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    <title>https://opus.campus02.at</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://opus.campus02.at/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:02:30 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 23 Jun 2026 16:02:30 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Entwicklung eines Health-Scoring-Modells und einer Restlebensdauerprognose unter Verwendung industrieller Internet of Things-Plattformen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1336</link>
      <description>Eine zuverlässige Zustandsüberwachung ist eine wichtige Voraussetzung für die vorausschauende Instandhaltung in industriellen Fertigungsumgebungen, doch viele Maschinenkomponenten werden nach wie vor ohne kontinuierliche Überwachung betrieben. Diese Lücke ist besonders relevant für Komponenten von Schaumdosieraggregaten, bei denen unerwartete Ausfälle die Produktion stören und eine systematische Wartungsplanung behindern können. Diese Arbeit befasst sich mit diesen Mängeln, indem sie eine durchgängige Zustandsüberwachungskette entwickelt und validiert, die Vibrationssignale zusammen mit Prozessdaten wie Druck und Temperatur erfasst, diese auf einem Edge-Gerät vorverarbeitet und für eine skalierbare cloudbasierte Analyse vorbereitet. Die Architektur integriert IEPE-Vibrationssensoren mit der strukturierten Erfassung digitaler und analoger Maschinendaten. Alle Signale werden über ein spezielles SPS-Modul zur Zustandsüberwachung erfasst, wodurch eine deterministische Vorverarbeitung, einheitliche Zeitstempel und synchronisierte Datenflüsse gewährleistet sind. Ein zentraler Beitrag ist ein modularer, einsatzunabhängiger Daten Konnektor, der REST- und MQTT-Kommunikation unterstützt und automatisch Asset- und Mapping-Identifikatoren verwaltet, wodurch eine flexible Integration in heterogene industrielle Umgebungen ermöglicht wird. Um eine systematische Bewertung unabhängig von Produktionsbeschränkungen zu ermöglichen, werden synthetische Datensätze generiert, die realistisches Betriebsverhalten, allmähliche Verschlechterungsverläufe und definierte Ausfallmerkmale nachbilden. Ein interaktives Dashboard unterstützt die Zeitreihenprüfung, die Schwellenwertkonfiguration und die automatisierte Ereigniserkennung vor Ort, während die IoT-Cloud-Plattform Senseye eine skalierbare Zeitreihenaufnahme, ein strukturiertes Anlagenmanagement und eine zentralisierte Bewertung von Zustandsentwicklungen ermöglicht. Die Ergebnisse zeigen, dass der Prototyp heterogene Zustandsüberwachungsdaten zuverlässig erfasst, synchronisiert und überträgt und so eine kohärente Informationsebene schafft, die für diagnostische Bewertungen und zukünftige Vorhersagemodelle geeignet ist. Die Architektur bildet eine technische Grundlage für die Implementierung von Zustandsbewertungen auf Komponentenebene und für die Bewertung der Kompromisse zwischen Edge- und Cloud-Computing. Insgesamt liefert die Arbeit einen übertragbaren und skalierbaren Entwurf für Unternehmen, die den Übergang von reaktiver Wartung zu datengestütztem Reliability Engineering anstreben.</description>
      <author>Sarah Stermschegg</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1336</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:02:30 +0200</pubDate>
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      <title>Anforderungsanalyse und Dashboard-Konzeption für die Erstintegration eines Condition- und Energy-Monitoring-Systems</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1352</link>
      <description>Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Anforderungen an ein integriertes Condition- und Energiemonitoringsystem und entwickelt auf dieser Basis eine Dashboard-Konzeption für die Cloud-Plattform des Systems ECO Adapt. Ausgehend von einer Analyse der theoretischen Grundlagen werden die Prinzipien von Condition Monitoring und Energy Monitoring dargestellt und im Kontext moderner industrieller Anwendungen erläutert. Aufbauend darauf erfolgt eine systematische Anforderungsanalyse, die sowohl technische als auch organisatorische und nutzerbezogene Aspekte berücksichtigt. Im praktischen Teil der Arbeit wird das System erstmals in Betrieb genommen und an mehreren exemplarischen Anlagen eingesetzt. Dazu gehören Laboruntersuchungen, eine vorgeschädigte Pumpenanlage, eine unauffällige Walzenanlage sowie ein Kompressorsystem für die energetische Bewertung. Die Daten aus den Leistungsaufnahmen werden anschließend in der Cloud visualisiert und bilden die Grundlage für die Bewertung der Systemfunktionalität. Die Analyse zeigt, dass ECO Adapt in der Lage ist, verlässliche Zustands- und Energiedaten zu erfassen und diese strukturiert darzustellen. Die entwickelte Dashboard-Konzeption berücksichtigt unterschiedliche Nutzergruppen und ermöglicht eine klare Trennung sowie Integration von Zustands- und Energiedaten. Die Arbeit verdeutlicht, dass die kombinierte Betrachtung von Condition- und Energiemonitoring erhebliche Potenziale für die Optimierung industrieller Prozesse bietet. Abschließend werden mögliche Weiterentwicklungen des Systems, insbesondere hinsichtlich automatisierter Diagnosefunktionen, KI-gestützter Prognosen und erweiterter Visualisierungsmöglichkeiten, diskutiert.</description>
      <author>Patrik Mörtl</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1352</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:00:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Simulation und Systemintegration von Aquiferspeichern in das Nah- und Fernwärmenetz</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1344</link>
      <description>Die Transformation des Energiesektors ist essenziell für Österreichs Ziel, bis zum Jahr 2040 Klimaneutralität zu erreichen. Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien erfordert einen zusätzlichen Lastenausgleich zwischen Stromverbrauch und -erzeugung, wobei Energiespeicherung, insbesondere thermische Speicherung, ein zentrales Element darstellt. Der Aquifer Thermal Energy Storage (ATES) gewinnt als Technologie zur saisonalen Speicherung großer Wärmemengen zunehmend an Bedeutung, ist jedoch in Österreich noch nicht technologisch oder markttechnisch etabliert. Diese Arbeit untersucht die Grundlagen der thermischen Energiespeicherung und der ATES-Technologie mit Schwerpunkt auf ihrer Integration in Fernwärmenetze. Sie bewertet das Potenzial von ATES in einem konkreten Anwendungsfall, anhand des Projektes ATESREF, welches die Implementierung einer solchen Speicherlösung im Raum Fürstenfeld untersucht, unter Verwendung der Modellierungssprache Modelica und der Simulationsumgebung Dymola. Die Arbeit umfasst die Erstellung eines Basismodells des Fernwärmenetzes mit integriertem ATES. Die übergeordneten Ziele des Projektes sind die Bewertung der Machbarkeit der ATES‑Integration, die Ermittlung optimaler Betriebsstrategien sowie die Bewertung der Auswirkungen auf die Effizienz und Nachhaltigkeit des Netzes. Die Ergebnisse der Simulation liefern Erkenntnisse über das thermische Verhalten des ATES-Systems und tragen zur Wissensbasis für den Einsatz von ATES bei, während sie gleichzeitig entscheidende Informationen für Entscheidungen über dessen Rolle in nachhaltigen Energiesystemen liefern und damit die Grundlage für die Erreichung der Ziele des Projektes darstellen.</description>
