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    <title>https://opus.campus02.at</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://opus.campus02.at/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:02:30 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 23 Jun 2026 16:02:30 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Entwicklung eines Health-Scoring-Modells und einer Restlebensdauerprognose unter Verwendung industrieller Internet of Things-Plattformen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1336</link>
      <description>Eine zuverlässige Zustandsüberwachung ist eine wichtige Voraussetzung für die vorausschauende Instandhaltung in industriellen Fertigungsumgebungen, doch viele Maschinenkomponenten werden nach wie vor ohne kontinuierliche Überwachung betrieben. Diese Lücke ist besonders relevant für Komponenten von Schaumdosieraggregaten, bei denen unerwartete Ausfälle die Produktion stören und eine systematische Wartungsplanung behindern können. Diese Arbeit befasst sich mit diesen Mängeln, indem sie eine durchgängige Zustandsüberwachungskette entwickelt und validiert, die Vibrationssignale zusammen mit Prozessdaten wie Druck und Temperatur erfasst, diese auf einem Edge-Gerät vorverarbeitet und für eine skalierbare cloudbasierte Analyse vorbereitet. Die Architektur integriert IEPE-Vibrationssensoren mit der strukturierten Erfassung digitaler und analoger Maschinendaten. Alle Signale werden über ein spezielles SPS-Modul zur Zustandsüberwachung erfasst, wodurch eine deterministische Vorverarbeitung, einheitliche Zeitstempel und synchronisierte Datenflüsse gewährleistet sind. Ein zentraler Beitrag ist ein modularer, einsatzunabhängiger Daten Konnektor, der REST- und MQTT-Kommunikation unterstützt und automatisch Asset- und Mapping-Identifikatoren verwaltet, wodurch eine flexible Integration in heterogene industrielle Umgebungen ermöglicht wird. Um eine systematische Bewertung unabhängig von Produktionsbeschränkungen zu ermöglichen, werden synthetische Datensätze generiert, die realistisches Betriebsverhalten, allmähliche Verschlechterungsverläufe und definierte Ausfallmerkmale nachbilden. Ein interaktives Dashboard unterstützt die Zeitreihenprüfung, die Schwellenwertkonfiguration und die automatisierte Ereigniserkennung vor Ort, während die IoT-Cloud-Plattform Senseye eine skalierbare Zeitreihenaufnahme, ein strukturiertes Anlagenmanagement und eine zentralisierte Bewertung von Zustandsentwicklungen ermöglicht. Die Ergebnisse zeigen, dass der Prototyp heterogene Zustandsüberwachungsdaten zuverlässig erfasst, synchronisiert und überträgt und so eine kohärente Informationsebene schafft, die für diagnostische Bewertungen und zukünftige Vorhersagemodelle geeignet ist. Die Architektur bildet eine technische Grundlage für die Implementierung von Zustandsbewertungen auf Komponentenebene und für die Bewertung der Kompromisse zwischen Edge- und Cloud-Computing. Insgesamt liefert die Arbeit einen übertragbaren und skalierbaren Entwurf für Unternehmen, die den Übergang von reaktiver Wartung zu datengestütztem Reliability Engineering anstreben.</description>
      <author>Sarah Stermschegg</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1336</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:02:30 +0200</pubDate>
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      <title>Anforderungsanalyse und Dashboard-Konzeption für die Erstintegration eines Condition- und Energy-Monitoring-Systems</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1352</link>
      <description>Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Anforderungen an ein integriertes Condition- und Energiemonitoringsystem und entwickelt auf dieser Basis eine Dashboard-Konzeption für die Cloud-Plattform des Systems ECO Adapt. Ausgehend von einer Analyse der theoretischen Grundlagen werden die Prinzipien von Condition Monitoring und Energy Monitoring dargestellt und im Kontext moderner industrieller Anwendungen erläutert. Aufbauend darauf erfolgt eine systematische Anforderungsanalyse, die sowohl technische als auch organisatorische und nutzerbezogene Aspekte berücksichtigt. Im praktischen Teil der Arbeit wird das System erstmals in Betrieb genommen und an mehreren exemplarischen Anlagen eingesetzt. Dazu gehören Laboruntersuchungen, eine vorgeschädigte Pumpenanlage, eine unauffällige Walzenanlage sowie ein Kompressorsystem für die energetische Bewertung. Die Daten aus den Leistungsaufnahmen werden anschließend in der Cloud visualisiert und bilden die Grundlage für die Bewertung der Systemfunktionalität. Die Analyse zeigt, dass ECO Adapt in der Lage ist, verlässliche Zustands- und Energiedaten zu erfassen und diese strukturiert darzustellen. Die entwickelte Dashboard-Konzeption berücksichtigt unterschiedliche Nutzergruppen und ermöglicht eine klare Trennung sowie Integration von Zustands- und Energiedaten. Die Arbeit verdeutlicht, dass die kombinierte Betrachtung von Condition- und Energiemonitoring erhebliche Potenziale für die Optimierung industrieller Prozesse bietet. Abschließend werden mögliche Weiterentwicklungen des Systems, insbesondere hinsichtlich automatisierter Diagnosefunktionen, KI-gestützter Prognosen und erweiterter Visualisierungsmöglichkeiten, diskutiert.</description>
      <author>Patrik Mörtl</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1352</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:00:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Simulation und Systemintegration von Aquiferspeichern in das Nah- und Fernwärmenetz</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1344</link>
      <description>Die Transformation des Energiesektors ist essenziell für Österreichs Ziel, bis zum Jahr 2040 Klimaneutralität zu erreichen. Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien erfordert einen zusätzlichen Lastenausgleich zwischen Stromverbrauch und -erzeugung, wobei Energiespeicherung, insbesondere thermische Speicherung, ein zentrales Element darstellt. Der Aquifer Thermal Energy Storage (ATES) gewinnt als Technologie zur saisonalen Speicherung großer Wärmemengen zunehmend an Bedeutung, ist jedoch in Österreich noch nicht technologisch oder markttechnisch etabliert. Diese Arbeit untersucht die Grundlagen der thermischen Energiespeicherung und der ATES-Technologie mit Schwerpunkt auf ihrer Integration in Fernwärmenetze. Sie bewertet das Potenzial von ATES in einem konkreten Anwendungsfall, anhand des Projektes ATESREF, welches die Implementierung einer solchen Speicherlösung im Raum Fürstenfeld untersucht, unter Verwendung der Modellierungssprache Modelica und der Simulationsumgebung Dymola. Die Arbeit umfasst die Erstellung eines Basismodells des Fernwärmenetzes mit integriertem ATES. Die übergeordneten Ziele des Projektes sind die Bewertung der Machbarkeit der ATES‑Integration, die Ermittlung optimaler Betriebsstrategien sowie die Bewertung der Auswirkungen auf die Effizienz und Nachhaltigkeit des Netzes. Die Ergebnisse der Simulation liefern Erkenntnisse über das thermische Verhalten des ATES-Systems und tragen zur Wissensbasis für den Einsatz von ATES bei, während sie gleichzeitig entscheidende Informationen für Entscheidungen über dessen Rolle in nachhaltigen Energiesystemen liefern und damit die Grundlage für die Erreichung der Ziele des Projektes darstellen.</description>
