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    <title>https://opus.campus02.at</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://opus.campus02.at/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:53:54 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 23 Jun 2026 15:53:54 +0200</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Auswahl des geeigneten Referenzindex</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1358</link>
      <description>Der Kooperationspartner erstellt regelmäßig Bewertungsgutachten in denen der Wert eines Unternehmens festgestellt wird. Verwendet man dabei eine DCF-Methode, ist es notwendig einen Diskontierungszinssatz zu ermitteln. Für die Ermittlung des Diskontierungszinssatzes wird auf das CAPM zurückgegriffen. Die Ermittlung des Eigenkapitalzinssatzes folgt der Annahme des CAPM, dass Investor*innen ihr Kapital anstelle des Unternehmens in ein Alternativinvestment investieren. Dieses ist gemäß den Prämissen der Portfoliotheorie von Markowitz bzw. des CAPM ein möglichst breiter Aktienindex. In der Literatur herrscht Uneinigkeit darüber, ob das Alternativinvestment durch einen nationalen, europäischen oder weltweiten Index repräsentiert werden soll. Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, welcher Index für den vorliegenden Fall heranzuziehen ist, und zeigt die Relevanz bzw. Auswirkung der Indexwahl auf den Unternehmenswert. Innerhalb dieser Arbeit wurden Kriterien für die Indexwahl entwickelt. Diese Kriterien sind die Diversifikation, die Rendite, die Volatilität und das Risiko-Rendite-Verhältnis. Als mögliche Referenzindizes wurden 4 Indizes herangezogen: Der ATX als nationaler Index, der EURO STOXX als europäischer Index mit Titeln, die ausschließlich in Euro notieren, der STOXX EUROPE 600 als gesamteuropäischer Index und der MSCI World als weltweiter Index. Es zeigte sich, dass der MSCI World nicht nur jener Index mit der höchsten Diversifikation ist, sondern auch jener Index mit der höchsten Rendite bei gleichzeitig dem geringsten Risiko ist. Die Heranziehung des ATX als Referenzindex führte im vorliegenden Fall zu einem niedrigeren Diskontierungszinssatz. Das ist zurückzuführen auf die geringere Marktrendite und den geringeren Betafaktor. Bei Heranziehung des MSCI World ist der Unternehmenswert um 40 % geringer als beim ATX. Die Heranziehung des ATX als Referenzindex führt zur Gefahr einer Überbewertung des Unternehmens. Da der MSCI World in allen Kriterien die besten Werte aufweist, wurde die Empfehlung ausgesprochen den MSCI World als Referenzindex heranzuziehen. Für die Beurteilung der Fragestellung wurde in dieser Arbeit zuerst eine Literaturrecherche als Methode verwendet. Im weiteren Verlauf wurden statistische Methoden zur Kennzahlenberech-nung als Methode verwendet. Für die Bewertung wurde die WACC-Methode verwendet. Die Frage, welcher Referenzindex für Unternehmensbewertungen herangezogen werden sollte, ist sehr aktuell. Es ist davon auszugehen, dass auch in Zukunft viele Experten sich in Zeitschriften zu diesem Thema äußern werden. Aufgrund der enormen Auswirkung der Wahl des geeigneten Referenzindex ist anzunehmen, dass diese Entscheidung von Bewerter*innen in Zukunft mit sehr viel Bedacht getroffen wird.</description>
      <author>Robin Semlitsch</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1358</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:53:54 +0200</pubDate>
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      <title>Legacy-Systeme in der Intralogistik</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1356</link>
      <description>Die Intralogistik in einem innerbetrieblichen Warenlager besteht aus vielen unterschiedlichen, komplexen Prozessen, welche aufeinander abgestimmt werden müssen, um eine rasche und effiziente Bereitstellung der zugrundeliegenden Aufträge zu gewährleisten. Dafür müssen Kennzahlen in einem Warenlager kontinuierlich überwacht, gesteuert sowie gegebenenfalls an neue Anforderungen und Abläufe angepasst werden, um den Wettbewerbsvorteil am Markt sicherzustellen. Hierfür ist vor allem auch die eingesetzte Software verantwortlich, die den Material- sowie Informationsfluss in einem Warenlager steuert. Auch essenzielle Geschäftsprozesse werden in dieser Software abgebildet. Im stetigen Wandel von neuen Anforderungen, Einflüssen sowie einer kontinuierlichen Anpassung der Software verliert diese jedoch im Laufe der Zeit an Effektivität und an Effizienz. Diese Aspekte stehen in direktem Zusammenhang zur Alterung der bestehenden Softwaresysteme, die für viele Logistikinhaber eine große Herausforderung darstellen. Diese Problematik wirkt sich auf die Wartbarkeit, Erweiterbarkeit aber auch auf die Ausfallsicherheit aus. Schließlich kann daher ein funktionsfähiges Warenlager nicht mehr garantiert werden, wodurch auch die dort anfallenden Kosten kontinuierlich steigen. Ab diesem Zeitpunkt ist eine Entscheidung im Hinblick auf eine Modernisierung unabkömmlich. Für eine Modernisierung der innerbetrieblichen Steuerungssoftware sind heute jedoch unterschiedliche Ansätze denkbar. Welcher davon im Hinblick auf betriebswirtschaftliche sowie logistische Kennzahlen am besten geeignet ist, soll im Zuge dieser Masterarbeit erörtert werden.</description>
      <author>Corina Baraga</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1356</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:43:12 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Künstliche Intelligenz im Kontext von Timetracking im digitalen Arbeitsalltag</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1357</link>
      <description>Die Zeiterfassung ist bei vielen Unternehmen, vor allem bei jenen in der Branche der Dienstleister und im speziellen bei Beratungshäusern ein essenzieller Bestandteil des Alltags von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im Sinne der Transparenz gegenüber der Kundinnen und Kunden können diese erfassten Zeiteinträge im Zuge der Projektabrechnung in Rechnung gestellt werden. Neben dieser externen Offenheit werden die erfassten Zeiten auch intern genutzt, um so beispielsweise dem Projektcontrolling und der Budgetierung zu dienen. Zusätzlich sind Personen daran interessiert, sich selbst hingehend auf ihre Zeiterfassung zu optimieren. Diese Aspekte erfordern von den Angestellten ein hohes Niveau an Genauigkeit und Detailgrad, sowie eine zeitnahe Erfassung ebendieser geleisteten Zeiten. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Mittel aus dem Bereich der Software und künstlichen Intelligenz genutzt werden können, um den Personen diese alltägliche Aufgabe einfacher zu gestalten. Bei einer Literaturrecherche werden die theoretischen Aspekte rund um künstliche Intelligenz und Zeiterfassung im Kontext von Unternehmen beleuchtet. Zur praktischen Überprüfung werden persönliche Aufzeichnungen von sieben Personen, die in einem solchen Dienstleistungsunternehmen angestellt sind, ausgewertet und die Ergebnisse der Untersuchung auf deren Nutzen anhand von Interviews evaluiert. Die Resultate zeigen, dass eine teilweise Automatisierung der Zeiterfassung sowohl gewünscht wird, als auch realisierbar ist, sofern die Arbeitsaufgaben am Computer erledigt werden und dazu entsprechend viele Daten im Hintergrund gesammelt werden.</description>