      <author>Lukas Gleichweit</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1344</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:56:30 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Auswahl des geeigneten Referenzindex</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1358</link>
      <description>Der Kooperationspartner erstellt regelmäßig Bewertungsgutachten in denen der Wert eines Unternehmens festgestellt wird. Verwendet man dabei eine DCF-Methode, ist es notwendig einen Diskontierungszinssatz zu ermitteln. Für die Ermittlung des Diskontierungszinssatzes wird auf das CAPM zurückgegriffen. Die Ermittlung des Eigenkapitalzinssatzes folgt der Annahme des CAPM, dass Investor*innen ihr Kapital anstelle des Unternehmens in ein Alternativinvestment investieren. Dieses ist gemäß den Prämissen der Portfoliotheorie von Markowitz bzw. des CAPM ein möglichst breiter Aktienindex. In der Literatur herrscht Uneinigkeit darüber, ob das Alternativinvestment durch einen nationalen, europäischen oder weltweiten Index repräsentiert werden soll. Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, welcher Index für den vorliegenden Fall heranzuziehen ist, und zeigt die Relevanz bzw. Auswirkung der Indexwahl auf den Unternehmenswert. Innerhalb dieser Arbeit wurden Kriterien für die Indexwahl entwickelt. Diese Kriterien sind die Diversifikation, die Rendite, die Volatilität und das Risiko-Rendite-Verhältnis. Als mögliche Referenzindizes wurden 4 Indizes herangezogen: Der ATX als nationaler Index, der EURO STOXX als europäischer Index mit Titeln, die ausschließlich in Euro notieren, der STOXX EUROPE 600 als gesamteuropäischer Index und der MSCI World als weltweiter Index. Es zeigte sich, dass der MSCI World nicht nur jener Index mit der höchsten Diversifikation ist, sondern auch jener Index mit der höchsten Rendite bei gleichzeitig dem geringsten Risiko ist. Die Heranziehung des ATX als Referenzindex führte im vorliegenden Fall zu einem niedrigeren Diskontierungszinssatz. Das ist zurückzuführen auf die geringere Marktrendite und den geringeren Betafaktor. Bei Heranziehung des MSCI World ist der Unternehmenswert um 40 % geringer als beim ATX. Die Heranziehung des ATX als Referenzindex führt zur Gefahr einer Überbewertung des Unternehmens. Da der MSCI World in allen Kriterien die besten Werte aufweist, wurde die Empfehlung ausgesprochen den MSCI World als Referenzindex heranzuziehen. Für die Beurteilung der Fragestellung wurde in dieser Arbeit zuerst eine Literaturrecherche als Methode verwendet. Im weiteren Verlauf wurden statistische Methoden zur Kennzahlenberech-nung als Methode verwendet. Für die Bewertung wurde die WACC-Methode verwendet. Die Frage, welcher Referenzindex für Unternehmensbewertungen herangezogen werden sollte, ist sehr aktuell. Es ist davon auszugehen, dass auch in Zukunft viele Experten sich in Zeitschriften zu diesem Thema äußern werden. Aufgrund der enormen Auswirkung der Wahl des geeigneten Referenzindex ist anzunehmen, dass diese Entscheidung von Bewerter*innen in Zukunft mit sehr viel Bedacht getroffen wird.</description>
      <author>Robin Semlitsch</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1358</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:53:54 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Entwicklung und Evaluierung eines intelligenten Edge-Routers auf Basis eines Einplatinencomputers</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1349</link>
      <description>Diese Masterarbeit dokumentiert die Entwicklung eines intelligenten Multi-WAN-Routers auf Basis eines Einplatinencomputers. Ziel ist die Realisierung eines Heimrouters, der mehrere Internetzugänge parallel nutzen und gleichzeitig zentrale Netzwerkdienste bereitstellen kann. Die Motivation liegt in der effizienteren Nutzung vorhandener Ressourcen sowie in der Steigerung von Datendurchsatz und Ausfallsicherheit durch die Kombination verschiedener Internetverbindungen. Im praktischen Teil werden geeignete Hard- und Softwarekomponenten ausgewählt. Als Hardware kommt ein Banana Pi R4 zum Einsatz, auf dem mit dem Betriebssystem OpenWrt ein Load-Balancing über drei Internetzugänge unterschiedlicher Medientypen konfiguriert wurde. Zur Verbesserung der Verteilungsqualität wird im weiteren Verlauf auf OpenMPTCProuter umgestellt, dass eine paketgenaue Lastverteilung ermöglicht. Anschließend wird das System um zusätzliche Netzwerkfunktionen erweitert, darunter VLAN-, VPN-, DMZ und NAS-Funktionalitäten. Durch den Einsatz von OpenMPTCProuter konnte eine Bündelung der Internetzugänge mit einer Effizienz von über 90 % erreicht werden. Abschließend erfolgt eine Bewertung des entwickelten Systems sowie ein Vergleich mit marktüblichen Alternativen. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Eigenentwicklung zwar einen hohen Zeitaufwand erfordert, jedoch eine präzise Anpassung an individuelle Anforderungen ermöglicht. Zudem erlaubt die hohe Vielfalt der verfügbaren Schnittstellen, unterschiedliche Zugangstechnologien zu kombinieren und das Heimnetzwerk um zusätzliche Funktionen zu erweitern, ohne das Netzwerk groß umzubauen.</description>
      <author>Andreas Theussl</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1349</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:51:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines kraftsensitiven Stossstangensystems für autonome Forstroboter in herausforderndem Gelände</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1348</link>
