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    <title>https://opus.campus02.at</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://opus.campus02.at/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:23:14 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 09 Apr 2026 14:23:14 +0200</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Fehleranalyse in der Vorratsbewertung bei Jahresabschlussprüfungen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1334</link>
      <description>Die Anforderungen an Abschlussprüfungen steigen kontinuierlich und werden durch publik gewordene Bilanzskandale weiter vorangetrieben. Um trotz des vermehrten Aufwandes eine qualitativ hochwertige Prüfungsdurchführung gewährleisten zu können, müssen Prüfungsbetriebe die Effizienz in der Abwicklung von Jahresabschlussprüfungen steigern. Als übergeordnete Problemstellung ergibt sich dadurch die Frage, wie ein Prüfprogramm zur Durchführung einer effizienten Abschlussprüfung ausgestaltet sein muss, um in der zur Verfügung stehenden Zeit eine risikoorientierte Abschlussprüfung abwickeln und etwaige Fehldarstellungen schneller identifizieren zu können. Die Arbeit beschäftigt sich mit den erhöhten Risiken bei der Vorratsprüfung und das Ziel ist eine effizientere Prüfungsdurchführung bei gleichzeitiger Erhöhung der Prüfungsqualität. Im Zuge der Arbeit gilt es deshalb zu eruieren, welche Risiken bei Abschlussprüfungen bestehen und mit welchen Prüfungshandlungen diese geprüft werden. Um ein weiteres Verständnis über die Risiken im Vorratsvermögen zu erlangen, wurden Experteninterviews mit Mitarbeitenden der Prüfungsabteilung des Kooperationspartners und Personen von geprüften Unternehmen durch-geführt. Die daraus erlangten Erkenntnisse umfassen erhöhte Risiken in komplexeren Unternehmensstrukturen sowie neue Chancen und Risiken im Einsatz von IT-gestützten Prüfungshandlungen. Zusammen mit durchgeführten Fehleranalysen vergangener Jahresabschlussprüfungen, welche Erkenntnisse hinsichtlich Fehleridentifikation und Häufigkeiten aufzeigen, wird im Prüfungstool dem Planungsprozess und der Risikobeurteilung zukünftig eine höhere Beachtung geschenkt. Die umfassenden Erkenntnisse münden in einem Prüfprogramm, das in Abhängigkeit der ermittelten kombinierten Risiken nur ausgewählte Prüfungsfragen zur Bearbeitung vorschlägt und eine Prüfung von nicht erforderlichen Teilbereichen verhindert. Um weitere Effizienzsteigerungen im Prüfprogramm zu implementieren, erfolgt im Rahmen der Beantwortung der einzelnen Prüfungs-fragen die Dokumentation der durchgeführten Prüfungshandlungen. Im erstellten Prüfprogramm werden alle dokumentierten Stichproben zusammengefasst und geprüft, ob zusätzliche Stichproben erforderlich sind, um eine geeignete Prüfungssicherheit zu erreichen. Im integrierten Fehlerprotokoll werden die Fehldarstellungen gesammelt und gemeinsam mit einem abschließenden Prüfungsurteil gewürdigt. Mit dieser Arbeit und dem erstellten Output eines integrierten Prüfprogrammes wird eine Verbesserung im Prüfungsablauf beim Kooperationspartner erzielt und der verantwortliche Prüfer wird bei der Abgabe eines geeigneten Prüfungsurteils unterstützt.</description>
      <author>Dominik Peheim</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1334</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:23:14 +0200</pubDate>
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      <title>Technische Nachweisführung kritischer Systembereiche eines Distributionszentrums als Basis für den Planungsprozess</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1266</link>
      <description>In der global tätigen Unternehmensgruppe SSI Schäfer stellt der Standort Graz das Kompetenzzentrum im Bereich der Kleinfördertechnikanlagen dar. Die essenziellen Aufgaben der MitarbeiterInnen aus den Planungsbereichen besteht in der Auslegung von Logistiksystemen, im Hinblick auf Materialfluss und Durchsatz. Derzeit obliegen diese Auslegungen nur erfahrenen MitarbeiterInnen, da viel Fachwissen erforderlich ist. Gerade im vielfältigen Bereich der Informationslogistik zeigte sich im Unternehmen eine Vernachlässigung. Prozesse, die sich auf die Steuerung dieser Informationsverarbeitung beziehen, wie Materialfluss- und Durchsatzberechnungen, waren nicht vorhanden. Dabei sind gerade diese praktischen Anwendungen bei enger Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und auch innerhalb eines Unternehmens für die MitarbeiterInnen sehr wichtig. Es muss sichergestellt werden, dass projektspezifisch die richtigen Informationen zur Verfügung gestellt werden und somit ein unnötiger Informationsfluss vermieden wird. Alle Projektbeteiligten sollen diese Informationen erhalten, welche für die Auslegung der idealen Fördertechnikkomponenten erforderlich sind, um diese im weiteren Verlauf richtig verarbeiten und interpretieren zu können. Ziel dieser Masterarbeit ist die Entwicklung und Implementierung eines Grenzdurchsatzberechnungstools, mit dem alle MitarbeiterInnen, unabhängig von deren Erfahrungsstand Logistiksysteme auslegen können. Für die Erreichung dieses Ziels, wurden zu Beginn die Abhängigkeiten der unterschiedlichen Fördererelemente in Bezug auf deren Einflussfaktoren und empirisch ermittelten Parametern untersucht. Danach wurden mittels mathematischer Berechnungen die jeweiligen Takt- und Zykluszeiten errechnet, um daraus in weiterer Folge die technischen Durchsätze ableiten zu können. Diese wurden im Anschluss an die Berechnungen in ein XML-Modul übertragen, welches in das vektororientierte Zeichenprogramm AutoCAD Architecture eingebunden wurde. Das Ergebnis der Arbeit ist ein, in AutoCAD visualisiertes, performance-calculation-tool (PEC), welches über einen automatischen Updateprozess global auf allen Planungs-Workstations der Fa. SSI Schäfer zur Verfügung gestellt wird. In der praktischen Anwendung bringt dies für das Unternehmen einige Vorteile mit sich. Zum einen trägt es wesentlich zur Steigerung der Planungssicherheit bei, da hier Erfahrungswerte kompakt und automatisch in die Berechnungen integriert werden. Zum anderen erhöht dieses Tool wesentlich die Schnelligkeit in den Verarbeitungsprozessen, was bei den MitarbeiterInnen Ressourcen für andere wichtige Aufgaben im Projekt schafft.</description>
      <author>Philipp Ostermann</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1266</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:38:48 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Development of an employer branding positioning concept with a focus on internal employer branding</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1167</link>
      <description>The competition in the food market is becoming increasingly intense, not only interms of market distribution and customers, but also in terms of labor. Workforce ismore demanding than in the past, as there is a broad offer at the labor market forthem. In addition, people nowadays are well informed about their opportunities,which leads to the fact that the choice for an employer is made consciously andincreasingly critical. Due to these reasons, organizations are forced to rethink theirpositions as employers and adapt all activities of human resource management tobe perceived as an attractive employer, who provides a desirable working place.When looking at this challenge from a marketing perspective, the appropriateapproach to deal with this topic is employer branding. This discipline connectshuman resource management and marketing, focusing on the positioning of theemployer. Concerned activities therefore are the positioning itself and afterwardsthe right communication of all defined aspects of the employer brand.The country organization of grocery retailer SPAR in Slovenia is increasinglyaddressing this topic and perceiving it more and more as a challenge that they musttake on. Due to this reason, they plan to implement an employer branding concept,that especially focuses on the initial steps of employer branding activities, followedby concrete first measures as an attractive employer.The theoretical part of this thesis builds the basis and highlights employer brandingitself, characteristics of the market and finally describes how a concept can bedeveloped, in a company that has no experience in this topic.Whereas in the practical part, the concept development for SPAR Slovenia is carriedout very detailed, after a comprehensive situation analysis. This situation analysisis fundamental for the conception and includes an empirical study as well as amarket analysis of Slovenia, concerning different aspects. The concept development itself has a step-by-step structure, starting with the analysis, followed with the positioning and ending with the operational planning for the measures at the Slovenian market.Finally, the thesis is concluded with personal recommendations for the company,based on the knowledge gained from the theoretical part associated with the findings from the analysis. These recommendations include the main aspects that employees wish from an employer, for example activities to support relationships between people at the working space or the introduction of a discount system for employees in the organization.</description>