      <author>Jürgen Ravnik</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1357</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:45:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Knowledge base development to trigger innovation</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1328</link>
      <description>Knowledge management has already been discussed in business literature for several decades, but there are still only a few organizations, which manage their most valuable asset accordingly. The internet is full of pitfalls and mistakes regarding knowledge management initiatives, due to a strong emphasis on IT based knowledge management systems. Especially when acting in today’s dynamic business environment and whenever operating globally, the need for knowledge sharing based on IT tools rises, as personalization approaches can no longer be applied successfully in organizations of a certain scale. Since knowledge management as a basic discipline is essential for an organization to be successful in the global market, this thesis aims to find out, which factors must be considered to successfully implement and run an IT based knowledge base. It should also show additional benefits on how the knowledge base can create a further advantage for an organization by triggering innovation potentials. Therefore, a broad literature review on knowledge management and innovation was conducted to point out influencing factors for a successful implementation and a beneficial use of an IT based knowledge base. Furthermore, an overview of types of innovation and best practices examples is provided, where knowledge bases are already acting as a trigger for innovation. Subsequently a knowledge base is conceptualized for the business case of an internationally operating intralogistics software provider, which is checked for applicability by experts in several interviews. The focus hereby is not only on the increase of efficiency concerning operations, but the identification of innovation potential derived directly from the knowledge base. By describing a collaborative platform for the organization, the weakest link in knowledge management, namely the link between IT tools and employees should be improved. The introduction of an overarching knowledge base will trigger a cultural change within the company thus confirming the research results, which illustrate a wide variety of organizational framework conditions to guarantee the success of such a knowledge platform. Therefore, the recommended actions state that the support by the top management team has to be ensured and that prior to the implementation the organizational definitions and decisions need to be recorded and communicated clearly to all the persons concerned. The lack of such organizational framework conditions inevitably results in a failure of the tool itself. If, on the contrary, these organizational framework conditions are addressed correctly, the knowledgebase can generate an immeasurable value for the company, which will lead to the long-term success of the organization.</description>
      <author>Jasmina Fuchs</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1328</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:57:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Technologiefrüherkennungsprozess für die TDK Electronics Group</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1331</link>
      <description>Um den Wettbewerbsvorteil eines technologischen Unternehmens nachhaltig zu steigern bzw. zu schützen ist es essentiell, über technologische Entwicklungen im Bilde zu sein um auf diese frühzeitig reagieren zu können. Aus dieser Motivation heraus werden für die TDK Electronics Group entsprechende Maßnahmen gesetzt, um diesen Wettbewerbsvorteil weiterhin zu verstärken. Die TDK Electronics Group agiert international im schnelllebigen Bereich der elektronischen Bauteile und Systeme. Der Bedarf sowie die Anforderungen an diese Art von Produkten steigen stetig und werden besonders stark von technologischen Entwicklungen geprägt. Dadurch ist die rechtzeitige Identizierung und Interpretation von technologischen Diskontinuitäten essentiell, um keine Zeit in Vergleich zu Wettbewerbern zu verlieren. Ein Technologiefrüherkennungsprozess soll helfen, frühzeitig auf neue Technologien aufmerksam zu werden, um die Chancen dieser nutzen zu können sowie die Gefahr von Wettbewerbern überholt zu werden zu minimieren. Der Technologiefrüherkennungsprozess besteht aus einem Prozessmodell, das mit ausgewählten Methoden ausgestattet ist, um die Anforderungen des Unternehmens bestmöglich erreichen zu können. Dieser Prozess soll helfen, eine negative Erfolgsniveau-Risikobereitschafts-Korrelation innerhalb des Unternehmens zu vermeiden sowie einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil zu sichern.</description>
      <author>Christoph Recher</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1331</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:55:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines Strategie-Fit Priorisierungsmodells für Lean- und Innovationsinitiativen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1330</link>
      <description>Strategische Initiativen und -Projekte sind von zentraler Bedeutung für den langfristigen Erfolg der Unternehmen. Insbesondere im Hinblick auf die Bedeutung für die unternehmerische Überlebensfähigkeit ist es daher unerlässlich, diese auf deren Wirksamkeit und Durchführbarkeit zu bewerten. Ein klarer strategischer Fokus als auch die strategiebasierte Auswahl, Koordination und Priorisierung strategischer Projekte und Initiativen, die die langfristige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit zum Ziel haben, stellen sicher, dass die entsprechenden unternehmerischen Ressourcen effektiv und effizient eingesetzt werden und hierdurch das gesamte Potenzial des strategischen Vorhabens freigesetzt wird. Das Ziel der Masterarbeit ist es, operative Tools für die ANDRITZ AG vorzustellen, durch welche der Strategie-Fit von Lean- und Innovationsinitiativen effizient überprüft und diese innerhalb eines Lean Management-Innovation Management-Portfolios priorisiert werden können. Als Ergebnis der Arbeit wird ein geeignetes Framework von operativen Tools vorgestellt, das sich durch Effizienz und Praktikabilität auszeichnet und auf betriebsinterne strategische Projekte und -Initiativen anwendbar ist. Hierfür wird im Rahmen des Theorieteils ein theoriebasiertes Modell entwickelt und vorgestellt, das in weiterer Folge im Zuge des Praxisteils anhand von Experten Workshops auf die Spezifika der ANDRITZ AG modifiziert wird.</description>
      <author>Engelbert Plamoser</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1330</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:52:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The Impact of Sponsored User-Generated Content on User Engagement</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1294</link>
