<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>https://opus.campus02.at</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://opus.campus02.at/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 13:57:27 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 28 Nov 2025 13:57:27 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Fast Close durch Verlagerung, Optimierung und Vereinfachung</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1224</link>
      <description>In der vorliegenden Masterarbeit wird untersucht, welche Vorteile und Potenziale sich durch die Anwendung des Fast Close für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) zur Verkürzung der Jahresabschlusserstellung ergeben. Dabei werden Möglichkeiten zur Verlagerung, Optimierung und Vereinfachung sowie potenzielle Herausforderungen und Risiken in diesem Kontext beleuchtet. Schließlich werden Maßnahmen erarbeitet, die eine erfolgreiche Umsetzung eines Fast Close erleichtern bzw. überhaupt erst ermöglichen. Die Ausarbeitung erfolgt durch eine Literaturrecherche, deren Ergebnisse mittels empirischer Sozialforschung in Form einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz ergänzt werden. Aus der vorliegenden Abhandlung geht hervor, dass der Fast Close für KMU Potenziale bietet, die sich vor allem in der Verkürzung der Abschlussdauer und der Verlagerung zeitkritischer Tätigkeiten in vorgelagerte Perioden zeigen. Dies ermöglicht eine Entlastung der Abschlussphase, eine gleichmäßigere Verteilung der Arbeitsbelastung und eine höhere Prozessstabilität. Die Einführung moderner Technologien wie ERP-Systeme und Automatisierungstools tragen zudem maßgeblich zur Effizienzsteigerung bei, reduzieren die Fehleranfälligkeit und verbessern die Qualität der Finanzdaten. Die Analyse zeigt, dass die Standardisierung von Prozessen und die Einführung klarer Verantwortlichkeiten wesentliche Erfolgsfaktoren für KMU sind, um ihre internen Abläufe zu optimieren und die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen zu stärken. Darüber hinaus erleichtert die Automatisierung von Routineaufgaben die Vereinfachung der Abschlussprozesse, was für KMU mit begrenzten personellen Ressourcen von Vorteil ist. Die Erkenntnisse der Masterarbeit verdeutlichen, dass der Fast Close für KMU als strategisches Instrument genutzt werden kann, um die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Trotz der Herausforderungen – wie bspw. der Ressourcenknappheit oder der Notwendigkeit einer sorgfältigen Planung – zeigt sich, dass KMU mit den richtigen Strategien und Technologien in der Lage sind, ihre Abschlussprozesse in nachhaltiger Weise zu verbessern.</description>
      <author>Pratamaporn Jenny Terbu</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1224</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 13:57:27 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Optimierung der Kosten- und Leistungsrechnung in der Bauwirtschaft als Beitrag zur effektiven Prävention von Insolvenzen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1110</link>
      <description>Diese Masterarbeit befasst sich mit der Optimierung der Kosten- und Leistungsrechnung (KORE) in der Bauwirtschaft, um das Risiko von Insolvenzen zu reduzieren. Angesichts der hohen Insolvenzrate in dieser Branche ist das Thema von besonderer Relevanz, da präzise Kalkulationen und effektives Risikomanagement entscheidend für die finanzielle Stabilität sind. Ziel der Arbeit ist es, zentrale Maßnahmen zur Verbesserung der KORE zu identifizieren und praktische Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Untersuchung kombiniert theoretische Analysen mit zehn qualitativen Expert*inneninterviews, um Optimierungspotenziale systematisch zu analysieren. Wesentliche Ergebnisse zeigen, dass die Digitalisierung von Prozessen, die Integration von Frühwarnsystemen und Abweichungskontrollen sowie eine engere Verzahnung zwischen kaufmännischen und technischen Abteilungen zentrale Elemente für eine erfolgreiche Umsetzung sind. Insbesondere kleine Unternehmen profitieren von standardisierten Prozessen und digitalen Tools wie Building Information Modeling (BIM), die Transparenz und Effizienz steigern. Ergänzend wurde die Bedeutung der Nutzung etablierter Normen wie der ÖNORM B 2061 und der sogenannten K-Blätter hervorgehoben. &#13;
Aus der Analyse lassen sich konkrete Empfehlungen ableiten, darunter die stärkere Integration von Bauplanung, Kostenrechnung und Finanzbuchhaltung, die frühzeitige und korrekte Ausstellung von Rechnungen sowie die Verhandlung vorteilhafter Zahlungskonditionen. Eine systematische Schulung des Personals mit Fokus auf interdisziplinäre Kompetenzen stellt einen Schlüsselfaktor zur nachhaltigen Reduktion von Risiken dar. &#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass eine strategische Optimierung der KORE nicht nur finanzielle Risiken reduziert, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen langfristig stärkt. Zukünftige Forschung sollte sich auf die Weiterentwicklung nachhaltiger Berichterstattung und die Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit konzentrieren, um die Bauwirtschaft noch krisensicherer zu machen.</description>
      <author>Cristina-Ruxandra Kische</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1110</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 11:55:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hintergründe und Motive der Bilanzmanipulation bei der Konzernrechnungslegungspflicht und deren Auswirkung auf den Jahresabschluss in Österreich</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1108</link>
      <description>In dieser Masterarbeit wurden die Hintergründe und Motive der Bilanzmanipulation bei der Konzernrechnungslegung in Österreich und deren Auswirkung auf den Jahresabschluss untersucht und analysiert. Durch eine Kombination aus theoretischer Analyse und empirischen Interviews mit Expert*innen aus verschiedenen Branchen und Generationen wurden die vielfältigen Motive hinter Bilanzmanipulationen aufgezeigt. Die häufigsten Motive umfassen persönliche Bereicherung, leistungsabhängige Vergütung, Druck von Investor*innen und Stakeholder*innen sowie der Wunsch, die Unternehmensreputation zu schützen. &#13;
Die Forschungsergebnisse zeigen, dass Bilanzmanipulationen zu erheblichen Verzerrungen in den Finanzberichten führen, was das Vertrauen der Stakeholder*innen untergräbt und langfristig rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Fälle wie Wirecard und Signa Gruppe verdeutlichen die gravierenden Auswirkungen der Manipulationen. &#13;
Zur Aufdeckung und Prävention von Bilanzmanipulationen haben Unternehmen verschiedene Methoden implementiert, darunter interne Kontrollsysteme, regelmäßige Audits, den Einsatz moderner Technologien und Datenanalysen. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Integrität der Finanzberichterstattung zu wahren und Manipulationen frühzeitig zu erkennen. &#13;
Die Masterarbeit schließt mit der Erkenntnis, dass die Implementierung strenger interner Kontrollmechanismen, die Förderung einer ethischen Unternehmenskultur und die kontinuierliche Anpassung der gesetzlichen Rahmenbedingungen entscheidend sind, um das Vertrauen in die &#13;
Finanzberichterstattung zu sichern und langfristig zu erhalten. &#13;
Die Handlungsempfehlungen der Ergebnisse eignen sich besonders für Führungskräfte, und Wirtschaftsprüfer*innen. Diese können von den vorgestellten Maßnahmen und Erkenntnissen profitieren, um die Transparenz und Integrität in der Finanzberichterstattung zu stärken. &#13;
