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    <title>https://opus.campus02.at</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://opus.campus02.at/index/index/</link>
    <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:36:33 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 08 May 2024 16:36:33 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Visualisierungen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/912</link>
      <description>Grafiken, Diagramme und Mind-Maps können Texte ersetzen, Teilnehmer*innen (TN) kognitiv fordern und beim Lernprozess unterstützen. Sie fallen unter die Kategorie „visuelle Präsentationsformen“. Mit Hilfe der richtigen digitalen Tools können Visualisierungen schnell und einfach erstellt werden. In der Lehre sind sie effektiv, wenn sie gut gestaltet sind und methodisch-didaktisch sinnvoll eingesetzt werden sowie zur Auseinandersetzung mit den Lerninhalten beitragen. Wie sowohl die Erstellung als auch der Einsatz gelingt, beschreibt dieser Use Case.</description>
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      <category>workingpaper</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/912</guid>
      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:36:33 +0200</pubDate>
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      <title>Synchrone Online-Kommunikation</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/911</link>
      <description>Online-Kommunikation in Echtzeit stellt eine ortsunabhängige und mobile Form des Kontakts mit einzelnen Teilnehmer*innen (TN) bzw. der gesamten Gruppe mit verschiedenen Einsatzmöglichkeiten dar. Von Online-Sprechstunden über individuelle Betreuung von Abschlussarbeiten und Kleingruppendiskussionen bei Projektarbeiten bis hin zu Brainstorming-Aktivitäten – synchrone digitale Kommunikationswerkzeuge wie textbasierte Chats und Audio-/Videokonferenztools bieten viele Möglichkeiten. Welchen didaktischen Nutzen das bringt und wie Sie an die Methoden herangehen können, erklärt dieser Use Case.</description>
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      <category>workingpaper</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/911</guid>
      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:35:47 +0200</pubDate>
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      <title>Summatives E-Assessment</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/910</link>
      <description>E-Assessment bezeichnet die elektronisch unterstützte Überprüfung von Wissen und Kompetenzen. Als summativ wird E-Assessment bezeichnet, wenn es zur Ermittlung und Beurteilung des Lernerfolges am Ende eines Lernprozesses dient. Digitale Tools ermöglichen Prüfungsformate, die nicht nur Wissen abprüfen, sondern auch die Anwendung von Kompetenzen überprüfen (z.B. Bedienung eines Software-Systems oder Erstellung eines gelungenen Lernvideos). Welche Formate des summativen Assessments sich elektronisch durchführen lassen und was dabei zu beachten ist, zeigt dieser Use Case.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:35:04 +0200</pubDate>
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      <title>Studierende Medienprodukte erstellen lassen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/909</link>
      <description>In vielen Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter haben die Teilnehmer*innen (TN) laufende Arbeitsaufträge und Abgaben. Diese sind in den meisten Fällen in Textform zu erfüllen. Projekte und Abgaben können aber in vielen anderen Formaten eingefordert werden – von Grafiken über Audioaufnahmen bis hin zu Videos. Dieser Use Case zeigt, welche Medienprodukte sich eignen und was dabei beachtet werden sollte.</description>
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      <category>workingpaper</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/909</guid>
      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:34:18 +0200</pubDate>
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      <title>Soziale Medien in Lehrveranstaltungen einsetzen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/908</link>
      <description>Soziale Medien sind aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Facebook, Twitter, Instagram und Co. ermöglichen auf einfachste Art und Weise Kommunikation und Austausch über den Computer oder das Smartphone. Auf den ersten Blick dienen sie hauptsächlich der privaten Kommunikation, aber mittlerweile wird auch Wissenschaftskommunikation häufig öffentlich in sozialen Medien geführt. Diese Tools können deshalb auch in der Lehre genutzt und didaktisch sinnvoll eingebettet werden. Um den gewünschten Erfolg zu erreichen, muss dem Einsatz allerdings gute inhaltliche und methodische Planung vorangehen.</description>