      <author>Viktoria Hirtl</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1167</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 11:22:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Multinational external compliance communication</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1153</link>
      <description>The information demands of external stakeholders of organizations concerning compliance management increased within the last years. Effective communication about implemented compliance processes has the potential to increase or maintain a positive image and a good reputation of a corporation. The aim of this master thesis is to develop an external compliance communication concept for Energie Steiermark AG, based in Austria, including recommendations for action for the implementation of the communication concept in the subsidiary STEFE SK which is located in Slovakia. For this purpose, a thorough analysis of existing literature about compliance management, external compliance communication, and the legal framework of compliance management and non-financial reporting of Austria and Slovakia has been conducted to identify the planning steps that have to be considered in the development of an external compliance communication concept. Based on the findings of the literature review, a theoretically valid external compliance communication concept has been crafted. Furthermore, a primary and secondary market research based on a qualitative approach have been conducted to investigate the current state of external compliance communication of stock-listed Austrian organizations with subsidiaries in Slovakia or other Central and Eastern European Countries. In the practical section of this master thesis, the external compliance communication concept for Energie Steiermark has been developed based on the findings of the literature review and the findings of the market research. The communication concept involves the following planning phases: situation analysis, communication objectives, target group segmentation, communication strategy, positioning, communication tactics and controlling. The last chapter provides recommendations for action for the implementation of the concept in the Slovakian subsidiary.</description>
      <author>Philipp Greiner</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1153</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 14:13:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung der Integrationsmöglichkeiten von Robotic Process Automation und Business Process Management Systemen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1058</link>
      <description>Bedingt durch den rasanten und stetig schneller werdenden technologischen Wandel werden die Innovationszyklen für neue Technologien kürzer. Im Gegenzug nimmt die Menge der technologischen Fortschritte zu. Betrachtet man diesen Trend und wendet ihn auf das aktuelle Weltmarktgeschehen an, so befinden wir uns in einem vernetzten und globalen Käufermarkt, in dem jede Dienstleistung durch den Kunden jederzeit und überall abgerufen werden kann. Der Kunde bestimmt, wann, wo und welche Leistung er in welcher gewünschten Qualität konsumieren möchte. In einer solchen Situation sind Dienstleister im Allgemeinen und klassische Unternehmen der Finanz- und Versicherungsbranche im Speziellen dazu gezwungen sich diesen Entwicklungen anzupassen. Um die notwendigen Anpassungen in einen geordneten Prozess durchzuführen starten diese Unternehmen Projekte zur digitalen Transformation. Teil dieser digitalen Transformation ist, neben der Integration neuer Technologien, die Automatisierung von Arbeitsabläufen. Zwei Systeme, um Arbeitsabläufe zu automatisieren sind Business Process ManagementSysteme und Robotic Process Automation Systeme. Beide Systeme haben ihre speziellen Einsatzbereiche und spezifischen Vor- und Nachteile. Was bisher allerdings noch nicht genauer wissenschaftlich untersucht wurde: Wie verhalten sich RPA Systeme in Kombination mit den klassischen BPMS? Lassen sich Synergieeffekte zwischen den beiden Disziplinen etablieren? Daher beschäftigt sich diese Ausarbeitung mit der Evaluierung und Untersuchung der Integrationsmöglichkeiten zwischen BPMS und RPA Systemen. Dazu wird die theoretische Basis der beiden Systeme BPMS und RPA erläutert und deren Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt. Weiterhin werden mögliche Integrationsszenarien ermittelt, die BPMS und RPA miteinander verbinden. Auf Basis dieser Integrationsszenarien wird ein Fallbeispiel aus der Versicherungswirtschaft betrachtet. Aus diesem Fallbeispiel werden Testszenarien abgeleitet, die BPMS Prozesse und RPA Automatisierungen miteinander kombinieren. Um die Szenarien miteinander vergleichen zu können werden Key Performance Indikatoren definiert, um die Auswirkungen der Szenarien auf die Prozessqualität und Prozessleistung zu messen. Konkret werden die Durchlaufzeit, die Bearbeitungszeit, das Fehlerverhältnis, die Komplexität, die Volumenflexibilität, die Benutzerfreundlichkeit und der Grad der Automatisierung pro Szenario ermittelt und miteinander verglichen. Die daraus resultierende Bewertung zeigt, inwiefern sich die Prozessqualität und Prozessleistung im Vergleich zu den klassischen Implementierungen (reiner RPA Workflow, reiner BPMS Prozess) verändern. Die so ermittelten Werte werden dazu genutzt, die Fragen zu klären, ob es Synergieeffekte zwischen den beiden Systemarten gibt, oder eher nicht.</description>
      <author>Alexander Schäfer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1058</guid>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 12:52:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Nutzen von Jira und Confluence als Wissensmanagementsysteme bei der Einführung und Nutzung von Cloud-ERP Lösungen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1133</link>
      <description>Eine erfolgreiche Einführung und Nutzung von Cloud-ERP Lösungen bedarf einer organisierten Zusammenarbeit aller Beteiligten im Projekt. Hierbei müssen Entscheidungen getroffen, Prozesse definiert und Zuständigkeiten festgelegt werden. Während des Projektverlaufs werden Wissensinhalte unterschiedlichster Themenbereiche generiert und geteilt. Diese Wissensinhalte gilt es frühzeitig im Projekt transparent zu dokumentieren, um eine stabile Verwendung der ERP-Lösung mit dem Ende der Implementierungsphase und der Übergabe in die Nutzungsphase zu gewährleisten. Im Unternehmen B4B Solutions GmbH kommen für das Wissens- und Projektmanagement die Anwendungen Jira und Confluence von Atlassian zum Einsatz. In der vorliegenden Masterarbeit wird der Nutzen dieser Anwendungen in Bezug auf das Wissensmanagement in ERP-Projekten untersucht. Der Autor hat für diese Untersuchung Interviews mit vier Personen durchgeführt, die bei B4B Solutions in unterschiedlichen Projektrollen mit Jira und Confluence arbeiten. Somit wurden die Fragen aus dem erarbeiteten Interviewleitfaden aus unterschiedlichen Blickwinkeln beantwortet. Die Interviews wurden transkribiert, paraphrasiert und einer qualitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Die Ergebnisse der Inhaltsanalyse bilden die Basis für die Beantwortung der Forschungsfrage „Welchen Nutzen schaffen die Webanwendungen Jira und Confluence bei der Einführung und Nutzung von Cloud-ERP-Systemen in mittelständischen Unternehmen?“ und der Validierung der im Vorhinein definierten Hypothesen. Die Hypothesen wurden einer Rücküberprüfung unterzogen. Ein Abschlussfazit und Schlussfolgerungen runden die Masterarbeit ab und spiegeln die persönliche Einschätzung des Autors im Hinblick auf jene Fallstricke im Wissensmanagement wider, mit denen Organisationen in ERP-Projekten rechnen müssen.</description>