In der Zukunft können Unternehmen und Konzerne, die sich der Bedeutung der internen Kontrolle und ethischen Unternehmensführung bewusst sind, sowie Studierende im Bereich des Rechnungswesens aus dieser Masterarbeit wertvolle Einsichten gewinnen. Durch die Anwendung der vorgeschlagenen Maßnahmen können Unternehmen ihre Compliance-Risiken minimieren und das Vertrauen von Investor*innen und Stakeholder*innen langfristig sichern.</description>
      <author>Tomislav Gomboc</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1108</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 11:52:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Freiwillige Erstellung eines Konzernabschlusses bzw. freiwillige Anwendung der IFRS in KMU mit Konzernstruktur</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1106</link>
      <description>Die freiwillige Erstellung eines Konzernabschlusses in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit Konzernstruktur gewinnt insbesondere für Unternehmen, welche nicht den gesetzlichen Vor-schriften zur Konzernrechnungslegung unterliegen, immer mehr an Bedeutung. Ein freiwilliger Konzernabschluss bietet Vorteile wie erhöhte Transparenz für interne und externe Adressat*in-nen und verbessert somit Entscheidungsgrundlagen, stellt jedoch gleichzeitig hohe Anforderun-gen an die Ressourcen und Kompetenzen der Unternehmen, insbesondere bei der Anwendung der International Financial Reporting Standards (IFRS). &#13;
Die vorliegende Masterarbeit analysiert die Potenziale und Risiken freiwilliger Konzernabschlüsse sowie die praktische Relevanz der IFRS für KMU. Die Untersuchung kombiniert eine systemati-sche Literaturrecherche mit leitfadengestützten Experteninterviews. Die durchgeführte qualitative In-haltsanalyse gibt Einblicke in die Motive sowie Herausforderungen und Auswirkungen, die mit der freiwilligen Erstellung von Konzernabschlüssen und der Anwendung der IFRS verbunden sind. &#13;
Die Ergebnisse dieser Masterarbeit zeigen, dass freiwillig erstellte Konzernabschlüsse sowie die fakultative Anwendung der IFRS die Transparenz und Vergleichbarkeit der finanziellen Situation der Unternehmen verbessern, die Kapitalbeschaffung erleichtern und strategische Steuerungs-prozesse unterstützen. Die Herausforderungen liegen insbesondere in den hohen Kosten, dem beträchtlichen Zeitaufwand und den anspruchsvollen Anforderungen, die mit der Anwendung der IFRS verbunden sind. &#13;
Die vorliegende Arbeit empfiehlt KMU vor der Entscheidung für einen freiwilligen Konzernab-schluss oder der freiwilligen Anwendung der IFRS eine fundierte Kosten-Nutzen-Analyse durch-zuführen. Die Einbindung von externen Berater*innen wie Steuerberatungskanzleien wird als es-senziell erachtet, um die Ein- und kontinuierliche Weiterführung effizient zu gestalten. &#13;
Zukünftige Studien sollten sich mit der Entwicklung standardisierter, kostenreduzierender Pro-zessmodelle in der Konzernrechnungslegung und in der Implementierung der IFRS beschäftigen. Darüber hinaus wird angeraten die langfristigen wirtschaftlichen Effekte freiwilliger Konzernab-schlüsse sowie die IFRS-Anwendung auf die Wettbewerbsfähigkeit von KMU zu untersuchen.</description>
      <author>Cornelia Binder</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1106</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 11:17:08 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umsetzung unternehmensinterner Hinweisgebersysteme von Steuerberater*innen in Österreich unter besonderer Berücksichtigung von Reputations- und finanziellen Schäden</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1098</link>
      <description>Das Aufdecken von Missständen ist eines der wichtigsten Instrumente zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität. Daher ist es sinnvoll und notwendig interne Hinweisgebersysteme in Unternehmen zu implementieren. Während dem Whistleblowing in Österreich immer noch eine negative Konnotation anhaftet, ist es in vielen Ländern bereits etabliert. Hinweisgebersysteme in Unternehmen befinden sich daher noch in einem Wertewandel, um deren Bedeutung für die Gesamtwirtschaft klarzustellen. Innerhalb der europäischen Union wird dessen Nützlichkeit hervor-gehoben und der Schutz von Hinweisgeber*innen wurde im Rahmen der europäischen Whistleblower-Richtlinie auf rechtlicher Basis festgelegt. Durch die Umsetzung im österreichischen Recht in Form des HSchG werden alle Unternehmen ab 50 Mitarbeiter*innen zur Umsetzung des unternehmensinternen Hinweisgebersystems verpflichtet. Für Steuerberater*innen gibt es eine entsprechende Regelung bereits seit der Umsetzung der europäischen Geldwäsche-Richtlinie, worin unter anderem der Schutz von Hinweisgeber*innen festgelegt ist. In dieser Arbeit wird dargelegt, dass Hinweisgebersysteme nicht nur gesamtwirtschaftlich, sondern vorrangig für das eigene Unternehmen von Bedeutung sind. Es wurde untersucht in welchen Bereichen präventive Schutzwirkungen auf Reputation und finanzielle Schäden bewirkt werden können. Ergebnisse der qualitativen Forschungsarbeit im Rahmen von Experteninterviews haben gezeigt, dass im Bereich der Steuerberatung vorrangig der Schutz der Reputation, die für dessen Existenz ausschlaggebend ist, gegeben ist. Die Prävention steht dabei im Vordergrund und wirkt sich auf finanzielle Schäden, wie Haftungsschäden und die Mitarbeiterfluktuation aus. &#13;
Aufgrund der negativen Behaftung des Themas in der Branche erfolgt häufig eine mangelhafte Umsetzung innerhalb von Steuerberatungskanzleien. Die Forschungsarbeit hat gezeigt, dass das Bewusstsein in der Branche für umfassende Präventionswirkungen des Hinweisgebersystems, welches durch Studien bereits belegt ist, geschärft werden muss. In dieser Arbeit werden die Schritte einer praktischen Umsetzung hervorgehoben und dargelegt, welche Faktoren sich auf die Effektivität des Hinweisgebersystems besonders auswirken. Eine tiefergreifende Forschung im Bereich der Haftungsrisiken, auch in Bezug auf die Gesamtwirtschaft, stellt ein weiteres Forschungsgebiet dar.</description>
      <author>Franziska Nadler</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1098</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 11:05:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Recruiting und Mitarbeiterbindung für Produktionsbetriebe im ländlichen Bereich</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1111</link>
      <description>Rasche Veränderungen wie Globalisierung, Struktur- und Wertewandel und die demografische Entwicklung haben in den letzten Jahrzehnten den Arbeitsmarkt stark verändert. Es ist ein Fachkräftemangel durch langfristig höhere Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften im Vergleich zum vorhandenen Angebot entstanden. Dies erschwert Unternehmen ausreichend qualifiziertes Personal zu finden. Vor allem Produktionsbetriebe sind besonders davon betroffen. Neben neuen technischen Trends und Veränderungen, sind Unternehmen durch den Wandel der Wirtschaft von einer Industriegesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft herausgefordert. In ländlichen Gebieten erschweren die geringere Bevölkerungsdichte und topografische Besonderheiten die Fachkräftesicherung zusätzlich. &#13;
Diese Masterarbeit zielt darauf ab Rekrutierungs- und Bindungsstrategien zu erarbeiten, um Produktionsbetrieben im ländlichen Raum Handlungsempfehlungen zu geben, um qualifizierte Mit-arbeiter*innen zu finden und langfristig an das Unternehmen zu binden. Auf Basis relevanter wissenschaftlicher Literatur und empirischer Forschung werden die Ursachen des Fachkräftemangels sowie mögliche Strategieansätze für die Verbesserung von Rekrutierungs- und Bindungsmaßnahmen untersucht. &#13;