      <description>Die autonome Robotik in der Forsttechnik stellt aufgrund des unwegsamen Terrains und der dynamischen Umweltbedingungen hohe Anforderungen an die eingesetzten Sensoren. Standardmethoden wie Light Detection and Ranging (LiDAR), Kameras oder Ultraschallsensoren stoßen insbesondere bei dichtem Unterbewuchs an ihre Grenzen, da diese Hindernisse oft schwer zu detektieren sind. Eine zuverlässige Navigation unter diesen Bedingungen erfordert daher alternative Sensoransätze, die robust und kosteneffizient sind. In dieser Arbeit soll ein kraftsensitives Stoßstangensystem für den mobilen Roboter AgileX Scout entwickelt und getestet werden. Dieses Stoßstangensystem dient als taktiler Sensor, der durch Widerstandsmessung erkennt, ob der Roboter sicher weiterfahren kann oder seine Route anpassen muss. Das entwickelte System soll langfristig ein Bestandteil einer umfassenden autonomen Lösung für die Forstinventur sein. Ein zentrales Ziel ist es, mit dem entwickelten System ein Teilgebiet des Lehrforsts der BOKU autonom zu scannen und daraus einen digitalen Zwilling des Waldstücks zu erstellen. Dabei soll untersucht werden, wie effektiv die kraftsensorbasierte Navigation zur Erfassung forstlicher Bestandsdaten eingesetzt werden kann. Diese Masterarbeit liefert ein funktionsfähiges Konzept für ein kraftsensitives Stoßstangensystem, das eine robuste Navigation autonomer Forstroboter in schwierigem Gelände ermöglicht. Durch die Umsetzung im Lehrforst der BOKU soll gezeigt werden, dass sich die entwickelte Technologie zur autonomen Erfassung von Forststrukturen eignet. Die Forschungsergebnisse sollen die Grundlage für weiterführende Studien zur taktilen Wahrnehmung in der Forstrobotik schaffen und neue Ansätze für kosteneffiziente Sensorik in unstrukturierten Umgebungen liefern.</description>
      <author>Christof Müller</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1348</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:49:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gangarttraining eines vierbeinigen Roboters mit Reinforcement Learning</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1343</link>
      <description>Laufroboter gewinnen in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen zunehmend an Relevanz. Dabei hängt ihre Einsatzfähigkeit maßgeblich von der Stabilität und Anpassungsfähigkeit ihrer Gangarten ab. Herkömmliche Regelungsstrategien sind jedoch nur begrenzt anpassungsfähig und stoßen in realen Umgebungen rasch an ihre Grenzen. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung eines Simulationsmodells für einen Laufroboter. Dieses Modell soll die Bewegungsabläufe, Kraftwirkungen und Dynamik des Roboters realitätsnah abbilden. Mithilfe dieses Modells soll ein selbstlernender Regler trainiert werden, der die Beinbewegung des Roboters steuert. Dazu wird zunächst ein Teilmodell eines einzelnen Beins erstellt, um ein Gangmuster zu generieren. Daraufhin wird die Gangart des Modells mit einer klassisch berechneten Bewegungsbahn verglichen. Die Bewertung anhand der Bewegungsbahnen des Fußes zeigt, dass der Regler ohne vorgegebenes Gangschema realitätsnahe Bewegungen erzeugen, und auf veränderte Bedingungen eingehen kann. Dies bildet die Grundlage für die Übertragung und Erweiterung des Modells auf echte Laufroboter, die sowohl kommerziell als auch für Bildungs- und Forschungszwecke genutzt werden können.</description>
      <author>Reinhard Kern</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1343</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:48:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Upcycling von Plasmaschneidanlagen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1342</link>
      <description>Diese Masterarbeit behandelt die Modernisierung bestehender Plasmabrennschneidanlagen durch die Entwicklung eines leichteren Portalrahmens zur Steigerung der Leistungsfähigkeit. Viele dieser Anlagen sind seit Jahren im Einsatz und aufgrund ihrer hohen Eigenmasse in Beschleunigung und Schneidgeschwindigkeit begrenzt, was zu erhöhten Prozesszeiten und Betriebskosten führt. Ziel ist es, die Effizienz der Anlage durch eine Reduktion der bewegten Masse und damit eine höhere Beschleunigungsfähigkeit zu erreichen. Dazu werden verschiedene Materialvarianten – Stahl, Aluminium und kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff – hinsichtlich Steifigkeit, Gewicht, Herstellkosten und Umsetzbarkeit verglichen. Auf Basis dieser Bewertung wurde ein Prototyp aus Stahl gefertigt und experimentell untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Erhöhung der Beschleunigung von 4,9 m/s2 (0,5 G) auf 29,43 m/s2 (3 G) die Prozesszeiten deutlich reduziert. Der wirtschaftliche Nutzen hängt jedoch stark vom Schneidverfahren und der Anlagenauslastung ab. Während beim Plasmaschneiden nur geringe Einsparungen erzielt werden, zeigen Laserschneidanlagen ein höheres Potenzial, Grund dafür sind die deutlich höheren Schnittgeschwindigkeiten bei geringen Blechstärken. Insgesamt bestätigt die Arbeit, dass eine gezielte Gewichtsreduktion die Dynamik und Effizienz bestehender Systeme signifikant verbessert und eine Grundlage für die Weiterentwicklung moderner Portalstrukturen bildet.</description>
      <author>Martin Hannes Rabensteiner</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1342</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:45:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Legacy-Systeme in der Intralogistik</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1356</link>
      <description>Die Intralogistik in einem innerbetrieblichen Warenlager besteht aus vielen unterschiedlichen, komplexen Prozessen, welche aufeinander abgestimmt werden müssen, um eine rasche und effiziente Bereitstellung der zugrundeliegenden Aufträge zu gewährleisten. Dafür müssen Kennzahlen in einem Warenlager kontinuierlich überwacht, gesteuert sowie gegebenenfalls an neue Anforderungen und Abläufe angepasst werden, um den Wettbewerbsvorteil am Markt sicherzustellen. Hierfür ist vor allem auch die eingesetzte Software verantwortlich, die den Material- sowie Informationsfluss in einem Warenlager steuert. Auch essenzielle Geschäftsprozesse werden in dieser Software abgebildet. Im stetigen Wandel von neuen Anforderungen, Einflüssen sowie einer kontinuierlichen Anpassung der Software verliert diese jedoch im Laufe der Zeit an Effektivität und an Effizienz. Diese Aspekte stehen in direktem Zusammenhang zur Alterung der bestehenden Softwaresysteme, die für viele Logistikinhaber eine große Herausforderung darstellen. Diese Problematik wirkt sich auf die Wartbarkeit, Erweiterbarkeit aber auch auf die Ausfallsicherheit aus. Schließlich kann daher ein funktionsfähiges Warenlager nicht mehr garantiert werden, wodurch auch die dort anfallenden Kosten kontinuierlich steigen. Ab diesem Zeitpunkt ist eine Entscheidung im Hinblick auf eine Modernisierung unabkömmlich. Für eine Modernisierung der innerbetrieblichen Steuerungssoftware sind heute jedoch unterschiedliche Ansätze denkbar. Welcher davon im Hinblick auf betriebswirtschaftliche sowie logistische Kennzahlen am besten geeignet ist, soll im Zuge dieser Masterarbeit erörtert werden.</description>