      <author>Dominik Gaßl</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1133</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 16:59:05 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Market entry concept into the United Kingdom for a B2B company in the software industry</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/962</link>
      <description>Contentpepper was founded in 2013 in Germany. Initially, it was dedicated to the digital transformation of publishing houses; however, their focus changed in 2016 when they developed the Contentpepper software as a multi-channel publishing platform. This software evolved into a digital experience platform, and currently, Contentpepper is implementing a Software as a Service (SaaS) realization of this application. Until now, Contentpepper has been operating exclusively in German-speaking countries, but now they are looking to expand their market. This master thesis presents the first steps for Contentpepper’s entry into the English-speaking market by elaborating a market entry concept for the United Kingdom (UK), planned for 2021. This thesis is divided into two parts: theoretical fundamentals and their practical application. The first part offers a theoretical basis for the internationalization of a business-to-business (B2B) service company, the main characteristics of the SaaS industry, and the different elements that build a market entry concept. This last part includes the theoretical context for the internal and external analysis, selection of the market entry mode, and international marketing strategy. The practical part represents an empirical application based on the outcome of the theoretical part, a primary market research and a detailed market entry concept, with a focus on the promotion strategy. The market research is of qualitative nature; fifteen interviews were conducted to understand the British SaaS industry and to gain insights from experts and professionals of this industry about how to enter this market. The information obtained from this research, in combination with an analysis of the industry, the firm and its capabilities, build the basis for the development of the market entry concept. The practical application includes a detailed selection process for the market entry mode, recommended actions for entering the market, a promotion strategy and a full action plan from December 2020 to December 2021. Additionally, this thesis presents a budget for the described market entry, and recommendations to control the process and to measure the success of the market entry.</description>
      <author>Myriam López Navas</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/962</guid>
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 15:21:41 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einflussfaktoren des Data Minings auf Predictive Maintenance für ein Warehouse Management System in der Logistikbranche</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/993</link>
      <description>Durch Trends wie die Digitalisierung, immer verfügbare Online-Shops und Bestellsysteme, die Nutzung von neuen Technologien und größer werdende Datenmengen, gab es in den letzten Jahren eine massive Veränderung der Logistik. Dem hinzukommend verursachte eine weltweite Pandemie einen immensen Druck auf die Logistikbranche . Szenarien wie Ausfälle der Lieferketten, verursacht durch Maschinen oder Softwaresysteme, müssen vermieden werden. Deswegen versucht die Logistikwirtschaft neue Technologien wie Predictive Maintenance und Data Mining in deren Warehouse Management Systeme einfließen zu lassen, um eine nahezu unterbrechungsfreie Logistiklieferkette gewährleisten zu können. Aus diesem Grund werden in der vorliegenden Arbeit die Einflussfaktoren und Potentiale des Data Minings auf Predictive Maintenance in einem Warehouse Management System evaluiert. Um diese Einflussfaktoren des Data Minings zu finden, wurden im ersten Schritt Data Mining Verfahren und deren Einsatzzwecke in der Logistik mit Hilfe einer Literaturrecherche elaboriert. Des Weiteren wurden die Einsatzgebiete von Predictive Maintenance in einem Warehouse Management System seitens Hardware aber auch Software näher betrachtet. Die im Theorieteil der Arbeit erkannten Einflussfaktoren und Potentiale des Data Minings auf Predictive Maintenance in einem Warehouse Management System wurden mittels Interviews mit Experten und Expertinnen aus der Logistikbranche durchgeführt, ausgewertet und evaluiert. Der zentrale Einflussfaktor ,welcher von allen Experten und Expertinnen genannt wurde, ist das aktive Benutzen und Verwerten des Wissens sowie die gewonnenen Erkenntnisse durch das Data Mining. Schließlich konnten, durch die Auswertung der Interviews konnten, folgende Einflussfaktoren und Potentiale erarbeitet werden: ▪Mittels IOT Geräten, welche an Maschinen und Fördertechnik angebracht werden, können frühzeitig Störungen mittels Data Mining Techniken erkannt und aufgezeigt werden. ▪Der Einsatz der Regression auf den Durchsatz eines Systems mittels historischer Daten, um eine Veränderung der Durchlaufzeiten zu erkennen und somit frühzeitig eine Störung oder ein Problem vorauszusagen.</description>
      <author>Stefano Repolust</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/993</guid>
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 14:44:21 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vertriebskonzept zur B2B-Neukundenakquise für die Produkte Strom und Gas</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/963</link>
      <description>Die Energie Steiermark Kunden GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Energie Steiermark AG mit Sitz in Graz. Zu den Kernaufgaben der Energie Steiermark Kunden GmbH zählen der Vertrieb von Strom, Gas, Energiedienstleistungen sowie Elektromobilität. &#13;
Derzeit gibt es in Österreich rund 130 Strom- und 30 Gasanbieter. Seit der Liberalisierung im Jahr 2001 steht es jeder Unternehmung aber auch jeder Privatperson frei, einen beliebigen Energielieferanten zu wählen. Dieser Umstand gepaart mit den unterschiedlichen Preismodellen führt dazu, dass der Energiemarkt, so wie man ihn heute kennt, sehr stark umkämpft ist. &#13;
Ein gut strukturiertes Akquisekonzept ist für einen erfolgreichen Energievertrieb demnach unumgänglich. Um diese Herausforderung bewältigen zu können, benötigt die Energie Steiermark Kunden GmbH ein Kundenakquisekonzept, welches auf die speziellen Bedürfnisse der Kund*innen im Geschäftskundensegment abgestimmt ist. Damit dies umgesetzt werden kann, fand im ersten Schritt dieser Masterarbeit eine umfassende theoretische Aufarbeitung der unterschiedlichen Akquisemethoden statt, um anschließend das für die Energie Steiermark Kunden GmbH passende Konzept erarbeiten zu können. Spezifische kund*innenbezogene Informationen, die einen wesentlichen Beitrag zum finalen Akquisekonzept beitragen, konnten im Rahmen von 15 Einzelinterviews gewonnen werden. &#13;
Die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen leiten sich aus dem zuvor bearbeiteten Theorie- und Praxisteil ab. Das Vertriebskonzept am Beispiel der Energie Steiermark Kunden GmbH beinhaltet alle notwendigen Maßnahmen zur Neu-kund*innenakquise inklusive dem dazu passenden Budgetplan sowie Kontrollmaß-nahmen, die den Erfolg der Akquisekampagne monitoren sollen.</description>
      <author>Theresa Fink</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/963</guid>
      <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 15:26:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einfluss von Prozessdigitalisierung auf den Digital Workplace der Zukunft</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/994</link>