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      <category>workingpaper</category>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:33:24 +0200</pubDate>
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      <title>Simulationen und 3D-Elemente in der Lehre nutzen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/907</link>
      <description>In vielen Wissenschaftszweigen sind Simulationen aus dem Arbeitsalltag nicht wegzudenken, um realitätsnahe Situationen nachzuahmen und Vorgangsweisen zu testen. Dabei findet eine Immersion der Teilnehmer*innen (TN) in die simulierte Welt statt, was auch im Rahmen der Lehre in immersiven Lernumgebungen stattfinden kann. Die interaktiven Visualisierungen, die Simulationen und 3D-Elemente ermöglichen, dienen der Veranschaulichung und sind häufig dort im Einsatz, wo Experimente nicht tatsächlich durchgeführt werden können oder immense Kosten verursachen würden. Worauf es aus didaktischer Sicht beim Einsatz von Simulationen ankommt, ist Teil dieses Use Cases.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:32:36 +0200</pubDate>
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      <title>Screencasts in der Lehre einsetzen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/906</link>
      <description>Das Aufnehmen von Aktivitäten am Bildschirm ist vor allem bei Computerspieler*innen beliebt und wird auch gerne zur Erklärung von Computerprogrammen herangezogen (z.B. in Form von YouTube-Tutorials). Mit diesen sogenannten Screencasts können aber ebenso gut Lehr- und Erklärvideos für den Unterricht erstellt werden. Screencast-Videos können z.B. erklärend in einer Präsenzphase (vor Ort oder virtuell via Videokonferenztool) oder als digitale Anleitung in einer (asynchronen) Onlinephase eingesetzt werden und dabei unterschiedliche Lernzielebenen ansprechen. Wie Screencasts gut geplant und richtig umsetzt werden, erklärt dieser Use Case.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:31:47 +0200</pubDate>
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      <title>Ressourcensammlung</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/905</link>
      <description>Der Vormarsch von Online-Kollaboration an Hochschulen, in der Wissenschaft und Wirtschaft macht auch vor der Recherche nicht Halt. Ressourcen für Präsentationen oder Publikationen werden von Projekt- oder Autor*innenteams häufig gemeinsam online gesucht und gesammelt. Daher ist es wichtig, die Teilnehmer*innen (TN) in Lehrveranstaltungen entsprechend zu qualifizieren und sie im Erlernen des kollaborativen Arbeitens zu unterstützen. Wie die Erstellung gemeinsamer Literatur- und Linklisten mit digitalen Tools umgesetzt werden kann, zeigt dieser Use Case.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:30:43 +0200</pubDate>
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      <title>Regeln für die digitale Kommunikation festlegen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/904</link>
      <description>Jede Lehrveranstaltung unterliegt, abhängig unter anderem von Hochschulkultur oder Größe der Lehrveranstaltung, eigenen Kommunikationsregeln. In der Präsenzlehre sind beispielsweise Handzeichen oder auf den Tisch klopfen bekannte Signale zum Stellen von Fragen oder Wunsch nach einer Wortmeldung von Teilnehmer*innen (TN). Die Lehrperson kann hier beispielsweise durch ihre Gestik Redefolgen festlegen und es kommt so selten zum gleichzeitigen Sprechen von TN. Verlegt man die Lehrveranstaltung in den Online-Raum, fallen oft wichtige verbale und nonverbale Signale in der Kommunikation weg, weshalb Grundlagen der Kommunikation neu festgelegt werden müssen. Welche Kommunikationsregeln sich für synchrone und asynchrone Lehre empfehlen und wie diese gemeinsam mit den TN vereinbart werden können, zeigt dieser Use Case.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:29:31 +0200</pubDate>
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      <title>Problembasiertes Lernen (PBL)</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/903</link>
      <description>Problembasiertes Lernen (PBL) ist eine praxisorientierte Lehr-/Lernmethode, bei der die Teilnehmer*innen (TN) in Teams (Kleingruppen) selbstgesteuert authentische Problemstellungen bearbeiten, während sie idR von der Lehrperson tutoriell betreut werden. Dabei erweitern sie nicht nur ihr Wissen, sondern auch Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Kollaboration, Recherche und Medien. Bei der Kollaboration, Wissensorganisation und -dokumentation können digitale Medien unterstützen. Wie problembasiertes Lernen mit digitalen Medien umgesetzt werden kann, zeigt dieser Use Case.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:28:39 +0200</pubDate>