Die Ergebnisse aus der Literatur und den Experteninterviews zeigen, dass ländliche Produktionsbetriebe mit einer guten Imagepflege, geschulten Führungskräften und einer generationsspezifischen Arbeitsgestaltung dem Fachkräftemangel entgegenwirken können. Mit Hilfe von bewussten Employer Branding Maßnahmen und erhöhter Aufmerksamkeit und Einbindung der Mitarbeiter*innen kann eine langfristige Mitarbeiterbindung zur Sicherung der Fachkräfte beitragen. Allerdings hat die Untersuchung auch gezeigt, dass unternehmensabhängige Faktoren wie beispielsweise Größe oder Branche zu unterschiedlichen Herausforderungen führen.</description>
      <author>Gabriela Neubauer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1111</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 14:23:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Maßnahmen zur Prävention gegen Umsatzsteuerbetrug in Österreich unter besonderer Berücksichtigung des Handelsgewerbes</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1109</link>
      <description>Der Umsatzsteuerbetrug (USt-Betrug) ist ein erhebliches Problem, das von organisierten Kriminellen durch raffinierte Methoden, von Rechnungsfälschung bis hin zu systematischem USt-Karussellbetrug, ausgenutzt wird. Die Ursache liegt in den Schwächen des MwSt-Systems, welche Betrügern ermöglichen, Preise zu unterbieten und einen Wettbewerbsvorteil gegenüber steuerlichen Unternehmen zu erlangen. &#13;
In dieser Masterarbeit werden die Ausgestaltung und Problemstellung der Präventivmaßnahmen analysiert und Empfehlungen zur effektiven Umsetzung gegeben. Die Forschung basiert auf einer umfassenden Literaturrecherche sowie leitfadengestützte Experteninterviews, die wertvolle Einblicke in die Praxis der USt-Betrugsbekämpfung bieten. &#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass gut gewartete Compliance-Systeme, regelmäßige Schulungen, ein reger Datenaustausch und eine gut abgestimmte Zusammenarbeit einen positiven Einfluss auf die USt-Betrugsbekämpfung und die Identifikation von Risiken haben. Zudem &#13;
fördern sie die Sensibilisierung und ermöglichen die frühzeitige Erkennung von möglichen USt-Betrugsfällen. Für Hochrisikosektoren setzt Österreich das Reverse-Charge-Verfahren ein. Gleichzeitig wird jedoch auch deutlich, dass Herausforderungen wie bspw. Zeit- und Personalmangel, mangelndes Risikobewusstsein und Akzeptanz und das Ansprechen von Kritik an das MwSt-System berücksichtigt werden müssen, um die Effektivität der Präventivstrategien für die USt-Betrugsbekämpfung zu gewährleisten. Auf Basis dieser Erkenntnisse empfiehlt die Arbeit, dass gesetzte Vorsorgeinitiativen kontinuierlich an die Gegebenheiten der Wirtschaft und Technik angepasst werden, um einen bestmöglichen Erfolg in der USt-Betrugsbekämpfung zu erreichen. &#13;
Trotz zahlreicher Hypothesen von Experten*innen bleibt eine endgültig wirksame und praktische Lösung bislang aus. Ein Abwehrsystem gegen USt-Betrug muss eine robuste Prävention mit minimalen Marktstörungen in Einklang bringen. Aktuelle Schutzmaßnahmen führen oft zu einem „Katz-und-Maus“-Spiel, bei dem kriminelle Akteure neue Schlupflöcher finden. Die Lösung erfordert nicht nur erweiterte Kontrollen oder härtere Strafen, sondern bedarf auch einer weiteren Forschung in Hinblick auf eine grundlegende Umstrukturierung des MwSt-Systems, um dessen inhärente Schwachstellen zu beheben und fairen Wettbewerb zu gewährleisten.</description>
      <author>Nadine Kratina</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1109</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 13:56:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Steuerliche Sonderregelungen der Elektromobilität und deren Begünstigungen und Herausforderungen in der Buchhaltung bei österreichischen Kapitalgesellschaften</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1096</link>
      <description>Elektromobilität wird als Chance gesehen, um dem Klimawandel entgegenzuwirken und Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Aus diesem Grund hat sich Österreich zum Ziel gesetzt, die Neuzulassungen von E-PKWs bis 2030 auf 100% zu erhöhen. Verglichen zum Zielwert, lag 2023 der Prozentsatz der Neuzulassungen mit 47.621 E-PKWs bei 20%. Um den Umstieg auf Elektromobilität zu fördern, hat der Gesetzgeber steuerliche Sonderregelungen der Elektromobilität ins Leben gerufen. Durch diese Begünstigungen soll eine steuerlich lenkende Funktion erreicht werden, um unter anderem österreichische Kapitalgesellschaften einen zusätzlichen Anreiz zu gewähren, Ihren Fuhrpark auf Elektromobilität umzustellen. (vgl. AustriaTech 2023, S. 1ff.) Laufende Erneuerungen sowie die Umsetzung der Gesetze in diesem Gebiet, ergeben für österreichische Kapitalgesellschaften zusätzliche Anforderungen und Herausforderungen. Vor allem die Berechnung des gestaffelten Vorsteuerabzugs in Verbindung mit der steuerlichen Luxustangente sowie die Berechnung des Aktivpostens stellen Schwierigkeiten und Zusatzanforderungen an die Buchhaltung dar. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die richtige Umsetzung der Berechnungen mit Beispielen aufzuzeigen sowie ein Augenmerk auf die Gesamtheit der steuerlichen Sonderregelungen der Elektromobilität für österreichische Kapitalgesellschaften zu gelegt. Die steuerlichen Sonderregelungen der Elektromobilität samt deren Umsetzung werden durch Literaturrecherche untersucht und dargelegt. In der Empirie – im zweiten Teil dieser Masterarbeit – werden diese mit der qualitativen Methode anhand Leitfadeninterviews mit den Erfahrungen von Expert*innen ergänzt. Die Untersuchungen im Rahmen dieser Masterarbeit zeigen, dass die steuerliche Behandlung der Elektromobilität mittlerweile sehr umfangreich und komplex geworden ist und österreichische Kapitalgesellschaften sich näher mit dem Thema befassen müssen, um eine korrekte Umsetzung der gesetzlichen Regelungen zu gewähren. Es zeigte sich jedoch auch, dass – nicht zuletzt aufgrund beratender Unternehmen – Themen wie die Zurverfügungstellung eines E-PKWs an Dienstnehmer zur Privatnutzung bereits in Unternehmen fest verankert sind und keine größeren Herausforderungen mehr darstellen. Nichtdestotrotz tauchen immer wieder neue Themen wie der Mitarbeiter-Benefit des Dienstradleasings von E-Bikes auf.</description>
      <author>Anja Diglas</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1096</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 17:07:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Einsatz von Key Performance Indicators in Banken unter besonderer Berücksichtigung der Kosteneffizienz interner Bereiche</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1099</link>
      <description>Einerseits werden Banken als der Motor der Wirtschaft betrachtet, weil sie Unternehmen und Privatpersonen Investitionen ermöglichen und damit ein Wirtschaftswachstum erreicht werden kann. Andererseits veranschaulicht die Aussage von Bill Gates „Banking is necessary, Banks are not“ wie sich der Ruf der Bankinstitute durch zahlreiche Krisen und Managementfehler zum Negativen gewandelt hat. Der Einschnitt der Profitabilität durch erhöhte Regulatorik und damit steigenden Kosten gleichwie die fortschreitende Digitalisierung durch hohe Kundenansprüche und Wettbewerb zwingt die Bankenbranche, den Fokus bzw. das Hauptaugenmerk auf die Kosteneffizienz zu legen. Vor allem in den internen Bankbereichen sind durch den hohen Ressourceneinsatz die wesentlichen Kostentreiber einer Bank angesiedelt. Als Zielsetzung der vorliegenden Masterthesis wurde das Aufzeigen von Lösungsansätzen zu der Messung und Steuerung von in-ternen Bereichen im Kontext der Gesamtbanksteuerung definiert. Die erforschten Lösungsansätze reichen hierbei von der Evaluierung von Aufwandstreibern interner Bereiche, über die Festlegung von geeigneten Key Performance Indicators (KPIs), bis hin zu dem Einsatz von Performance Measurement Konzepten. Die dargelegten Ergebnisse aus der Fachliteratur wurden empirisch durch