      <description>Due to the growing interest of consumers in activist topics and social responsibility, brands are increasingly incorporating these aspects into their strategies. Social media has become a crucial tool for spreading activist messages, yet little research has explored the role of sponsorship in this context. Therefore, this study investigates the impact of sponsorship on the effectiveness of environmental brand activism messages in user-generated content. A quantitative online survey was conducted, and data were analyzed using the Hayes’ PROCESS model. Additional insights were gained through an exploratory analysis. The findings reveal that perceived influencer authenticity mediates the relationship between influencer-cause fit and user engagement, but only in the context of sponsored user-generated content. This suggests that authenticity plays a key role in the effectiveness of sponsored brand activism campaigns. However, sponsorship disclosure does not moderate the relationship between the influencer-cause fit and perceived authenticity. With these findings, the study contributes to Congruence Theory and provides impulses for future research on Persuasion Knowledge Theory by highlighting the effects of sponsorship on engagement. Form a managerial perspective, the results emphasize the importance of carefully selecting cooperation partners to ensure a strong influencer causefit and enhance perceived authenticity. Future research should further emphasize the role of influencer authenticity and user engagement in sponsored environmental brand activism content.</description>
      <author>Hemma Schinnerl</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1294</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:50:58 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Multichannel-Return-Management Konzept für IKEA Österreich</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1319</link>
      <description>Das Kaufverhalten im Einrichtungshandel hat sich durch den Einfluss des technischen Fortschritts in den letzten Jahren verändert. Kunden drängen vermehrt zu elektronisch unterstützten Einkaufshilfen, wie z. B. eines Webshops, zu mobilen Applikationen und digitalen Online-Einrichtungsplanern. Durch den Anstieg der Online-Einkäufe und der Umsatzverschiebung von stationär im Einrichtungshaus gekauften Produkten hin zum Online-Kanal, kommt es vermehrt zu Rücksendungen von Produkten. Diese Rücksendungen verursachen im Schnitt 15 Euro an Kosten und sind ertragschmälernd für die Händler. Nur jene Händler, die eine zufriedenstellende Abwicklung von Retouren aus der Sicht des Kunden anbieten können, werden zukünftig wettbewerbsfähig sein. Das Unternehmen IKEA Österreich, welches mit einem Multichannel-Vertriebssystem am Einrichtungsmarkt tätig ist, steht vor der Herausforderung diese Kundenerwartungshaltung im After-Sales Bereich des Online-Kanals zu erfüllen. Ziel der Masterarbeit ist die Konzeptionierung eines kundenorientierten Multichannel-Return-Management Konzepts. Durch ein effizientes und kundenorientiertes Retourenmanagement sollen Kosten eingespart und die Kundenzufriedenheit maximiert werden.Im theoretischen Teil werden zu Beginn Multichannel-Retailing-Systeme und deren Bedeutung im Möbelvertrieb vorgestellt. Anschließend werden retourenbezogene Kundenanforderungen sowie Prozesse, Entscheidungskriterien und Strategien des Retourenmanagements beschrieben. Teilbereiche, welches ein Multichannel-Return-Management Konzept beinhalten muss, werden abschließend im theoretischen Teil aufgezeigt. Eine Situationsanalyse, welche sich in eine interne, externe und Kundenanalyse gliedert, bildet gemeinsam mit dem theoretischen Teil die Basis für die praktische Konzeptionierung des Multichannel-Return-Management Konzepts für IKEA Österreich. Eine quantitative Primärmarktforschung im Zuge von telefonisch geführten Kundenbefragungen half bei der statistischen Ableitung von Einstellungen und Meinungen von IKEA E-Commerce-Kunden. Beginnend mit der Festlegung von Zielen und Strategien, über die Definition von Maßnahmebündeln, für die zuvor erarbeitete strategische Stoßrichtung, endet die Masterarbeit mit einer Priorisierung der Maßnahmen und dem erforderlichen Implementierungsbudget in einer Handlungsempfehlung für das Unternehmen IKEA Österreich.</description>
      <author>Peter Url</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1319</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:48:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Motive und Barrieren der konsumentenseitigen Adoption von Smart Home-Services</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1288</link>
      <description>Hintergrund: Durch seinen disruptiven Charakter prägt das Internet der Dinge (IoT) gesellschaftliche und ökonomische Rahmenbedingungen und findet seinen Einsatz in den verschiedensten Lebensbereichen. Auch das eigene Zuhause lässt sich durch IoT-basierte Anwendungen zu einem Smart Home umfunktionieren, welches seinen Bewohnerinnen und Bewohnern mehr Komfort, Sicherheit sowie eine nachhaltigere Lebensweise ermöglicht. Trotz der genannten Möglichkeiten, welches ein smartes Wohnkonzept eröffnet, hat der Smart Home-Markt noch nicht die gewünschte Durchdringung erreicht. Konsumentinnen und Konsumenten stehen diesen Services noch mit Zurückhaltung gegenüber, was das Marktwachstum und die Weiterentwicklung dieser innovativen Technologien hemmt. Ziel: Diese Arbeit hat es sich zum Ziel gesetzt, Motive und Barrieren wie Kompatibilität, Komplexität, Relativer Vorteil, wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit und wahrgenommene Nützlichkeit bezüglich der konsumentenseitigen Adoption von SmartHome-Services zu untersuchen. Methode: Zu diesem Zweck wurde eine quantitative Datenerhebung in Form einer Online-Befragung durchgeführt. Die 159 bereinigten Antworten wurden anschließend mithilfe einer multiplen linearen Regressionsanalyse untersucht, um die vorabformulierten Hypothesen signifikant zu bestätigen oder zu widerlegen. Conclusio: Die Analyse hat dabei ergeben, dass Faktoren wie Kompatibilität, Relativer Vorteil, wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit und wahrgenommene Nützlichkeit die Adoptionsabsicht begünstigen könnten. Demgegenüber wirkt sich die Determinante Komplexität negativ auf die Übernahme von Smart Home-Services aus und stellt somit eine wesentliche Barriere dar.</description>
      <author>Katharina Zutz</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1288</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:32:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Digital market entry concept for neckermann.at GmbH entering the Czech market</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1324</link>