      <author>Corina Baraga</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1356</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:43:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vorhersagbare Instandhaltung eines Drahtablaufs durch Datenanalyse und Anomalieerkennung</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1338</link>
      <description>Diese Masterarbeit befasst sich mit der Analyse der kritischsten Komponente einer Baugruppe, die für den Betrieb der Anlagen des Unternehmens EVG unverzichtbar ist. Anhand dieser Untersuchung sollen Indikatoren für die Implementierung einer präventiv vorausschauenden Instandhaltungsstrategie ermittelt werden. Der Schwerpunkt liegt einerseits in der Auswahl geeigneter Hardware und andererseits in der Datenanalyse und Anomalieerkennung der erfassten Messdaten. An einer Anlage des Unternehmens EVG wird ein Versuchsaufbau realisiert, um diese Messdaten auf Basis definierter Fahrtmodelle zu erheben und mithilfe statistischer und physikalischer Berechnungen zu untersuchen. Diese Analyse ermöglicht es, jene Indikatoren zu identifizieren, die für die Kategorisierung und Auslösung spezifischer Instandhaltungsmaßnahmen maßgeblich sind. Auf dieser Grundlage können die entsprechenden Tätigkeiten gezielt und vorrausschauend geplant werden, was die Effizienz und Terminbarkeit der In-standhaltungsmaßnahmen verbessern.</description>
      <author>Matthias Lambauer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1338</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:40:05 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Speicherprogrammierbare Steuerung und Sicherheitstechnik für Industrieöfen in der Stahlindustrie</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1354</link>
      <description>Insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden Ausrichtung moderner Produktionsumgebungen auf Industrie 4.0, intelligente Systemintegration und durchgängige Vernetzung erfordern industrielle Kammeröfen hochzuverlässige und sichere Automatisierungslösungen. Viele bestehende Anlagenverfügen jedoch nicht über skalierbare Steuerungskonzepte, die eine fortschrittliche Brennersteuerung, dezentrale Kommunikation sowie validierte funktionale Sicherheit unterstützen. Diese Arbeit adressiert diese Lücke durch die Entwicklung einer umfassenden Steuerungs- und Sicherheitsarchitektur für ein industrielles Kammerofensystem auf Basis der Siemens SIMATIC SPS-Technologie.Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein bestehendes Kammerofen-Automatisierungssystem, das seit 2018zuverlässig betrieben wird, detailliert analysiert. Die dabei gewonnenen Betriebserfahrungen bilden die Grundlage für die Konzeption und Implementierung eines erweiterten, SPS-basierten Automatisierungskonzepts für einen zweiten Kammerofen. Dessen Inbetriebnahme ist für Anfang desnächsten Jahres vorgesehen. Die Systemarchitektur beider Öfen umfasst SPS-CPUs, dezentrale Peripheriemodule und eine Brennersteuerungseinheit sowie weitere Komponenten. Diese sind über die industriellen Kommunikationsprotokolle PROFINET und PROFIBUS miteinander vernetzt. Das Automatisierungskonzept beinhaltet fortgeschrittene Regelungsstrategien, darunter Verbrennungsluftdruck Regelung, Rekuperatoren Regelung und Ofentemperatur Regelung für insgesamt 25 Brenner. Ein zentraler Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Entwicklung eines Sicherheitskonzepts für den Ofen. Dieses deckt kritische Betriebsphasen wie Vorspülung, Dichtheitsprüfung und Ofen-start gemäß EN 746-2ab. Die Sicherheitsfunktionen wurden unter Verwendung unternehmensinterner SIL-Berechnungen entworfen und validiert, die den relevanten Normen entsprechen Diese Berechnungen wurden abschließend vom TÜV sowie vom Auftraggeber formell freigegeben. Die Ergebnisse zeigen, dass das vorgeschlagene SPS-basierte Konzept die Betriebssicherheit, die Diagnostikfähigkeit sowie die Normenkonformität erheblich verbessert und eine robuste, zukunftsfähige und mit Industrie 4.0 kompatible Automatisierungslösung für moderne Kammerofensysteme bereitstellt.</description>
      <author>Yinyu Zheng</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1354</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:37:56 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Prädiktive Lastverteilung und Energieflussoptimierung in einer Energiegemeinschaft</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1340</link>
      <description>Die gesetzliche Einführung von Energiegemeinschaften in Österreich im Jahr 2021 hat neue Möglichkeiten für die gemeinschaftliche Nutzung von Strom und Wärme geschaffen. Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und der globalen Klimakrise gewinnt die Integration erneuerbarer Energien in Energiegemeinschaften zunehmend an Bedeutung. Dennoch stellt die effiziente Steuerung und Verteilung lokal erzeugter Energie eine zentrale Herausforderung dar, insbesondere wenn individuelle Verbrauchsprofile und gemeinschaftliche Optimierungsziele berücksichtigt werden müssen. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Entwicklung eines intelligenten, prädiktiven Lastmanagementsystems, das die Energieflüsse innerhalb einer Energiegemeinschaft optimiert. Hierbei sollen Prognosedaten wie Wetter- und Sonnenprognosen sowie Verbrauchsinformationen genutzt werden, um den Energiebedarf und die Verteilung vorausschauend zu steuern. Ziel ist es, die Eigenverbrauchsquote zu maximieren, die Energiekosten zu senken und überschüssige Energie effizient innerhalb der Gemeinschaft bereitzustellen. Der angestrebte Soll-Zustand umfasst ein dezentrales, vernetztes System, das sowohl individuelle als auch gemeinschaftliche Optimierungsziele berücksichtigt und damit einen Beitrag zur nachhaltigen und wirtschaftlichen Nutzung erneuerbarer Energien leistet.</description>
      <author>Lara Hofer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1340</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:35:27 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines Kurzschlussprüfstandes für Hochvoltbatterien</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1337</link>