qualitative leitfadengestützte Experteninterviews angereichert. Die Daten aus den Interviews wurden mittels inhaltlich-strukturierender qualitativer Inhaltsanalyse nach Kuckartz ausgewertet. Die Forschungsergebnisse zeigen in der Theorie, dass eine Betrachtung von Bereichen lediglich mit finanziellen KPIs für eine Kosteneffizienzmessung nicht aussagekräftig ist. Die Fachliteratur zeigt dahingehend branchenunabhängig auf, dass für Backoffice-Bereiche die Prozesse und Tätigkeiten auf Aufwandstreiber herunterzubrechen sind, damit Effizienzpotenziale sichtbar bzw. transparent werden können. Auch ein Benchmarking und Performance Measurement Konzepte erweisen sich als zielführend, um die Ursachen von Kosten im Detail analysieren zu können. Aus der empirischen Untersuchung ergibt sich, dass im Kontext der Gesamtbanksteuerung die internen Bereiche klassisch anhand der KPIs Budget und FTE gemonitort werden. Der Einsatz von nicht-finanziellen KPIs und Performance Measurement Konzepten gelangt aufgrund des hohen Ressourceneinsatzes nur tw. zur Anwendung. Die Resonanz aus der empirischen Forschung demonstriert jedoch, dass Prozesse und Abläufe von internen Bereichen künftig unbedingt optimiert und gemessen werden müssen. Ein weiterer Forschungsbedarf besteht darin, Lösungsansätze zur Performanceoptimierung und Automatisierung in den internen Bankbereichen zu finden. Zudem wird man zukünftig auch sämtliche Anforderungen im Kontext der Nachhaltigkeit in den Abläufen von Verwaltungsbereichen berücksichtigen müssen.</description>
      <author>Markus Stranzl</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1099</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 16:42:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation für Steuerberatungskanzleien</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1097</link>
      <description>Die digitale Transformation und die damit einhergehenden Veränderungen in der Arbeitswelt beeinflussen zwangsläufig auch die Beraterbranche. Technische Neuentwicklungen und Prozessoptimierungen schaffen eine noch nie dagewesene Flexibilität. Auch die Steuerberatung kann aus dem digitalen Wandel Vorteile ziehen. Der wissenschaftlicher Nutzen dieser Arbeit besteht darin, die Auswirkungen dieser Veränderungen zu untersuchen. Zur Beantwortung der Hauptforschungsfrage wurde die dargelegte Fachliteratur im Zuge der empirischen Forschung mittels leitfadengestützter Experteninterviews aufgearbeitet. Die Auswertung der gewonnen Daten erfolgte durch eine inhaltlich strukturierte Inhaltsanalyse nach Kuckartz. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass neben dem Einsatz digitaler Technologien vor allem der Faktor Mensch eine große Rolle spielt. Die sich ergebende Veränderungen haben sowohl Auswirkungen auf die Unternehmensführung wie auch auf die Mitarbeiterbeziehungen. Flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice setzten Vertrauen, Selbstverantwortung und Selbstorganisation voraus. Der Einsatz digitaler Technologien verändert vor allem die Arbeitsbereiche. Routineaufgaben werden zunehmend automatisiert. Dies hat zur Folge, dass sich große Veränderungen in den Berufsfeldern abzeichnen. Damit einhergehend müssen sich auch die Arbeitsfelder der Branche anpassen. Durch Digitalisierung und Automatisierung zeichnet sich eine Effizienzsteigerung ab. Es bleibt mehr Zeit, sich auf strategische Themen zu konzentrieren. Dies wiederum hat Auswirkungen auf Mandantenbeziehungen. Der Mehrwert der digitalen Transformation muss den Klient*innen aufgezeigt werden. Die digitale Transformation muss zwangsläufig auch im Bereich der Steuerberatung als eine Notwendigkeit begriffen werden. Um leistungs- und wettbewerbsfähig zu bleiben, muss der digitale Wandel vollzogen werden. Weiterer Forschungsbedarf besteht dahingehend, welche Auswirkungen die digitale Transformation in Folge auf Datensicherheit und Revisionssicherheit hat.</description>
      <author>Anita Maria Dickmann</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1097</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 15:45:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Purchase-to-Pay Prozess</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1105</link>
      <description>Unternehmen stehen durch die fortschreitende Digitalisierung und den Einsatz neuer Technologien vor vielfältigen Chancen und Herausforderungen, die ihre Geschäftsprozesse grundlegend beeinflussen. Produktionsunternehmen sind davon besonders stark betroffen, da ihre Wettbewerbsfähigkeit von reibungslosen Abläufen abhängt, um flexibel auf Kundenbedürfnisse reagieren zu können. &#13;
Die Arbeit untersucht den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Purchase-to-Pay Prozess von Produktionsunternehmen. Dabei liegt der Fokus auf Deep Learning, einer selbstlernenden Form der Künstlichen Intelligenz. Grundlage der Untersuchung ist eine umfassende Analyse relevanter Fachliteratur sowie die qualitative Befragung von Expert*innen aus Produktionsunternehmen, die praxisorientierte Einblicke liefern. &#13;
Die Ergebnisse verdeutlichen, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz sowohl neue Möglichkeiten bietet als auch Risiken birgt. Dabei stehen insbesondere die Auswirkungen auf die einzelnen Prozesse, die Datenqualität sowie die mit der Implementierung verbundenen Risiken im Fokus. Zudem wird die Rolle der Mitarbeiter*innen und deren Qualifikationsprofile für strategische und operative Aufgaben betrachtet, die durch Künstliche Intelligenz ergänzt oder verändert wer-den. &#13;
Abschließend gibt die Arbeit einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Besonders wichtig wird es sein, die damit verbundenen technischen und &#13;
organisatorischen Herausforderungen zu meistern, um das volle Potenzial von Künstlicher Intelligenz zu nutzen. Unternehmen müssen weiterhin hohe Implementierungskosten und datenschutz-rechtliche Hürden überwinden. Kleine Unternehmen könnten dabei im Vergleich zu großen Wettbewerbern benachteiligt werden. Ein zentraler Aspekt ist zudem die künftige Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine, wobei die Stärken des Menschen mit den technologischen Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz kombiniert werden müssen, um eine optimale Integration zu erreichen.</description>
      <author>Cornelia Baumgartner</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1105</guid>
      <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 11:42:22 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Nachhaltigkeitsberichtserstattung an österreichischen Fachhochschulen gemäß Fachhochschulgesetz und Corporate Sustainability Reporting Directive in Anwendung der European Sustainability Reporting Standards</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1107</link>
      <description>Nachhaltigkeit ist in der öffentlichen Wahrnehmung zum Synonym für ein umweltfreundliches, ökonomisches, die endlichen Ressourcen schonendes Wirtschaften geworden. Das ist für viele Unternehmen der Grund, sich an diesen Werten zu orientieren und sich so in der Öffentlichkeit darzustellen. &#13;
Produktionsprozesse werden seit vielen Jahren am Prinzip der Nachhaltigkeit ausgerichtet, weil sich die Ziele zumeist auch mit dem Prinzip der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit decken. Letztlich dient das auch der Maximierung der Gewinne, solange Nachhaltigkeit mit eben diesen Zielen, Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit, deckungsgleich ist. Neu ist in den letzten Jahren geworden, dass Nachhaltigkeit an sich zum eigenständigen Ziel mutiert und im Extremfall sogar Priorität gegenüber anderen Zielen erlangt. Dementsprechend hat sich auch die Gesetzgebung auf lokaler und europäischer Ebene dieser Entwicklung nicht verschlossen und durch die Erlassung von Regeln und Standards in die Legung von diesbezüglichen Berichten eingegriffen. &#13;