      <description>N.at is a full-line mail-order and e-commerce company based in Graz, Austria. The company experiences saturation in the home market AT and expects further growth by expanding the online shopping club to CZ. The company aims to enter the market by the end of 2017, reaching a market share of 10% (5,54 Million Euro) in 2019. The break down of borders, increase of competition and customer empowerment forces SME companies with internationalisation ambitions to particularly evaluate e-market specifics: customer behaviour within the Age of You, established quasi standards, initial investments to meet standards and long-term investment to remain competitive.CZ is the most well developed e-commerce market in CEE and does not obtain any e-business specific barriers or limitations. Due to market size, country specific substitutes and competitive situation CZ is promising, but also challenging. Thus entrants shall evaluate current competitiveness in order to detect insufficiencies. Experts rated shop-attraction and selling-proposition (USP definition, branding and positioning), as well as social targeting and societing as the most important success factors for online shopping clubs. Within the internal analysis of neckermann.at sever insufficiencies in these success factors have been detected. Thus the company shall revise the social media strategy, community orientation, USP definition, positioning and branding before internationalising. The market entry mode for n.at shall be direct export, as the company requests to obtain high power level, low investment intensity and easy withdrawal possibilities. After establishing competitive USPs the company shall obtain the cost leadership strategy with added value along the process chain, to decrease transactional costs for customers and define differentiation potential to competitors. Due to centralisation concerns of the company, the distributional setup shall be built along the warehouse in Graz, which handles orders and returns, delivered to CZ with logistic partners. In communication the company shall stick to three channels max: SEA/SEO, Facebook and newsletter. The investment shall be spread onto the channels according to the sequence the company is in. Finally Slovenia, Poland and Slovakia could be additional markets to enter if CZ was successful.</description>
      <author>Anja Hiebler</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1324</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:31:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vertriebsorientiertes Markenarchitektur-Konzept für Weinprodukte anhand des Weinguts J. Heinrich</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1321</link>
      <description>Am österreichischen Weinmarkt herrscht durch die hohe Anzahl an WeinproduzentInnen ein starker Wettbewerbsdruck. Viele WinzerInnen versuchen daher mit ihren Weinmarken möglichst viele Absatzkanäle zu bedienen, um dadurch rasch Bekanntheit und Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Jedoch können nicht alle Marken eines Weinunternehmens über beliebig viele und unterschiedliche Absatzkanäle angeboten werden, da hierbei Absatzkanalkonflikte auftreten können. Diese können wiederum dazu führen, dass relevante VertriebspartnerInnen die Listung der Marken verweigern oder bereits gelistete Marken wieder aus dem Sortiment entfernen. Besonders oft und intensiv treten diese Konflikte zwischen Kanälen des Qualitätshandels (Vinotheken, gehobene Gastronomie und auch Fachhandel) und des Massenhandels (Lebensmitteleinzelhandel, mittlere Gastronomie und Online-Vertrieb) auf. Für WinzerInnen ist es daher bedeutsam, sich für eine dieser beiden Richtungen zu entscheiden und die Marken entsprechend innerhalb der Markenarchitektur entsprechend der Bedürfnisse der Vertriebsziele anzuordnen. Ebenfalls kann durch ein optimal ausgestaltetes Markenportfolio die Möglichkeit gegeben sein, beide Vertriebskanal-Richtungen gleichzeitig zu bedienen, sofern die Marken entsprechend getrennt oder kombiniert werden. Diese Arbeit beschäftigt sich daher mit der optimalen Ausgestaltung einer Markenarchitektur für Weinbetriebe aus Vertriebssicht. Hierzu wurde zunächst eine theoretische Basis anhand relevanter Markenarchitekturmodelle geschaffen und diese in Kombination mit den vertriebsbezogenen Bedürfnissen eines Unternehmens gebracht. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse aus Sekundär- und Primärmarktforschung wurde daraus ein vertriebsgerichtetes Markenarchitekturkonzept für das Weingut J. Heinrich erstellt. Durch die Umsetzung dieses Konzeptes ist für das Unternehmen ein nachhaltiger Marken- und Vertriebserfolg am österreichischen Weinmarkt zu erwarten.</description>
      <author>Rita Berger</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1321</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:29:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Development of a Brand Identity for AVL List based on key automotive markets</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1320</link>
      <description>AVL is the world's largest independent company for the development of powertrain systems with internal combustion engines as well as instrumentation and test systems. It is a notable supplier in the automotive industry and an important research partner, nationally as well as internationally. The success of the company is driven by numerous innovations and product developments of the AVL workforce. This pioneering spirit already goes back to the founder Prof. Dr. Hans List and is today conveyed by the CEO Prof. Dr. h.c. Helmut List too. The company states corporate values - pioneering spirit, customer orientation, problem solving competence, responsibility and independence- to master daily challenges and to provide optimum solutions for customers. The AVL brand grew with the success and global expansion of the company, which entailed deficits in consistent global branding. Branding gains more and more importance among B2B companies in order to remain or become market leader, which is challenging under the current dynamic market conditions. An important key to success is the commitment to the brand by employees. Therefore, this master thesis deals with the development of a clearly stated brand identity for AVL and further the internal anchoring of brand identity values. The theoretical part, firstly, outlines definitions and fundamentals of identity based brand management in B2B and related challenges for globally operating companies. Further, a brand identity development chapter provides an overview of applicable brand identity approaches and the deduction process that is based on the brand steering wheel by Esch. Lastly, internal implementation of a target identity is covered with regard to ways of internal communication, implementation process steps, measures and the importance of the commitment by the board and executive managers of all levels. The practical part of the thesis, containing secondary and primary research, provides an overview of current market situation and actual perceptions of the AVL brand from internal and external perspective. Based on the research results and on the basis of the deduction process by Esch a target AVL brand identity is deduced. An internal implementation guideline for AVL, including recommended measures, a budget proposal and controlling measures complete the master thesis.</description>