      <author>Lukas Gleichweit</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1344</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:56:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Prädiktive Lastverteilung und Energieflussoptimierung in einer Energiegemeinschaft</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1340</link>
      <description>Die gesetzliche Einführung von Energiegemeinschaften in Österreich im Jahr 2021 hat neue Möglichkeiten für die gemeinschaftliche Nutzung von Strom und Wärme geschaffen. Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und der globalen Klimakrise gewinnt die Integration erneuerbarer Energien in Energiegemeinschaften zunehmend an Bedeutung. Dennoch stellt die effiziente Steuerung und Verteilung lokal erzeugter Energie eine zentrale Herausforderung dar, insbesondere wenn individuelle Verbrauchsprofile und gemeinschaftliche Optimierungsziele berücksichtigt werden müssen. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Entwicklung eines intelligenten, prädiktiven Lastmanagementsystems, das die Energieflüsse innerhalb einer Energiegemeinschaft optimiert. Hierbei sollen Prognosedaten wie Wetter- und Sonnenprognosen sowie Verbrauchsinformationen genutzt werden, um den Energiebedarf und die Verteilung vorausschauend zu steuern. Ziel ist es, die Eigenverbrauchsquote zu maximieren, die Energiekosten zu senken und überschüssige Energie effizient innerhalb der Gemeinschaft bereitzustellen. Der angestrebte Soll-Zustand umfasst ein dezentrales, vernetztes System, das sowohl individuelle als auch gemeinschaftliche Optimierungsziele berücksichtigt und damit einen Beitrag zur nachhaltigen und wirtschaftlichen Nutzung erneuerbarer Energien leistet.</description>
      <author>Lara Hofer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1340</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:35:27 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung und Plausibilisierung von Akkumulator-Simulationsmodellen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1341</link>
      <description>In der Automatisierungstechnik spielen Akkumulatoren eine zentrale Rolle. Sowohl im industriellen Umfeld als auch bei dem Einsatz von batteriebetriebenen Anwendungen, wie etwa Messgeräten oder kabellosen Endgeräten. Verstärkt kommen hierbei Lithium-Eisenphosphat-Akkumulatoren (LiFePO₄) zum Einsatz, die sich durch Langlebigkeit, Zyklenfestigkeit und Temperaturunabhängigkeit auszeichnen. Um einen sicheren und zuverlässigen Betrieb zu ermöglichen, müssen besonders korrektes Laden und Entladen, geeignete Betriebstemperaturen und die Auswirkungen der Alterung auf das Ladeverhalten evaluiert werden. Mit Hilfe von Simulationen können diese Aspekte im Detail untersucht werden, ohne reale Zellen zu benötigen. Dadurch wird eine Effizienzsteigerung, eine Optimierung der Betriebsbedingungen und eine Prognose über zukünftiges Verhalten ermöglicht. Ziel dieser Arbeit ist ein tieferes Verständnis von LiFePO₄-Akkumulatoren. Dafür werden zu Beginn die physikalischen und chemischen Grundlagen beleuchtet. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Lade- und Entladeverhalten, der Alterung der Zelle sowie der Rolle der Temperatur während des Ladevorgangs. Darüber hinaus werden wirtschaftliche Aspekte und verschiedene Optionen der Akkumulator Simulation vorgestellt. Mit Hilfe der Programmiersprache Python werden anschließend unterschiedliche Szenarien modelliert und analysiert. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Lade- und Entladeverhalten, das mit Messergebnissen an einem realen LiFePO₄-Akkumulator verglichen wird. Zudem wird der Einfluss von verschiedenen Temperaturen und unterschiedlichen Ladezyklenanzahlen mit Hilfe verschiedener Modelle untersucht. Die Ergebnisse werden bewertet, einschließlich Verbesserungsmöglichkeiten, Aussagekraft und Grenzen. Abschließend wird ein Ausblick auf künftige Simulationsmöglichkeiten gegeben, stets mit einem Schwerpunkt auf Akkumulatoren im industriellen Umfeld.</description>
      <author>Oliver Marak</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1341</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:54:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Development of a simulation environment for self-consumption optimization of renewable energy systems</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1351</link>
      <description>The growing adoption of photovoltaic (PV) systems and battery storage in residential areas presents new challenges in optimizing household energy management. Traditional systems often fail to efficiently coordinate energy flow among PV generation, battery storage, and consumption, especially under variable weather and fluctuating demand. This research aims to develop a simulation-based energy management system that maximizes self-consumption of renewable energy through intelligent control algorithms and smart scheduling. The project includes the creation of a configurable simulation framework to test various system parameters, device configurations, and weather conditions. Key objectives include optimizing energy distribution, scheduling high-power loads, and producing data-driven reports to evaluate system performance over defined timeframes. The theoretical framework explores energy modelling, weather impact, optimization strategies, and the role of model-based engineering. The practical component validates the system using real weather data, simulates household consumption patterns, and benchmarks algorithm performance. This work contributes to the advancement of smart energy systems by offering a scalable solution for increasing renewable energy self-consumption in private households.</description>
      <author>Henri Alliu</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1351</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:51:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Optimierung innerbetrieblicher Transportwege und Steigerung der Prozesstransparenz durch den Einsatz von Radio Frequency Identification-Technologie</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1335</link>