Diese Arbeit versucht, die derzeitige im Fluss befindliche Situation der nichtfinanziellen Berichterstattung an österreichischen Fachhochschulen im theoretischen Teil zu beleuchten, um im Span-nungsfeld zwischen Pflicht und Freiwilligkeit einen Leitfaden zu bilden. Deutlich kommt aber auch die Schwierigkeit bei der Festlegung der Berichtsthemen zum Ausdruck, sowohl die Findung der Bewertungsgremien betreffend als auch bei der Festlegung objektivierter Verfahren und Metho-den für die Auswahl der Themenbereiche zu finden. Letztlich findet die Arbeit ihr Limit im Aufzei-gen der Gestaltungsmöglichkeiten, ohne eine singuläre Lösung anbieten zu können. &#13;
Schließlich wird im empirischen Teil die aktuelle Situation an den österreichischen Fachhoch-schulen erhoben und den theoretischen Ergebnissen gegenübergestellt. Die qualitative Unter-suchung hat gezeigt, dass die Fachhochschulen bedacht sind bei der Umsetzung Ihrer Nachhaltigkeitsberichtserstattung Ihre unterschiedlichen Ausrichtungen und Schwerpunkte entsprechend zu berücksichtigen. &#13;
Die Nachhaltigkeitsberichtserstattung ist gekommen, um zu bleiben. Die Fachhochschulen mit Berichtspflicht sind bereits gut aufgestellt für die vorgesehene Umsetzung. An Fachhochschulen mit einer Berichtsoption wird die Themenstellung bearbeitet, um eine freiwillige Berichter-stellung einzuführen oder für eine zukünftige Berichtspflicht bestens vorbereitet zu sein.</description>
      <author>Andreas Cadek</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1107</guid>
      <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 11:54:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Chancen und Herausforderungen durch die Automatisierung und Digitalisierung der Debitorenbuchhaltung im Gesundheitswesen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/816</link>
      <description>Angesichts des stetigen technologischen Fortschritts im Rechnungswesen stehen Unternehmen vor der Herausforderung, in diesem sich ständig verändernden Umfeld erfolgreich zu agieren und sich auch in Zukunft weiterzuentwickeln. Diese Arbeit untersucht die Auswirkungen von Digitalisierung und Automatisierung auf die Buchhaltung im Gesundheitswesen mit Schwerpunkt auf der Debitorenbuchhaltung. Ziel ist das Aufzeigen von Chancen und Herausforderungen sowie die Ableitung von Handlungsempfehlungen, die den Unternehmen im Gesundheitswesen bei der Bewältigung dieses Wandels behilflich sein sollen. Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurde einerseits bestehende Fachliteratur analysiert und andererseits wurden qualitative, leitfadengestützte Experteninterviews durchgeführt. Anhand der strukturierten Inhaltsanalyse nach Kuckartz erfolgte die Auswertung der Daten der Interviews. Die Forschungsergebnisse belegen, dass die Einführung digitaler Technologien in der Debitorenbuchhaltung im Gesundheitswesen ein großes Potenzial bietet. Sie ermöglicht die Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben wie der Rechnungserstellung und der Zuordnung von Zahlungseingängen. Die Automatisierung und Digitalisierung der Debitorenbuchhaltung weist klare Vorteile auf, darunter Effizienzsteigerungen, Verbesserungen der Genauigkeit und erhöhte Transparenz. Die Umsetzung erfordert eine gründliche Planung, Schulung und Berücksichtigung von Datenschutz- und Sicherheitsaspekten. Mitarbeiter*innen müssen jedoch neue Fähigkeiten erwerben und Datenschutz bleibt ein zentrales Anliegen. Es ist empfehlenswert, verschiedene Technologien je nach Anforderungen einzelner Prozesse auszuwählen und zu kombinieren. Dabei sind eine solide Datenbasis sowie Datenschutzmaßnahmen im Hinblick auf die Sensibilität von Patientendaten unerlässlich. Überlegungen zur Anpassung der Organisationsstruktur sind zu berücksichtigen. Eine ganzheitliche Strategie, welche die Sicherheit und Transparenz gewährleistet, ist entscheidend für den Erfolg. Aus den Ergebnissen des theoretischen und empirischen Teils der Masterarbeit wurde eine Handlungsempfehlung abgeleitet. Diese kann von Gesundheitsunternehmen geprüft und im Rahmen geplanter Umstellungen angewendet werden.</description>
      <author>Edith Bianca Teuschl</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/816</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2024 11:39:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Chancen und Risiken durch die Digitalisierung im Bereich Rechnungswesen für Klein- und Mittelbetriebe</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/815</link>
      <description>Die rasant fortschreitende Digitalisierung eröffnet Unternehmen vielfältige Möglichkeiten. Auch Klein- und Mittelbetriebe können von der Digitalisierung profitieren, da durch den Einsatz digitaler Technologien repetitive Tätigkeiten zunehmend von Software und KI übernommen werden können. Diese Entwicklung wirft jedoch die Frage auf, welche Chancen und Risiken die Digitalisierung im Rechnungswesen mit sich bringt. Zur Beantwortung der Hauptforschungsfrage wurde im empirischen Teil der Arbeit untersucht, in welchen Bereichen bereits eine teilweise oder vollständige Digitalisierung stattgefunden hat. Ziel dieses Teils war die Ermittlung des aktuellen Standes der Digitalisierung in den Bereichen. Des Weiteren wurden die Anforderungen und Kompetenzen von Mitarbeiter*innen und Führungskräften analysiert, um zu ermitteln, welche Qualifikationen zukünftig erforderlich sein werden, um die Digitalisierung effektiv umzusetzen. Die wissenschaftliche Methode dieser Forschungsarbeit bestand neben der Literaturrecherche in der Durchführung einer empirischen Forschung mittels Experteninterviews. In diesem Zusammenhang wurden zehn Expert*innen in leitenden Positionen im Bereich des Rechnungswesens befragt, um fundierte Erkenntnisse zur Beantwortung der Forschungsfragen zu erhalten. Die Auswertung der Interviews erfolgte mit Hilfe der Inhaltsanalyse nach Kuckartz, die eine Strukturierung in Haupt- und Subkategorien vorsieht. Als zentrale Ergebnisse sind deutliche Fortschritte im Bereich der Eingangs- und Ausgangsrechnungsprozesse zu verzeichnen. Dieser geschaffene Mehrwert in Form von Effizienzsteigerung und Qualitätsverbesserung trägt wesentlich dazu bei, die Chancen der Digitalisierung optimal zu nutzen. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass sich die Unternehmen durch umfassende Sicherheitskonzepte und Maßnahmen zur Prävention von Cyberkriminalität gut auf die mit der Digitalisierung verbundenen Risiken vorbereitet haben. Die Digitalisierung im Rechnungswesen wird voraussichtlich weiter an Bedeutung gewinnen. Zukünftige Entwicklungen könnten ein verstärkter Einsatz von KI oder eine noch stärkere Automatisierung sein.</description>
      <author>Claudia Krüger</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/815</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2024 11:26:41 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Chancen und Risiken von New Leadership Konzepten in Zeiten des demografischen Wandels</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/813</link>
