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    <title>https://opus.campus02.at</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://opus.campus02.at/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 14:35:42 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 28 Nov 2025 14:35:42 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Der Einfluss der MDR 2017 auf den Medizinproduktehandel</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1237</link>
      <description>Die vorliegende Masterarbeit analysiert die Auswirkungen der Medizinprodukteverordnung(MDR) 2017 auf die Medizinproduktehändler in der EU, insbesondere im DACH-Raum. Ziel dieser Untersuchung ist es, die Verantwortlichkeiten, Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Umsetzung der MDR ergeben, zu erfassen. Die MDR führt zu einer erheblichen Neustrukturierung der Geschäftsprozesse im Medizinproduktehandel, da Händler nun nicht nur für den Vertrieb, sondern auch für die Qualitätssicherung und Dokumentation verantwortlich sind. Die Arbeit verwendet qualitative Interviews mit Experten aus der Branche, welche die Herausforderungen der MDR, wie die Erhöhung der Betriebskosten, die Notwendigkeit intensiver Schulungen und die Umstellung auf neue IT-Systeme zur Rückverfolgbarkeit, beleuchten. Viele Händler berichten von einem hohen administrativen Aufwand und der Unsicherheit über die spezifischen Anforderungen der MDR. Dies wird durch unzureichende Unterstützung seitens der Behörden und eine unklare Kommunikation über die Händlerverantwortung verstärkt. Dennoch bietet die MDR auch Chancen, insbesondere hinsichtlich der Möglichkeit, durchverbesserte Qualität und Transparenz eine stärkere Kundenbindung zu erreichen. Händler, die die regulatorischen Anforderungen proaktiv adressieren, können sich als vertrauenswürdige Partner positionieren. Die Arbeit zeigt, dass die Umsetzung der MDR sowohl eine Herausforderung als auch eine Gelegenheit zur Optimierung interner Prozesse und zur Stärkung der Marktposition darstellt. Abschließend wird festgestellt, dass eine strategische Neuausrichtung der Händler notwendig ist, um den Anforderungen der MDR gerecht zu werden. Unternehmen, die bereit sind, ihre Geschäftsmodelle und organisatorischen Strukturen anzupassen, können langfristig von einemverbesserten Vertrauen der Kunden und einer optimierten Qualität profitieren. Zukünftige Überarbeitungen und Anpassungen der gesetzlichen Regelungen sollten zusätzlich die Umsetzbarkeit dieser Gesetze im kleinstrukturierten Medizinproduktehandel in den Fokus nehmen. Es empfiehlt sich, begleitend dazu Leitfäden zu entwickeln, um den Handelsunternehmen eine ähnliche Hilfestellung zu bieten, wie sie bereits erfolgreich für die Hersteller bereitgestellt wurde.</description>
      <author>Markus Tödtling</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1237</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 14:35:42 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Work-Life-Balance Maßnahmen als familienfreundliche Arbeitsbedingungen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1230</link>
      <description>Eine gute Work-Life-Balance im Unternehmen sorgt dafür, dass Mitarbeiter*innen leistungsfähig, ausgeglichen und gesund bleiben. Wenn die Arbeit und das Privatleben gut miteinander vereinbar sind, ist die Arbeit produktiver, es werden weniger Fehler gemacht, und es wird motivierter gearbeitet. Wenn diese Komponenten gut aufeinander abgestimmt sind, sinkt die Fluktuation, und das Unternehmen kann Ressourcen in anderen Bereichen nutzen. Außerdem werden Kosten für Neueinstellungen und Einarbeitungsphasen eingespart. All diese Faktoren sind wichtig, damit eine starke Bindung zwischen Mitarbeiter*innen und Unternehmen entsteht. In der theoretischen Forschung wurden die Vor- und Nachteile anhand einschlägiger Fachliteratur herausgearbeitet. Im empirischen Teil wurden die tatsächlichen Gegebenheiten in ländlichen und städtischen Arztpraxen in Bezug auf Mitarbeiter*innen Zufriedenheit untersucht und in der Masterarbeit ausführlich dargestellt. Im Rahmen der empirischen Forschung wurden 13 Interviews durchgeführt, um herauszufinden, ob Mitarbeiter*innen Zufriedenheit in Arztpraxen auch tatsächlich gelebt wird. Befragt wurde jeweils die für das Personal verantwortliche Person. In allen Fällen handelte es sich um die jeweilige Ärztin, bzw. um den jeweiligen Arzt der Ordination. Anhand der sieben Hauptforschungsfragen und 27 Subforschungsfragen wurde analysiert, inwiefern das Konzept der Work-Life-Balance Maßnahmen in der Praxis realisiert werden. Zwei Gespräche fanden aufgrund der großen räumlichen Distanz online statt. Es wurden sowohl Arztpraxen im ländlichen Raum als auch Arztpraxen im städtischen Bereich in die Auswertung miteinbezogen. Anhand der Auswertung der Interviews wurde deutlich, dass in allen Arztpraxen die Mitarbeiter*innen Zufriedenheit unter Einbezug der Work-Life-Balance eine wichtige Rolle spielen. Es werden Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen berücksichtigt, Urlaubswünsche des Personals in das Zeitmanagement eingebunden und die Anerkennung und Wertschätzung für die Arbeitsleistung zum Ausdruck gebracht. In allen Fällen liegt die Bezahlung über dem Kollektivvertrag, teilweise weit über dem Kollektiv. Zusätzlich werden Prämien und materielle Sachleistungen zuerkannt. Zusammenfassend zeigt die Analyse, dass in allen untersuchten Arztpraxen die Integration von Work-Life-Balance Maßnahmen einen hohen Stellenwert haben.</description>
      <author>Elisabeth Gepp</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1230</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 14:33:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Personalrekrutierung in der Hotellerie</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1231</link>
      <description>Diese Arbeit untersucht die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen im Bereich der Mitarbeiterbeschaffung im Hotel- und Gastronomiebereich. Die zunehmende Konkurrenz um qualifizierte Arbeitskräfte, bedingt durch den demografischen Wandel und sich verändernde Erwartungen von Arbeitnehmer*innen, erfordert von Unternehmen innovative Rekrutierungsstrategien. Durch eine detaillierte Analyse von Experteninterviews wird herausgearbeitet, wie Unternehmen im Tourismussektor ihre Rekrutierungsprozesse anpassen, um den veränderten Marktbedingungen erfolgreich zu begegnen. Besondere Beachtung finden dabei die Rolle von Social Media, Employer Branding und personalisierten Netzwerken im Wettbewerb um Fachkräfte. Im Rahmen der Untersuchung wird gezeigt, dass sich die Strategien der Mitarbeiterbeschaffung grundlegend verändert haben. Unternehmen setzen verstärkt auf digitale Kanäle und Plattformen, um potenzielle Bewerberinnen anzusprechen. Hierbei spielen Social Media-Kampagnen eine zentrale Rolle, da sie eine größere Reichweite ermöglichen und gezielte Zielgruppenansprache unterstützen. Gleichzeitig hat sich das Employer Branding zu einem entscheidenden Faktor entwickelt, um sich gegenüber Mitbewerber*innen zu behaupten und qualifizierte Arbeitskräfte langfristig zu binden. Traditionelle Rekrutierungsmethoden wie Stellenanzeigen in Printmedien treten zunehmend in den Hintergrund, während Netzwerke und Mitarbeiterempfehlungen an Bedeutung gewinnen. Ziel dieser Arbeit ist die Beleuchtung von Chancen als auch von Risiken beim Einsatz von Social Media in der Mitarbeiterbeschaffung, sowie Best Practices kennen zu lernen. Neben der theoretischen Ausarbeitung der Themata Personalmanagement, Personalmarketing und der Digitalisierung im Recruiting mit Fokus auf Social Media Recruiting, wurden wie erwähnt, auch Expert*innen im Bereich Marketing, Human Ressources (HR) und der personalverantwortlichen Geschäftsführung befragt. Die Arbeit hat verdeutlicht, dass der Erfolg der Mitarbeiterbeschaffung im Hotel- und Gastronomiebereich zunehmend von der Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der Unternehmen abhängt. Durch die Kombination von digitalen Rekrutierungskanälen, gezieltem Employer Branding und Netzwerken können Unternehmen ihren Zugang zu qualifizierten Bewerber*innen erweitern. Gleichzeitig erfordert dies eine kontinuierliche Überprüfung und Anpassung der eingesetzten Strategien, um den sich stetig wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden.</description>