      <description>Aufgrund der Tatsache, dass Unternehmen durch die derzeitige globale COVID-19 Pandemie verstärkt auf die Nutzung von Homeoffice angewiesen sind, gewinnen Themen wie digitaler Arbeitsplatz, Digitalisierung sowie die Automatisierung von Prozessen aktuell vermehrt an Bedeutung. Vor allem Digitalisierung gilt derzeit als globaler Megatrend in der aktuellen Geschäftswelt und wird von vielen Unternehmen als zentraler Aspekt ihrer aktuellen Strategie für die kommenden Jahre gesehen.Ziel dieser Arbeit ist es daher, näher zu beleuchten, wie die Prozessdigitalisierungden digitalen Arbeitsplatz der Zukunft beeinflusst. Hierbei ist der Bedarf nach einereinheitlichen Lösung aufgrund der Vielzahl an Prozessen und im Hinblick auf eine Reihe von Faktoren wie Sicherheit oder Compliance mittlerweile immens. Als derartige Lösung von einem der führenden Anbieter in diesem Bereich wird die aktuelle Produktpalette der Microsoft Power Platform näher erläutert. Der Fokus der Arbeit liegt darauf, zu evaluieren, in welche Richtung sich diese Plattform weiterentwickeln wird. Dabei soll auf die neuesten Entwicklungen Bezug genommen werden, insbesondere auf den verstärkten Einsatz von künstlicher Intelligenz.Mit Hilfe von Experteninterviews soll darüber hinaus herausgefunden werden, auf welche Aspekte im Rahmen der Prozessdigitalisierung besonders geachtet werden sollte. Diese Interviews sollen in Form von Leitfadeninterviews durchgeführt werden. Für den praktischen Teil wurde ein Use Case mit Hilfe der Microsoft Power Platform unter Einbeziehung modernster Technologien umgesetzt.Das Ergebnis dieser Arbeit zeigt, dass sich die im Rahmen dieser Arbeit erläuterten Bereiche enorm weiterentwickelt haben. So ist es heute für sogenannte Citizen Devoloper möglich, Prozesse in kürzester Zeit digital abzuwickeln und zu automatisieren, ohne dass dafür tiefgreifende technische Kenntnisse notwendig sind.</description>
      <author>Thomas Rinnhofer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/994</guid>
      <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 15:13:35 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Strategy follows Vision</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/362</link>
      <description>Viele kleine und mittlere Unternehmen in Österreich stehen vor der Herausforderung, sich mit knappen Ressourcen in einer dynamischen, volatilen, komplizierten und unsicheren Welt zu behaupten. Oft gibt es eine Unternehmensvision, die wie ein Leuchtturm aufzeigen soll, in welche Richtung sich das Unternehmen entwickeln möchte. Wie der Weg dorthin aussieht, ist jedoch oft unklar. Es fehlt es oft an einem Überblick, welche Technologien und Trends für das Unternehmen relevant sind, welche Märkte entstehen können und mit welchen Produkten oder Dienstleistungen diese bedient werden können. Das ausgesprochene Ziel dieser Masterarbeit ist es, ein Vorgehensmodell zur Entwicklung einer Innovationsstrategie für kleine und mittlere Unternehmen zu finden. Kern dieser Strategie ist die Unternehmensvision. Es soll sichergestellt werden, dass diese bis zum Ende der Strategieentwicklung berücksichtigt und somit der Forderung nach Stringenz gerecht wird. Dazu wurden im Theorieteil die Themen Unternehmensvision, Unternehmensstrategie und bestehende Prozesse und Instrumente zur Strategieentwicklung analysiert und daraus ein neues Vorgehensmodell abgeleitet. Zentrales Element dieses sind die eingeführten „VisionGates“, die garantieren, dass die Vision den gesamten Prozess begleitet. Dieses Modell wurde im praktischen Teil anhand des Teambuilding-Unternehmens teamazing GmbH evaluiert und die gewonnenen Erkenntnisse in ein überarbeitetes Modell eingearbeitet. Zudem wurde die Annahme zur Verbreitung von Unternehmensvision und Innovationsstrategien mittels einer quantitativen Umfrage überprüft. Zum Schluss der Arbeit werden die Erkenntnisse zusammengefasst ein möglicher Ausblick zur weiteren Verwendung des entwickelten Modells gegeben.</description>
      <author>Paul Salzmann</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/362</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 11:10:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzept zur Steigerung der Vertriebsleistung durch gezielte Förderung der Vertriebsmitarbeiter/innen am Beispiel Persönlichkeitsentwicklung für das Unternehmen Bartelt GmbH</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/131</link>
      <description>Um die Vertriebsleistung durch die Weiterentwicklung der Sozialkompetenz und die Erhöhung der Motivation zu steigern, benötigt es ein Konzept, dass alle Einflussfaktoren und mögliche Herausforderungen darstellt. Die Entwicklung dieses Konzepts ist das übergeordnete Ziel dieser Masterarbeit. In den ersten Kapiteln dieser Arbeit wird auf die Vertriebsleistung, Familienunternehmen (FU), Mitarbeiterentwicklung, Sozialkompetenz und Motivation näher eingegangen bzw. werden die einzelnen Sachverhalte in späteren Kapiteln miteinander verknüpft, damit eine auf der Literatur aufbauende Basis geschaffen werden kann. Die Zusammenhänge über Einflüsse auf die Vertriebsleistung, Besonderheiten von FU, Weiterentwicklungsmethoden und dem Wissen über Sozialkompetenz und Motivation werden dann in ein theoretisches Konzept zur Weiterentwicklung von Vertriebsmitarbeiter/innen in FU zur Steigerung der Vertriebsleistung zusammengefasst. Dieses Konzept besteht aus acht Schritten: Beschreibung, Ziel-Definition, Einflussfaktoren und Schwachstellen, Bewertung der Weiterentwicklungsmethoden, Kosten- und Ressourcenplanung, Entscheidung, Umsetzung der Maßnahmen und laufende Kontrolle und die Ziel-Erreichung. Im Anschluss an das theoretische Konzept wurde eine Marktforschung mittels 16 Einzelexplorationen durchgeführt, in welcher die Theorie und auch das theoretische Weiterentwicklungskonzept untersucht wurden. Es hat sich gezeigt, dass FU durchaus einen Einfluss auf die Vertriebsleistung haben können, wenn ein familiäres Arbeitsumfeld besteht und die Arbeitssituation anders als in Nicht-FU ist. Auch die Sozialkompetenz und die Motivation haben hinsichtlich dem Umgang Kund/innen gegenüber einen Einfluss, da durch ihre Entwicklung bzw. Erhöhung leichter Verkaufsabschlüsse generiert werden können. Zur Weiterentwicklung bzw. Erhöhung der Sozialkompetenzen bzw. Motivation sollten am besten Mentoring, Coaching, Projektarbeiten oder auch Trainee-Programme herangezogen werden. Um vor einer möglichen Umsetzung von Maßnahmen den Ist-Zustand zu messen, sollten Beobachtungen und Befragungen durchgeführt werden, da diese sich am einfachsten und schnellsten umsetzen lassen und auch die aussagekräftigsten Ergebnisse liefern. Bei der Umsetzung des Konzepts sollte darauf geachtet werden, dass die Einflussfaktoren stets miteinbezogen werden, die richtige Weiterentwicklungsmethode ausgewählt wird und dass der Weiterentwicklungserfolg stets kontrolliert und ggf. adaptiert wird, da gerade ein Weiterentwicklungskonzept nie abgeschlossen, sondern wie ein Kreislauf ist.</description>
      <author>Doris Schwaiger</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/131</guid>
      <pubDate>Fri, 31 May 2024 12:25:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Markteintrittskonzept für den Online-Vertrieb von Wein in der Volksrepublik China am Beispiel von Vipava 1894</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/129</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit, ausgeführt im Masterstudiengang „Sales Management“ an der Fachhochschule Campus 02 in Graz, behandelt das Thema „Markteintrittskonzept für den Online-Vertrieb von Wein in der Volksrepublik China am Beispiel von Vipava 1894“. Ziel dieser Thesis ist die Erstellung eines Konzeptes für den B2C Online-Vertrieb in der Volksrepublik China für das Unternehmen MIB Management GmbH, welche die Vipava 1894 Weine verkauft. Im theoretischen Teil dieser Masterarbeit werden zunächst die definitorischen und konzeptionellen Grundlagen beschrieben, welche die Rahmenbedingungen für die gesamte Arbeit darstellen. In weiterer Folge wird die Volksrepublik China näher analysiert, um die Besonderheiten des Landes an sich sowie jene des Marktes aufzuzeigen, und auch mögliche Ansätze für einen internationalen Markteintritt beschrieben. Hierbei wird ein praktischer, ein entscheidungsorientierte und ein systematischer Ansatz näher beleuchtet mit dem Ergebnis, dass für die vorliegenden Rahmbedingungen keiner dieser drei Ansätze übernommen werden kann. Daher muss ein eigenes Markteintrittskonzept erstellt werden, welches Bestandteile aller drei beschriebenen Ansätze aufweist. Auch mögliche Markteintrittsbarrieren und Erfolgsfaktoren für internationale Markteintritte werden zunächst noch näher beschrieben, bevor die fünf Schritte des Markteintrittskonzeptes für Vipava 1894 erläutert werden, welche als Grundlage für die darauffolgende praktische Abhandlung dienen. Der praktische Teil beginnt mit der Beschreibung, Durchführung und Auswertung der durchgeführten qualitativen Primärmarktforschung. Mit Hilfe dieser Marktforschung sollen Informationslücken geschlossen und neue Erkenntnisse gewonnen werden, die im Zusammenhang mit dem Online-Markteintritt in der Volksrepublik China wichtig sind. In weiterer Folge werden die fünf Schritte des im Theorieteil erstellen Markteintrittskonzeptes basierend auf den Erkenntnissen aus dem theoretischen und praktischen Teil genau ausgearbeitet und am Ende noch weitere Empfehlungen für den erfolgreichen Online-Weinvertrieb sowie ein kurzes Resümee abgegeben.</description>