      <description>Diese Masterarbeit untersucht die Optimierung interner Transportwege sowie die Verbesserung der Prozesstransparenz durch den Einsatz von Radio-Frequency-Identification-(RFID)-Technologie am Beispiel der Springer Maschinenfabrik GmbH. Das Projekt wurde durch die Einführung einer neuen Laserschneidanlage angestoßen, welche den Materialfluss des Unternehmens grundlegend veränderte und eine umfassende Neugestaltung der Lagerlogistik erforderte. Ziel dieser Arbeit ist es, bestehende Transportprozesse zu analysieren, Ineffizienzen zu identifizieren und praxisnahe Maßnahmen zur Steigerung der Gesamteffizienz zu entwickeln. Auf Basis detaillierter Datenerhebungen, Transportprotokolle und Prozessanalysen wurde ein neues Lagerlayout nach einem Vier-Zonen-Konzept entworfen. Diese Struktur ermöglicht eine klare Trennung zwischen Wareneingang, Lagerung, Kommissionierung und Bereitstellung, was zu kürzeren Transportwegen, reduzierten Suchzeiten und einer erhöhten Prozesssicherheit führt. Ein weiterer zentraler Bestandteil der Arbeit ist die konzeptionelle Entwicklung einer RFID-basierten Lösung für die automatisierte Erfassung und digitale Dokumentation von Materialbewegungen. Durch die Integration dieser Technologie entsteht durchgängige Transparenz, welche zukünftige Automatisierungsschritte und eine zuverlässige Bestandsführung ermöglicht. Die Ergebnisse zeigen, dass sich durch eine Kombination aus organisatorischen, strukturellen und technologischen Maßnahmen erhebliche Effizienzsteigerungen realisieren lassen – ohne zusätzlichen Personalbedarf. Die Arbeit schließt mit praxisorientierten Empfehlungen für die operative Umsetzung und schafft eine Grundlage für die schrittweise Digitalisierung der innerbetrieblichen Logistik hin zu einer vernetzten, datengetriebenen Produktionsumgebung.</description>
      <author>Tobias Gucher</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1335</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:21:15 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Developing of a Cleaning Process for Serial Production of Pem-Fuel-Cell-Systems</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1333</link>
      <description>The importance of alternative fuel concepts is increasing due to environmental and emission regulations. Zero emissions mobility as major purchase intention gives Proton Exchange Membrane fuel cells concepts a significant influence in future vehicle market. The higher demand for PEM-Fuel-Cells necessitates a transformation from small series manufacturing processes to large series producing processes. Especially the unique requisition for proper material and cleanness can significantly influence the lifetime of PEM-Fuel-Cells. The aim of this master’s thesis is to conduct a feasibility study of a serial cleaning process for PEM-Fuel- Cell systems. For this purpose, cleanness requirements are investigated, the state-of-the-art assembling is analysed and then compared with already existing cleaning processes definitions. The conclusions are defined, monitorable and executable cleanness regulations for fuel cell applications. The result of this master’s thesis is a guideline to include a fuel cell cleaning process into a mass assembling process. The investigated allowable ambient conditions and cleanness regulations allow customers the ability to arrange an assembly line to ensure a required durability of fuel cell systems.</description>
      <author>Maximilian Hribernig</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1333</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:04:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Greiftechnologien für die automatisierte Handhabung von forminstabilen Objekten in intralogistischen Systemen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1263</link>
      <description>Die begrenzten Verfügbarkeiten sowie die hohen Kosten von Arbeitskräften treiben die Automatisierung von Logistikzentren kontinuierlich voran. Die KNAPP AG, als ein international führender Anbieter im Bereich industrieller Lagerautomation, sieht am Markt große Potenziale für Lösungen, welche die manuelle Handhabung biegeschlaffer Bekleidungsartikel in Distributionszentren automatisieren. Das Ziel der vorliegenden Masterarbeit ist es, ein methodisches Vorgehen für die Entwicklung eines Robotergreifers zu definieren, ein Greiferkonzept für die Handhabung biegeschlaffer Bekleidungsartikel zu entwickeln und zu validieren und auf Basis aller erarbeiteten Erkenntnisse eine Empfehlung für die KNAPP AG abzugeben. Anfangs werden in der Literatur bestehende Entwicklungsmodelle untersucht, aus welchen ein methodisches Entwicklungsvorgehen für die Greiferentwicklung abgeleitet wird. Anschließend wird das definierte Entwicklungsvorgehen angewendet, wofür zunächst eine Anforderungsanalyse durchgeführt wird und der Stand der Wissenschaft und Technik von Greifprinzipien und bestehenden Greiferkonzepten mittels Literatur-, Web-, und Marktrecherchen ermittelt wird. Unter Berücksichtigung der definierten Anforderungen und Funktionen wird ein Greiferkonzept definiert, welches softwaregestützt, 3D-konstruiert und dimensioniert wird. Danach wird von dem entwickelten Greifer ein Prototyp realisiert, mit welchem das Greiferkon-zept getestet und validiert wird. Die abschließende Auswertung der Test- und Validierungsergebnisse zeigt, dass der entwickelte Robotergreifer grundsätzlich gemäß den erwarteten Eigenschaften funktioniert, jedoch noch Anpassungen an der Konstruktion notwendig sind. Auf Basis aller erarbeiteten Erkenntnisse und Testergebnisse wird der KNAPP AG empfohlen, mit dem Greiferkonzept weitere Tests durchzuführen und das Konzept weiterzuentwickeln.</description>
      <author>Michael Klug</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1263</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:09:17 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Development of suppy concepts and business analysis of hydrogen refueling stations</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1248</link>