      <author>Christina Roth</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1320</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:26:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Key Account Management in der Papier- und Zellstoffindustrie</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1323</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema Key Account Management in der Papier- und Zellstoffindustrie. Das Ziel der Arbeit ist es, ein Key Account Management Konzept für die Sappi Europe SA (Sappi) zu erstellen. Die zentralen Herausforderungen bestehen darin, dass ein maßgeschneiderter Selektionsprozess, individuelle Leistungspakete, ein passendes Jobprofil für einen Key Account Manager sowie ein strukturiertes Beziehungsmanagement integriert werden. Der Literaturteil umfasst eine allgemeine Definition des Industriegütermarketings, welche dann in die spezifischen Themen der Arbeit, das Produktgeschäft nach Backhaus im Hinblick auf die innovativen Leistungsangebote und die Begrifflichkeiten des Key Account Managements, münden. Damit ein passendes Konzepterarbeitet werden kann, werden Key Account Management Konzepte aus der Literaturverglichen und die spezifischen Bausteine auf die Abgrenzungen in der Arbeit abgestimmt. Resultierend daraus wird als Fazit des Theorieteiles ein konkretes Key Account Management Konzept für die Arbeit im Produktgeschäft für den Vertrieb von innovativen Leistungsangeboten an Bestandskunden entwickelt. Die Erkenntnisse aus dem Theorieteil fließen als Basiswissen in den Praxisteil ein. Im Praxisteil folgt eine Situationsanalyse von Sappi. Eine externe und interne Unternehmensanalysesollen den Ist-Zustand des Unternehmens darstellen und eventuelle Informationsdefizite aufzeigen. Anschließend daran wird die qualitative Marktforschung durchgeführt. Im Zuge derer werden 16 Experteninterviews mit Key Accounts und Key Account ManagerInnen durchgeführt. Anhand dieser Analysen wird ein integrierter SWOT-Katalog erstellt. Auf Basis dieser Situationsanalyse und der durchgeführten Marktforschung wird dann das in der Theorie erarbeitete Key Account Management Konzept in der Praxis auf die Sappi zugeschnitten. Als Abschluss runden die Umsetzungsempfehlungen des Konzepts mit den konkreten Handlungsempfehlungen für die Sappi sowie das persönliche Resümee die Arbeit ab.</description>
      <author>Christina Pichler</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1323</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:25:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Einfluss von Musik auf das impulsive Kaufverhalten im stationären Fast-Fashion-Handel in Österreich</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1298</link>
      <description>Impulskäufe sind ein wesentlicher Bestandteil der Kaufentscheidungen, die täglich getroffen werden und spielen auch im Fast-Fashion-Bereich eine Rolle. Unternehmen setzen gezielt verschiedene Stimuli ein, um spontane Kaufentscheidungen zu fördern. Einer der verwendeten Einflussfaktoren ist die Hintergrundmusik, die in der Geschäftsumgebung zur Beeinflussung von Emotionen und der Impulskaufneigung herangezogen wird. Während zahlreiche Studien bereits die Auswirkungen der Musik in Geschäften untersucht haben, fehlt es an Forschung darüber, welchen Einfluss die Verwendung von Hintergrundmusik im täglichen Leben auf das impulsive Kaufverhalten hat. Diese Arbeit zeigt, ob die Verwendung von Hintergrundmusik im täglichen Leben einen positiven Einfluss auf die Impulskaufneigung sowie auf die Anzahl der tatsächlichen Impulskäufe im österreichischen Fast-Fashion-Handel hat. Das verwendete Modell und die Erhebungsinstrumente basieren auf bestehenden Studien zu Impulskaufneigung, Impulskäufen und Verwendung von Musik im Alltag. Die Ergebnisse zeigen, dass ein höherer Wert bei der Variable „Verwendung von Hintergrundmusik im täglichen Leben“ mit einer erhöhten Impulskaufneigung verbunden ist. Allerdings konnte kein direkter Zusammenhang zwischen jenen Musikgewohnheiten und der tatsächlichen Anzahl an Impulskäufen festgestellt werden. Außerdem stellen die Ergebnisse dieser Untersuchung einen negativen Einfluss der Impulskaufneigung auf die Anzahl an durchgeführten Impulskäufen dar. Die Studie trägt dazu bei, ein besseres Verständnis für die Beziehung zwischen persönlichem Musiknutzungsverhalten und impulsiven Kaufentscheidungen zu entwickeln.</description>
      <author>Selina Marina Riebenbauer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1298</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:19:48 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Personalisierung in Onlineshops</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1289</link>
      <description>Hintergrund: Die zunehmende Verbreitung personalisierter Inhalte stellt Unternehmer*innen vor die Herausforderung, das optimale Maß an Personalisierung strategisch anzuwenden. Zweck: Diese Arbeit verfolgt das Ziel, zu untersuchen, wie sich die Faktoren Personalisierungsgrad und Personalisierungshäufigkeit auf die wahrgenommene Nützlichkeit von Personalisierung in Onlineshops auswirken. Methode: Zur Erfüllung des Zwecks wurde eine quantitative Online-Befragung mit vier Personalisierungsszenarien und Messwiederholung durchgeführt. In der Analysewurden 120 Datensätze mithilfe einer zweifaktoriellen ANOVA und ergänzenden Posthoc-Tests zur Ermittlung von Gruppenunterschieden untersucht. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigten einen Interaktionseffekt zwischen Personalisierungsgrad und Personalisierungshäufigkeit. Während der Personalisierungsgrad einen starken und hoch signifikanten Einfluss auf die wahrgenommene Nützlichkeit eines Onlineshops hat, konnte bei der Häufigkeit der Personalisierung kein Haupteffekt nachgewiesen werden. Eine starke Personalisierung auf beiden Ebenen wird jedoch nicht automatisch als vorteilhaft empfunden. Besonders die Kombination aus hohem Personalisierungsgrad und hoher Häufigkeit hatte einen negativen Einfluss auf die wahrgenommene Nützlichkeit. Conclusio: Diese Ergebnisse legen nahe, dass sich eine intensive Personalisierung nachteilig auf die wahrgenommene Nützlichkeit und die Nutzungsabsicht auswirkt. Für Unternehmer*innen ist es daher wichtig, eine ausgewogene Personalisierungsstrategie zu verfolgen, um bei Nutzer*innen negative Effekte wie Reaktanz, Überforderung oder Ermüdung durch zu viele Informationen zu vermeiden.</description>
      <author>Lena Sommer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1289</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:06:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Beschwerdeverhalten im Gastgewerbe</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1293</link>