      <author>Richard Hacksteiner</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1231</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 14:29:24 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor für den steirischen Tourismus</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1228</link>
      <description>Die steirische Tourismusbranche wächst kontinuierlich und ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor des Landes. Die Steiermark gilt national und international als beliebte Urlaubsdestination, was sich in steigenden Gästezahlen zeigt. Gleichzeitig ist Tourismus ressourcenintensiv und für rund 9 % der globalen CO₂-Emissionen verantwortlich. Als „Grünes Herz Österreichs“ steht die Steiermark für landschaftliche Vielfalt und intakte Natur – Werte, deren Erhalt für den nachhaltigen Erfolg der Branche essenziell ist. Diese Arbeit untersucht die Bedeutung von Nachhaltigkeit im Tourismus, insbesondere in der Hotellerie, mit Fokus auf die Steiermark. Nach einer Literaturrecherche wurden zentrale Forschungsfragen formuliert und theoretische Grundlagen erarbeitet. Ergänzt wurde dies durch zehn qualitative ExpertInneninterviews, ausgewertet nach der Methode der qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz. Die Ergebnisse zeigen Überschneidungen zwischen Theorie und Praxis, wobei die Interviews konkrete Einblicke in Herausforderungen und Umsetzungsmöglichkeiten nachhaltiger Maßnahmen in der steirischen Hotellerie geben. Genannte Hürden sind u. a. hohe Investitionskosten, unklare Amortisation, fehlende Förderungen, bauliche Einschränkungen sowie eine unübersichtliche Vielzahl an Zertifizierungen ohne international einheitliche Standards. Gleichzeitig wird Nachhaltigkeit als Chance gesehen: zur Differenzierung, Imageverbesserung und für neue Marketingstrategien. Um die Hotellerie in der Steiermark als Vorreiter nachhaltigen Tourismus zu etablieren, braucht es angepasste Förderungen und praxisnahe Standards, die nationale Besonderheiten berücksichtigen, sich aber an internationalen Maßstäben orientieren. Weitere Forschung ist nötig, da aktuelle Kriterien der Nachhaltigkeitsbewertung nicht die Vielfalt der Hotelbetriebe abbilden. Eine differenzierte Betrachtung könnte wichtige Impulse für eine gesamtheitlich nachhaltige Entwicklung in der steirischen Hotellerie liefern.</description>
      <author>Sabrina Petutschnig</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1228</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 14:26:50 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Operatives Marketing als Erfolgsfaktor für Kleinst- und Kleinbetriebe in den steirischen NUTS-3-Regionen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1233</link>
      <description>Um in der digitalen Zeit wettbewerbsfähig zu bleiben und sich gegen große Konzerne zu behaupten, müssen sich Handwerksbetriebe laufend verbessern und ihre Abläufe innovieren. Die vorliegende Masterarbeit widmet sich der Fragestellung, welche Erfolgsfaktoren und Hindernisse sich aus operativen Marketingstrategien für produzierende Kleinst- und Kleinbetriebe in den steirischen NUTS-3-Regionen ergeben. Der Fokus liegt dabei auf dem Handwerkssektor, dessen Betriebe durch begrenzte personelle, zeitliche und finanzielle Ressourcen vor besonderen Herausforderungen in der Umsetzung von Marketingmaßnahmen stehen. Ziel der Arbeit ist es, theoretische Grundlagen mit praktischen Erfahrungen zu verknüpfen, um konkrete Handlungsempfehlungen für die betriebliche Praxis abzuleiten. Aufbauend auf einer fundierten Literaturrecherche werden zentrale Aspekte wie Digitalisierung, Kundenbindung, Positionierung, operative Umsetzung und der Einfluss moderner Technologien in Kleinst- und kleinen Betrieben beleuchtet. Ergänzend werden qualitative Experteninterviews mit elf steirischen Handwerksbetrieben durchgeführt, um tiefere Einblicke in reale Umsetzungsprozesse und Herausforderungen im täglichen Arbeitsalltag von Führungspositionen zu gewinnen. Ausgehend von dieser Problemstellung zeigt sich, dass operatives Marketing in Kleinst- und Kleinbetrieben häufig nicht strategisch geplant, sondern neben dem Tagesgeschäft intuitiv betrieben wird. Dennoch können Erfolgsfaktoren wie eine klare Positionierung, kontinuierliche Kundenkommunikation so-wie der gezielte Einsatz digitaler Medien identifiziert werden. Betriebe, die frühzeitig in ihre Außenwirkung investieren und intern Strukturen für Marketing schaffen, profitieren langfristig durch stärkere Kundenbindung und eine höhere Sichtbarkeit. Die Arbeit macht deutlich, dass operatives Marketing kein Großbetriebsthema ist, sondern auch im kleinen Rahmen wirkungsvoll eingesetzt werden kann. Sie zeigt zudem, dass die Betriebsgröße oder der Standort (ländlich oder städtisch) keinen entscheidenden Einfluss auf die Umsetzung haben. Vielmehr sind Offenheit für Innovation, ausreichend zeitliche Ressourcen und die Bereitschaft zur Selbstreflexion – insbesondere auf Führungsebene – entscheidende Erfolgsfaktoren. Abschließend liefert die Arbeit praxisnahe Empfehlungen und verweist auf künftige Forschungsfelder, etwa zur branchenspezifischen Wirksamkeit einzelner Marketingmaßnahmen oder zur Rolle digitaler Kompetenzentwicklung im Handwerk.</description>
      <author>Walter Janisch</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1233</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 14:24:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreich führen in der Abfallwirtschaft</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1236</link>
      <description>Im Top-Management österreichischer Unternehmen und Organisationen, werden Führungspositionen nach wie vor überwiegend von Männern besetzt. Auch in der Branche der steirischen Abfallwirtschaft zeigt sich ein ähnliches Bild. Bisherige Studien zum Thema ‚Gender und Führung‘ befassten sich oft mit strukturellen Barrieren, wie der gläsernen Decke in männerdominierten Branchen, dem Gender Pay Gap, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder mit geschlechterbezogenen Vorurteilen und traditionellen Rollenverständnis. In Bezug auf die spezifische Branche der Abfallwirtschaft, die jedoch stellvertretend für andere männerdominierte Branchen stehen kann, sind detaillierte empirische Erkenntnisse über die spezifischen Strategien, welche von Frauen genutzt werden, um ihre Karrieren erfolgreich zu gestalten, Herausforderungen und die vorhandenen karrierebezogene Hindernisse zu meistern, bislang eher selten. Diese Forschungslücke verdeutlicht die Relevanz der vorliegenden Arbeit, die dazu beitragen soll, diese Wissenslücke zu schließen. Mithilfe qualitativer Interviews mit Frauen in der steirischen Abfallwirtschaft beantwortet die Arbeit die Frage, welche Erfahrungen, Erfolgsstrategien und Taktiken etablierte weibliche Führungskräfte in dieser Branche verfolgen. Die Ergebnisse bieten wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und die Erfolgsfaktoren von Frauen in Führungspositionen in dieser Branche und tragen dazu bei, zukünftige Maßnahmen zur Förderung von Geschlechtergerechtigkeit in männerdominierten Sektoren zu entwickeln.</description>
      <author>Yvonne Menhart</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1236</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 13:39:51 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) und die indirekten Auswirkungen auf berichtspflichtige große, nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1226</link>
      <description>Diese Masterarbeit untersucht die indirekten Auswirkungen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) auf große, nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen in Österreich. Sie analysiert, wie die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) deren Berichts-, Organisations- und Geschäftsmodelle verändern. Aufbauend auf einer breit angelegten Literatur- und Rechtsanalyse zum Green Deal, zur EU-Taxonomie sowie zu CSRD/ESRS wurden in zehn leitfadengestützten Experteninterviews mit Führungskräften, Nachhaltigkeits- und Finanzverantwortlichen qualitative Daten erhoben und mithilfe der inhaltlich-strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass die CSRD als Treiber eines umfassenden Transformationsprozesses wirkt: Unternehmen müssen neben 826 verpflichtenden ESRS-Datenpunkten vor allem eine &#13;