      <description>This thesis does a comprehensive examination of scalable technological and economic models for hydrogen refueling stations (HRS), with a particular focus on facilitating the widespread adoption of fuel cell electric vehicles (FCEVs) through sustainable infrastructure. Given the escalating demand for hydrogen in transportation, the analysis considers various supply pathways, including compressed gaseous hydrogen (CGH₂) delivered by truck, pipeline distribution, liquid hydrogen (LH₂) transport and on-site production by renewable energy sources. A modular station architecture designed for a variety of vehicle fleets, including buses, heavy-duty trucks and passenger cars, is supported by each strategy.The proposed station design includes essential components such as storage tanks, compressors, cryogenic pumps, cascade systems and dispensers. The framework is intentionally flexible, enabling incremental expansion in response to increased utilization.Techno-economic modeling reveals notable distinctions among supply strategies in terms of both capital and operational expenditures. Pipeline integration, while requiring high upfront investment, offers the lowest ongoing costs and is therefore advantageous in high-demand, stable environments with possibility for future scaling. In contrast, LH₂ supply can reduce initial infrastructure costs but entails higher operational expenses, primarily due to the energy demands of liquefaction and losses from boil-off. CGH₂ delivery, reliant on frequent truck deliveries and high compression energy, incurs high logistical costs and is most appropriate for smaller, nearby stations. On-site production provides potential independence from supply chains but needs major investment in electrolysis and renewable energy generation infrastructure. Its viability is closely linked to favorable electricity prices and the availability of adequate site area. A support tool created with Excel is used to compare not only the levelized cost of hydrogen (LCOH), capital expenditure (CAPEX), operating expenditure (OPEX) and return on investment (ROI) for every supply option, but also forecasts hydrogen demand between 2025 and 2035.Besides, a ten-year Net Present Value (NPV) analysis for each option using the ROI target as the discount rate and the internal rate of return (IRR) as alternative performance indicators. With investment planning, technical design and demand forecasting, the thesis lays the basis for determination of the most suitable hydrogen supply strategy.</description>
      <author>Una Dangubic</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1248</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 14:43:04 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Modellierung und Validierung von Stromsensoren</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1200</link>
      <description>Die vorliegende Masterarbeit wurde in Zusammenarbeit mit der HyCentA Research GmbH durchgeführt, wobei der Schwerpunkt auf der Charakterisierung und Modellierung eines Fluxgate-Stromsensors liegt. Zur vollständigen Charakterisierung des Stromsensors muss das dynamische Verhalten analysiert werden und dies setzt wiederum eine präzise Referenzstrommessung voraus. Im theoretischen Teil der Arbeit werden mehrere Strommessmethoden betrachtet, um infolgedessen eine geeignete Messtechnik als Referenzstrommesstechnik zu identifizieren. Überdies werden die Herausforderungen bei Wechselstrommessungen erläutert und näher auf mögliche Messfehlerarten eingegangen. Folglich wird im praktischen Teil ein Messsystem konzipiert und realisiert, mit dem die Messungen mitsamt definierten Parametern durchgeführt werden. Anschließend werden die gewonnenen Messergebnisse mit einem eigens entwickelten Skript zur Datenverarbeitung ausgewertet und analysiert. Dabei wird untersucht, welche Rückschlüsse auf das Wechselstromverhalten bei veränderlichen Frequenzen gezogen werden können und insbesondere, ob eine Extrapolation der Ergebnisse auf den gesamten Messbereich des Stromsensors sinnvoll ist. Zum Abschluss werden auf Basis der ausgewerteten Messdaten Kalibrierpolynome zur Korrektur der Messergebnisse erstellt, die bei weiteren Strommessungen im realen Feldeinsatz anwendbar sind. Auf diese Weise werden die Messabweichungen des Fluxgate-Stromsensors reduziert und der Stromsensor kann für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben eingesetzt werden.</description>
      <author>Bernhard Pacher</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1200</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 13:49:43 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung einer Lastleistungsregelung zur Optimierung des Eigenverbrauchs von Photovoltaikanlagen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1203</link>
      <description>Angesichts steigender Energiekosten und zunehmender Bedeutung nachhaltiger Energienutzung befasst sich diese Masterarbeit mit einer entscheidenden Herausforderung der Photovoltaik-Technologie: der effizienten Verwertung überschüssiger elektrischer Energie, die andernfalls unvergütet oder nur gering vergütet in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Dabei stehen insbesondere kleinere Photovoltaikanlagen, beispielsweise Balkonkraftwerke, vor der Problematik, diese überschüssige Energie technisch sinnvoll und wirtschaftlich effizient zu nutzen. Ziel dieser Arbeit ist es, ein innovatives System zur automatischen Lastleistungsregelung zu entwickeln, welches die überschüssige elektrische Energie einer Photovoltaikanlage gezielt zur Versorgung regelbarer Verbraucher einsetzt. Durch die Regelung wird eine Abgabe der überschüssigen Energie ins Netz weitgehend vermieden und der Eigenverbrauch signifikant optimiert. Im Rahmen des praxisnahen Versuchsaufbaus wurde ein Balkonkraftwerk mit einer Einspeiseleistung von maximal 800 W verwendet, um realistische Messdaten zu gewinnen und die entwickelte Regelung intensiv zu testen und zu optimieren. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Flexibilität und Modularität des entwickelten Systems, um es leicht auf verschiedene Haushalte und Energiezähler adaptieren zu können. Neben den technischen Grundlagen der Photovoltaiktechnik werden auch aktuelle Energiespeichertechnologien betrachtet und kritisch bewertet. Die Leistungsregelung erfolgt durch einen Phasenanschnitt der Sinuswelle, um überschüssige Leistung effizient zu nutzen. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen eindrucksvoll, dass durch die entwickelte mobile Lastleistungsregelung eine erhebliche Steigerung des Eigenverbrauchs möglich ist. Damit leistet das vorgestellte Konzept einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von kleinen PV-Systemen und zur Förderung nachhaltiger Energielösungen im privaten Bereich.</description>
      <author>Jakob Gaugl</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1203</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 13:46:03 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung und Herstellung eines variablen Fahrwerks mit Carbonkufen für innovative Rollenrodeln im Rodelrennsport</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1201</link>