      <description>Das Beschwerdeverhalten von Gästen spielt eine zentrale Rolle für die Servicequalität und langfristige Kund:innenbindung im Gastgewerbe. Während Beschwerden Unternehmen wertvolle Rückmeldungen liefern können, wählen nicht alle Gäste denselben Beschwerdekanal. Einflussfaktoren wie die demografischen oder persönlichen Merkmale einer Person beeinflussen die Wahl der Beschwerdeform nachweislich. Bestehende Forschung zeigt, dass Persönlichkeitsmerkmale wie Introversion und Extraversion das Konsument:innenverhalten beeinflussen. Die Forschungsergebnisse zu deren Einfluss auf das Beschwerdeverhalten im Gastgewerbe kaum vorhanden und nicht eindeutig. Diese Masterarbeit untersucht daher empirisch, welchen Einfluss Introversion und Extraversion auf die Wahl des Beschwerdekanals haben. Basierend auf einer quantitativen Online-Befragung mit einer Stichprobe von Gästen im österreichischen Gastgewerbe wird die Rolle der Persönlichkeitsmerkmale Extraversion und Introversion in der Wahl des Beschwerdekanals im österreichischen Gastgewerbe analysiert. Die Datenauswertung erfolgt durch deskriptive und inferenzstatistische Verfahren, um signifikante Unterschiede in der Nutzung der einzelnen Beschwerdekanäle aufzuzeigen. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass Extraversion positiv mit dem Beschwerdekanal „direkte Beschwerde an das Unternehmen“ sowie mit „öffentlicher Beschwerde“ korreliert, während Introversion häufiger mit privaten oder passiven Beschwerdeformen, wie dem Verzicht einer Beschwerdehandlung, assoziiert wird. Die Ergebnisse dieser Studie unterstützen bereits vorangehende Studien, können jedoch nicht verallgemeinert werden für das gesamte Gastgewerbe in Österreich. Zur weiteren Untersuchung dieser oder anderer Einflussfaktoren auf die Wahl des Beschwerdekanals wird ein qualitativer Forschungsansatz empfohlen, um die zugrunde liegenden Entscheidungsprozesse besser zu verstehen.</description>
      <author>Sarah Katharina Kickmaier</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1293</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:59:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Social Recruiting von Lehrlingen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1290</link>
      <description>Der anhaltende Fachkräftemangel stellt Unternehmen in Österreich vor große Herausforderungen. Besonders die Ansprache und Gewinnung von Lehrlingen wird durch den demografischen Wandel und veränderte Bildungspräferenzen der Generation Z erschwert. Die Zahl der offenen Lehrstellen übersteigt seit 2021 die Anzahl der Lehrstellensuchenden, wodurch Unternehmen zunehmend gefordert sind, sich aktiv als attraktiver Lehrbetrieb zu präsentieren. In diesem Kontext gewinnt Social-Media-Recruiting an Bedeutung, da soziale Netzwerke wie Instagram und TikTok für die Zielgruppe der Lehrstellensuchenden eine zentrale Rolle spielen. Diese Arbeit untersucht, welche Erwartungen die Generation Z an den Social-Media-Auftritt von Lehrbetrieben hat und welche Inhalte sie besonders ansprechen. Dazu werden leitfadengestützte Interviews mit Lehrlingen durchgeführt. Die Ergebnisse sollen praxisnahe Ansätze für Unternehmen liefern, um Lehrstellensuchende gezielt über Social Mediaanzusprechen. Zudem trägt die Studie zur wissenschaftlichen Forschung in den Bereichen Social Recruiting, Lehrlingsmarketing und der Generation Z bei.</description>
      <author>Stefanie Rosenberger</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1290</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:56:59 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Im Wandel der Frequenzen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1285</link>
      <description>Die Digitalisierung hat das Hörverhalten von Radiosendern, insbesondere von Privatradiosendern, maßgeblich verändert. Nicht nur die Medienlandschaft ist dadurch breiter und vielfältiger geworden, auch Radiobetreibende stehen täglich vor neuen Herausforderungen. Zwar spielen traditionelle Radiosender und ihre Programme weiterhin eine wichtige Rolle, doch digitale Alternativen gewinnen zunehmend an Bedeutung und stellen eine starke Konkurrenz für Privatradiosender dar. Aus diesem Grund beschäftigt sich die vorliegende Masterarbeit mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf das Hörverhalten sowie mit den Maßnahmen, die erforderlich sind, um langfristig relevant zu bleiben. Diese Arbeit basiert unter anderem auf dem Uses-and-Gratifications-Ansatz sowie weiteren medienwissenschaftlichen Theorien und untersucht, welche Faktoren das Radio-hörverhalten beeinflussen. Um strukturelle Veränderungen und aktuelle Herausforderungen zu berücksichtigen, wird die Entwicklung der Privatradiosender in Österreich analysiert. Zudem wurde eine quantitative Online-Umfrage durchgeführt, um das Radiohörverhalten sowie die Erwartungen an klassische und digitale Formate zu erfassen. Während Musik, Nachrichten sowie Wetter- und Verkehrsmeldungen weiterhin essenziell für viele Hörer*innen sind, gewinnen digitale Zusatzfunktionen, interaktive Formate und On-Demand-Angebote zunehmend an Bedeutung. Radiobetreibende müssen zu-künftig eine harmonische Verbindung zwischen traditionellen und digitalen Möglichkeiten schaffen, um nicht nur im breiten Medienmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben, sondern auch langfristig für ihre Hörer*innen relevant zu sein. Die Herausforderung besteht darin, bewährte Inhalte mit modernen Technologien zu verknüpfen und so die Attraktivität des Mediums nachhaltig zu sichern.</description>
      <author>Helene Schwinger</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1285</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:49:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Open Innovation im öffentlichen Sektor</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1282</link>
      <description>In dieser Arbeit wird das Thema von Förderern und Barrieren bei der Integration externer Stakeholder in Open Innovation Prozesse der öffentlichen Verwaltung behandelt. Open Innovation beschreibt Innovationen, die durch einen offenen Entwicklungsprozess mit Außenstehenden entstehen. Der Fokus wird in dieser Arbeit auf die Einbindung von Privatunternehmen und akademischen Einrichtungen in diesen Prozess gelegt. Durch die stetig wachsenden Herausforderungen werden öffentliche Verwaltungen gezwungen, sich zu öffnen und sind auf die Unterstützung externer Partner angewiesen. Um ein tiefergehendes Verständnis für diese Kollaborationen zu schaffen, behandelt diese Arbeit die Frage, welche Förderer und Barrieren es bei der Integration der Stakeholder Privatunternehmen oder akademischen Institutionen in die Open Innovation Prozesse der öffentlichen Verwaltung gibt. In Form einer Multi-Fallstudie oder auch Multi-Case Study wurden die vier europäischen Städte Darmstadt (Deutschland), Graz (Österreich), Tallinn (Estland) und Triest (Italien) untersucht. Anhand von Expert*inneninterviews wurde pro Stadt je eine Person aus der Stadtverwaltung, einem Privatunternehmen und einer akademischen Einrichtung befragt, die bereits in Open Innovation Prozesse mit der Stadtverwaltung involviert war. Als zweite Datenquelle wurden Sekundärdaten, bestehend aus Zeitungsartikeln, Websiteeinträgen und Magazin-Artikeln, gesichtet. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass alle Städte ähnliche Förderer und Barrieren aufweisen. Vor allem die Ressourcen, das Engagement der Mitarbeiter*innen, die Unterstützung der Führung oder die generelle Einstellung zu Open Innovation Prozessen fördern beziehungsweise hindern die Einbindung. Die Ergebnisse tragen zu einem tieferen Verständnis der Zusammenarbeit von Städten mit Privatunternehmen und akademischen Institutionen bei, das notwendig sein wird, um die zukünftigen Herausforderungen im urbanen Raum bewältigen zu können. Für die weitere Erforschung von Open Innovation in der öffentlichen Verwaltung können die Ergebnisse dieser Arbeit wichtige Erkenntnisse liefern, um tiefergehende Untersuchungen zu diesem Thema durchzuführen.</description>