      <author>Katrin Ramskogler</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/129</guid>
      <pubDate>Fri, 31 May 2024 11:22:26 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Development of a full social media advertising concept</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/136</link>
      <description>The past two years have shown the importance of online retail for companies worldwide. Alongside the trend towards increasing online shopping activities, the importance of online advertising also rose drastically. Therefore, the competition in the field of online advertising experienced a tremendous upswing. Thus, companies need to improve the efficiency of their online advertising measures and specifically tailor them towards the target audience. The so-called full funnel advertising is a popular tool to reach potential customers along all steps of their customer journey and to specifically target and retarget the right audiences. As Cosmeterie lacks such an advertising concept at the moment, the aim of this master thesis is to develop a full funnel social media advertising concept for Cosmeterie in the UK. Therefore, the first part of this thesis will focus on the theoretical background of the cosmetics market and social media advertising in general. For this purpose, the characteristics of the cosmetics market and its target group are discussed in detail. Moreover, social media advertising is described with regards to its goals, characteristics and current trends in the cosmetics industry. Additionally, several social media advertising platforms are reviewed, as well as the targeting and advertising possibilities on the individual platforms. Following, the use of the marketing funnel in social media advertising is elaborated. As a result, a general valid social media advertising concept will be developed, based on the results of the literary research. Within the practical part, a SWOT analysis, a social media advertising audit and a target group analysis is conducted. To find out how to best address potential customers, a quantitative survey amongst them has been carried out. As a result, the afore gained insights are bundled and a full funnel social media advertising concept is developed for Cosmeterie in the UK including measures of action, budget, timetable and controlling. The implementation of the advertising concept should support Cosmeterie in reaching their company objectives of increasing the retargeting audience in the UK as well as the number of active customers.</description>
      <author>Magdalena Mayer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/136</guid>
      <pubDate>Fri, 31 May 2024 11:18:05 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>International market entry concept using the example of "Bolao" entering the Israeli market</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/134</link>
      <description>Due to increasing globalisation and the growing trade volume associated with it, many companies are forced to develop internationally and enter new markets. An international market entry can lead to the desired success of many companies. However, this is associated with risks and costs. Especially for small companies, this step is very daring and presents them with great challenges due to their lack of international experience. Therefore, it is crucial to plan an international market entry well and to develop a systematic market entry concept, which includes a detailed analysis and planning phase, as well as a subsequent implementation and control phase. In the context of this master thesis, a market entry of small and medium-sized enterprises into the clothing market, both in theory and practice, is examined. The aim is to develop a market entry concept for the FoF OG, which wants to enter the Israeli market with the clothing brand Bolao. After the most important findings for developing a market entry concept have been presented by means of extensive literature research, the practical part is based on a qualitative market analysis. For this purpose, 15 expert interviews were conducted with experienced people in the Israeli clothing industry, by companies that have already entered the Israeli market, and with representatives of Footvolley Israel. The experts confirmed the theoretical findings that for a small company like the FoF OG, with few financial and human resources, as well as a lack of access to the Israeli market, direct exporting via a local distributer is the most advisable market entry mode. In this context, it is relevant to find a trustworthy partner in the Israeli market on a long-term basis. In addition, due to increasing competition, it is important to enter the Israeli market as soon as possible in order to position Bolao right in the market and to increase the brand awareness in Israel. For this purpose, a partnership with a footvolley school should be established and a cooperation with local footvolley teams should be started. To achieve the company’s objectives, the branding of a footvolley arena, the translation of Bolao’s website into Hebrew and the targeting of potential customers via social media should be realised. Furthermore, it is a major goal to establish the Bolao Bonus programme on the Israeli market.</description>
      <author>Thomas Holzer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/134</guid>
      <pubDate>Fri, 31 May 2024 11:11:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Modellentwicklung einer Branchenanforderungs- und Kompetenzenanalyse</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/120</link>
      <description>Die Resilienz ist eine wichtige Eigenschaft für Unternehmen, um mit den Herausforderungen der ständigen und raschen Veränderung umzugehen und den schnellen Entwicklungszyklen von Produkten und Technologien zu folgen. Zur Steigerung der Resilienz ist es außerdem wesentlich die Abhängigkeiten eines Unternehmens zu regulieren, indem beispielsweise unterschiedliche Branchen mit vorhandenen Produkten und Technologien bedient werden. Eine starke Fokussierung auf eine Branche oder ein Marktsegment kann unter gewissen Umständen unternehmensgefährdend sein, sobald das dort prognostizierte Wachstum nicht erreicht wird oder sich eine globale Krise einstellt.&#13;
Hat ein Unternehmen das erkannt, ist es bestrebt neue Geschäftsmöglichkeiten zu finden. Dabei ist es elementar die eigenen Potentiale und Defizite im Unternehmen zu kennen und zu verstehen. Außerdem erscheint es sinnvoll die Anforderungen der bestehenden Märkte mit den neuen zu vergleichen, um Synergien zu nutzen. Das Wissen darüber kann helfen neue Geschäftsmöglichkeiten schneller zu erkennen und nutzen zu können. Dadurch wird die Anpassungsfähigkeit des Unternehmens gesteigert und die Abhängigkeit reduziert. &#13;
Diese Arbeit beschäftigt sich mit diesen Zusammenhängen und entwickelt dabei ein pragmatisches Vorgehensmodell als Rahmen, wie kleine und mittelständische Unternehmen die aktuellen technologischen Gegebenheiten, Kompetenzen und Ressourcen nutzen können, um neue Marktsegmente und Branchen zu erschließen, damit die Resilienz im Unternehmen gesteigert wird. Das Vorgehensmodell wird dabei anhand eines mittelständischen Produktionsunternehmens, der RO-RA Aviation Systems GmbH erklärt. Das Modell soll dabei als Entscheidungshilfe für den Markteintritt in eine neue Branche dienen. &#13;