      <description>Diese Masterarbeit behandelt die Entwicklung und Herstellung eines innovativen Rollenrodels mit variabler Fahrwerksgeometrie, Carbonkufen und selbst gefertigten Carbonhörnern für den Einsatz im Rennsport. Ziel ist es, das bestehende Marktmonopol durch ein technisch und wirtschaftlich konkurrenzfähiges Produkt zu durchbrechen. Im Mittelpunkt stehen moderne Fertigungsmethoden, insbesondere der 3D-Druck mit wasserlöslichem Kern in Kombination mit der manuellen Laminierung von Carbongewebe. Auf Basis einer umfassenden Marktanalyse wurde ein modulares Rodelkonzept entwickelt, das durch geringes Gewicht, variable Sturzverstellung und eine für die Kleinserienfertigung geeignete Konstruktion überzeugt. Die Auslegung erfolgte mittels Finite-Elemente-Analysen; die Bauteilfestigkeit wurde durch mechanische Versuche experimentell validiert. Trotz der Verwendung hochwertiger Materialien zeigt die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, dass eine kosteneffiziente Produktion im Start-up-Umfeld möglich ist. Das entwickelte Verfahren zur Herstellung komplexer Carbonbauteile bietet über den Sportgerätebau hinaus Potenzial und demonstriert eindrucksvoll die Chancen interdisziplinärer Entwicklung im Leichtbau.</description>
      <author>Gerald Redtenbacher</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1201</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 13:34:01 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzeptionierung und Messung einer Kleinwindkraftanlage</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1205</link>
      <description>Die Nachfrage nach erneuerbaren Energien wächst stetig in den letzten Jahren. Es herrscht ein regelrechter weiterhin andauernder Boom in Bezug auf Stromerzeugung für den eigenen Haushalt, beispielsweise in Form von Photovoltaikanlagen zur Eigenstromerzeugung. Diese sind jedoch anfällig für Verschattung und nur bei Sonnenschein tagsüber wirksam und produzieren bei Abschirmung der Sonneneinstrahlung - sei es durch Schatten von Bäumen, durch Schnee im Winter oder durch starke Bewölkung - nur noch einen Bruchteil ihrer Nennleistung. Um diese Umstände puffern zu können kommt in vielen Fällen nur ein kostenintensiver Stromspeicher in Frage. Je nach Aufstellungsort sind PV-Systeme auch aufgrund der Ausrichtungsmöglichkeiten unter Umständen nicht sehr effektiv einsetzbar, weshalb Kleinwindkraftanlagen zur Eigenstromerzeugung für den Haushalt eine mögliche Alternative beziehungsweise sinnvolle Ergänzung darstellen können. Ziel dieser Masterarbeit ist es, zu beurteilen wie sinnvoll der Einsatz von Kleinwindkraftanlagen (KWKA) zur Stromerzeugung im privaten Bereich beziehungsweise an spezifischen Standorten ist. Im Zuge dieser Arbeit werden die für Kleinwindkraftanlagen in Österreich gültigen gesetzlichen Vorgaben beziehungsweise Normen beleuchtet und zusammengefasst. Im Zuge dessen, werden die Vorschriften für Kleinwindkraftanlagen mit den Vorschriften zur Errichtung von beispielsweise PV-Anlagen oder Balkonkraftwerken verglichen und die Unterschiede ausgearbeitet. Weiters werden die unterschiedlichen Bauformen von Windkraftanlagen erläutert und anhand ihrer spezifischen physikalischen Eigenschaften und Geometrie für den Einsatz im Kleinwindkraftbereich bewertet. Die wohl bekannteste und häufigste Bauform von KWKA ist die Horizontalachswindturbine (HAWT). Diese Bauform wird vor allem bei Großwindkraftanlagen genutzt und ist daher die wohl bekannteste Bauform für Windkraftanlagen. Im Gegensatz dazu kommen für kleine Windkraftanlagen für den Privatgebrauch jedoch vertikale Bauformen (VAWT) ebenfalls in Frage, da diese zum einen optisch für viele Menschen ansprechender sind und zum anderen den Vorteil bieten, dass diese KWKA-Bauform den Wind von jeder beliebigen Richtung aufnehmen können und somit keine Windnachführung notwendig ist. Im praktischen Teil dieser Masterarbeit wird ein Konzept für ein Kleinwindkraftanlagenmodell erarbeitet, welches mit einem 3D-Modellierungsprogramm für die Herstellung mittels 3D-Druck konstruiert wird. Im Zuge dessen wird für dieses wird ein Konzept für einen Messaufbau ausgearbeitet. Zusätzlich wird ein Messaufbau realisiert, der es ermöglicht über langfristige Zeiträume Wetterdaten wie Windgeschwindigkeit, Temperatur, Luftfeuchte und Luftdruck zu messen und somit festzustellen, ob der Standort für die Installation einer Kleinwindkraftanlage geeignet ist. Für dieses Modell werden im weiteren Verlauf Möglichkeiten zur Messung von Werten wie Spannung, Strom und Drehzahl evaluiert, die es ermöglichen, die Effizienz der KWKA-Varianten zu bewerten. Hierfür wird das Modell so konstruiert, dass der Rotor mit unterschiedlichen Anordnungen der Rotorblätter beziehungsweise ein austauschbarer Rotor genutzt werden kann. Weiters wird zur Veranschaulichung der Unterschiede von Horizontalachs- und Vertikalachs-Windkraftanlagen von beiden Typen je ein 3D-Modell erstellt.</description>
      <author>Anton Holzerbauer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1205</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:39:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Simulationsbasierte Untersuchung der Herausforderungen bei der Integration von mobilen Batteriespeichern in Mikrogrids</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1199</link>
      <description>In der vorliegenden Masterarbeit werden die Herausforderungen mobiler Batteriespeicher, insbesondere im Kontext von Elektrotrucks, und deren Implementierung in einem Mikrogrid untersucht. Der Fokus liegt hierbei auf Industrieanwendungen, wie beispielsweise Logistikdepots, welche Transporttätigkeiten und die Distribution von Gütern umfassen. Einleitend erfolgt die Darstellung der theoretischen Grundlagen, die die verschiedenen Zellchemien von Batterien aufzeigen, den Unterschied zu stationären Speichern verdeutlichen, die bidirektionale Infrastruktur erläutern sowie Details und Zukunftsaussichten für Mikrogrids darlegen. Den Abschluss des Theorieteils bildet die Wirtschaftlichkeitsrechnung, in der ein Logistikdepot mit Diesel- und Elektro-LKWs verglichen wird, um die Rentabilität von elektrischen Trucks unter Berücksichtigung der derzeit hohen Anschaffungskosten zu ermitteln. Im Anschluss an den Theorieteil werden verschiedene Szenarien und jeweils ein Last-, Photovoltaik- und Mobilitätsprofil festgelegt. Diese dienen als Ausgangspunkt für die Simulation, in der die Modellierung eines Logistikdepots erfolgt. Neben der Wirkleistung ist auch die Blindleistung berücksichtigt, die im weiteren Verlauf in einer programmierten Applikation als Parameter eingegeben wird. Die Gewährleistung einer ausreichend genauen Übereinstimmung zwischen Simulation und Web-Anwendung ist somit sichergestellt. Das Programm erlaubt den Import unterschiedlicher Profile, die Online-Änderung von Parametern und die Visualisierung der Ergebnisse über einen Zeitraum von 24 Stunden. Eine integrierte Wirtschaftlichkeitsanalyse bietet zusätzliche Einblicke in die Rentabilität der gewählten Konfiguration.</description>