      <description>Nach wie vor verzeichnet die E-Mobilität einen stark ansteigenden Marktanteil in Europa, sowie im Rest der Welt. Um einen sicheren Umgang mit dieser Technologie gewährleisten zu können, ist es notwendig sich mit sämtlichen Sicherheitsaspekten der E-Mobilität auseinander zu setzen. Wesentlich dabei ist jene Komponente, die den Energieinhalt für den Elektroantrieb und andere Verbraucher bereitstellt, nämlich die Hochvoltbatterie, welche auch als Traktionsbatterie bezeichnet wird. Gerade diese Komponente stellt aufgrund des hohen Energieinhalts eines der größten, wenn nicht das größte Gefahrenpotential der Elektromobilität dar. Um einen speziellen Fehlerfall, nämlich das Kurzschlussverhalten einer Hochvoltbatterie besser analysieren zu können und schon in der Entwicklungsphase sämtliche Sicherheitsmechanismen zu optimieren bzw. zu validieren, hat die hier vorliegende Masterarbeit die Zielsetzung, einen sich beim Unternehmen Green Testing Lab befindlichen Kurzschlussprüfstand technologisch zu optimieren, weiterzuentwickeln und diesen in einer Simulation abzubilden. Dieser Kurzschlussprüfstand dient dazu, um in einer für den Menschen sicheren Umgebung gezielt Kurzschlüsse an Hochvoltbatterien herbeizuführen und die Zuverlässigkeit von darin enthaltenen Sicherungselementen zu erproben. Dazu soll eine geeignete Möglichkeit gefunden werden, um Kurzschlussströme sicher schalten und mit hoher Abtastrate im MHz-Bereich sinnvoll und korrekt erfassen zu können. Ein weiteres wesentliches Ziel ist es, eine Simulation des gesamten Testaufbaus inklusive der zu prüfenden Batterie zu entwickeln, welche es ermöglichen soll bei zukünftigen Tests das Auslöseverhalten bereits im Vorhinein besser abschätzen und somit das Gesamtverhalten besser bewerten zu können. Die Ergebnisse dieser Arbeit sollen zu einer effizienteren Validierung von Batteriesystemen beitragen.</description>
      <author>Michael Paar</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1337</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:31:18 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Digitaler Zwilling zur Optimierung der Einzelchip-Handhabung in einem Testhandler</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1350</link>
      <description>Die manuelle Handhabung großformatiger Chip-Packages (60 mm x 60 mm) bei Infineon verursacht Stillstandszeiten von bis zu 54 Minuten je Los (300 Stück) und bindet Laborpersonal in repetitiven Aufgaben. Unter strengen Restriktionen (Budget ≤ 15 000 €, Portalhöhe 140 mm, Footprint 900 mm x 1 100 mm) fehlt bislang eine systematische Auswahlmethodik. Diese Arbeit kombiniert morphologische Analyse und Cross-Consistency Assessment und verdichtet 3 888 theoretische Konfigurationen zu vier tragfähigen Grundkonzepten. Simple Additive Weighting identifiziert ein Multi-Magazin-Liftsystem als bestbewertete Lösung. Die Validierung erfolgt über einen Lean-Digital-Twin in einer Software-in-the-Loop-Umgebung (CODESYS, Machines Simulator Suite, OPC-UA-Kopplung) mit 13 Testfällen über 90 Minuten. Die CAD-Kollisionsprüfung weist keine geometrischen Kollisionen im CAD-Modell (0 mm³) auf. Die Ergebnisse zeigen, dass die Positioniergenauigkeit sicher eingehalten wird (0,2 mm bei geforderten 0,4 mm). Die Lösung ist innerhalb des Budgetrahmens realisierbar und erfordert lediglich rund 51 % der Budgetobergrenze von 15 000 €. Zudem reduziert sie manuelle, repetitive Tätigkeiten sowie losbedingte Stillstandsanteile. Die daraus resultierenden monetären Einsparungen fallen aufgrund des betrachteten Mengengerüsts moderat aus und führen zu einer mehrjährigen Amortisation. Der zentrale Beitrag der Arbeit ist eine übertragbare Methodik zur systematischen Konzeptauswahl für ressourcenrestriktive Laborautomatisierung in der Halbleiterindustrie. Limitationen ergeben sich aus der Datenbasis: Die Legezeit basiert auf einer Pilotmessung im Labor, und Shopfloor-Einflüsse wurden über konservative Zuschlagsfaktoren modelliert, jedoch nicht feldvalidiert.</description>
      <author>Nico Knoll</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1350</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:27:59 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Werten und Wirkung</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1355</link>
      <description>Die Coaching-Beziehung gilt als einer der zentralen Erfolgsfaktoren im Coaching. Gleichzeitig gewinnt die Bedeutung von Werten im Coaching-Prozess zunehmend an Aufmerksamkeit. Wie sich Wertedynamiken konkret auf die Beziehung zwischen Coach und Coachee auswirken, ist jedoch bislang kaum erforscht. Die vorliegende Masterarbeit widmet sich daher der Forschungsfrage: „Wie wirken sich Wertedynamiken zwischen Coach und Coachee auf die Coaching-Beziehung aus? “Auf Basis einer Literaturrecherche wurde ein theoretischer Rahmen entwickelt, der die Wertetheorie nach Schwartz, das Konzept der Working Alliance nach Bordin sowie das Modell der kritischen Momente nach De Haan integriert. Diese Perspektiven wurden in einem Sensitizing Concept zusammengeführt, das als analytischer Bezugsrahmen für die empirische Untersuchung diente. Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurden zehn semi-strukturierte Interviews mit sechs Coaches und vier Coachees geführt und nach der Grounded-Theory-Methodologie ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass Vertrauen als zentraler Vermittlungsmechanismus fungiert, über den sich Wertedynamiken auf die Beziehungsqualität auswirken. Es wurden drei charakteristische Verlaufsmuster identifiziert: Bei ähnlichen Werteorientierungen entsteht Vertrauen schnell und stabilisiert die Beziehung. Bei Wertedifferenzen, die professionell bearbeitet werden, kann sich Vertrauen sogar vertiefen. Bei grundlegenden Wertekonflikten hingegen entsteht nicht die erforderliche Vertrauensgrundlage, was zu Abbrüchen führen kann. Diese Erkenntnisse wurden in einem theoretischen Modell zusammengeführt, das die Wirkungsbeziehungen zwischen Werten, Vertrauen und Coaching-Beziehungen abbildet und das ursprüngliche Sensitizing Concept erweitert.</description>
      <author>Marlene Weninger</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1355</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:59:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Integration von Computer aided Design und Enterprise Resource Planning durch anwendungsspezifische Erweiterungen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1339</link>
      <description>In produzierenden Unternehmen gehören Enterprise-Resource-Planning-Systeme (ERP-System) und Computer-Aided-Design-Systeme (CAD-Systeme) zu den unverzichtbaren Bestandteilen des digitalen Produktentstehungsprozesses. CAD-Systeme dienen zur Konstruktion und Entwicklung neuer Produkte, während ERP-Systeme das Management von Ressourcen, die für die Produktion dieses Produktes benötigt werden, übernehmen. Um ein Produkt fertigen zu können, wird es im CAD-System modelliert und anschließend im ERP-System als ERP-Artikel angelegt. Der ERP-Artikel enthält die zentralen Artikelstammdaten wie Abmessungen, Materialien und Fertigungslisten des Produktes. Gerade in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) erfolgt die Übergabe der Artikelstammdaten zwischen CAD- und ERP-System immer noch manuell, was den Entwicklungsprozess verlangsamt und die Fehleranfälligkeit beim Erstellen eines ERP-Artikels erhöht. Ziel dieser Arbeit ist daher die Entwicklung einer Schnittstelle zwischen dem CAD-System Solid Edge und dem ERP-System Abas ERP, die als anwendungsspezifische Erweiterung (Add-in) direkt in Solid Edge integriert wird. Grundlage hierfür ist die Nutzung der Solid-Edge-Application-Programming-Interface (API), über die Modellinformationen automatisiert ausgelesen und für die Erstellung von ERP-Artikeln aufbereitet werden. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass eine automatisierte CAD/ERP-Integration die Produktentstehungsphase deutlich verkürzt und die Datenqualität verbessert. Außerdem zeigen die Ergebnisse, dass das CAD-System über die API flexibel und unternehmensspezifisch erweitert werden kann.</description>