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      <title>Peer-Feedback als Methode einsetzen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/902</link>
      <description>Bei Peer-Feedback handelt es sich um eine Feedbackmethode, bei der sich gleichrangige Teilnehmer*innen (= Peers) gegenseitig Rückmeldungen (Kritik, Anregungen) auf Produkte und Leistungen (bspw. Protokoll, Video, Seminararbeit) geben. Peer-Feedback schult zentrale Kompetenzen (z.B. Analysekompetenz) und ermöglicht es den TN, die eigene Leistung mithilfe des Vergleichswerts zu reflektieren und zu verbessern. Digitale Tools können Peer-Feedback-Prozesse unterstützen. Wie digitales Peer-Feedback in der Lehre eingesetzt werden kann, beschreibt dieser Use Case.</description>
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      <category>workingpaper</category>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:27:50 +0200</pubDate>
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      <title>Online-Lernräume einrichten</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/901</link>
      <description>Online-Lernräume wie beispielsweise die virtuelle Kursumgebung in einem Lernmanagementsystem (LMS) sind sowohl bei Blended-Learning-Angeboten als auch in der reinen Online-Lehre ein wichtiger Ort für Teilnehmer*innen (TN). Dort finden sie z.B. relevante (Lern-)Inhalte, Kursmaterialien und Arbeitsaufträge. Damit Online-Lernräume über ihre Funktion als „Dateiablage“ hinausgehen, ist es wichtig, Kommunikationsmöglichkeiten für den Austausch untereinander sowie mit der Lehrperson (LP) zu schaffen und Online-Aktivitäten didaktisch sinnvoll zu platzieren. Welche Aspekte bei der Gestaltung und Organisation von Online-Lernumgebungen beachtet werden sollten um Lernprozesse bestmöglich zu unterstützen, erfahren Sie in diesem Use Case. Der Fokus liegt hier auf dem LMS Moodle, das aktuell im steirischen Hochschulraum am verbreitetsten ist.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:26:57 +0200</pubDate>
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      <title>Offene Fragetypen erstellen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/900</link>
      <description>Ob offline oder online, eine Lehrveranstaltung besteht zu großen Teilen aus Fragen für Teilnehmer*innen (TN): von Verständnisfragen in der Lehrveranstaltung über Hausübungen und (Self-)Assessments bis zur Prüfung am Ende. In der Online-Lehre ist es aber noch wichtiger, präzise zu formulieren, da Rückfragen nicht so einfach möglich sind. Dieser Use Case stellt verschiedene offene Fragetypen und -formate dar, von Kurzantworten und Lückentexten bis zu Essays und Open-Book-Prüfungen. Informationen zu geschlossenen Fragen finden Sie in einem eigenen UC.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:25:43 +0200</pubDate>
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      <title>Multimediale Referate in Präsenz- und Online-Lehre</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/899</link>
      <description>Referate sind klassische Mittel zur Wissensüberprüfung und -erarbeitung von Studierenden und sind Grundbausteine vieler Lehrveranstaltungen. Ein medial aufbereitetes Referat sorgt dafür, dass der Inhalt nicht nur rein mündlich transferiert, sondern zusätzlich mit Visualisierungen und Interaktionen unterstützt wird. Neben der Inhaltsvermittlung ist ein grundlegendes Ziel, dass Studierende durch die Erstellung multimedialer Referate ihre Medienkompetenzen im wissenschaftlichen Bereich stärken. Welche Möglichkeiten es für den Einsatz von Referaten in Präsenz- und Online-Lehre gibt, welche Tools für die Erstellung dieser eingesetzt werden können und auf welche Aspekte Lehrende bei multimedialen Referaten von Studierenden achten sollen, sind Inhalte dieses Use-Cases.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:24:45 +0200</pubDate>
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      <title>Moodle-Fragetyp STACK nutzen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/898</link>
      <description>STACK (System for Teaching and Assessment using a Computer algebra Kernel) ist ein spezieller geschlossener Fragetyp in MOODLE (plugin) und baut auf das open source Computer Algebra System (CAS) Maxima auf. In der Lehre lässt sich STACK sowohl zur Veranschaulichung mathematischer Zusammenhänge als auch zur formativen und summativen Überprüfung einsetzen. Es wird damit beispielsweise möglich, interaktiv Grafiken mathematischer Zusammenhänge zu plotten, algebraische Vergleiche anzustellen sowie Beweisführungen abzufragen. &#13;
Anwendung finden derartige Möglichkeiten primär in den MINT-Fächern, aber auch in allen anderen Wissenschaften, wenn es um die Veranschaulichung mathematischer Zusammenhänge geht, wie in den quantitativen Sozialwissenschaften oder verwandten Fächern.</description>