      <author>Manuel Knittelfelder</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1199</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:34:14 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Steuerungsmodul zum Lastmanagement von Regalbediengeräten</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1151</link>
      <description>Regalbediengeräte haben einen sehr volatilen Energiebedarf, welcher in weiterer Folge zu hohen Lastspitzen führt. Neben dem reinen Stromverbrauch einer Anlage haben auch diese Energiebedarfsspitzen Auswirkungen auf die Kosten für die Energieversorgung und die dafür notwendige Infrastruktur. Zur Reduktion des Spitzenbedarfs einer Anlage mit mehreren Regalbediengeräten ist eine entsprechende Koordination der Geräte in Form eines Lastmanagements notwendig. Ziel dieses Lastmanagements ist es, die Überlagerung von Lastspitzen der einzelnen Regalbediengeräte zu verhindern. Im Rahmen dieser Masterarbeit wurden verschiedene Konzepte für ein entsprechendes Lastmanagement erarbeitet. Diese Konzepte wurden als zusätzliches Softwaremodul in die bestehende Standardsoftware für Regalbediengeräte von Jungheinrich Systemlösungen integriert. Die Wirksamkeit und Effizienz des Lastmanagements wurde im realen Anwendungsumfeld geprüft und verifiziert. Dabei wurden sowohl die mögliche Reduktion der Energiebedarfsspitzen als auch die Auswirkung auf die Systemleistung betrachtet. Als Ergebnis entstanden verschiedene Lösungen, die den Energiebedarf bzw. die Systemleistung unterschiedlich stark beeinflussen. Dadurch ist es möglich, abhängig von den Anforderungen der KundInnen, das jeweils passende Lösungskonzept anzubieten.</description>
      <author>René Luttenberger</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1151</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 14:46:31 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Smart Service der Kraftstoffkonditionierung</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1148</link>
      <description>Der Zweck dieser Masterarbeit ist mit Hilfe vorhandener Messdaten technische Gebrechen vorhersehen oder sogar verhindern zu können. Für die praktische Anwendung wurde die Kraftstoffkonditionierungseinheit des Unternehmens AVL ausgewählt. Hierbei werden mehrere Kraftstoffkonditionierungseinheiten desselben Typs von verschiedenen Prüfständen überwacht, um schneller an mehr ausschlagkräftige Daten zu kommen. Diese Einheiten dienen dazu, den Kraftstoff mit gewünschtem Druck und Temperatur zum Motor zu fördern. Um diese gewünschten Sollwerte erreichen zu können, benötigt dieses Gerät viele Messsensoren, deren Messdaten in drei Minutentakt in ein Dokument übertragen werden, um diese für die weitere Analyse und Überwachung verwenden zu können. Zusätzlich werden diese Daten verwendet um eine Augmented Reality Brille mit den notwendigen Daten auszustatten, um Wartungen mit Anleitung und Simulation darstellen zu können. Der Hauptzweck dieser Masterarbeit besteht darin, die häufigsten Ausfallsituationen festzustellen, deren Gründe herauszufinden und mit Hilfe der Messdaten diese zu erkennen. Wenn diese Analyse abgeschlossen ist, werden die Messdaten über eine Plattform überwacht und bei erneuter Erkennung dieser Abweichung wird automatisch eine Wartung eingeplant, um diesen Ausfall zu verhindern. Eine solche Systemüberwachungssoftware, die direkt mit dem Service Techniker zusammenarbeitet ist eines der Themen der Industrie 4.0.</description>
      <author>Daniel Zehetner</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1148</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 14:19:17 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Prüfaufbau zur Überwachung von Degradationseffekten an Polymer-Elektrolyt-Brennstoffzellen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1150</link>
      <description>Die Elektrifizierung führt zur Zeit zu den größten Änderungen in der Automobilindustrie. Obwohl Brennstoffzellen Teil eines elektrischen Antriebsstrangs sein könnten, konnten sie sich bis heute nicht auf dem Markt durchsetzen. Einer der Hauptgründe dafür ist die vergleichsweise kurze Lebensdauer eines Brennstoffzellen-Stacks. Die Lebensdauer wird maßgeblich beeinflusst von Degradationseffekten, welche in suboptimalen Betriebspunkten verstärkt werden. Das Ziel dieser Arbeit ist, ein System für einen Polymerelektrolyt-Membran-Brennstoffzellen Stack zu entwickeln und in einen Prüfstand zu integrieren, damit Degradationseffekte überwacht und vermessen werden können. Um das zu erreichen, muss der Brennstoffzellen-Stack durch den Systemaufbau in unterschiedliche Betriebspunkte (Strom, Spannung, Gasmenge und Temperatur) versetzt werden können. In jedem Betriebspunkt kann somit eine elektrochemische Impedanzspektroskopie sowie eine Klirrfaktoranalyse durchgeführt werden. Die Messdaten geben Auskunft über den technischen Zustand der Zelle. Weiters wird eine Messmethode entwickelt, die ein effizientes und automatisiertes Testen sowie selbstständiges Ermitteln der optimalen Betriebspunkte ermöglicht. Das Ergebnis dieser Arbeit ist ein Brennstoffzellen-System, das aufgebaut und in einen Prüfstand integriert ist. Die Messmethode wird in näherer Zukunft umgesetzt und soll für weitere Prüfstände standardisiert eingesetzt werden. Dieser Aufbau ermöglicht eine innovative Untersuchung von Degradationseffekten, die eine wichtige Rolle in der weiteren Brennstoffzellenentwicklung für Fahrzeuge spielen.</description>
      <author>Verena Fuchs</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1150</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 14:16:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklungskonzept für "Standalone"-Fördertechniksysteme</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1055</link>