Zunächst wird im Kapitel 1, der Einleitung, die eigentliche Problemstellung, die Ausgangssituation, die Zielsetzung und der Aufbau der Arbeit beschrieben. Im 2. Kapitel erfolgt der Einstieg in das Unternehmen, welches Gegenstand dieser Arbeit ist. Neben einen kurzen Lagebericht zur Luftfahrt werden Produkte, Ressourcen und Kompetenzen des Unternehmens erörtert. Abschließend werden zukünftige Entwicklungstendenzen für Produktionsunternehmen dargestellt. Im Kapitel 3 wird den Leser*n*innen eine Branchenübersicht zu den ausgewählten Branchen, der Luftfahrt- und Medizintechnik, vermittelt. Dabei werden neben den Kennzahlen der Branchen, Besonderheiten und Fachbegriffe umrissen. Kapitel 2 und 3 bildet zugleich die Grundlage für die 1. Phase des Vorgehensmodells. &#13;
Im 4. Kapitel erfolgen zur Vorbereitung auf das entwickelte Vorgehensmodell Erklärungen zu Begrifflichkeiten und Definitionen, sowie die Beschreibung von ausgewählten Methoden, Instrumenten und unterstützender Forschungspraktiken. Das 5. Kapitel beschreibt, das entwickelte dreistufige Vorgehensmodell. Die Durchführung des Modells wird dann anhand des Unternehmens RO-RA Aviation Systems GmbH im 6. Kapitel beschrieben. Im 7. Kapitel werden die, aus der empirischen Analyse gewonnen Potentiale und Handlungsempfehlungen für RO-RA zusammenfassend dargestellt. &#13;
Abschließend erfolgt im 8. Kapitel die Darstellung der Schlussfolgerung und eine Bewertung der entwickelten Vorgehensweise.</description>
      <author>Britta Sommer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/120</guid>
      <pubDate>Sat, 04 May 2024 10:53:57 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Adaption des Grazer Big Picture™ Modells für Innovationsvorhaben im Sozialbereich am Beispiel des Unternehmens Lebenshilfen Soziale Dienste GmbH</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/119</link>
      <description>Ständig steigende Anforderungen und der enorme Wettbewerbsdruck führen dazu, dass in immer mehr Unternehmen Innovationen eine noch größere Bedeutung gewinnen. Nicht zuletzt, da ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Innovationskraft und dem unternehmerischen Erfolg liegt und dort am meisten Umsatz generiert werden kann, wo ideenreiche, neuartige technische Ansätze den Kundennutzen in den Vordergrund stellen. &#13;
Hierbei spielt es mittlerweile keine wesentliche Rolle mehr, in welcher Branche Unternehmen angesiedelt sind, egal ob im technischen Bereich, oder im sozialen Umfeld, Innovationen sind gefragter als je zuvor. &#13;
Diese Masterarbeit beschäftigt sich eingehender mit dem Thema Soziale Innovation, da auch im sozialen Bereich Innovationen die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen maßgeblich beeinflussen werden. Vor welchen Herausforderungen derartige Unternehmen und deren Mitglieder stehen, um Innovationen zu generieren und welche Werkzeuge und Modell sie anwenden können, um Innovationsprojekte erfolgreich zu realisieren, soll in dieser Arbeit erarbeitet werden. &#13;
Eingehens beschäftigt sich diese Arbeit mit Innovationen, der allgemeinen Definition, der Klassifizierung, den Prozessen und geht im Detail auf soziale Innovationen näher ein. Weiters wird auf die soziale Landschaft in Österreich und der Europäischen Union eingegangen und bestehende Ansätze im Bereich sozialer Innovationen in Form von Best Practice Beispielen der oben genannten Regionen aufgezeigt sowie über die Bedeutung und Herausforderungen von Innovationen im Sozialbereich in Österreich diskutiert. &#13;
Zudem behandelt der theoretische Teil das Grazer BIG Picture TM Innovationsmodell näher und versucht die Anforderungen an ein geeignetes Modell für den Bereich soziale Innovationen zu erarbeiten. Zuletzt wurde basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen ein theoretischer Ansatz zu Adaption des Grazer BIG PictureTM Innovationsmodell für den sozialen Bereich erstellt. &#13;
Die Erkenntnisse des Theorieteiles wurden im Praxisteil auf die besonderen Bedürfnisse des Unternehmens Lebenshilfen Soziale Dienste GmbH umgemünzt. Zudem wurde erarbeitet, welche weiterführenden Maßnahmen für das Unternehmen sinnvoll wären, um so einen maßgeschneiderten Ansatz für das Unternehmen auf Basis des BIG Picture™ Innovationsmodells zu erlangen. &#13;
Da bis dato noch kein bekanntes Praxisbeispiel dieses Modells im sozialen Bereich existiert, ist diese Arbeit ein Novum, eine Pionierarbeit.</description>
      <author>Cornelia Schweinzer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/119</guid>
      <pubDate>Sat, 04 May 2024 10:49:47 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The future of rock and heavy metal concerts in Europe</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/117</link>
      <description>Many small and medium size rock and heavy metal bands and booking companies have been faced with serious economic challenges, even before the beginning of the COVID-19 pandemic. An ever-increasing number of bands ready to tour, in the limited European key markets, driven to off-set declining physical album sales and small revenue incomes by digital streaming providers, have resulted in a cannibalization of the live touring market, further fuelled by an aging customer segment unable or unwilling to attend live events. The main objective of this thesis is to present a plan of action, on how booking companies and bands can implement new technological opportunities to their current business set-up to enhance customer service and raise fan satisfaction. &#13;
The conducted literature analysis provides an insight of the current state of the music industry and the past touring business model including some actual band case studies. It further reports the current and future upcoming technological trends that could become relevant for small and medium size booking companies and bands. &#13;
The theoretical result identifies digital streaming and hybrid live events as the most realistic business venue to increase customer numbers and additional revenue streams; particularly during the COVID-19 pandemic and the years that will follow. &#13;
A customer survey and a customer focus group workshop were conducted, to identify the most important customer needs. They identified current and future customer obstacles, and hesitations to join a digital event and the success factors, that when applied, result in customer excitement. &#13;
The empirical research results provide an opportunity to booking companies and bands to implement various customer needs to increase ticketing and merchandising revenues, while attracting new customers and enhance customer loyalty.</description>
      <author>Sebastian Münch</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/117</guid>
      <pubDate>Sat, 04 May 2024 10:17:19 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mittendrin statt nur dabei?</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/847</link>
      <description>In diesem Beitrag wird die Umsetzung der sogenannten Geteilten Lehre an der FH CAMPUS 02 in Graz vorgestellt und diskutiert. Dabei werden die Ergebnisse einer an der FH durchgeführten quantitativen Befragung von Studierenden und Lehrenden zur Online-Lehre im Sommersemester 2020 und einer qualitativen Interviewreihe zum Thema Geteilte Lehre präsentiert. Die Ergebnisse der quantitativen Befragung zeigen einen Bedarf an Lehrformaten wie der Geteilten Lehre. Die Erfahrungen der Lehrenden, die in den durchgeführten Interviews erhoben wurden, bestätigen diese Ergebnisse, zeigen jedoch, dass es noch an didaktischen Konzepten, Methoden und Tools für die Umsetzung der Geteilten Lehre fehlt.</description>
      <author>Dagmar Archan; Andrea Maier</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/847</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 10:19:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Automotive Spice und agile Softwareentwicklung</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/647</link>