doppelte Wesentlichkeitsanalyse etablieren, Governance-Strukturen neu zuschneiden und digitale Datenplattformen aufbauen. Hauptrisiken liegen in hohen Anfangsinvestitionen, Fachkräftemangel, Datenlücken insbesondere in Scope-3-Bereichen sowie in Reputationsgefahren durch Green-washing-Vorwürfe. Gleichzeitig eröffnen sich deutliche Chancen wie der verbesserte Zugang zu Finanzierung, Effizienzgewinne durch Energie- und Ressourceneinsparungen, Innovationsimpulse für Kreislaufwirtschafts- und CO₂-Reduktionsmodelle sowie eine stärkere Markt- und Arbeitgeberattraktivität. Es wurde ein Konzept erstellt, das mit einer Gap- und Wesentlichkeitsanalyse startet, Governance und IT integriert, messbare ESG-Ziele definiert und auf eine transparente, adressatengerechte Kommunikation setzt. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass die CSRD weniger als reine Berichtspflicht, sondern strategisch als eine Chance zu verstehen ist: Wer Nachhaltigkeit systematisch ins Kerngeschäft integriert, kann regulatorische Lasten in langfristige Wettbewerbsvorteile umwandeln; wer zögert, riskiert Kostennachteile, Marktverluste und Reputationsschäden.</description>
      <author>Christopher Großschädl-Karnicar</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1226</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 11:36:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Innovative Geschäftsmodelle für Maschinenhersteller in der Umwelttechnikbranche am Beispiel Österreich und Deutschland</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1235</link>
      <description>Die Forschungsarbeit in Bezug auf innovative Geschäftsmodelle für Hersteller in der Umwelttechnikbranche am Beispiel Österreich und Deutschland lässt sich auf die seit 2023 schwache Konjunkturphase zurückführen, weshalb auch das Kundeninteresse nach temporären und bedarfsorientierten Möglichkeiten gestiegen ist. Trotz ansteigender Kosten, veränderten Marktbedingungen, schwankender Auslastung, gesunkener Investitionsbereitschaft und schlechterer Planbarkeit können Hersteller durch den Ansatz eines Lösungsanbieters die Chancen ergreifen, um flexible und bedarfsorientierte Nutzungs- und Anschaffungsmöglichkeiten zu entwickeln, die den aktuellen Kundenanforderungen entsprechen. Zudem sind neue und smarte Lösungen zur Stärkung und Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft erforderlich, um den wachsenden Ressourcenbedarf abzudecken. Überdies ist es wichtig, Methoden und Instrumente einzusetzen, um Trends frühzeitig zu erkennen und sich durch die Schaffung neuer Märkte einen Wettbewerbsvorteil zu erarbeiten. Von großer Bedeutung ist die Entwicklung einer Unternehmensstrategie sowie die Gestaltung einer passenden Organisationsstruktur, die auf Kundenorientierung und -zufriedenheit ausgerichtet ist. Erforscht werden theoretische Ansätze, Methoden und Instrumente aus der bestehenden Literatur. Durch die Wahl des qualitativen Forschungsdesigns mit leitfadengestützten Interviews werden Meinungen und Perspektiven von Branchenexpert*innen eingeholt, ausgewertet und interpretiert. In der Arbeit werden einige Modelle und Instrumente wie beispielsweise die Wachstumsstrategie von Ansoff oder die Wettbewerbsanalyse von Porter näher erläutert, um die relevante Unternehmensumwelt, Trends, Zielgruppen und -märkte zur Nutzung vorhandener Chancenpotenziale, aber auch zur Abwehr möglicher Risiken zu analysieren. Ebenso wichtig ist ein strukturiertes Vorgehen im Innovationsmanagement, was einerseits die Innovationsgeschwindigkeit und andererseits das Innovationsportfolio betrifft. Daher ist es von großer Bedeutung, einen Kundennutzen für die relevante Zielgruppe durch niederschwellige Nutzungsmöglichkeiten von teuren Investitionsgütern zu generieren, wo die Anschaffungskosten zum Bedarfszeitpunkt nicht aufzubringen sind und die Betriebskosten sich am tatsächlichen Maschineneinsatz orientieren. Weitere Forschungen in Bezug auf ein Mietmodell sind im Geschäfts-modelldesign, in der tatsächlichen Profitabilität und bei Kundenbeziehungen nötig.</description>
      <author>Jochen Mandl</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1235</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 11:14:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Leadership und Personalführung in katholischen Privatschulen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1232</link>
      <description>Beschäftigt man sich mit der Frage, wie eine katholische Privatschule heute erfolgreich und nachhaltig geführt werden kann, dann taucht unweigerlich die Frage nach Leadership und Personalführung auf. Diese beiden Punkte sind heutzutage wichtiger denn je, denn in einer sich ständig wandelnden Zeit, braucht es gute Führung und Führungskräfte, um die Herausforderungen unserer Tage zu bewältigen. Die Befassung mit den theoretischen Grundlagen von Modellen und Methoden von Leadership und Personalführung sowie mit unterschiedlichen Führungsstilen gibt einen Überblick, wie die Arbeit von Führungskräften gestaltet werden kann. Anhand der theoretischen Auseinandersetzung schafft man einen Plan, um sich mit besser mit den alltäglichen Problemen auseinanderzusetzen. In 10 leitfadengestützten Experten*inneninterviews werden die tatsächlichen Gegebenheiten an den untersuchten katholischen Privatschulen erhoben und sichtbar gemacht. Das Verhalten der Führungspersönlichkeiten ist von den Rahmenbedingungen beeinflusst und auch die theoretischen Kenntnisse können nicht die individuellen persönlichen Eigenschaften einer Führungskraft übergehen. Die Hauptforschungsfrage, welche Modelle und Methoden zu Leadership und Personalführung sich als hilfreiche Unterstützung von Führungskräften in katholischen Privatschulen eignen, sollte aus der empirischen Befragung der Führungskräfte erschlossen werden. Für den theoretischen Teil zu Leadership und Personalführung liefert die Fachliteratur eine Vielzahl an Informationen. Neben der Erklärung der Begriffe Leadership und Personalführung sowie deren unterschiedlichen Modellen und Methoden erfolgt auch eine Erklärung der Dimensionen der Führung im Allgemeinen, von Führungstheorien und Führungsstilen. Dem Thema entsprechend werden auch die Entstehung und die Entwicklung von katholischen Privatschulen beleuchtet und den Anforderungen an ihre Führungskräfte Beachtung geschenkt. Es geht um die Frage, welche Modelle und Methoden der Personalführung geeignet erscheinen, eine moderne katholische Privatschule auf Basis christlicher Werte erfolgreich zu leiten und in die Zukunft zu führen.</description>
      <author>John Bosco Joseph</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1232</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:50:51 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Self-Leadership-Strategien und deren Effekte auf Führungskräfte in Klein- und Mittleren Unternehmen in Österreich</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1225</link>
      <description>Klein- und mittlere Betriebe in Österreich sind eine tragende Säule der österreichischen Wirtschaft. Knapp 600.000 Unternehmen beschäftigen rund 2,4 Millionen Menschen. Angesichts der volatilen wirtschaftlichen Lage und Komplexität der Anforderungen sind Führungskräfte in mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. Vor diesem Hintergrund gewinnt das Thema Leadership zunehmend an Bedeutung, jedoch ist ein alleiniger Fokus darauf unzureichend. Daher benötigen Führungskräfte vor allem effektive Strategien des Self-Leaderships. Das Hauptziel dieser Masterarbeit war es, die Effekte von Self-Leadership-Strategien auf Führungskräfte in Klein- und mittleren Unternehmen in Österreich darzulegen, ebenso, welche Stressoren auf Führungskräfte am Arbeitsplatz einwirken und welche Methoden sie dagegen anwenden. Auch war es Absicht, Motivationsfaktoren und Self-Leadership-Strategien zu beschreiben, die die Effektivität von Führungskräften beeinflussen. Zielorientiert wurden diese theoretischen Konzepte, Strategien und Methoden mit der empirischen Untersuchung verknüpft. Dazu wurde eine umfassende Literaturrecherche im Internet, in Datenbanken und im Österreichischen Bibliothekenverbund durchgeführt. Die dabei verwendeten Keywords lauteten: Self-Leadership, Self-Leadership-Strategies, Manager, Small and Medium-Sized Enterprises (SMEs), Stress, Stressmanagement sowie Selbstführung, Selbstführungsstrategien, Stressfaktoren, Führungskraft und Klein- und mittlere Unternehmen (KMU). Zur Verknüpfung von Theorie und Empirie wurden folglich zehn Führungskräfte aus Klein- und mittleren Unternehmen in Österreich durch ein semistrukturiertes, leitfadengestütztes Interview befragt. Im Rahmen dieser Masterarbeit wird ersichtlich, dass Führungskräfte mit vielfältigen Belastungsfaktoren und Stressoren im Unternehmen konfrontiert sind und unterschiedliche multimodale Stressmanagementmethoden dagegen anwenden. Auch wird bestätigt, dass Führungskräfte in diesen Unternehmen eine hohe intrinsische Motivation zur Leistungserbringung aufweisen und sich demotivierender Faktoren bewusst sind. Schlussendlich zeigt sich auch, dass Self-Leadership-Strategien auf kognitiver, emotionaler und Verhaltensebene positive Effekte auf Führungskräfte, deren Mitarbeitende und das Unternehmen, in Form einer hohen Leistungsfähigkeit, Effektivität und gestiegenen Resilienz, haben.</description>