      <author>Mohammad Hassan</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1339</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:56:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung und Plausibilisierung von Akkumulator-Simulationsmodellen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1341</link>
      <description>In der Automatisierungstechnik spielen Akkumulatoren eine zentrale Rolle. Sowohl im industriellen Umfeld als auch bei dem Einsatz von batteriebetriebenen Anwendungen, wie etwa Messgeräten oder kabellosen Endgeräten. Verstärkt kommen hierbei Lithium-Eisenphosphat-Akkumulatoren (LiFePO₄) zum Einsatz, die sich durch Langlebigkeit, Zyklenfestigkeit und Temperaturunabhängigkeit auszeichnen. Um einen sicheren und zuverlässigen Betrieb zu ermöglichen, müssen besonders korrektes Laden und Entladen, geeignete Betriebstemperaturen und die Auswirkungen der Alterung auf das Ladeverhalten evaluiert werden. Mit Hilfe von Simulationen können diese Aspekte im Detail untersucht werden, ohne reale Zellen zu benötigen. Dadurch wird eine Effizienzsteigerung, eine Optimierung der Betriebsbedingungen und eine Prognose über zukünftiges Verhalten ermöglicht. Ziel dieser Arbeit ist ein tieferes Verständnis von LiFePO₄-Akkumulatoren. Dafür werden zu Beginn die physikalischen und chemischen Grundlagen beleuchtet. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Lade- und Entladeverhalten, der Alterung der Zelle sowie der Rolle der Temperatur während des Ladevorgangs. Darüber hinaus werden wirtschaftliche Aspekte und verschiedene Optionen der Akkumulator Simulation vorgestellt. Mit Hilfe der Programmiersprache Python werden anschließend unterschiedliche Szenarien modelliert und analysiert. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Lade- und Entladeverhalten, das mit Messergebnissen an einem realen LiFePO₄-Akkumulator verglichen wird. Zudem wird der Einfluss von verschiedenen Temperaturen und unterschiedlichen Ladezyklenanzahlen mit Hilfe verschiedener Modelle untersucht. Die Ergebnisse werden bewertet, einschließlich Verbesserungsmöglichkeiten, Aussagekraft und Grenzen. Abschließend wird ein Ausblick auf künftige Simulationsmöglichkeiten gegeben, stets mit einem Schwerpunkt auf Akkumulatoren im industriellen Umfeld.</description>
      <author>Oliver Marak</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1341</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:54:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Development of a simulation environment for self-consumption optimization of renewable energy systems</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1351</link>
      <description>The growing adoption of photovoltaic (PV) systems and battery storage in residential areas presents new challenges in optimizing household energy management. Traditional systems often fail to efficiently coordinate energy flow among PV generation, battery storage, and consumption, especially under variable weather and fluctuating demand. This research aims to develop a simulation-based energy management system that maximizes self-consumption of renewable energy through intelligent control algorithms and smart scheduling. The project includes the creation of a configurable simulation framework to test various system parameters, device configurations, and weather conditions. Key objectives include optimizing energy distribution, scheduling high-power loads, and producing data-driven reports to evaluate system performance over defined timeframes. The theoretical framework explores energy modelling, weather impact, optimization strategies, and the role of model-based engineering. The practical component validates the system using real weather data, simulates household consumption patterns, and benchmarks algorithm performance. This work contributes to the advancement of smart energy systems by offering a scalable solution for increasing renewable energy self-consumption in private households.</description>
      <author>Henri Alliu</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1351</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:51:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Modellierung und Simulation einer KI-basierten Regelung zur Energieoptimierung</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1353</link>
      <description>Die vorliegende Masterarbeit widmet sich der Modellierung und Optimierung eines intelligenten Energiesystems. Das Energiesystem besteht aus einem Einfamilienhaus, einer Photovoltaikanlage, einem Batteriespeicher und einem Elektrofahrzeug. Die Analyse dieser Komponenten führt zu einer Vielzahl von Daten aus unterschiedlichen Quellen. Ziel ist es, diese umfassende Datenbasis mithilfe eines KI-basierten Regelungssystems zu verarbeiten und so die Energieflüsse optimal an die jeweiligen Betriebsbedingungen anzupassen. Im theoretischen Teil werden dazu zunächst die Ausgangslage, die technologischen Rahmenbedingungen und die Herausforderungen der Energieversorgung untersucht. Im weiteren Verlauf werden die wesentlichen Systemkomponenten, darunter Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher detailliert betrachtet und auch Lastprofile sowie Konzepte des Energiemanagements vorgestellt, um deren Funktionsweise und Abhängigkeiten zu analysieren. Danach werden die Modellierung des Energiebedarfs, die Anforderungen an ein Simulationsmodell sowie verschiedene Optimierungsansätze, von klassischen Regelungstechniken bis hin zu KI-basierten Verfahren behandelt. Auf diese Weise werden jeweils praktikable Vorgehensweisen und Lösungen für die Umsetzung ermittelt. Im praktischen Teil liegt der Fokus auf der Entwicklung eines Simulationsmodells, das die einzelnen Komponenten´realitätsgetreu abbildet und zu einem Gesamtsystem zusammenführt. Ein ebenso wichtiger Bestandteil ist die Umsetzung einer Regelung auf Basis von Reinforcement Learning. Die Simulationsergebnisse zeigen, dass das auf künstlicher Intelligenz basierende System flexibel auf wechselnde Bedingungen reagieren und den Energiefluss im Haushalt effizient koordinieren kann.</description>