      <description>Die Softwareentwicklung wird in der Automobilbranche aufgrund der Komplexität der Fahrzeuge und Steuergeräte immer wichtiger. Neben der Komplexität der Fahrzeuge stehen die Hersteller einem Marktumfeld gegenüber, dass sich immer schneller wandelt und in immer kürzerer Zeit neue Innovationen einfordert. Einen Großteil der Softwareentwicklung vergeben die HerstellerInnen an externe LieferantInnen, da das Wissen über die Softwareentwicklung meist nicht bei den HerstellerInnen vorhanden ist. Die Auswahl der LieferantInnen erfolgt oftmals mit Hilfe von Prozessbewertungen nach Automotive SPICE. Dies soll sowohl die Qualität der Software als auch die Prozessfähigkeit und Termintreue der LieferantInnen sicherstellen. Daneben fordern die HerstellerInnen von den LieferantInnen eine flexiblere Arbeitsweise, damit neue Anforderungen auch innerhalb laufender Softwareprojekte bearbeitet werden können. Aufgrund dieser geforderten Flexibilität ändert sich das Vorgehen der Softwareentwicklung in der Automobilbranche von einem sequenziellen Ansatz hin zu immer agileren Herangehensweisen. Diese Arbeit untersucht anhand von sechs Interviews mit Fachgrößen aus dem agilen Umfeld, wie sich die Anforderungen von Automotive SPICE auf die agile Softwareentwicklung auswirken. Als Beispiel für ein agiles Vorgehensmodell zieht die Arbeit Scrum in Verbindung mit dem Nexus Framework heran. Begleitet wird dieses Vorgehensmodell von agilen Praktiken. Daneben betrachtet die Arbeit das agile Manifest mit seinen Werten und Prinzipien, welche die Grundpfeiler der agilen Softwareentwicklung darstellen. Ein Abgleich der Ziele von Automotive mit der agilen Softwareentwicklung ergänzt die Untersuchung. Die Auswertung der Interviews hat gezeigt, dass der Einsatz agiler Praktiken, wie Pair Programming und Test-Driven Development, auch im Rahmen von Automotive SPICE unter bestimmten Bedingungen möglich ist. Primäre Ziele von Automotive SPICE sind die Prozessverbesserung, die Kosten- und Termineinhaltung und die Planung. Die Prozessverbesserung stimmt mit den agilen Prinzipien überein. Planung, Termin- und Kosteneinhaltung, können Organisationen durch den Einsatz agiler Methoden wie Scrum wesentlich besser erreichen, als es mit traditionellen Methoden möglich ist. Die Standardisierung von Prozessen ermöglicht es den Unternehmen Prozesse wieder zu verwenden und reduziert dadurch die Aufwände bei der Errichtung neuer Projekte. Dies wiederum kommt den agilen Prinzipien entgegen. Für die erfolgreiche Umsetzung der Anforderungen aus Automotive SPICE in agilen Teams und Unternehmen werden konkrete Handlungsempfehlungen gegeben. Die Grenzen dieser Arbeit und aus der Arbeit heraus aufgekommene Forschungsfragen, werden im Anschluss diskutiert.</description>
      <author>Kathrin Eilenberg</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/647</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 09:40:01 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Agile Leadership in deutschen Großkonzernen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/646</link>
      <description>Die Wettbewerbsfähigkeit von Organisationen hängt mittlerweile maßgeblich von ihrer Fähigkeit ab, wie schnell sie sich den geänderten Rahmenbedingungen ihrer Umwelt anpassen kann. Dieses Phänomen betrifft vor allem die IT-Branche, die aufgrund von immer stärker schwankenden Rahmenbedingungen bereits vor Jahren die Vorteile agiler Vorgehensmodelle für sich entdeckt haben. Agile Vorgehensmodelle zeichnen im Gegensatz zu ihren klassischen Vorgängern einen leichtgewichtigen Prozessrahmen, der es nicht nur erlaubt, sich schnell an neue und geänderte Anforderungen anzupassen, sondern auch eine kontinuierliche Verbesserung der Prozesse anstrebt. Wenig überraschend ist es daher, dass immer mehr Unternehmen versuchen, ihre Entwicklungsprozesse nach agilen Prinzipien zu gestalten und klassischen Projektmanagement-Methoden den Rücken kehren. Um die Vorteile von Agilität jedoch vollständig nutzen zu können, ist es nicht ausreichend, wenn allein die Produktentwicklungsprozesse neu definiert werden. Agilität fordert ein Umdenken auf allen Organisationsebenen und hat dadurch einen immensen Einfluss auf das Verständnis von Mitarbeiterführung. Da das Prinzip des Agile Leaderships noch weitestgehend unerforscht ist, existieren derzeit wenig Handlungsempfehlungen für die Praxis, inwieweit eine agile Organisation mit verschiedenen Führungsebenen und -hierarchien vereinbar ist. Daher soll mithilfe dieser Arbeit geklärt werden, wie Agilität die Mitarbeiterführung beeinflusst und wie sich das Aufgabenfeld von Führungskräften verändert. Dazu wird auf Basis theoretischer Vorüberlegungen eine praktische Untersuchung vorgestellt, welche am Ende zu einem allgemeinen Leadershipmodell zusammengefasst wird.</description>
      <author>Laura Mündner</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/646</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 09:34:09 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Datenerfassung für Big Data</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/524</link>
      <description>Big Data und Industrie 4.0 sind Schlagwörter, die in der Automatisierung omnipräsent geworden sind. Mit dem immer größer werdenden Angebot von Cloudanwendungen und einer schleichenden Abkehr der Grundeinstellung, dass sämtliche Daten im Unternehmen gespeichert werden müssen, tut sich eine Vielzahl von Möglichkeiten in der Automatisierungstechnik auf. Diese neuen Technologien, für künstliche Intelligenz oder Predictive-Maintenance, benötigen Daten, um ihre Aufgaben auszuführen, haben aber meist keine Werkzeuge für die Datenerfassung. Durch die langen Laufzeiten für Anlagen (&gt; 20 Jahre) in der Automatisierungstechnik kann es bei Nachrüstungen zu Problemen kommen. In der Feldebene, der untersten Schicht in der Automatisierungstechnik, findet sich eine große Anzahl von Protokollen, die nicht in jeder neuen Technologie verfügbar sind. Genau an diesem Problem knüpft diese Arbeit an und es wird ein System entwickelt, welches von verschiedenen Protokollen Daten erfassen und diese an unterschiedliche Online-Datenbanken transferieren kann. In dieser Arbeit sollen wichtige Aspekte für ein solches System erörtert werden. Eingangs gibt der theoretische Teil einen Themenaufriss zur Industriellen Kommunikation. Genaueres Augenmerk wird auf eine sichere Datenübertragung gelegt, denn bei der Übertragung an Online-Datenbanken muss die Kommunikation verschlüsselt erfolgen. Es wird aber auch generelles Cloudcomputing behandelt, wobei der Fokus auf Online-Datenbanken und den Datenbankmodellen liegt. Das zu realisierende System soll so aufgebaut werden, dass zukünftig andere Protokolle für die Datenerfassung oder neue Online-Datenbank-Anbindungen hinzugefügt werden können. Im praktischen Teil wird das System, unter Berücksichtigung der erarbeiteten Resultate, umgesetzt und auf die Tauglichkeit in der Industrie untersucht.</description>
      <author>Bernhard Roßmann</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/524</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 09:12:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Development of a brand-building Concept for a Service Brand within the Non-profit Sector</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/608</link>
      <description>As the elderly population is constantly growing, the functional decline of elderly people constitutes a major concern within the global health care industry. Especially the Republic of North Macedonia is struggling with one of the highest growth rates in Europe but lacks in the provision of appropriate public care services for older adults. Therefore, the Red Cross of the Republic of North Macedonia aims to close this gap by offering a novel Personal Emergency Response Service (PERS), providing rapid medical help in emergency situations. In relation to this, a new brand should be established, positioning the new service as market leader and, concomitantly, fostering an increased brand awareness within the local population. As a result, this thesis presents a brand building concept for the new PERS service brand, containing six main steps as follows: 1. Preliminary market research including the situation analysis and primary research illustrating the basis for further strategic considerations 2. Definition of brand identity and strategic brand values 3. Definition of strategic brand positioning including the development of a new positioning category as basis for the market leadership position 4. Implementation of brand positioning through the creation of brand name, brand logo, slogan as well as evaluation of relevant brand touchpoints 5. Derivation of integrated communication measures including the selection of instruments as well as recommendations for actions summarized within an integrated communication plan 6. Establishment of controlling instruments to measure the concept’s success. The concept has been established by theoretical brand management principles and has afterwards been complemented by results from qualitative primary research containing relevant expert inputs on the given topic. In summary, the brand building concept follows a low-cost and step-by-step approach, focusing on building the brand with trusted PR and word-of-mouth measures, implementing advertising only at a later stage. Furthermore, it puts an emphasis on the visual connection to the Red Cross brand to leverage from its positive image and trust towards the organization, which comes right after the most central customer need of feeling safe at all times – the most central criteria for the establishment of the PERS service brand.</description>