      <author>Christian Blaß</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1225</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:44:27 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Möglichkeiten zur Rekrutierung neuer Mitarbeiter*innen der Generation Z für steirische Pflegebetriebe unter Einsatz der Methoden des Employer Brandings</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1234</link>
      <description>Pfleger*innen in steirischen Pflegebetrieben sind unverzichtbar, um die stetig wachsende Zahl pflegebedürftiger Menschen angemessen zu betreuen. Gleichzeitig wird es jedoch zunehmend schwieriger, ein geeignetes Personal für die Pflegebranche zu finden. Besonders Pfleger*innen, die zur Generation Z gehören, sind selten, was unter anderem auf die sinkende Attraktivität des Pflegeberufs zurückzuführen ist. Daher wird deutlich, dass gezielt junge Menschen für die Pflege gewonnen werden müssen, um die steigende Nachfrage in der Versorgung sicherzustellen. Diese Masterarbeit untersucht verschiedene Strategien zur Rekrutierung von Angehörigen der Generation Z in der Pflegebranche. Dabei wird insbesondere die Rolle eines gut strukturierten Personalmanagements sowie eines durchdachten Employer Brandings untersucht. Die Analyse der Fachliteratur bildet die Grundlage der Untersuchung, ergänzt durch qualitative Experteninterviews. Dabei wird geprüft, inwiefern die Ansichten von Führungskräften und Pfleger*innen der Generation Z übereinstimmen oder abweichen. So lassen sich Ursachen des Fachkräftemangels identifizieren und Maßnahmen zur besseren Rekrutierung und Bindung evaluieren. Die Untersuchungen im Rahmen dieser Masterarbeit zeigen, dass Personalmanagement und das dazugehörige Employer Branding die grundlegenden Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Personalgewinnung sind und bereits frühzeitig in den Rekrutierungsprozess integriert werden müssen. Zudem ist es essenziell, dass Führungskräfte die Bedürfnisse und Erwartungen der Generation Z verstehen und ihr gegenüber eine wertschätzende Haltung einnehmen. Nur so kann langfristig sichergestellt werden, dass junge Fachkräfte für den Pflegeberuf gewonnen und langfristig an die Branche gebunden werden. Die Pflegebranche wird von jüngeren Generationen als wenig attraktiv wahrgenommen, weshalb Employer Branding eine zentrale Rolle spielt, um Unternehmen als ansprechende Arbeitgeber*innen zu positionieren. Eine weiterführende Untersuchung könnte aufzeigen, wie dieses gezielt optimiert werden kann, um das Image der Branche zu verbessern. Zudem wurde die Bedeutung von Führungskräften in dieser Arbeit nur am Rande behandelt, sodass eine vertiefende Forschung zu geeigneten Führungsstilen für die Generation Z sinnvoll wäre, um deren Motivation und Bindung zu stärken.</description>
      <author>Daniel Köck</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1234</guid>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 09:54:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Generationenorientiertes Arbeitgebermarketing in marketing-passiven Krankenanstalten</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1229</link>
      <description>Im Zentrum dieser Masterarbeit steht das generationenorientierte Arbeitgebermarketing in marketing-passiven Krankenanstalten. Untersucht werden die spezifischen Anforderungen und Eigenheiten sowie die unterschiedlichen Erwartungen der jungen Generationen Y und Z an potenzielle oder künftige Arbeitgeber, um anschließend daraus geeignete Strategien für Krankenanstalten abzuleiten. Diese Strategien sollen helfen, dass sich vor allem marketing-passive Krankenanstalten künftig am Arbeitsmarkt besser als attraktive Arbeitgeber positionieren und sich von der Konkurrenz abheben können, um so dem Personalmangel positiv entgegenzuwirken. Im ersten Teil der Masterarbeit, dem theoretischen Teil, wurden anhand wissenschaftlicher Fachliteratur die Marketingelemente People und Promotion untersucht. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich diese auf das Employer Branding eines Unternehmens auswirken und dieses beeinflussen. Weiters wurde analysiert, welche Anforderungen und Charakteristika die jungen Generationen Y und Z, die derzeit immer stärker in den Arbeitsmarkt vordringen bzw. in diesen neu eintreten, haben, um daraus ableiten zu können, wie die Ansprache an diese Generationen erfolgen muss, um sie für ein Unternehmen zu gewinnen. Im anschließenden Teil der Masterarbeit, dem empirischen Teil, der eine qualitative Forschung beinhaltet, wurden Expert*innen von zehn Krankenanstalten im deutschsprachigen Raum interviewt, um deren Strategien und Maß-nahmen in Bezug auf das Employer Branding ihrer Einrichtung in Erfahrung zu bringen und zu analysieren. Die Analyse der Interviews und der erhobenen Daten erfolgte nach der strukturierten Inhaltsanalyse nach Kuckartz. Im Fokus standen Best-Practice-Beispiele und die generationenorientierte Ansprache. Die aus der Theorie und Empirie gewonnenen Erkenntnisse haben gezeigt, dass eine positive und authentisch gelebte Unternehmenskultur, an die Lebensumstände angepasste Arbeitszeitmodelle, um Berufs- und Privatleben besser zu vereinen, der Einsatz digitaler Medien und Social-Media-Kanäle zur generationenorientierten Ansprache sowie eine gezielte und auf Augenhöhe stattfindende Kommunikation entscheidende Faktoren für den Aufbau eines erfolgreichen Arbeitgebermarketings sind. Ziel dieser wissenschaftlich erstellten Arbeit ist es, für Krankenanstalten, die einen eher marketing-passiven Ansatz verfolgen, mithilfe diese identifizierten Erfolgsfaktoren praktische Handlungsempfehlungen abzuleiten, damit diese ein generationenorientiertes Arbeitgebermarketing in ihrem Unternehmen implementieren können.</description>
      <author>Alexandra Gaugl</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1229</guid>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 09:51:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Künstliche Intelligenz im Key Account Management bei Informations- und Kommunikationstechnik Unternehmen in Österreich</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1227</link>
      <description>Die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) verändert nachhaltig die Vertriebsarbeit, insbesondere im Key Account Management (KAM) von Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) in Österreich. Diese Masterarbeit beleuchtet die Relevanz und die konkreten Auswirkungen von KI auf strategische und operative Vertriebsprozesse. Ziel war es, durch eine Kombination aus theoretischer Fundierung und qualitativer empirischer Forschung zu ermitteln, wie KI bestehende Rollenbilder, Methoden und Kundenbeziehungen im B2B-Vertrieb transformiert. Im theoretischen Teil wurden zunächst die Potenziale sowie die Risiken der Digitalisierung und KI-Nutzung im Vertrieb anhand aktueller wissenschaftlicher Literatur systematisch dargestellt. Es zeigte sich, dass KI besonders durch Automatisierung, Datenanalyse und Personalisierung vielfältige Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und Individualisierung bietet. Gleichzeitig bestehen Unsicherheiten hinsichtlich Datenschutz, Transparenz und ethischer Implikationen. Die Analyse basiert auf qualitativen Experteninterviews mit Entscheidungsträgern der Branche. Die Ergebnisse zeigen, dass KI aktuell vor allem zur Automatisierung administrativer Tätigkeiten, zur datenbasierten Entscheidungsfindung und zur individuellen Kundenansprache eingesetzt wird. Dabei entwickelt sich die Rolle der Key Account Manager zunehmend in Richtung strategischer Prozessgestalter mit digitalen und analytischen Kompetenzen. Gleichzeitig wurden Herausforderungen identifiziert, etwa unzureichende Datenqualität, fehlende Prozessintegration und Unsicherheiten im Umgang mit neuen Technologien. Deutlich wird, dass der Erfolg von KI im Vertrieb nicht nur von technischen, sondern insbesondere von kulturellen und organisatorischen Faktoren abhängt. Die Arbeit liefert praxisnahe Handlungsempfehlungen für Unternehmen und unterstreicht, dass KI den Vertrieb nicht ersetzt, sondern gezielt unterstützt. Zukünftige Forschung sollte die Auswirkungen des KI-Einsatzes auf die Qualität von Kundenbeziehungen sowie auf ethische und rechtliche Aspekte vertiefend untersuchen, um ein ganzheitliches Verständnis der KI-Integration im B2B-Vertrieb zu gewinnen.</description>