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      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/898</guid>
      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:23:52 +0200</pubDate>
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      <title>Mit multimedialen Inhalten arbeiten</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/897</link>
      <description>Multimediale Inhalte können je nach Kontext unterschiedlich im Unterricht eingesetzt werden. Die Möglichkeiten inkludieren z.B. ein Expert*inneninterview als Audiodatei, ein kurzes Video das einen Lerninhalt erklärt, die Verwendung von Episoden aus Podcasts (episodenhafte Audio- oder Videobeiträge) oder Animationen, die komplexe Modelle grafisch und aus unterschiedlichen Perspektiven darstellen. Digitale Medien sollen dabei weder als Ersatz herkömmlicher Arten des Unterrichts dienen, noch als bloße Ergänzung.&#13;
Vielmehr geht es darum, Überlegungen zu treffen, wie ein didaktisches Konzept sinnvoll in Hinblick auf Einsatz des jeweiligen Mediums entwickelt werden kann. Dieser Use Case befasst sich mit den verschiedenen Einsatzmethoden von multimedialen Inhalten.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:23:07 +0200</pubDate>
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      <title>Konstruktives Feedback digital und effizient</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/896</link>
      <description>Wenn es darum geht, Lernprozesse zu fördern, spielt konstruktives Feedback (Rückmeldungen zu Lernstand und Hilfestellungen) eine zentrale Rolle. Werden digitale Tools für die Feedback-Gabe eingesetzt, kann schriftliches Feedback effizienter und einfacher gestaltet werden. Alternativ bringt Feedback als Audio- bzw. Video Zeitersparnisse und die Korrekturzeit bei Quiz kann wegfallen, wenn diese beim Erstellen mit Erklärungen und Musterlösungen angereichert werden, die den TN unmittelbar nach der Absolvierung angezeigt werden. Was konstruktives Feedback auszeichnet und wie es mithilfe digitaler Medien gegeben werden kann, zeigt dieser Use Case.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:21:14 +0200</pubDate>
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      <title>Kollaboratives Schreiben</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/895</link>
      <description>Kollaboratives Schreiben bezeichnet die gemeinsame Arbeit von Teilnehmer*innen (TN) an Texten. Die Methoden sind vielfältig und eignen sich für alle Lehrveranstaltungen, in denen Texte produziert werden (bspw. Präsentationen, Portfolios oder Seminararbeiten). Durch die Verwendung von digitalen Tools wird das gemeinsame Schreiben erleichtert; es kann gleichzeitig gemeinsam (synchron) oder zeitlich versetzt (asynchron) an einem Dokument gearbeitet werden. Die TN können dabei den gesamten Text gemeinsam erstellen oder an einzelnen Stellen des Schreibprozesses zusammenarbeiten.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:20:26 +0200</pubDate>
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      <title>KI-Kompetenzen vermitteln</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/894</link>
      <description>Die aktuellen technologischen Entwicklungen legen nahe, Kompetenzen im Bereich künstliche Intelligenz (KI) in allen Studiengängen anHochschulen zu fördern. In diesem Use Case werden drei Methoden zur Verbesserung der KI-Kompetenzen erläutert: Förderung der Anwendung von KI im Arbeitsalltag durch Cognitive Apprenticeship, Reflexionshilfen für die KI-Ethik und Steigerung der KI-Awareness durch regelmäßige Diskussionen. Ein konkreter Anwendungsfall zeigt die Umsetzung im Unterricht.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:19:43 +0200</pubDate>
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      <title>Künstliche Intelligenz zur Unterrichtsvorbereitung verwenden</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/893</link>
      <description>Künstliche Intelligenz (KI) spielt heute und in Zukunft in allen Lebensbereichen eine immer wichtigere Rolle. Nicht nur Studierende, auch Lehrende können sich Künstlicher Intelligenz (dieser Use Case bezieht sich vornehmlich auf den Einsatz generativer KI-Sprachmodelle) bedienen, um ihren Arbeitsalltag effizienter zu gestalten und ihre Lehre mit neuen Ideen anzureichern. Ein Einsatzgebiet umfasst dabei die Unterrichtsvorbereitung. In diesem Use Case wird aufgezeigt, wie KI zur Planung von Lehreinheiten verwendet werden kann, worauf dabei geachtet werden muss und wo Herausforderungen und Grenzen des KI-Einsatzes liegen.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:18:52 +0200</pubDate>