      <description>Der demografische Wandel und der Eintritt der Generation Z in den Arbeitsmarkt führen zu massiven Veränderungen in Bezug auf die Führungskultur und das Arbeitsumfeld. Die Anforderungen der jungen Arbeitnehmer*innen an Arbeitgeber*innen steigen, während Unternehmen mit einem Fachkräftemangel konfrontiert sind. Energieversorgungsunternehmen stehen darüber hinaus sowohl politisch als auch gesellschaftlich unter Druck, Ziele im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energiewende zu erreichen, wofür sie qualifiziertes Personal benötigen. Das wissenschaftliche Ziel dieser Arbeit besteht darin, mögliche Chancen und Risiken von New Leadership und New Work in Energieversorgungsunternehmen zu untersuchen. Diesbezüglich erfolgte eine intensive Literaturrecherche, auf deren Basis eine empirische Untersuchung mittels leitfadengestützter Experteninterviews durchgeführt wurde. Die anschließende Auswertung erfolgte mittels der inhaltlich strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass es zunehmend wichtiger wird, sich aktiv mit modernen Führungsansätzen auseinanderzusetzen und Energieversorgungsunternehmen in Richtung New Work weiterzuentwickeln. New Leadership Konzepte steigern die Effizienz und ermöglichen Agilität, sodass Energieversorgungsunternehmen in einem immer komplexer werdenden Umfeld rasch auf äußere Einflussfaktoren reagieren können. New Leadership Konzepte berücksichtigen die Digitalisierung und Potenziale moderner Technologien, deren weiterer Ausbau in Richtung künstliche Intelligenz unumgänglich ist. Arbeitnehmer*innen benötigen mehr Handlungsspielraum und Entscheidungsbefugnisse, sodass die Expertise verstärkt bei den Mitarbeiter*innen liegt und das Unternehmen aktiv weiterentwickelt werden kann. Die durch New Work gewonnene Zeitflexibilität und Ortsunabhängigkeit wirken sich positiv auf die Arbeitnehmer*innen aus und eröffnen neue Chancen am Arbeitsmarkt, da die Arbeitgeberattraktivität steigt. New Work und New Leadership berücksichtigen zudem die Anforderungen der Generation Z nach sinnstiftenden Aufgaben, Selbstverwirklichung und gezielten Weiterentwicklungsperspektiven. Die in dieser Arbeit durchgeführten Untersuchungen zeigen, dass die Etablierung von New Leadership in Verbindung mit New Work sowohl für Arbeitgeber*innen als auch Arbeitnehmer*innen zu deutlichen Verbesserungen führt und weitere Potenziale birgt. Nach Ansicht der Expert*innen ist der Einsatz von New Work und New Leadership langfristig unumgänglich.</description>
      <author>Janine Dobrovnik</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/813</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2024 11:20:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Analyse der Erfolgsfaktoren von Digital Leadership vor dem Hintergrund des Generationenwandels</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/727</link>
      <description>Die Digitalisierung prägt die moderne Arbeitswelt mit neuen Technologien und Kommunikationsmitteln. Nicht zuletzt durch die Coronapandemie haben sich neue Arbeitskonzepte, wie zum Beispiel Homeoffice, durchgesetzt. Ein weiterer Aspekt, der die Arbeitswelt beschäftigt, sind verschiedene Generationen von MitarbeiterInnen mit ihren unterschiedlichen Prägungen und Bedürfnissen. Das wissenschaftliche Ziel dieser Arbeit ist es, die Erfolgsfaktoren von Digital Leadership unter Berücksichtigung der Führung verschiedener Generationen zu analysieren. Der Forschungsbedarf basiert auf einer umfassenden Literaturrecherche. Neben der Analyse und Darlegung der Literatur im theoretischen Teil dieser Arbeit wurden im empirischen Teil qualitative ExpertInneninterviews durchgeführt und mittels einer inhaltlich strukturierenden Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass keine grundlegend neuen Führungsinstrumente vor dem Hintergrund der Digitalisierung und der Führung verschiedener Generationen notwendig sind. Besonders eine auf die individuellen Bedürfnisse der MitarbeiterInnen angepasste Kommunikation unter Anwendung neuer digitaler Kommunikationstechnologien stellt einen Erfolgsfaktor dar. Basierend auf Vertrauen und der Förderung von Selbstverwaltung und Selbstorganisation können MitarbeiterInnen auch bei der Anwendung neuer Arbeitskonzepte, wie z.B. Homeoffice, effizient geführt werden. Ein überwiegend demokratischer Führungsstil stellt dafür eine Voraussetzung dar und kommt besonders MitarbeiterInnen jüngerer Generationen entgegen. Die Führungskraft agiert dabei immer öfter als Coach. Kenntnisse der generationenspezifischen Eigenschaften sind bei der Anwendung der Führungsinstrumente hilfreich, jedoch nicht erfolgskritisch. Vielmehr ist die Führung von MitarbeiterInnen auf Basis ihrer individuellen Eigenschaften und Bedürfnissen ein Erfolgsfaktor. In Zukunft werden neue digitale Technologien und auch der Einsatz von Homeoffice Führungskräfte weiterhin bei der Ausübung ihrer Führungstätigkeit begleiten. Während ältere Generationen mit der Zeit vollständig in den Ruhestand wechseln, nehmen neue Generationen ihren Platz ein. Der längerfristige oder auch der ausschließliche Einsatz von Homeoffice und eine neue Generationenzusammensetzung in der Arbeitswelt könnte Gegenstand neuer Forschungen sein.</description>
      <author>Martina Ritter</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/727</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 11:52:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Auswirkung von Homeoffice auf die Mitarbeitermotivation bei Eisenbahnunternehmen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/724</link>
      <description>Aufgrund der zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung stehen Unternehmen, sowie MitarbeiterInnen vor neuen Herausforderungen. Durch die Covid-19 Pandemie, welche im März 2020 in einem Lockdown endete und die damit verbundene Empfehlung der österreichischen Regierung, Arbeiten so gut als möglich von zu Hause aus zu verrichten, wurden neue Chancen entdeckt. Vor dieser Pandemie wurde Homeoffice von einem geringen Teil der ArbeitnehmerInnen in Österreich genutzt. Digitalisierungsprozesse verändern laufend die Arbeitswelt und es werden neue Chancen der Flexibilität entdeckt. Die Möglichkeit für flexible Arbeitsorte und Arbeitszeiten wurde damit geschaffen. Der wissenschaftliche Nutzen dieser Masterarbeit liegt darin, dass die Voraussetzungen für Mitarbeiterbindung und Mitarbeitermotivation erarbeitet werden. Der Fokus ist darauf gelegt Unternehmen die Chancen und Risiken aufzuzeigen und diese auf die Mitarbeiterbindung umzulegen. MitarbeiterInnen sollen wieder langfristig an ein Unternehmen gebunden werden, um so die Personalfluktuation zu reduzieren. Die Literaturrecherche hat ergeben, dass es in diesem Bereich noch Forschungsbedarf gibt. Die Fachliteratur wurde verwendet, um einen Interviewleitfaden für den empirischen Teil der Masterarbeit zu erstellen. Es wurden Experteninterviews durchgeführt, welche im Anschluss anhand der Inhaltsanalyse nach Kuckartz ausgewertet wurden. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass sich die Arbeitswelt inmitten eines Veränderungsprozesses befindet. Die Flexibilisierung erstreckt sich vom Arbeitsort bis zur Arbeitszeit. Die Herausforderungen für Unternehmen liegen in den Veränderungen der Kommunikation, der Teamentwicklung, des Führungsverhaltens und der Generationen. Der Arbeitgebermarkt wurde zum Arbeitnehmermarkt. Unternehmen müssen sich künftig an die Bedürfnisse und Wünsche der ArbeitnehmerInnen anpassen, um Fachkräfte für sich gewinnen zu können. Die Bedürfnisse haben sich aufgrund des Generationenwechsel, den Wertewandel und der Flexibilisierung verändert. Die ExpertInnen beurteilen, dass Veränderungen noch stärken auf den Markt kommen und die Digitalisierung und Automatisierung weiter vorangetrieben wird. Die Anpassungen von Arbeitszeitmodellen werden in den nächsten Jahren stattfinden, um weitere Flexibilisierungen zu ermöglichen. Homeoffice wird ein fester Bestandteil der Arbeitswelt sein und nicht mehr verschwinden. Offen bleibt, wie die Zukunft der Arbeit im Detail aussehen wird und wie sich die Digitalisierung auf den Fachkräftemangel auswirkt.</description>