      <author>Franz Felber</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1227</guid>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 09:45:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zukünftige strategische Richtung von Gesundheitsdienstleister*innen im Bereich der Physiotherapie in Hinblick auf Kundenbindung</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1112</link>
      <description>Aufgrund der großen Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen, den stetig steigenden Alter der Bevölkerung und dem zunehmenden Bewusstsein für einen gesunden Lebensstil sowie dem Wachstum der Angebote durch Ambulatorien und niedergelassene Physiotherapeut*innen beleuchtet diese Arbeit die strategischen Möglichkeiten in Hinblick auf die Kundenbindung in diesem Bereich. &#13;
Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, welchen Stellenwert die Kundenbindung in der Branche der Gesundheitsdienstleistungen einnimmt und mit welchen Maßnahmen diese erreichbar ist. Diese Arbeit soll als Orientierungshilfe für Unternehmen in diesem Marktsegment dienen und die jetzige Situation beleuchten sowie eine Zukunftsvision geben, welche Herausforderungen auf die in dieser Branche arbeitenden Menschen zukommen. &#13;
Im Rahmen des theoretischen Teils dieser Arbeit wird dem Phänomen der Kundenbindung auf den Grund gegangen und etwaige Einflussfaktoren näher beleuchtet. Ebenso werden strategische Maßnahmen geschildert, welche positiven Einfluss auf die Zufriedenheit sowie die Bindung von Kund*innen haben. Die empirischen Daten sind auf zehn geführte Experteninterviews zurückzuführen und können in vier Themenblöcke aufgeteilt werden: Die strategische Ausrichtung der Unternehmen, die Dienstleistungsqualität und dessen Einfluss auf die Zufriedenheit sowie Bindung der Kund*innen, die aktuell eingesetzten Maßnahmen für Kundenbindung sowie eine Zukunftsaussicht der Branche. &#13;
Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass Kundenbindung in der Physiotherapie nur über Zufriedenheit der Kund*innen erreichbar ist. Diese wiederum entsteht vor allem durch die Aufklärungsarbeit der Therapeut*innen, wobei die Kommunikation zwischen Dienstleister*in und Kund*in eine primäre Rolle einnimmt. Dennoch darf das Grundziel der Physiotherapie nicht außer Acht gelassen werden, die Genesung der Patient*innen. Aus diesem Grund hat die rein wirtschaftliche Kundenbindung nicht die oberste Priorität in dieser Branche. &#13;
Eine höhere Priorität wird den Empfehlungen der Kund*innen bzw. der Mund-zu-Mund-Propaganda zugeschrieben. Zu diesem Thema besteht weiterer Forschungsbedarf.</description>
      <author>Stefan Winkler</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1112</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 14:13:35 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nachfolge in Familienunternehmen durch Management-Buy-out</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/935</link>
      <description>Knapp ein Viertel der österreichischen Klein- und Mittelunternehmen wird im Zeitraum von 2020 bis 2029 mit der Regelung der Unternehmensnachfolge konfrontiert, wobei es durch eine erfolgreiche Umsetzung fast 700.000 Arbeitsplätze abzusichern gilt. Diese Unternehmensnachfolge-welle betrifft vor allem auch Familienunternehmen und wirft eine Vielzahl von Fragen zur Gestaltung und Finanzierung der Nachfolge auf. Angesichts des demografischen Wandels und sich ändernder Bedürfnisse ist die Suche nach Nachfolger*innen außerhalb der Familie für viele Unternehmer*innen unvermeidlich geworden. Insbesondere die Nachfolgeform des Management-Buy-outs hat sich als attraktive Option herauskristallisiert, bei dem das bestehende Management oder leitende Mitarbeiter*innen die Nachfolge antreten und das Unternehmen fortführen. &#13;
Im Rahmen der Umsetzung der Unternehmensnachfolge ergeben sich sowohl Herausforderungen für die Übergeber*innen als auch für die Nachfolger*innen. Ein entscheidender Faktor für die erfolgreiche Umsetzung der Unternehmensnachfolge und die Vermeidung von Konflikten liegt in der Gestaltung eines Übergabeprozesses, bei dem ausgehend von den Zielen und Erwartungen ein klarer Plan auszuarbeiten ist. Hierbei soll explizit auf die Regelung von Verantwortlichkeiten, Rechten und Kompetenzen eingegangen werden. Vor allem für die Nachfolger*innen ergeben sich zudem erhebliche finanzielle Hürden, da sie oft nicht über ausreichend Eigenkapital verfügen, um die Nachfolge eigenständig zu finanzieren. &#13;
Diese Masterarbeit untersucht daher die Möglichkeiten der Einbindung der Übergeber*innen in die Finanzierung von Management-Buy-outs in kleinen Familienunternehmen in Österreich. Die Ergebnisse bieten einen Einblick in die aktuellen Praktiken und Herausforderungen bei der Um-setzung von Management-Buy-outs, bilden gängige Finanzierungsstrukturen im Kontext der Unternehmensnachfolgen ab, zeigen die geringe Bedeutung alternativer Finanzierungsinstrumente im Segment der Unternehmensnachfolgen kleiner Unternehmen und verdeutlichen die Relevanz der Einbindung der Übergeber*innen in die Finanzierung, indem mögliche Lösungsansätze auf-gezeigt werden. Die abschließende Erörterung der Chancen und Risiken, welche sich durch die Einbindung der Übergeber*innen in die Finanzierung ergeben, bringt eine tendenziell stärkere Gewichtung der Chancen als Ergebnis hervor, wobei diese immer im Zusammenhang mit den spezifischen Herausforderungen individuell zu bewerten sind.</description>
      <author>Hans-Peter Rojer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/935</guid>
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 13:27:27 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Motive, Chancen und Risiken für einen angewandten Mergers &amp; Acquisitions-Ansatz für kleine und mittlere Unternehmen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/929</link>
      <description>Eine beachtliche Anzahl an Unternehmen, werden in den Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zugeordnet. Diese unterlaufen eine Veränderung dahingehend, dass innerfamiliäre Nachfolgelösungen in vergangenen Jahren abgenommen haben. Erschwerend können sich noch finanzielle Krisen abzeichnen und ein zunehmender internationaler Wettbewerb. Durch den Faktor der steigenden Internationalisierung von mittelständischen Unternehmen, wird ein Mergers-&amp;-Acquisition-Ansatz immer wichtiger. Dieses Themengebiet ist inzwischen nicht nur bei Großunternehmen im Einsatz, sondern auch im Bereich von kleinen und mittelständischen Unternehmen. &#13;
Das erklärte Ziel der Masterarbeit ist die Darlegung von kritischen Erfolgsfaktoren, die in einem angewandten Mergers-&amp;-Acquisition-Ansatz zum Vorschein kommen. Dabei wird detailliert auf die damit verbundenen Themenbereiche eingegangen. Die Herausforderungen die sich in der Praxis in den entsprechenden Prozessphasen auftun werden im Detail erörtert. Dabei kann dies als Hilfestellung für Unternehmen die solch eine Transaktion bisher noch nicht vollzogen und möglicherweise Vorhaben haben durchaus wertvoll sein, da diese aus Fehlern von bisherigen Unternehmen, Rückschlüsse und Erfahrungen für ihre eigene Transaktion ziehen können &#13;