      <description>Der innerbetriebliche automatisierte Warentransport mit Stetigförderern ist bei vielen KundInnen und auch Unternehmen der Einstieg in die Intralogistik. Diese Art von Fördertechniksystemen in dieser Masterarbeit hat keine Anbindung an ein übergeordnetes System und dient zur automatisierten Bewegung von Ladegütern von einer Transportquelle an ein Transportziel. Im Unternehmen Jungheinrich Systemlösungen GmbH, mittlerweile auch einer der bekannten Komplettlösungsanbieter von komplexen Intralogistikanlagen, werden diese kleinen Projekte zunehmend an den Mitbewerb verloren. Aufgrund dessen beschäftigt sich diese Arbeit damit, mit welcher Art von Steuerungskonzept diese Projekte gewonnen respektive die Kosten gesenkt werden können. Aktuell werden für diese Projekte hoch performante und überdimensionierte Komponenten und Bauteile verwendet. In dieser Arbeit werden neue Steuerungskonzepte in Bezug auf Komponenten und Aufbau vorgestellt. Des Weiteren soll auch das zugehörige Softwarekonzept analysiert, modularisiert und standardisiert werden. Ziel dieser Arbeit ist es, ein Konzept anhand von spezifizierten Kriterien zu wählen und die Verifikation anhand eines verlorenen Projektes zu prüfen. Zudem sollen auch die weiteren Schritte und nötigen Aufwände analysiert werden, um dieses Konzept umsetzen zu können.</description>
      <author>Alexander Henger</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1055</guid>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 12:50:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Realisierung und Optimierung eines Matrixsortiersystems in der Hängefördertechnik</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/945</link>
      <description>Getrieben durch den großen Erfolg am Markt, musste die SSI SCHÄFER Automation GmbH ihr erst kürzlich entwickeltes Produkt, ein Matrix-Sortiersystem, schneller als ursprünglich gedacht in Kundenprojekten einsetzen. Dies führte aufgrund fehlender Prozesse zu einer unkoordinierten Vorgehensweise während der Realisierung und es wurden Systeme installiert, die, angesichts mangelnder Expertise in der Planung, nicht die volle Leistungsfähigkeit der eingesetzten Komponenten erreichten. Das Ziel dieser Masterarbeit ist es daher einen ersten Schritt in die Richtung eines standardisierten und harmonisierten Realisierungs-Guideline zu gehen. Außerdem sollen Optimierungsvorschläge erarbeitet werden, die eine Erhöhung der technischen Leistungsfähigkeit des Matrix-Sortiersystems ermöglichen. Zur Erreichung dieser Ziele wurde mit einer Literaturrecherche zur Schaffung einer gemeinsamen Basis begonnen. Aufbauend auf diese, fand eine Analyse des neu entwickelten Baukastens statt, bei der die für die Realisierung kritischen Komponenten erfasst worden sind, die im weiteren Verlauf in den bestehenden Realisierungsprozess des Unternehmens eingearbeitet wurden. Um die Optimierung des bestehenden Systems voranzutreiben, sind zwei wesentliche Verbesserungs-vorschläge ausgearbeitet worden, deren Leistungssteigerung mit Hilfe von Simulationen verifiziert wurde. Hieraus ergab sich eine Leistungssteigerung von 28 % gegenüber dem vorhandenen Setup. Da dabei auch keine Änderungen an der aktuellen Systemtechnik des Baukastens durchgeführt werden mussten, können diese jederzeit in neu angebotenen Projekten des Unternehmens eingesetzt werden.</description>
      <author>Martin Bauer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/945</guid>
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 15:37:28 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verbesserung der Formstabilität eines Kunststoff-Drucktanks</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/231</link>
      <description>Die Firma Magna Steyr Fuel Systems produziert Tanksysteme für Kraftfahrzeuge. Hier werden auch Drucktanks für Hybrid Fahrzeuge hergestellt. Ein Drucktank wird normalerweise aus Stahl hergestellt, um die höheren Druckanforderungen einzuhalten. In der Firma wurde bereits ein Drucktank aus Kunststoff entwickelt. Ein neuer Kunde hat jetzt die Entwicklung eines Kunststoff-Drucktanks mit Temperatur- und Druckanforderungen in Auftrag gegeben, welche höher sind als die des bestehenden Kunststoff-Drucktanks. &#13;
Das Ziel dieser Arbeit war es, Methoden zu entwickeln um einen Kunststoff-Drucktank mit dem geforderten höheren Temperatur und Druckanforderungen zu produzieren. &#13;
Um dieses Ziel zu erreichen wurde das Verhalten von Kunststoff unter Temperatur und Druck analysiert. Mit den Ergebnissen wurden neue Methoden entwickelt und diskutiert. Die vielversprechendsten Methoden wurden ausgewählt, an den existierenden Kunststoff Drucktank angewandt und mit Simulationen und Validierungstests geprüft. Die Resultate der Simulation und der Validierungstests zeigen, dass die neuen Anforderungen an die Formstabilität, durch das Verwenden von Kunststoff mit eingebrachten Glasfasern, gehalten werden können. &#13;
Es ist geplant das neue Material in das neue Produkt einzubringen. Parallel dazu ist es geplant, den bestehenden Kunststoff Drucktank mit dem neuen Material auszustatten und dann dem vom Kunden geforderten 9 monatigen Lebenszeit Druckwechseltest zu unterziehen.</description>
      <author>Daniel Zöhrer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/231</guid>
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 15:06:35 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Energy management system for home automation application</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/793</link>
      <description>Due to the rising number of electrical loads and sources in a household, energy management in households gains importance. This thesis describes common technologies found in modern houses and shows an implementation of an energy management system for home automation. In the past, the electrical installation of a house consisted mainly of lights and sockets. Nowadays there might be energy storages, heating controls, photovoltaics and much more. These devices are available from various manufacturers and in various designs. The built-in controllers usually only offer limited, manufacturer-specific interfaces, which cannot be connected directly to each other. For the cooperation of the systems, a central control system needs to be installed. This controller should read out and visualize the data using the offered interfaces. Based on the data, the controller can also make decisions and pass them on to the systems. This thesis covers the common technologies found in a modern house, including smart home controllers, heating, photovoltaics and charging stations for electric vehicles. It describes their working principles as well as their implementation in the energy management system. As a result, an energy management is implemented in existing buildings, in this case in the energy and solution laboratory (EAS-LAB) at CAMPUS 02, as well as in a single-family house in East Tyrol. In both buildings, different power sources and consumers are to be linked with the help of the control system.</description>