      <author>Christiane Jauk</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/724</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 11:47:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ertragsteuerliche Auswirkungen der Ökosozialen Steuerreform 2022&#13;
auf österreichische PrivatanlegerInnen von Kryptowährungen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/728</link>
      <description>Die ertragsteuerliche Behandlung von Kryptowährungen hat aufgrund der fehlenden Rechtsvorschriften bislang zu Rechtsunsicherheiten für InvestorInnen geführt. Der Gesetzgeber hat durch die Ökosoziale Steuerreform 2022 erstmalig Regelungen geschaffen, welche die Besteuerung von Kryptowährungen im Detail behandeln. Die Neuartigkeit dieser Regelungen sowie die geringen Praxiserfahrungen zeigen die Notwendigkeit einer näheren Betrachtung dieser Thematik. Der wissenschaftliche Nutzen vorliegender Masterarbeit besteht darin, die ertragsteuerlichen Auswirkungen der Ökosozialen Steuerreform 2022 auf österreichische PrivatanlegerInnen von Kryptowährungen zu beleuchten. Im theoretischen Teil wurde die relevante Fachliteratur zum Thema Kryptowährungen inklusive zentraler Fachbegriffe analysiert. Im Fokus stand die Betrachtung der neuen Rechtsvorschriften für die Besteuerung von Kryptowährungen. Die sich daraus ergebenen Unklarheiten sowie Stolperfallen für PrivatanlegerInnen von Kryptowährungen wurden dargelegt. Aufbauend auf der theoretischen Reflexion wurden mit Hilfe von leitfadengestützten Interviews Erfahrungswerte sowie Fachkenntnisse der befragten ExpertInnen erhoben. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass der Systemwechsel bei der Besteuerung von Kryptowährungen große Auswirkungen auf österreichische PrivatanlegerInnen hat; beginnend mit der Definition von Kryptowährungen iSd § 27b Abs 4 EStG, die Fragen offenlässt und steuerliche Beurteilungen erschwert. Daneben auch die verspätete KESt-Abzugsverpflichtung, wodurch PrivatanlegerInnen ihre Einkünfte aus Kryptowährungen in gewissen Fällen selbst veranlagen müssen. Neben diesen ausgewählten Herausforderungen ist ersichtlich, dass die neuen Rechtsvorschriften für PrivatanlegerInnen von Kryptowährungen auch positiv zu sehen sind. Durch das Ökosoziale Steuerreformgesetz 2022 gibt es erstmalig spezifische Regelungen zur Besteuerung von Kryptowährungen, wodurch die Rechtssicherheit in diesem Bereich erhöht wurde. Bei genauerer Analyse sind Detailaspekte dieser neuen Rechtsvorschrift kritisch zu sehen, im Großen und Ganzen handelt es sich jedoch um eine gelungene und durchdachte Gesetzesänderung.</description>
      <author>Philipp Wedenig</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/728</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 11:42:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einflussnahme von bestehenden betrieblichen Managementsystemen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/726</link>
      <description>Bis vor einigen Jahren noch nachrangig behandelt, ist das Thema Nachhaltigkeit auch in der Wirtschaft angekommen. Ausgehend vom Pariser Klimaabkommen im Jahr 2016 setzte die Europäische Union zahlreiche Maßnahmen, die zu einer Reduktion von Treibhausgasen beitragen sowie den Klimawandel positiv beeinflussen sollen. Mit der Einführung der EU-Taxonomie-Verordnung und der Anpassung der Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung kommt es zu einer signifikanten Steigerung der Relevanz von Nachhaltigkeit in der Wirtschaft. Die Unternehmungen stehen in der Umsetzung vor zahlreiche Herausforderungen. Das wissenschaftliche Ziel dieser Masterthesis ist es, die Einflüsse betrieblicher Managementsysteme sowohl auf die Erstellung der externen Finanzbericht- als auch auf die Nachhaltigkeitsberichterstattung hin zu untersuchen. Darüber hinaus werden die Auswirkungen von Managementsystemen auf die EU-Taxonomie-Verordnung betrachtet. Der spezielle Blickwinkel dieser Masterthesis bezieht sich auf die Branche der Abfallwirtschaft. Für die Erstellung des Theorieteils wurde eine umfassende Literaturrecherche durchgeführt. Hier zeigte sich sowohl die Komplexität des Themengebiets als auch der zeitlich eng bemessene Rahmen hin zum Erstanwendungszeitpunkt. Im Zuge der empirischen Forschung wurden Expertisen von Personen aus dem Fachbereich zur Thematik eingeholt. Hinterfragt wurden die Anforderungen und Herausforderungen im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeitsberichterstellung speziell für Unternehmen der Abfallwirtschaft. Ebenfalls wurden die Wirkungsweisen aus den in der Praxis angewandten betrieblichen Managementsystemen, hinsichtlich der Erstellung des Nachhaltigkeitsberichtes hinterfragt. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass sich die Unternehmen von der Komplexität des Berichtsumfanges durchaus besorgt äußern. Es zeigte sich darüber hinaus, dass für die Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichtes das Mitwirken von diversen Abteilungen gefordert ist. Eine Herausforderung stellt die Datenbereitstellung dar. Eine Koordination der Daten im Rahmen eines IMS wird als vorteilhaft erachtet. Angewandte Managementsysteme liefern nach den Erkenntnissen dieser Masterthesis eine gute Datenbasis für die einzelnen Bereiche der Berichterstellung. Für die Abfallwirtschaft ergaben sich einige Themen im Hinblick auf die Berichterstellung als bedeutsam. Als ein noch ungewisser Faktor erwies sich der Umgang mit dem CO2 intensiven Fuhrpark. Positiv zeigten sich hingegen die Möglichkeiten zu neuen Geschäftsmodellen in der für die Kreislaufwirtschaft relevanten Branche.</description>
      <author>Evamaria Rozinski</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/726</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 11:32:16 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Chancen und Risiken automatisierter Prozesse in der Finanzbuchhaltung</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/725</link>
      <description>Der demografische Wandel, das schnelle Wachstum von Unternehmen und der informationstechnologische Fortschritt beeinflussen den Arbeitsalltag im Rechnungswesen in einem Ausmaß und einer Geschwindigkeit, welche die Führungskräfte und MitarbeiterInnen der Buchhaltungsabteilungen vor große Herausforderungen stellt. Betrachtet man die drei eben genannten Faktoren kontextuell, liegt die Schlussfolgerung nahe, neue Technologien künftig auch verstärkt in der Finanzbuchhaltung für sich arbeiten zu lassen, um die Humanressourcen einerseits zu schonen und andererseits für das Unternehmen gewinnbringender einzusetzen. Es ist erforderlich, Fachkräfte des Rechnungswesens von repetitiven Routineaufgaben zu befreien und sie mit fachlich anspruchsvolleren Aufgaben zu betrauen. Im Rahmen dieser Master Thesis wurden jene für die Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung in Frage kommenden Automatisierungstechnologien erläutert und mit den konkreten buchhalterischen Prozessen verknüpft. Es galt die Einsatzmöglichkeiten der Automatisierungstools, deren Voraussetzungen, Erfolgsfaktoren und Hürden im Rahmen der Implementierung sowie die dadurch bedingten Vor- und Nachteile in der Anwendung zu erörtern. Gemäß eines qualitativen Forschungszuganges wurden im Anschluss an den theoretischen Teil zehn ExpertInnen der Bereiche Finanzbuchhaltung, Digitalisierung, Finanzprozessoptimierung, Produktentwicklung und Consulting im ERP-Bereich interviewt. Die Auswertung aller theoretisch und empirisch gewonnenen Informationen ergab, dass die Prozessautomatisierung in der Finanzbuchhaltung einen logischen und notwendigen Schritt für Unternehmen darstellt. Die Chancen überwiegen jene Risiken, die nicht mittels penibler Vorbereitung vermieden werden können, deutlich. Insbesondere der Effizienzgewinn und die damit einhergehende Arbeitszeitersparnis überzeugen in ökonomischer Hinsicht von Automatisierungstechnologien innerhalb von ERP-Systemen, API, RPA, OCR und der Rechnungs- und Datenübertragung in standardisierter Form auf XML-Basis. Dementsprechend wird sich das Berufsbild des Buchhalters/der Buchhalterin in den nächsten Jahren merklich verändern. Aufgrund der aktuell stattfindenden Entwicklungen im KI-Bereich wird sich der Kreis der technologischen Möglichkeiten zur Prozessautomatisierung aller Wahrscheinlichkeit nach erweitern.</description>