Zu diesem Themengebiet hat die Fachliteratur einige Ansätze und Perspektiven dargelegt, überwiegend für Großunternehmen. Dabei konnten Modelle auf den Bereich von kleinen und mittelständischen Unternehmen übertragen werden. Dies hat sich im Zuge der qualitativen Forschung ausreichend belegen lassen. Dabei gibt es für kleine und mittlere Unternehmen diverse Beweggründe und Chancen einen Mergers-&amp;-Acquisition Prozess zu vollziehen. Dabei gibt es auch potenzielle Hürden und Risiken die mit solch einer Transaktion einhergehen.</description>
      <author>Dominik Beck</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/929</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 15:14:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kunstsponsoring als strategisches Mittel der Werbestrategie für steirische Unternehmen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/931</link>
      <description>In unserer westlichen Welt sind wir sozial versorgt, alle Güter des täglichen Bedarfs sind in Fülle vorhanden, Luxuswaren sind verfügbar, die Wahl des richtigen Produkts ist für KonsumentInnen eine Herausforderung. Mit zunehmendem Wohlstand sind ideologische Grundhaltungen und emotionale Impulse mehr und mehr ausschlaggebend für Kaufentscheidungen. Waren sind u.a. über das Internet rund um die Uhr erhältlich, als auch Informationen über Unternehmen einfach abrufbar sind und leicht viral gehen. Als Challenge gestaltet sich die Suche nach qualifizierten MitarbeiterInnen als auch die Bindung der Mitarbeitenden an das Unternehmen kreative Maßnahmen erfordert. So sind Unternehmen angehalten, eine prägnante Identität zu entwickeln, um aus der Fülle der Angebote wahrgenommen zu werden bzw. als attraktiver Arbeitgeber in Frage zu kommen. Ethische Werte wie Vertrauen, Authentizität, Loyalität und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung haben an Bedeutung gewonnen, da sie mit ihrer Wirkung auf das emotionale Empfinden, die Haltungen und ideologischen Überzeugungen stärker als rationale Überlegungen beeinflussen. Es bedarf der Kommunikation, die als Brücke zwischen Unternehmen und KonsumentInnen Vertrauen aufbaut, Sicherheit vermittelt und kreative Prozesse in Gang setzt. Als reichhaltiges Kommunikationsinstrument kann hierfür Kunstsponsoring strategisch eingesetzt werden. Mit Kunst und über Kunst wird kommuniziert. Die eigene spezifische Unternehmensidentität kann geschärft, gesellschaftliche Verantwortung authentisch demonstriert, die interne Unternehmenskultur positiv gestaltet und den MitarbeiterInnen ein gutes und anspruchsvolles Arbeitsumfeld geboten werden. In der Auseinandersetzung von Kunst mit technikaffinen Unternehmen entstehen, wie aus der empirischen Forschung ersichtlich, anregende innovationstreibende Kooperationen. Die Risiken, die durch das Engagement in Kunstsponsoring entstehen, sind überschaubar und marginal. Im Gegenzug wirkt sich die Entwicklung der Kunstschaffenden, als auch die der Region durch eine erhöhte Nachfrage nach Kunst positiv aus. Die Kluft besteht zwischen den abgeschlossenen Zirkel der Kunstschaffenden und den ökonomisch erfolgsorientierten Unternehmen. Um das Potential von Kunstsponsoring effektiv nutzbar zu machen, bedarf es neuer Möglichkeiten um zueinander zu finden. Womöglich bietet das Web 3.0 mit dem Einsatz von AI als Partnerbörse für Kunst und Unternehmen eine neue Chance.</description>
      <author>Barbara Edlinger</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/931</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:59:35 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Möglichkeiten der Mitarbeiterbindung der Generation Y durch lebensphasenorientierte Personalstrategie in steirischen IT-Unternehmen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/930</link>
      <description>Die vorliegende Masterarbeit behandelt die Bindung von MitarbeiterInnen der Generation Y durch lebensphasenorientierte Personalstrategien in steirischen IT-Unternehmen. Im Rahmen der Untersuchung werden die speziellen Bedürfnisse und Erwartungen dieser Generation erörtert, welche durch die Dynamik des technologischen Wandels und veränderte Arbeitsmarktbedingungen geprägt sind. Ziel der Arbeit ist es, effektive Personalstrategien zu identifizieren, die auf die Besonderheiten der Generation Y eingehen, um ihre Bindung an Unternehmen zu stärken und Fluktuation zu verringern. &#13;
Die methodische Herangehensweise der Arbeit basiert auf einer Kombination aus theoretischer Forschung und empirischer Datenerhebung. Der theoretische Teil widmet sich der Aufarbeitung vorhandener Literatur zu den Themen Mitarbeiterbindung, Generation Y und lebensphasenorientierte Personalpolitik. Es werden verschiedene Modelle der Mitarbeitermotivation und -bindung sowie spezifische Herausforderungen der Mitarbeiterführung – vor allem in Bezug auf die Generation Y analysiert. Ergänzt wird der theoretische Rahmen durch eine empirische Untersuchung, die auf qualitativen Interviews mit Führungskräften und Angestellten in steirischen IT-Unternehmen basiert. Diese Interviews, die mittels der qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz analysiert wurden, zielen darauf ab, praktische Einblicke in die Umsetzung und Wirksamkeit lebensphasenorientierter Personalstrategien zu gewinnen. &#13;
Die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zeigen, dass lebensphasenorientierte Personalstrategien eine hohe Relevanz für die Bindung von MitarbeiterInnen der Generation Y haben. Die Analyse der Interviews ergibt, dass flexible Arbeitsmodelle, eine starke Unternehmenskultur und die Förderung von Work-Life-Balance als besonders effektiv betrachtet werden. Diese Faktoren tragen dazu bei, die Arbeitszufriedenheit und die emotionale Bindung an das Unternehmen zu erhöhen. Darüber hinaus wird deutlich, dass transparente Kommunikationsprozesse und die Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung entscheidend sind, um den Bedürfnissen der Generation Y gerecht zu werden und ihre Loyalität zum Unternehmen zu stärken.</description>
      <author>Andreas Duller</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/930</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:51:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Anforderungen an Kompetenzen und Fähigkeiten zur Führung von Interessenvertretungsorganisationen in der Steiermark</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/934</link>
      <description>Wo immer Menschen zusammentreffen, ob in losen organisierten Gemeinschaften, der Familie oder im beruflichen Umfeld, sehen sie sich mit den Aspekten der Führung konfrontiert. Dabei kann der Begriff Führung nicht so ohne Weiteres beschrieben werden. Die vielen Teilbereiche der Führung, die Rahmenbedingungen, die das Verhalten von Führungspersönlichkeiten beeinflussen oder auch die erforderlichen Kenntnisse sind nur einige Aspekte, die im Rahmen der gegenständlichen Masterarbeit beleuchtet werden sollen. &#13;
Wie sich die Menschheit schon seit jeher mit Führungsthemen beschäftigt, so ist auch das Bestreben, die Interessen Einzelner oder von mehr oder weniger homogenen Gruppierungen durch-zubringen, ein Umstand, der die Gesellschaft bereits seit Jahrhunderten beschäftigt. Die Vertretung von Interessen, auch als Lobbyismus bezeichnet, hat zum Ziel, durch den Versuch der Beeinflussung relevanter Persönlichkeiten oder wichtiger Gruppierungen das in das Zentrum der Bemühungen gestellte Interesse bestmöglich zu vertreten. Auch dabei spielt das Thema Führung eine entscheidende Rolle. &#13;
Ziel der Arbeit ist es, darzustellen, wie vielschichtig der Begriff Führung ist und wovon Führungskräfte mitunter abhängig sind. Außerdem soll beleuchtet werden, welche Prinzipien hinter den Begriffen Leadership und Führungskompetenz verborgen liegen und was dazu beitragen kann, die überantwortete Führungsaufgabe gut zu meistern. Diesbezüglich liefert die Literatur eine Vielzahl an Informationen. So werden in der Masterarbeit neben den Erklärungen der Begriffe Führung und Leadership auch die Dimensionen der Führung, Führungsgrundsätze und Stile be-leuchtet. Außerdem wird der Führungskraft als Persönlichkeit Beachtung geschenkt und dargestellt, welche Eigenschaften und Kompetenzen von Führungspersönlichkeiten erwartet werden. Zudem wird untersucht, wie es gelingen kann, Führungskräfte in ihrer Entwicklung zu unterstützen und welche Grundsätze zu beachten sind, wenn es um die Auswahl von Führungskräften geht. &#13;
Über die Bearbeitung der Themen der Interessenvertretung und Führung aus der Sicht der Fachliteratur hinaus werden Expert*inneninterviews mit Führungskräften steirischer Interessenvertretungsorganisationen geführt, um die in der Theorie beschriebenen Aspekte um die Erfahrun-gen aus der Praxis zu ergänzen.</description>