      <author>Gernot Pacher</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1353</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:49:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Künstliche Intelligenz im Kontext von Timetracking im digitalen Arbeitsalltag</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1357</link>
      <description>Die Zeiterfassung ist bei vielen Unternehmen, vor allem bei jenen in der Branche der Dienstleister und im speziellen bei Beratungshäusern ein essenzieller Bestandteil des Alltags von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im Sinne der Transparenz gegenüber der Kundinnen und Kunden können diese erfassten Zeiteinträge im Zuge der Projektabrechnung in Rechnung gestellt werden. Neben dieser externen Offenheit werden die erfassten Zeiten auch intern genutzt, um so beispielsweise dem Projektcontrolling und der Budgetierung zu dienen. Zusätzlich sind Personen daran interessiert, sich selbst hingehend auf ihre Zeiterfassung zu optimieren. Diese Aspekte erfordern von den Angestellten ein hohes Niveau an Genauigkeit und Detailgrad, sowie eine zeitnahe Erfassung ebendieser geleisteten Zeiten. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Mittel aus dem Bereich der Software und künstlichen Intelligenz genutzt werden können, um den Personen diese alltägliche Aufgabe einfacher zu gestalten. Bei einer Literaturrecherche werden die theoretischen Aspekte rund um künstliche Intelligenz und Zeiterfassung im Kontext von Unternehmen beleuchtet. Zur praktischen Überprüfung werden persönliche Aufzeichnungen von sieben Personen, die in einem solchen Dienstleistungsunternehmen angestellt sind, ausgewertet und die Ergebnisse der Untersuchung auf deren Nutzen anhand von Interviews evaluiert. Die Resultate zeigen, dass eine teilweise Automatisierung der Zeiterfassung sowohl gewünscht wird, als auch realisierbar ist, sofern die Arbeitsaufgaben am Computer erledigt werden und dazu entsprechend viele Daten im Hintergrund gesammelt werden.</description>
      <author>Jürgen Ravnik</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1357</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:45:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einsatz künstlicher Intelligenz zur Echtzeit-Erkennung von Denial of Service-Angriffen in Netzwerken</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1347</link>
      <description>Eine steigende Anzahl kleiner und mittlerer Unternehmen (KMUs)ist von Cyberangriffen bedroht. Die Erkennung solcher Angriffe im Netzwerkverkehr bleibt eine Herausforderung, insbesondere in Umgebungen mit begrenzten Ressourcen. In dieser Masterarbeit wird ein KI-basiertes System zur Erkennung von Cyberangriffen, insbesondere von DoS-Angriffen, vorgeschlagen. Dazu wird ein neuronales Netz mit Open-Source-Daten wie CICIDS2017 sowie selbst erzeugten Daten trainiert und angewendet, um Anomalien im Netzwerkverkehr zu identifizieren, die auf potenzielle Cyberangriffe hindeuten könnten. Das KI-Modell wird mittels der Reinforcement-Learning-Methode trainiert. Das experimentelle Design priorisiert die Umsetzbarkeit mit begrenzten technischen Ressourcen, sodass die Setups ohne industrielle Infrastruktur implementiert werden können. Es werden drei experimentelle Setups implementiert, um die Effektivität des KI-Modells zu testen. Das erste Experiment verwendet eine softwarebasierte Simulation, die synthetischen Netzwerkverkehr erzeugt. Ein proxybasiertes Setup erstellt einen virtuellen Server, Client, Analysator und Requester. Hieraus resultiert eine Simulationsumgebung, welche auf Standard-Consumer-Hardware replizierbar ist und sich zum Testen der Anomalie-Erkennungs-fähigkeiten des neuronalen Netzes eignet. Im zweiten Experiment wird ein hardwarebasierter Ansatz mit drei Laptops durchgeführt: Einer fungiert als Server, der ein herunterladbares PDF hostet, ein anderer simuliert Client-Verkehr einschließlich DoS-Verhalten durch Generierung hochfrequenter Anfragen und der dritte erfasst und analysiert den Verkehr mithilfe des KI-Modells.Im dritten Experiment wird dieses Setup durch Variation der angefragten Webseiten erweitert, wodurch vielfältigere Verkehrsmuster und komplexere Szenarien für das neuronale Netz entstehen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich ein KI-gestütztes Anomalie-Erkennungssystem mit Standard-Consumer-Hardware entwickeln lässt. Die vorliegende Arbeit untersucht die Limitationen und das Potenzial dieser Methode und bietet KMUs, die die Implementierung unabhängiger, KI-gestützter Angriffserkennungssysteme anstreben, eine fundierte Grundlage.</description>
      <author>Markus Merges</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1347</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:41:19 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erklärbare künstliche Intelligenz für Predictive Quality Anwendungen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1346</link>
      <description>In der vorliegenden Arbeit wird der Einsatz von erklärbarer künstlicher Intelligenz (XAI) zur Unterstützung von Predictive-Quality-Anwendungen in industriellen Prozessen untersucht. Ziel ist es, Qualitätsabweichungen frühzeitig zu erkennen und gleichzeitig die Entscheidungsprozesse der KI für Nutzer*innen nachvollziehbar zu gestalten. Es werden sowohl die Potenziale als auch die Herausforderungen beim Einsatz von XAI im Produktionsumfeld beleuchtet. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Erklärbarkeitsmethoden, die es ermöglichen, die Vorhersagen der KI-Modelle transparent darzustellen und das Vertrauen der Nutzer*innen in die Systeme zu stärken. Dazu wird ein XAI-Analytics-Board entwickelt, das eine benutzerfreundliche Visualisierung der KI-Ergebnisse sowie der zugrunde liegenden Erklärungen bietet. Die Arbeit behandelt dabei Aspekte wie eine intuitive Bedienoberfläche, responsives Design und die effiziente Datenhaltung zur Sicherstellung der Skalierbarkeit und Performance des Systems. Durch den Einsatz von erklärbarer künstlicher Intelligenz in Predictive-Quality-Anwendungen kann die Qualitätssicherung in der Produktion verbessert werden. Gleichzeitig bietet das XAI-Analytics-Board den Nutzer*innen eine verständliche und praxisnahe Möglichkeit, die KI-gestützten Vorhersagen und deren Erklärungen gezielt für Entscheidungsprozesse zu nutzen.</description>
      <author>Alexander Katzbeck</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1346</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:36:37 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Knowledge base development to trigger innovation</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1328</link>