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      <title>Skriptum</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/892</link>
      <description>Besonders in Lehrveranstaltungen mit einem primär unidirektionalen Fokus der Wissensvermittlung vonseiten der Lehrperson (z.B. in Vorlesungen) sind Skripten integrale Begleitmaterialien für die Lernenden. Skripten dienen in solchen Lehr- und Lernsettings sowohl der Vor- und Nachbereitung der in der Lehrveranstaltung besprochenen Inhalte als auch der Prüfungsvorbereitung. Traditionell wurden den Lernenden Skripten lediglich in Papierform zur Verfügung gestellt. Mit dem vermehrten Einsatz von digitalen Endgeräten nimmt die Umstellung auf digitale Skripten zu. Welche Vorteile diese bringen und welche anderen Möglichkeiten es zur Erstellung digitaler Skripten gibt, sind Inhalte dieses Use Cases.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:17:56 +0200</pubDate>
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      <title>Hybride Lehre</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/891</link>
      <description>Hybride Lehre ist bisher in der Literatur nicht eindeutig definiert und umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher Konzepte. Jedenfalls bedeutet „hybrid“, dass es zu einer Mischung von Lehrformaten kommt; meist wird hybride Lehre als synchrone (zeitgleiche) Möglichkeit der Teilnahme an Lehrveranstaltungen online und in Präsenz verstanden und soll vornehmlich auch in vorliegendem Use Cases in dieser Form definiert werden. Im Rahmen der genannten Definition wird mit Präsenz die physische Präsenz vor Ort beschrieben. In dem Use Case wird beschrieben, wie analoge und digitale Lehr- und Lernumgebungen verbunden werden können, um Wissen zu vermitteln, Zusammenarbeit und Interaktivität zu ermöglichen und neue Potenziale zu erschließen, wobei meist auf synchrone Veranstaltungen Bezug genommen wird.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:17:03 +0200</pubDate>
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      <title>Geschlossene Fragetypen erstellen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/890</link>
      <description>Ob offline oder online, eine Lehrveranstaltung beinhaltet immer wieder Fragen für die Teilnehmer*innen (TN) – sei es für laufende (unbenotete) Self_Assessments oder für Zwischen- bzw. Abschlussprüfungen. Um aus einer Überprüfung des Wissenstandes der TN eine möglichst sinnvolle Aufgabe zu machen, ist die Erstellung qualitativ hochwertiger (Prüfungs-)Fragen essenziell. Dieser Use Case zeigt, wie geschlossene Fragen am besten vorbereitet werden. Informationen zu offenen Fragen finden Sie in einem eigenen UC.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:16:15 +0200</pubDate>
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      <title>Generative KI-Sprachmodelle zur Individualisierung der Lernprozesse einsetzen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/889</link>
      <description>Künstliche Intelligenz (KI) hat in verschiedenen Ausprägungen ihren Weg in sämtliche Lebensbereiche gefunden. Lehrpersonen sind daher gefordert, ihre eigene sowie die Digitalkompetenzen ihrer Studierenden zu schulen, um diese bestmöglich auf die berufliche Praxis vorzubereiten. Der Einsatz von KI – in diesem Use Case wird im Speziellen auf generative KI-Sprachmodelle eingegangen – kann jedoch auch Vorteile für die Lehre mit sich bringen und beispielsweise zu einer Verbesserung der Lehr- und Lernprozesse führen, etwa durch eine &#13;
Individualisierung der Lernwege oder die umfangreiche Ermöglichung von &#13;
Inklusion. In diesem Use Case wird beschrieben, wie generative KI-Sprachmodelle zur Individualisierung von Lernprozessen eingesetzt werden können und welche Vorteile aber auch Herausforderungen dies mit sich bringen kann.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:14:58 +0200</pubDate>
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      <title>Gamification</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/888</link>
      <description>Gamification in der Lehre bedeutet, Lernprozesse durch Spielelemente auf motivierende Weise anzuregen. Dabei geht es jedoch nicht, wie beim Game-Based-Learning, um die Produktion oder den Einsatz eines Spiels an sich, sondern vielmehr um die Ergänzung der Lehre durch einzelne spielerische Aspekte. Mit Belohnungen, Levels, Punkten oder Rankings können Teilnehmer*innen (TN) motiviert werden, die Aufgaben zu bewältigen und damit auch die festgelegten Lehr- und Lernziele zu erreichen.1 Vor allem in der digitalen Lehre eröffnen sich dahingehend viele neue Möglichkeiten, die die spielerische Pädagogik wiederauferstehen lassen.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 16:13:54 +0200</pubDate>
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