      <author>Elisabeth Reith</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/934</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:43:59 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der kombinierte Verkehr in Österreich und sein Beitrag zum Erreichen der Klimaneutralität</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/933</link>
      <description>Der Klimawandel betrifft uns alle und ist ein globales Thema. Zahlreiche ExpertInnen weisen auf die Dringlichkeit zum Umdenken in diesem Zusammenhang hin. &#13;
Diesbezüglich gibt es seitens der österreichischen Bundesregierung eine Vielzahl an Maßnahmen, welche zur Erreichung der Klimaziele bis 2040 beitragen sollen. In diesen zahlreichen Dokumenten kommt der kombinierte Verkehr, als einer der tragenden Säulen zum Erreichen dieser Ziele, immer wieder vor. Er wird in diesem Zusammenhang als Alternative zum Straßengüterverkehr gesehen und soll deswegen gestärkt werden. Der kombinierte Verkehr soll dazu beitragen, dass mehr Transportvolumen auf die Schiene verlagert wird. &#13;
Durch die Untersuchung und Gegenüberstellung dieser Ziele mit den Möglichkeiten im kombinierten Verkehr soll festgestellt werden, ob dieser den Erwartungen, die in ihn gesetzt werden, gerecht werden kann und was getan werden muss, damit er diese erfüllen kann. Das Thema ist deswegen von großer Wichtigkeit und soll untersucht werden, da viele Klimaziele zwar definiert worden sind, jedoch die Art und Weise, wie diese erreicht werden sollen bzw. wie der Weg dorthin aussehen soll, fehlt bzw. nur teilweise oder wage beschrieben ist. &#13;
Deshalb werden in dieser Forschungsarbeit einerseits die theoretischen und anderseits die praktischen Ansätze diesbezüglich untersucht. Die Ergebnisse dieser Masterarbeit verdeutlichen, dass der kombinierte Verkehr theoretisch eine tragende Rolle im Kampf gegen den Klimawandel spielen kann. Jedoch sind viele der theoretischen Konzepte in der Praxis entweder nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen umsetzbar. Darüber hinaus zeigt der praktische Teil der Arbeit auf, dass viele Aspekte, die in der Theorie betrachtet wurden, in der Praxis noch nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Dies wird im empirischen Teil mithilfe von qualitativen Experteninterviews veranschaulicht und mit den theoretischen Erkenntnissen verknüpft.</description>
      <author>Joachim Herler</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/933</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:38:17 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Identitäts- und identifikationsstiftende Strategien zur Mitarbeiterbindung in KMU am Beispiel steirischer Handwerksbetriebe</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/936</link>
      <description>Die Mitarbeiterbindung nimmt aufgrund der wandelnden Arbeitswelt und Entwicklungen wie dem demografischen Wandel, Fachkräftemangel, Digitalisierung oder Globalisierung eine zunehmende Bedeutung im langfristigen Unternehmenserfolg ein. Schlüsselkräfte zu gewinnen und das Knowhow der Mitarbeiter*innen an sich zu binden, wird zur wachsenden Herausforderung für die Zukunft und für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Diese Herausforderung gilt gerade auch für Klein- und Mittelbetriebe (KMU), die strukturell mit Wettbewerbsnachteilen gegenüber größeren Betrieben konfrontiert sind. &#13;
Ausgehend von dieser Problemstellung befasst sich die vorliegende Arbeit mit der Frage, nach geeigneten Strategien und Maßnahmen für KMU, um die Mitarbeiterbindung zu fördern. Dabei fokussiert sich die Analyse vor allem auf die Rolle der Identität und Identifikation in der Mitarbeiterbindung. Aber auch andere Maßnahmen wie finanzielle Anreize, Benefits, Work-Life-Balance oder die Förderung der Arbeitszufriedenheit werden im Rahmen der Masterarbeit beleuchtet. Für die Erreichung dieser Zielsetzung stützt sich die Arbeit einerseits auf die Analyse der theoretischen Grundlagen und der Fachliteratur und andererseits auf die empirische Analyse qualitativer Interviews, die mit Vertreter*innen von KMU aus der Handwerksbranche durchgeführt wurden. Als Verfahren für die empirische Auswertung wird die qualitative Inhaltsanalyse nach Kuckartz und Rädiker herangezogen. &#13;
Mithilfe dieser Vorgangsweise wurde eine Reihe an Erkenntnissen gewonnen, die für die zukünftige Forschung sowie für die Praxis von Relevanz sind. KMU unterscheiden sich in der Umsetzung von Mitarbeiterbindungsmaßnahmen durch eine Reihe an Vor- und Nachteilen gegenüber großen Industriebetrieben. Zwar stehen für die Mitarbeiterbindung in KMU in der Regel weniger Ressourcen zur Verfügung, allerdings bieten KMU den Vorteil eines familiären Arbeitsklimas, einer starken Kollegialität, einer wertschätzenden Kommunikation und eines persönlichen Kontakts zwischen Mitarbeiterebene und Führungsetage. Damit sind sie in der Lage, die Identifikation der Mitarbeiter*innen mit dem Unternehmen und in weiterer Folge auch die Bindung zum Unternehmen zu stärken. Ein weiterer Vorteil der KMU ist, dass sie aus strukturellen Gründen ihre Maßnahmen auf individuelle Bedürfnisse abstimmen können.</description>
      <author>Josef Thomas Salchenegger</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/936</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:23:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Welche Kompetenzen muss die private österreichische Abfallwirtschaft entwickeln und welche Maßnahmen sind notwendig, um die Sichtbarkeit der bestehenden Dienstleistung bei Industriekunden zu erhöhen?</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/939</link>
      <description>Die österreichische Abfallwirtschaft erbringt eine Vielzahl von spezifischen Dienstleistungen für die Industrie und ganz allgemein für die Gesellschaft. Die meisten Leistungen werden als selbst-verständlich genommen und erfahren nicht immer den Stellenwert, der ihnen zusteht. &#13;
Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, welche Möglichkeiten und Potenziale die österreichische Abfallwirtschaft nutzen kann, um die Qualität ihrer abfallwirtschaftlichen Dienstleistungen zu verbessern und damit den Stellenwert der Abfallwirtschaft bei der Industrie zu erhöhen. Untersucht wurde, welche Möglichkeiten es zur Qualitätssicherung, Qualitätsmessung und Qualitätssteigerung von Dienstleistungen in der Literatur gibt. Des Weiteren wurde versucht, durch Experteninterviews herauszufinden, welche Methoden in der Praxis von den Unternehmen angewandt werden und welche Erwartungshaltung an die Dienstleistungsqualität und die zukünftige Leistungserbringung seitens der Industrie gestellt wird. Diese Fragestellungen sollen mit Hilfe intensiver Literaturrecherche und leitfadengestützten Experteninterviews aufgearbeitet und beantwortet werden. &#13;
Die Fachliteratur bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Qualität von Dienstleistungen zu messen und zu sichern; es gibt eine Vielzahl von Modellen, um die Dienstleistungsqualität der erbrachten Leistungen zu verbessern. In einer Reihe von Dienstleistungsbranchen wird dies auch in der Praxis angewandt. In der Abfallwirtschaftsbranche ist dies nur ansatzweise der Fall. Bis auf den Bereich der Qualitätssicherung, der durch Normzertifizierungsverfahren gut abgedeckt ist, wird wenig unternommen, um die Wünsche von Industriekunden systematisch zu ermitteln, um gezielt neue Dienstleistungen zu entwickeln oder die Qualität von bestehenden Dienstleistungen zu verbessern. Dies hat sich durch die qualitative Forschung gut belegen lassen. Für Unternehmen in der Abfallwirtschaft ergibt sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, ihre Dienstleistungen konkret und systemisch zu entwickeln, die es ihnen ermöglichen, in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben und ihren Stellenwert bei Industriekunden zu erhöhen.</description>
      <author>Hans-Jörg Zulehner</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/939</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:01:24 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wissensmanagement und seine Auswirkungen auf die Effizienz des Onboarding Prozesses in der Gastronomie</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/937</link>