      <author>Elija Dohr</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1282</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:29:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Einfluss von Instagram-Influencer*innen auf die Markenloyalität in österreichischen Tourismusdestinationen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1287</link>
      <description>Die vorliegende Masterarbeit untersucht, wie von Influencer*innen generierte Instagram-Inhalte die Markenloyalität von Tourist*innen in österreichischen Destinationen beeinflussen. Influencer-Marketing hat sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Instrument im Destinationsmarketing entwickelt, da sie durch Authentizität und Nahbarkeit die Kauf- und somit Reiseentscheidungen beeinflussen können (Djafarova &amp; Rushworth, 2017, S. 5). Ziel der Studie ist es, zu ermitteln, in welchem Ausmaß diese Maßnahmen zur langfristigen Markenbindung – sowohl auf attitudinaler als auch auf behavioraler Ebene (Day, 1969, S. 30) – beitragen. Auf theoretischer Basis wird das Customer-Based Brand Equity (CBBE) Modell nach Keller (1993, S. 14) und Aaker (1991, S. 17) herangezogen, das sich in der Tourismusforschung als nützlicher Rahmen zur Analyse von Markeneffekten etabliert hat (Tasci, 2021, S. 172–175). Empirisch kommt ein quantitativer Forschungsansatz zum Einsatz, bei dem Tourist*innen in einem Online-Survey zu ihren Instagram-Nutzungsgewohnheiten, Reisepräferenzen und Einstellungen gegenüber influencergenerierten Inhalten befragt werden. Mittels inferenzstatistischer Methoden werden die Zusammenhänge zwischen Influencer-Marketing, Markenwahrnehmung und der Ausbildung von Loyalität untersucht. Die Analyse der Daten zeigt, dass die Glaubwürdigkeit von Influencer*innen einen signifikanten Einfluss auf die Erhöhung des Markenvertrauens und der Intention zur Wiederwahl einer Marke ausübt. Die durch narrative Bildsprache und subjektive Erfahrungsberichte induzierte emotionale Bindung stellt einen signifikanten Einflussfaktor auf die Etablierung von Kundenloyalität dar. Abschließend werden Implikationen für das Destinationsmarketing in Österreich formuliert. Sie weisen auf eine strategische Nutzung von Influencer-Kooperationen hin und empfehlen, Co-Kreation in den Markenaufbau zu integrieren.</description>
      <author>Sarah Selina Tatschl</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1287</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:27:33 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Herausforderungen im Wintersporttourismus</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1315</link>
      <description>Der Wintertourismus fungiert vor allem für Österreich als wichtige wirtschaftliche Einkommensquelle, jedoch ist er vermehrt mit Herausforderungen konfrontiert. Insbesondere stellen steigende Kosten, die Veränderung der Kaufkraft der Gäste sowie zunehmende Marktdynamiken wirtschaftliche Schwierigkeiten dar und erfordern zielgerichtete Strategien zur Sicherung der touristischen Nachfrage. Die Anbieter*innen in alpinen Destinationen stehen vor der Herausforderung, trotz dieser Faktoren eine kontinuierliche Nachfrage aufrechtzuerhalten und gleichzeitig wirtschaftlich nachhaltig zu agieren. Die vorliegende Masterarbeit untersucht Strategien zur Sicherung der Nachfrage im Wintertourismus in einer alpinen Destination. Im Fokus stehen vor allem die wirtschaftlichen Hintergründe. Diese Destination wurde gewählt, da sie zu den bedeutendsten Wintersportgebieten Österreichs zählt und exemplarisch für die Situation vieler alpiner Destinationen steht. Im Rahmen einer qualitativen Forschung wurden Interviews mit Expert*innen durchgeführt, um deren Anpassungsstrategien an inflationäre Entwicklungen und verändertes Nachfrageverhalten zu analysieren. Die Ergebnisse zeigen, dass zur Beantwortung der Forschungsfrage eine multidimensionale Strategie entscheidend ist, um die Wettbewerbsfähigkeit weiterhin zu erhalten. Dynamische Preismodelle, eine Diversifikation des Angebots sowie die Entwicklung hin zum Ganzjahrestourismus spielen eine zentrale Rolle. Zudem erweisen sich zielgruppenspezifische Marketingstrategien in multikulturellen Märkten als erfolgsentscheidend. Diese Arbeit liefert wertvolle Erkenntnisse für Anbieter*innen in alpinen Destinationen im Wintertourismus, die ihre Strategien zur Nachfragesicherstellung weiterentwickeln und sich an die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen anpassen möchten.</description>
      <author>Corina Kaufmann</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1315</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:25:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Handlungsempfehlungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen im Vertriebsinnendienst</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1318</link>
      <description>Die Optimierung administrativer Geschäftsprozesse ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor für Unternehmen, die in einem dynamischen und globalisierten Marktumfeld bestehen. Diese Masterarbeit widmet sich der Analyse und Weiterentwicklung von Prozessen im Verwaltungsbereich und vor allem im Vertriebsinnendienst der Boehlerit GmbH &amp; Co.KG, einem international tätigen Hersteller von Hartmetallwerkstoffen mit Sitz in Kapfenberg, Österreich. Ziel ist es, durch geeignete methodische Zugänge Potenziale zur Effizienzsteigerung zu identifizieren und in umsetzbare Maßnahmen zu überführen. Der Vertriebsinnendienst übernimmt eine Schlüsselrolle in der Auftragsabwicklung, von der Kund*innenanfrage über die Angebotserstellung bis zur Auslieferung und der Koordination mit internen Abteilungen und externen Partner*innen. In der aktuellen Praxis zeigen sich Schwächen wie Leerlaufzeiten, Schnittstellenprobleme, fehlende Standards sowie begrenzte Transparenz in der Ressourcennutzung. Die Arbeit verfolgt das Ziel, ein praxisorientiertes Vorgehensmodell zu entwickeln, das diese Schwächen sichtbar macht und systematisch adressiert. Die methodische Herangehensweise kombiniert qualitative und quantitative Elemente. Theoretisch basiert die Arbeit auf Modellen des Geschäftsprozessmanagements, vor allem dem wertstromorientierten Prozessmanagement (WPM) und der 4-Schritte-Methodik. Empirisch kommen teilnehmende Beobachtungen, Workshops sowie ein Fragebogen zum Einsatz, um reale Abläufe und Einschätzungen der Mitarbeiter*innen zu erfassen. Ergänzend werden vorhandene Auftrags- und Leistungsdaten analysiert, um zentrale Kennzahlen wie die Durchlaufzeit, Rückfragehäufigkeiten oder Bearbeitungsdauern, zu identifizieren und deren Aussagekraft zu bewerten. Gemeinsam mit der Kooperationspartnerin werden jene Kennzahlen priorisiert, die als relevant für die Optimierungsziele gelten. Mit den ausgearbeiteten Maßnahmen, die zur Optimierung der Prozesse beitragen, können ebenso diese Kennzahlen gezielt beeinflusst werden. Zum Abschluss der Arbeit werden strukturierte Maßnahmenkataloge mit konkreten Vorschlägen zur Effizienzsteigerung erstellt. Diese umfassen organisatorische Anpassungen, Digitalisierungsschritte, die Standardisierung von Abläufen sowie eine verbesserte Kommunikation und klare Zuständigkeiten. Die Maßnahmen sind praxisnah konzipiert und auf eine schrittweise Umsetzung ausgerichtet. Die Arbeit leistet einen praxisbezogenen Beitrag zur Optimierung administrativer Prozesse. Sie verdeutlicht, wie sich schwer quantifizierbare Abläufe mithilfe strukturierter Analysen gezielt verbessern lassen, und liefert wertvolle Impulse für die nachhaltige Weiterentwicklung der internen Organisation.</description>
