbaus von Trendforschungsprojekten und die Einführung in die darin verwendeten Methoden und Instrumente wird die Basis für die Erstellung eines Vorgehensmodells geschaffen. Dieses ist speziell auf die Anforderungen von Klein- und Mittelunternehmen abgestimmt und wird im Praxisteil durch die Anwendung auf dessen Tauglichkeit geprüft. Das Ergebnis des Vorgehensmodells sind verschiedene Zukunftsszenarien inklusive der zugehörigen Chancen und Risiken, welche den internen Stärken und Schwächen gegenübergestellt werden. Die finalen Handlungsempfehlungen werden aus dieser Gegenüberstellung abgeleitet und stellen das Ergebnis der Arbeit dar. Die Natex Prozesstechnologie GesmbH kann sich durch deren Berücksichtigung besser auf die Zukunft vorbereiten.
Durch die abrupte Umstellung von Präsenz- auf Remotetraining im Jahr 2020 sind zusätzliche Herausforderungen im Transport des Wissens auf den*die Trainer*in hinzugekommen, welche zuvor nicht beachtet werden mussten. Um das klassische Präsenztraining in die virtuelle Welt zu verlagern ist zusätzlich sehr viel Vorarbeit, als auch eine Basis an technischem Wissen für die Umsetzung erforderlich. Während des Trainings ist es unerlässlich den Wissenstransfer aktiver und überprüfbarer zu gestalten und dass Werkzeuge gefunden werden, welche die virtuellen Teilnehmer*innen aktiver einbindet. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen geeigneten Ablauf für eine Fernschulung zu entwickeln sowie geeignete Methoden und Werkzeuge zu finden, die eine geeignete Wissenstransfer-Methodik-Rückmeldung gewährleisten. Dazu wird die folgende Forschungsfrage gestellt: „Welche Anforderungen entstehen durch das Umfeld von Remote Trainings im Vergleich zu Präsenztrainings, um denselben Wissenstransfer gewährleisten zu können?“ Um die Forschungsfrage zu beantworten wurden die theoretischen Grundlagen erarbeitet und analysiert. Die Recherche hat ergeben, dass sich die betriebliche Aus- und Weiterbildung, in naher Zukunft, immer mehr in Richtung Digitalisierung entwickeln, als auch verlagern wird. Die Mitarbeiter*innen werden durch die sich ändernden Anforderungen am Arbeitsplatz einen steigenden Bedarf an Weiterbildung verspüren, wodurch in weiterer Folge ein Verschmelzen von Lernen und Arbeiten unumgänglich wird. Durch das selbstverantwortliche Lernen kann der*die Mitarbeiter*in selbst seinen*ihren Rhythmus vorgeben, wann wie und wo gelernt wird. Damit einhergehend wird sich auch die Tätigkeit eines*einer Trainers*in wesentlich verändern, in Richtung Lernbegleiter*in. Um diese Ergebnisse zu bestätigen und anzuwenden wurden Workshops mit Trainerkollegen, Kursteilnehmern und Kollegen der Trainingsorganisation durchgeführt. Im konkreten wurde mit den Trainerkollegen eine Customer Journey Map für den Trainingsprozess entwickelt, welche im Anschluss von unterschiedlichen Personas verifiziert wurde, um herauszufinden, in welchen Phasen noch Verbesserungspotential besteht. Zudem wurde auf Basis der Customer Journey eine 9-Felder-Matrix entwickelt und verifiziert, um die strategische Entwicklung zu verdeutlichen. Die Herausforderung liegt im richtigen, vom Umfeld abhängigen Mix der Methoden. Der Übergang sowie die Potentialnutzung bergen viele Möglichkeiten, die ein agiles Reagieren nötig machen. Dabei sollen die verwendeten Methoden und Tools ideal unterstützen und entlasten. Um einen möglichst sanften Übergang in die digitale Welt zu gewährleisten, empfiehlt sich folgendes: Grundlagenschulungen, welche von einer Vielzahl von Personen besucht werden, in andere Lernformate verlagern z.B. Blended Learning. Dadurch liegt die Konzentration bei Präsenztrainings auf spezialisierten Themen welche Expertenwissen erfordern. Bei Fernschulungen soll die Dauer auf maximal vier Stunden angesetzt werden, um die Teilnehmer*innen nicht zu überfordern und zusätzlich sollen Werkzeuge wie z.B. Umfragen oder gemeinsame Whiteboards gezielt eingesetzt werden.