      <author>Sabine Pasterk</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/608</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 07:26:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die optimale Gesellschaftsstruktur für generationsübergreifende Familienunternehmen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/630</link>
      <description>Der Kooperationspartner dieser Arbeit, die Firma DMH Dichtungs- und Maschinenhandel GmbH, ist ein Familienunternehmen dessen Anteile 1997 von den Unternehmensgründern in eine Privatstiftung eingebracht wurden. Diese Privatstiftung ist Hauptuntersuchungsgegenstand dieser Arbeit. Das steuerliche und zivilrechtliche Umfeld hat sich seit Einführung dieser Rechtsform im Jahr 1993 wesentlich und zum Nachteil des Kooperationspartners geändert. Aus diesen Gründen stellt der Kooperationspartner ernstliche Überlegungen zu einem Alternativszenario zur Privatstiftung bzw. zu einer Exit-Option aus derselben an. Bis dato fehlte für diese Entscheidung jedoch eine fundierte Entscheidungsgrundlage. So war nicht bekannt, ob ein Ausstieg aus der Privatstiftung überhaupt möglich ist und vor allem mit welchen Konsequenzen dieser verbunden wäre. Darüber hinaus gab es keinen Plan wie eine Organisationsstruktur ohne Privatstiftung aussehen könnte. Um diese Fragen zu beantworten werden im ersten Teil der Arbeit mögliche Handlungsalternativen identifiziert. Dazu werden zunächst durch Analyse der vorliegenden Unterlagen zur Privatstiftung und Literaturrecherche mögliche Handlungsalternativen eingegrenzt. Diese werden in der Folge durch ein Experteninterview weiter konkretisiert. Um valide Ergebnisse zu erhalten wurde ein Interviewleitfaden erstellt und die Ergebnisse der Interviews anschließend mit einer Themenanalyse aufgearbeitet. Als Ergebnis dieser Untersuchungen konnten drei mögliche Handlungsalternativen identifiziert werden. Als erste Alternative konnte die Errichtung einer Stiftungszusatzurkunde identifiziert werden. Diese Option verursacht geringe Kosten und würde die Privatstiftung flexibilisieren und modernisieren. Als zweite Alternative konnte die Errichtung einer Substiftung identifiziert werden. Das könnte die Stifterrechte über das Ableben der ursprünglichen Stifter erhalten und stellt eine Kompromisslösung dar. Als dritte und vielversprechendste Alternative konnte die Auflösung der Privatstiftung und Einbringung des Vermögens in eine Holding-GmbH identifiziert werden. Um die Konsequenzen und Kosten dieser Alternativen zu ermitteln, wird im zweiten Teil der Arbeit die Umsetzung dieser simuliert. Hier liegt der Fokus auf der Ermittlung der steuerlichen Bemessungsgrundlage und der damit einhergehenden Steuerlast. Als Gesamtfazit dieser Arbeit wird festgestellt, dass dem Kooperationspartner nur die Errichtung einer Stiftungszusatzurkunde empfohlen werden kann. Das bringt einige Verbesserungen, löst die grundlegende Problematik jedoch nicht. Bei der Substiftungsalternative stehen die Kosten in keinem wirtschaftlichen Verhältnis zum Nutzen. Die Auflösung der Stiftung und Einbringung in eine GmbH würde die Probleme des Kooperationspartners vollständig lösen, die Simulation dieser Alternative ergibt jedoch eine Steuerlast, die zum derzeitigen Zeitpunkt nicht finanziert werden kann. Somit gibt es für den Kooperationspartner zur aktuellen Rechtslage keine realistische Alternative zur Privatstiftung. Auf Basis der vergangenen Entwicklungen und aus den Erkenntnissen dieser Arbeit ist für die Zukunft nicht mit einer, für den Kooperationspartner, positiven Entwicklung dieser Situation zu rechnen.</description>
      <author>Philip Hochfellner</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/630</guid>
      <pubDate>Fri, 03 Nov 2023 13:15:22 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzeption eines Kennzahlen-Cockpits auf Basis einer Balanced Scorecard</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/622</link>
      <description>Diese Masterarbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Analysetools zur operativen Steuerung in Form eines Kennzahlen-Cockpits. Das Unternehmen benötigt dieses Cockpit, um den Überblick über den gesamten Konzern zu behalten und bei möglichen negativen Entwicklungen rechtzeitig Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Darüber hinaus beschäftigt sich diese Arbeit theoretisch mit den Charakteristiken der operativen Steuerung, dem Prozess der Strategieumsetzung und mit Kennzahlen im Allgemeinen. Damit das Cockpit erstellt werden kann, muss zunächst eine Balanced Scorecard erarbeitet werden. Dazu wurden die strategischen Ziele des Kooperationspartners analysiert. Die Vision des Unternehmens ist es, der beste und innovativste Komplettanbieter im optischen Bereich zu sein. Um diese Vision zu erreichen, muss das Unternehmen strategische Ziele definieren. In diesem Zusammenhang hat sich die Michael Pachleitner Group (MPG) in einer Strategiesitzung auf fünf strategische Schwerpunkte geeinigt. Im Retail-Bereich will die MPG alle Vertriebskanäle der Optikbranche abdecken. Ein weiterer Schwerpunkt konzentriert sich auf die Stärkung der Kundenbeziehungen. Darüber hinaus soll die operative Exzellenz, die Kommunikation und das Kommittent zum Unternehmen verbessert werden. Die Markenbekanntheit sowie die Positionierung am Markt soll weiter ausgebaut werden. Der nächste Schritt bestand darin, diese langfristigen Ziele auf eine operative Ebene herunter zu brechen und die richtigen Kennzahlen zur Zielerreichung zu finden. Dafür wurden 16 Kennzahlen definiert, jedoch werden nur 10 im Cockpit dargestellt. Die Auswahl der Top-Kennzahlen wurde mit Hilfe einer Nutzwertanalyse getroffen. Dazu wurden sechs Kriterien definiert, anhand derer die Auswahl erfolgte. Diese wurden von sechs Teilnehmern einzeln bewertet und der Durchschnittswert für die endgültige Gewichtung der Kriterien herangezogen. Die Bewertung der Kennzahlen erfolgte auf Basis der Literatur. Sie wurden mit den Teilnehmern besprochen und angepasst. Im Zuge der Analyse wurden folgende zehn Kennzahlen für das Cockpit ausgewählt: die Umsatzentwicklung, die Umsatzrendite, die Eigenkapitalrendite, der Anteil am Neukundenumsatz, die Neukundenquote, der Umsatzanteil der Bestandskunden, die Retourenquote, der Cash Conversion Cycle, die Fehlzeitenquote und die Fluktuationsquote. Im Anschluss wurden Ziel- und Grenzwerte festgelegt und mögliche Gegenmaßnahmen vorgeschlagen. So kann beispielsweise der Umsatz durch den Ausbau des Vertriebsnetzes oder durch gezielte Werbemaßnahmen gesteigert werden. Der letzte Teil der Arbeit beschäftigt sich mit der Erstellung des Cockpits im Berichtssystem Evidanza. Am Ende der Arbeit können 5 Kennzahlen im Cockpit abgebildet werden. Für die restlichen fehlen noch entsprechende Felder im System, diese werden aber in Kürze ergänzt und das Cockpit wird bis Ende des Jahres mit diesen Kennzahlen vervollständigt.</description>
      <author>Stefanie Schrott</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/622</guid>
      <pubDate>Fri, 03 Nov 2023 13:09:23 +0100</pubDate>
    </item>
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