      <description>Knowledge management has already been discussed in business literature for several decades, but there are still only a few organizations, which manage their most valuable asset accordingly. The internet is full of pitfalls and mistakes regarding knowledge management initiatives, due to a strong emphasis on IT based knowledge management systems. Especially when acting in today’s dynamic business environment and whenever operating globally, the need for knowledge sharing based on IT tools rises, as personalization approaches can no longer be applied successfully in organizations of a certain scale. Since knowledge management as a basic discipline is essential for an organization to be successful in the global market, this thesis aims to find out, which factors must be considered to successfully implement and run an IT based knowledge base. It should also show additional benefits on how the knowledge base can create a further advantage for an organization by triggering innovation potentials. Therefore, a broad literature review on knowledge management and innovation was conducted to point out influencing factors for a successful implementation and a beneficial use of an IT based knowledge base. Furthermore, an overview of types of innovation and best practices examples is provided, where knowledge bases are already acting as a trigger for innovation. Subsequently a knowledge base is conceptualized for the business case of an internationally operating intralogistics software provider, which is checked for applicability by experts in several interviews. The focus hereby is not only on the increase of efficiency concerning operations, but the identification of innovation potential derived directly from the knowledge base. By describing a collaborative platform for the organization, the weakest link in knowledge management, namely the link between IT tools and employees should be improved. The introduction of an overarching knowledge base will trigger a cultural change within the company thus confirming the research results, which illustrate a wide variety of organizational framework conditions to guarantee the success of such a knowledge platform. Therefore, the recommended actions state that the support by the top management team has to be ensured and that prior to the implementation the organizational definitions and decisions need to be recorded and communicated clearly to all the persons concerned. The lack of such organizational framework conditions inevitably results in a failure of the tool itself. If, on the contrary, these organizational framework conditions are addressed correctly, the knowledgebase can generate an immeasurable value for the company, which will lead to the long-term success of the organization.</description>
      <author>Jasmina Fuchs</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1328</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:57:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Technologiefrüherkennungsprozess für die TDK Electronics Group</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1331</link>
      <description>Um den Wettbewerbsvorteil eines technologischen Unternehmens nachhaltig zu steigern bzw. zu schützen ist es essentiell, über technologische Entwicklungen im Bilde zu sein um auf diese frühzeitig reagieren zu können. Aus dieser Motivation heraus werden für die TDK Electronics Group entsprechende Maßnahmen gesetzt, um diesen Wettbewerbsvorteil weiterhin zu verstärken. Die TDK Electronics Group agiert international im schnelllebigen Bereich der elektronischen Bauteile und Systeme. Der Bedarf sowie die Anforderungen an diese Art von Produkten steigen stetig und werden besonders stark von technologischen Entwicklungen geprägt. Dadurch ist die rechtzeitige Identizierung und Interpretation von technologischen Diskontinuitäten essentiell, um keine Zeit in Vergleich zu Wettbewerbern zu verlieren. Ein Technologiefrüherkennungsprozess soll helfen, frühzeitig auf neue Technologien aufmerksam zu werden, um die Chancen dieser nutzen zu können sowie die Gefahr von Wettbewerbern überholt zu werden zu minimieren. Der Technologiefrüherkennungsprozess besteht aus einem Prozessmodell, das mit ausgewählten Methoden ausgestattet ist, um die Anforderungen des Unternehmens bestmöglich erreichen zu können. Dieser Prozess soll helfen, eine negative Erfolgsniveau-Risikobereitschafts-Korrelation innerhalb des Unternehmens zu vermeiden sowie einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil zu sichern.</description>
      <author>Christoph Recher</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1331</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:55:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines Strategie-Fit Priorisierungsmodells für Lean- und Innovationsinitiativen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1330</link>
      <description>Strategische Initiativen und -Projekte sind von zentraler Bedeutung für den langfristigen Erfolg der Unternehmen. Insbesondere im Hinblick auf die Bedeutung für die unternehmerische Überlebensfähigkeit ist es daher unerlässlich, diese auf deren Wirksamkeit und Durchführbarkeit zu bewerten. Ein klarer strategischer Fokus als auch die strategiebasierte Auswahl, Koordination und Priorisierung strategischer Projekte und Initiativen, die die langfristige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit zum Ziel haben, stellen sicher, dass die entsprechenden unternehmerischen Ressourcen effektiv und effizient eingesetzt werden und hierdurch das gesamte Potenzial des strategischen Vorhabens freigesetzt wird. Das Ziel der Masterarbeit ist es, operative Tools für die ANDRITZ AG vorzustellen, durch welche der Strategie-Fit von Lean- und Innovationsinitiativen effizient überprüft und diese innerhalb eines Lean Management-Innovation Management-Portfolios priorisiert werden können. Als Ergebnis der Arbeit wird ein geeignetes Framework von operativen Tools vorgestellt, das sich durch Effizienz und Praktikabilität auszeichnet und auf betriebsinterne strategische Projekte und -Initiativen anwendbar ist. Hierfür wird im Rahmen des Theorieteils ein theoriebasiertes Modell entwickelt und vorgestellt, das in weiterer Folge im Zuge des Praxisteils anhand von Experten Workshops auf die Spezifika der ANDRITZ AG modifiziert wird.</description>
      <author>Engelbert Plamoser</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1330</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:52:34 +0200</pubDate>
    </item>
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