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Hintergrund: Durch seinen disruptiven Charakter prägt das Internet der Dinge (IoT) gesellschaftliche und ökonomische Rahmenbedingungen und findet seinen Einsatz in den verschiedensten Lebensbereichen. Auch das eigene Zuhause lässt sich durch IoT-basierte Anwendungen zu einem Smart Home umfunktionieren, welches seinen Bewohnerinnen und Bewohnern mehr Komfort, Sicherheit sowie eine nachhaltigere Lebensweise ermöglicht. Trotz der genannten Möglichkeiten, welches ein smartes Wohnkonzept eröffnet, hat der Smart Home-Markt noch nicht die gewünschte Durchdringung erreicht. Konsumentinnen und Konsumenten stehen diesen Services noch mit Zurückhaltung gegenüber, was das Marktwachstum und die Weiterentwicklung dieser innovativen Technologien hemmt. Ziel: Diese Arbeit hat es sich zum Ziel gesetzt, Motive und Barrieren wie Kompatibilität, Komplexität, Relativer Vorteil, wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit und wahrgenommene Nützlichkeit bezüglich der konsumentenseitigen Adoption von SmartHome-Services zu untersuchen. Methode: Zu diesem Zweck wurde eine quantitative Datenerhebung in Form einer Online-Befragung durchgeführt. Die 159 bereinigten Antworten wurden anschließend mithilfe einer multiplen linearen Regressionsanalyse untersucht, um die vorabformulierten Hypothesen signifikant zu bestätigen oder zu widerlegen. Conclusio: Die Analyse hat dabei ergeben, dass Faktoren wie Kompatibilität, Relativer Vorteil, wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit und wahrgenommene Nützlichkeit die Adoptionsabsicht begünstigen könnten. Demgegenüber wirkt sich die Determinante Komplexität negativ auf die Übernahme von Smart Home-Services aus und stellt somit eine wesentliche Barriere dar.