      <author>Miriam Gattringer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1318</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:20:41 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Cancel Culture and Customer Loyalty</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1311</link>
      <description>The phenomenon of cancel culture is widespread on social media and has become increasingly popular in recent years. Both corporate brands and personal brands can be affected. One of the well-known cases is J. K. Rowling or Ellen DeGeneres, for example. Both personal brands. Recent research has shown that there are four types of brand reactions to “cancel attempts”. These are (1) Proactive Action, (2) Brand Apology, (3) Active Defiance and (4) Passive Ignoring. There is still no research on these brand reactions that investigates the connection to customer loyalty. In addition, communication managers are faced with the challenge of how best to respond to “cancel attempts”. For this reason, an experimentally based quantitative research design was conducted with samples of 386 participants. The results showed that brand reactions have an influence on customer loyalty. The analyses also showed that the brand reaction passive ignoring has a small, positive effect on customer loyalty. No significant relationship was found for the other types of brand reactions. The results provide valuable insights for communication managers as they show how complex the right choice of brand responses to cancel attempts is.</description>
      <author>Celine Eibler</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1311</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:16:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Understanding the distinct elements of consumer-basedbrand equity in the hostel industry</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1308</link>
      <description>The thesis aims to contribute to the understanding of consumer-based brand equity(CBBE) in the hostel industry. In today's competitive market, hostels must develop brands that meet genuine needs and resonate with their target audience to attract guests and maintain a competitive advantage. Therefore, it is vital to understand the importance of brand equity in the hostel industry, as it represents the value of brands. However, there is a lack of consensus regarding the definition and dimensions of brand equity within the multiple frameworks available. Existing brand equity frameworks either have a product focus, which does not consider services, neglect the consumer perspective, or focus specifically on hotels and restaurants and not on hostels. Therefore, different existing frameworks and their components were analyzed to determine their applicability and to identify if new components emerge for this industry. Through a qualitative approach involving twelve semi-structured interviews with experienced hostel travelers, the research identifies and validates key components of brand equity that shape consumer perceptions in the hostel sector. The findings confirm that attitudinal loyalty, perceived quality (specifically staff behavior and physical quality), brand association, and lifestyle-congruence are distinctive elements of CBBE in the hostel industry. Additionally, location and price emerged as new significant components, while awareness, behavioral loyalty, ideal self-congruence and brand identification were found to be less important. The interpretation of these components can be found in the discussion and results section. Based on these results, the thesis proposes a specific consumer-based brand equity model for the hostel industry. There search contributes to the growing academic literature on CBBE in the hostel industry and provides hostel managers with actionable insights to develop more effective strategies to meet the needs of their target audience and gain a competitive advantage by better understanding the associations and perceptions valued by their target audience to better position the brand.</description>
      <author>Judith Sophia Petermann</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1308</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:26:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Digital platforms in the realm of home and living</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1307</link>
      <description>Digital platforms have become an integral part of consumers’ daily lives. However, the home and living sector remains largely untapped by platformization, particularly in Europe. As consumer needs within this domain are currently addressed in a fragmented manner by various providers, it holds potential for digital platforms to enhance convenience and streamline service offerings. In Asia, platform firms have begun approaching this domain by providing all-in-one solutions that bundle various services and facilitate matchmaking. Despite the sector’s potential in regions where such platforms are not yet common, research on whether and under which circumstances consumers would be willing to adopt remains scarce. Thus, drawing on literature on the digital platform economy and technology adoption—specifically the Unified Theory of Acceptance and Use of Technology 2 (UTAUT2)—this study explores the factors relevant to consumer adoption of digital platforms in the home and living sector. Four qualitative focus group discussions were conducted with 27 participants varying in age, gender, and consumer innovativeness. The findings indicate that while UTAUT2 determinants remain relevant, additional factors appear to play a role in adoption decisions regarding the potential platform. Precisely, Trust in Platform Provider, Perceived Risk, Value-Related Motivation, and Status Quo Bias emerged as influencing factors beyond the scope of UTAUT2. Furthermore, the study contributes to a more comprehensive understanding of traditional adoption determinants within the digital platform economy.</description>
      <author>Clara Wawrina</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1307</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:25:18 +0200</pubDate>
    </item>
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