      <description>Die signifikante Reduktion an Lehrlingen, die Migration existierender Arbeitskräfte sowie die Pensionierung der Babyboomer-Generationen haben zu einem ausgeprägten Mangel an Arbeits- und Fachkräften in der Gastronomiebranche geführt. In dieser dienstleistungsorientierten Branche sind die Betriebe essenziell auf ein umfangreiches Kontingent an motivierten und sachkundigen Mitarbeiter*innen angewiesen, um die anspruchsvollen Qualitätsstandards der Kundschaft zu erfüllen. Die aktuelle Knappheit adäquater Arbeitskräfte hat mittlerweile ein Ausmaß erreicht, welches Unternehmen partiell daran hindert, bestehende Kapazitäten vollständig zu nutzen, da die Betreuung und Bedienung nicht lückenlos gewährleistet werden können.&#13;
Es erstaunt daher umso mehr, dass das Onboarding und das Wissensmanagement als zentrale Komponenten zur Integration und langfristigen Motivation in den genannten Unternehmen noch immer einen relativ geringen Stellenwert einnehmen. Die vorliegende Arbeit erörtert Strategien, um den Integrationsprozess in gastronomische Unternehmen effektiv und effizient zu gestalten. Welchen Stellenwert ein strukturiertes Onboarding einnimmt, um neue Mitarbeiter*innen langfristig zu motivieren und zu binden, wird in dieser Arbeit dargestellt. Weiterhin werden die Synergien zwischen Wissensmanagement und Mitarbeiter*innengeneration umfassend analysiert und angeführt. Die aktive Nutzung dieser Interaktionen kann Hindernissen wie dem von Expert*innen identifizierten Zeitmangel, der einem erfolgreichen Einarbeitungsprozess entgegensteht, wirksam begegnen. Die empirischen Ergebnisse verdeutlichen ebenfalls, dass das Potenzial eines gut integrierten Wissensmanagements im Unternehmen weit über den Einarbeitungsprozess hinausreicht. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen somit auf, dass das Wissensmanagement&#13;
die Voraussetzung für einen strukturierten Onboardingprozess ist, der neue Mitarbeiter*innen auf deren Wissensstand abholt und sie bei der fachlichen und sozialen Integration unterstützt. Verfahren wie die Wissenssicherung sollten außerdem längst eine Selbstverständlichkeit in allen Betrieben sein, um proaktiv dem Risiko eines Wissensverlusts, der insbesondere durch hohe Fluktuation verursacht wird, entgegenzuwirken.</description>
      <author>Christian Schrempf</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/937</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 13:46:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Digitalisierung und Einsatzmöglichkeiten von Plattformen im B2B-Vertrieb im Bereich Bau- und Baunebengewerbe</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/932</link>
      <description>Das Thema Digitalisierung begleitet uns in allen Bereichen des privaten und beruflichen Lebens und hat sich in den letzten Jahren zu einem Megatrend entwickelt. Obwohl die Baubranche einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in Österreich ist, ist der Digitalisierungsgrad in dieser Branche deutlich niedriger als in anderen Branchen. Konfrontiert durch unterschiedliche Krisen der letzten Jahre, sehen sich Unternehmen im Bereich des Bau- und Baunebengewerbes dazu gezwungen traditionelle Geschäftsmodelle zu überdenken, um auch künftig am Markt bestehen zu können.&#13;
Einen vielversprechenden Lösungsweg stellen hier die Digitalisierung und die Nutzung von Plattformtechnologie dar. Aktuelle Zahlen zeigen allerdings, dass im Bereich Bau- und Baunebengewerbe ein deutlicher Aufholbedarf in Bezug auf Digitalisierung besteht. Die Gründe dafür sind vielfältig. Neben finanziellen und strukturellen Problemen wie z.B. einer unzureichenden Infrastruktur in ländlichen Gebieten, sind es vor allem die Besonderheiten der Baubranche, die den Digitalisierungsfortschritt hemmen. Obwohl sich  Unternehmer*innen der hohen Relevanz des Themas Digitalisierung bewusst sind, halten diese weiterhin sehr stark an traditionellen Geschäftsmodellen und etablierten Prozessen fest. Digitale Technologien werden daher in der Baubranche bisher nur in geringem Umfang und in vereinzelten Bereichen eingesetzt. Ziel dieser Arbeit ist es, die Nutzung und den Einsatz digitaler Technologien und im Speziellen der Plattformtechnologie im Bau- und Baunebengewerbe und dem B2B-Vertrieb darzustellen und kritisch zu beleuchten. Im empirischen Teil dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern Plattformtechnologie den Vertrieb in der Baubranche beeinflusst. Es konnte gezeigt werden, dass eine der größten Herausforderungen in der Digitalisierung der Baubranche die Problematik der unterschiedlich verwendeten Softwarelösungen und Schnittstellen zwischen Professionist*innen ist. Zudem existiert bisher nur wenig Forschung und Erfahrung hinsichtlich der Nutzungs- und Entwicklungspotenziale eine plattformbasierten Vertriebslösung. Das Schaffen einer einheitlichen Plattform für alle Akteur*innen im Bau- und Baunebengewerbe, die die Bedürfnisse aller Beteiligten abbilden kann, könnte die Digitalisierung in der Baubranche maßgeblich vorantreiben und zur Etablierung eines digitalen Ökosystems beitragen und die gesamte Branche aus der Krise&#13;
führen.</description>
      <author>Gerhard Krug</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/932</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 13:40:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Salutogene Führung als Möglichkeit zur Förderung älterer Arbeitskräfte im Kontext der Organisationsentwicklung für KMU</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/938</link>
      <description>Klein- und Mittelunternehmen (KMU) nehmen in der modernen Arbeitswelt der Wissens- und Informationsgesellschaft eine bedeutende Rolle ein, welche durch Schlüsseltrends, wie der demografische Wandel, die beschleunigte Entwicklung der Informations- und Kommunikations-technologien (IKT) und die verstärkte Konkurrenz zu Großunternehmen im Kampf um Fachkräfte, bestimmt wird. Im Kontext dieser Einflussfaktoren finden sich Unternehmen zunehmend mit der Frage konfrontiert, wie sie zur Sicherung ihrer organisationalen Agilität und Resilienz das Poten-zial und die Produktivität der älteren Arbeitskräfte fördern können. Im Spannungsfeld zwischen erforderlicher individualisierter Herangehensweise und langfristiger Ausrichtung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) geht es um die nachhaltige Gewährleistung von Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft Älterer. &#13;
Diese Masterarbeit will zeigen, dass Unternehmen durch BGM bereits über jene Steuerungselemente der Organisationsentwicklung verfügen, mit denen ein Paradigmenwechsel hin zu Salutogenese in der Führungsarbeit stattfinden kann. Dazu wurde auf Basis der Literaturanalyse und im Rahmen von qualifizierten Experteninterviews über den Stand der Konzepte reflektiert, und die Perspektiven von salutogener Führung für ältere Arbeitnehmer*innen diskutiert. &#13;
Ein grundlegender Befund aus dem Vergleich von Theorie und Nischenexpertise zeigt, dass sich die im Age Management skizzierten Altersstereotypen im Erwerbsleben in Wandlung befinden. Ältere sehen sich aktiver und wollen so wahrgenommen werden. Die zur Partizipation erforderlichen Strukturen sind dazu bereits in der Etablierung und Applikation von BGM angelegt. Eine Verankerung des integrativen Verständnisses von BGM und den organisationalen Handlungsfeldern in der Unternehmenskultur soll hier zur Implementierung von salutogener Führung beitragen. Mit dem ganzheitlichen Ansatz haben somit auch KMU die Chance, die Vorteile des Kohärenzsinnes ressourcenschonend zu realisieren. In diesem Schritt wird allerdings deutlich, dass der Erfolg salutogener Führung oftmals nicht von der Gestaltung von Rahmenbedingungen abhängt, sondern verstärkt personenbezogene Kriterien ausschlaggebend sind. Ein wesentlicher Erfolgshebel sind hier Führungskräfte. Der Ausblick liefert somit eine Empfehlung für gezielte Führungskräfteausbildungen und regt zu weiteren sozio-ökonomische Diskussionen und Studien an, die zur Optimierung von BGM und logischen Orientierung an Salutogenese und Kohärenz beitragen.</description>
      <author>Birgit Trummer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/938</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Aug 2024 14:27:07 +0200</pubDate>
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