      <author>Marco Groger</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/793</guid>
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 14:53:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Development of a measuring system for the analysis and monitoring of electrochemical cells and stacks</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1018</link>
      <description>Hydrogen currently serves as a significant and widely utilized process chemical and is also discussed as a big scale secondary energy carrier. The continual development of electrochemical components, such as electrolyzers and fuel cells, ensures that hydrogen is poised to establish itself as a sustainable and renewable secondary energy carrier within future energy grids. Precise measurement methods, particularly electrochemical impedance spectroscopy, play a pivotal role in characterization and development. Despite the existence of EIS-based measurement systems on the market, these do not consistently meet all the requirements set forth by HyCentA Research GmbH. The main goal of this thesis was the overhaul of an EIS measurement device which has been developed in a former research project The circuit diagram of the prototype was analysed, modernised, and expanded with additional functionalities. The measurement path, encompassing filters, preamplifiers, and ADC`s, was revised. A fundamental device concept was devised, including the housing, connection technology, and all electronic modules. Calibration procedures and an operational strategy for the overall measuring device, designated as the "Cell Monitor," were developed. The conceptual framework is presently in the process of implementation, with the Cell Monitor designed to serve in both testing facilities and as an onboard measuring device for fuel cell vehicles. The prospective application of the Cell Monitor significantly contributes to the advancement and optimization of hydrogen-based technologies.</description>
      <author>Thomas Scheiber</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1018</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 14:13:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines Stoppers</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/230</link>
      <description>Das Unternehmen SSI SCHÄFER ist ein weltweit operierender Generalunternehmer im Bereich der Auslegung, Planung und Realisierung von schlüsselfertigen Logistikzentren. Eine zentrale Bedeutung in der Intralogistik spielt die Fördertechnik mit den entsprechenden Produktlösungen und Komponenten, zu denen auch der Stopper zählt. Im Wesentlichen wird der Stopper dazu verwendet, um das Fördergut auf der Fördertechnik exakt zu positionieren und am Absturz zu hindern. Realisiert werden diese Forderungen durch den Einsatz einer versenkbaren, mechanischen Barriere auf Basis eines pneumatischen Aktors. &#13;
Ziel dieser Arbeit war einen rein elektrisch funktionierenden Stopper zu konzipieren und zu konstruieren, der die Vorgaben hinsichtlich gleichbleibender Leistungsfähigkeit, nicht größer werdendem Bauraum und Einhaltung des Kostenziels erfüllt. &#13;
Die Auswahl des Konzeptes für den elektrischen Hubmechanismus fußt auf der Analyse der zuvor ausgearbeiteten Varianten. Im Anschluss erfolgten die Detailkonstruktion inklusive Auslegung des Antriebs sowie die Kalkulation der Baugruppe. Den Abschluss bildet ein Gesamtkostenvergleich der pneumatischen und elektrischen Ausführung mit dem Ergebnis, dass die Rentabilitätsschwelle erst nach einer Betriebsdauer von ca. 4,5 Jahren erreicht wird. &#13;
Das Resultat ist eine abgeschlossene Konstruktion, die eine um 20 % höhere Leistungsfähigkeit hinsichtlich der Hubzeit aufweist und den Bauraum nicht relevant vergrößert. Einzig die kalkulierten Kosten überschreiten den Zielpreis um 10%. &#13;
Mit der Umsetzung eines Prototypen erfolgt eine Evaluierung der Konstruktion und in weiterer Folge eine Überprüfung des elektrischen Hubmechanismus im Dauertest. Die Erweiterung des Produktportfolios um den elektrischen Stopper bietet die Möglichkeit entweder Teilbereiche einer Anlage oder komplette Systeme gänzlich ohne Pneumatik zu realisieren.</description>
      <author>Stefan Strohmaier</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/230</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 07:35:57 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung einer automatisierten Kommissionier- und Palettieranlage</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/229</link>
      <description>Die zunehmende Digitalisierung in Produktionsbetrieben konfrontiert viele Unternehmen mit neuen Herausforderungen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, investieren viele dieser Unternehmen in die Automatisierung von bewährten Produktionsprozessen. Einerseits haben diese zukunftsweisenden Investitionen viel Potential, andererseits bestehen jedoch auch bedeutende Risiken. Eine gesamtheitliche Betrachtung im Zuge der Entwicklung von automatisierten Systemen stellt sicher, dass die Potentiale bestmöglich ausgeschöpft und die Risiken reduziert werden. &#13;
Ziel dieser Masterarbeit war es, die optimale Automatisierungslösung für einen bewährten, manuellen Kommissionier- und Palettierprozess von feuerfesten Erzeugnissen, bei der Firma RHI Magnesita in Trieben, zu erarbeiten. Aufgrund der hohen Komplexität dieses Prozesses existierten mehrere Lösungsmöglichkeiten für dessen Automatisierung. &#13;
Zu Beginn der Arbeit wurden die besten verfügbaren Handhabungstechnologien für die Automatisierung des Prozesses aus der Theorie heraus erarbeitet und bewertet. Basierend auf dieser Bewertung wurde in weiterer Folge ein Anforderungsprofil für den betrachteten Prozess erstellt. Auf Basis dieses Anforderungsprofils wurden anschließend drei praktikable Anlagenkonfigurationen abgeleitet. Diese Anlagenkonfigurationen brachten sowohl bedeutende Chancen, als auch neue Aufgabenstellungen, in unterschiedlichen Ausprägungen für das Unternehmen, mit sich. &#13;
Das Ergebnis der darauffolgenden Conjoint - Analyse war die Identifikation jener Anlagenkonfiguration, die den zehn für das Unternehmen bedeutendsten Kriterien am besten entspricht. Für diese Anwendung, welche den größten Gesamtnutzen für das Unternehmen aufweist, wurde eine Funktionsbeschreibung erstellt. Ergänzend dazu wurde ein Leitfaden, welcher die weiteren Schritte in der Umsetzung dieser Lösung beschreibt, verfasst.</description>
      <author>Markus Schön</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/229</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 07:30:49 +0200</pubDate>
    </item>
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