      <author>Eva Maria Hanna Wurzinger</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/725</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 11:25:09 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Spannungsfelder in Veränderungsprozessen und deren Bedeutung für Führungskräfte in Steuerberatungskanzleien</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/358</link>
      <description>Die aktuellen Entwicklungen der Arbeitswelt treiben Veränderungsprozesse in Unternehmen voran. Insbesondere die technologischen Entwicklungen, Veränderungen in der Gesellschaft und der demografische Wandel sind Treiber für Veränderungen in Organisationen und in der MitarbeiterInnenführung. Die VUCA-Umwelt erfordert Schnelligkeit und Flexibilität in Arbeitsabläufen und Organisationsstrukturen. Wissenschaftlicher Nutzen dieser Masterthesis besteht darin, die Spannungsfelder in diesen Veränderungsprozessen in Steuerberatungskanzleien zu untersuchen. Für die Erstellung des Theorieteils erfolgte eine umfassende Literaturrecherche. Hier wurden die Gründe für Veränderungen im Führungsstil bzw. neue Führungsstilkonzepte und wesentliche Erfolgsfaktoren im Veränderungsmanagement aufgezeigt. Durch die veränderten Rahmenbedingungen ergeben sich Herausforderungen und Spannungsfelder für Führungskräfte. In der empirischen Forschung wurden zwölf FachexpertInnen zum Thema befragt. Sechs Interviews wurden mit Führungskräften aus Steuerberatungskanzleien durchgeführt. Um die Meinungen aus der Außenansicht zu erhalten, fanden Interviews mit sechs BeraterInnen statt. Es wurde hinterfragt, welche Herausforderungen für die Führungskräfte in diesen Veränderungsprozessen entstehen und welche Änderungen in Steuerberatungskanzleien vorzunehmen sind, um zukunftsfähig zu bleiben. Da die Implementierung von Veränderungen in traditionellen, starren Prozessen und Strukturen oftmals zu Problemen und Spannungen führt, wurde hier nach Strategien und Lösungswegen zur Bewältigung dieser Spannungsfelder gesucht. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass in Steuerberatungskanzleien, vor allem durch die Corona Pandemie, Digitalisierungsprozesse und organisationale Änderungen beschleunigt wurden. Spannungen entstehen größtenteils durch MitarbeiterInnendiversität, gegenseitiges Unverständnis in der Belegschaft, rasche Digitalisierungsprozesse und die geforderte Agilität vom Umfeld. Es geht deutlich hervor, dass Methoden des Veränderungsmanagements, die in der Literatur genannt wurden, positiv zu einem erfolgreichen Wandel beitragen. Ein weiteres Resultat ist, dass eine gute Kommunikation und die Ermächtigung der MitarbeiterInnen eine positive Unternehmenskultur fördern. Eine klar definierte strategische Zielsetzung trägt als weiterer bedeutender Erfolgsfaktor zu einem erfolgreichen Wandel bei.</description>
      <author>Kerstin Maria Bruckner</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/358</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 11:17:17 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Methoden zur gezielten Steigerung der Arbeitgeberattraktivität in KMU unter besonderer Berücksichtigung des demografischen Wandels</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/368</link>
      <description>Diese Masterarbeit thematisiert Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität, trotz dem Einfluss des demografischen Wandels in KMU. Der demografische Wandel und die daraus resultierenden Risiken, sind für Unternehmen unumgänglich. Dadurch ist das Bewusstsein für die Risiken und die Erkennung von Chancen maßgeblich für den Unternehmenserfolg. MitarbeiterInnen zählen zu den wichtigsten Ressourcen und sind somit wesentlich für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit. Die Auswertung der Fachliteratur beinhaltet die Themenbereiche demografischer Wandel und die damit verbundenen Chancen und Risiken sowie Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität in KMU. Zudem wurde empirisch untersucht, wie die Zusammenarbeit und Motivation verschiedener Generationen erfolgen kann und wie die Arbeitgeberattraktivität in der Praxis gesteigert wird. Die empirische Erhebung basiert auf zehn Experteninterviews, welche anhand eines Interviewleitfadens durchgeführt wurden. Durch eine offene Fragestellung wurde bei den InterviewpartnerInnen ein natürlicher Erzählfluss generiert. Die theoretische und empirische Untersuchung stimmen in vielen Punkten überein. An manchen Stellen ergänzen sich die Untersuchungen. Zusammenfassend wurde festgestellt, dass sich durch den demografischen Wandel Risiken aber auch Chancen ergeben. Zudem haben KMU einige Vorteile in Bezug auf die Arbeitgeberattraktivität. Durch das Bewusstsein dieser Möglichkeiten können die Chancen gezielt genutzt werden.</description>
      <author>Eva Kothgasser</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/368</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 11:10:57 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der intelligente Wasserzähler als Controllinginstrument für das &#13;
unternehmerische Handeln</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/372</link>
      <description>Ebenso wie andere Unternehmen müssen Wasserversorgungsbetriebe schon seit einigen Jahren über ein zeitgemäßes Controlling verfügen. Hierdurch ist ein ausreichendes Ausmaß an Effizienz und Effektivität zu erreichen. Hinsichtlich der Maßgeblichkeit der intelligenten Wasserzähler war es wichtig in der vorliegenden Masterarbeit eine wissenschaftliche Untersuchung durchzuführen. Theoretische Vorannahmen konnten im Vorfeld nicht getroffen werden, da sich der Autor diesbezüglich noch nicht in wissenschaftlicher Art und Weise beschäftigt hatte. Als Forschungsmethoden wurde in Anbetracht der theoretischen Erkenntnisse eine umfassende Literaturrecherche durchgeführt. Daher war es unumgänglich mit zehn ExpertInnen von Wasserversorgungsunternehmen Interviews durchzuführen. Diese wurden transkribiert und mit der Auswertungsmethode nach Kuckartz analysiert und dokumentiert. Zentrales Ziel der Trinkwasserwirtschaft ist die nachhaltige Bewirtschaftung und Werterhaltung des bestehenden und des noch zu errichtenden Anlagevermögens sicherzustellen. Zu dieser Zielerfüllung tragen die Entwicklungen im digitalen Bereich bei. Dazu ist es bedeutsam, sämtliche Geschäftsprozesse einer betriebswirtschaftlichen Bewertung und Prognose zu unterziehen, aber auch einen ganzheitlichen Blick auf die Prozesslandschaft zu gewährleisten. Durch die Fortschritte in der Digitalisierung werden vermehrt intelligente Wasserzähler bei den Versorgungsunternehmen eingesetzt, die mit Zusatzfunktionen ausgestattet sind, welche in der vorliegenden Arbeit auf ihren Nutzen hin untersucht werden. Ziel der Arbeit ist es herauszufinden, inwieweit intelligente Wasserzähler eingesetzt werden können, um die Verantwortlichen in Bezug auf das unternehmerische Handeln zu unterstützen. Zu diesem Zweck werden zunächst essenzielle Controllinginstrumente der Wasserwirtschaft aus der Fachliteratur dargestellt, welche sich durch den entsprechenden Einsatz des intelligenten Wasserzählers beeinflussen lassen. Aufbauend darauf wird im empirischen Teil der Arbeit die Anwendung in der Praxis erhoben und dargestellt. Zusammengefasst ergibt sich folgendes Resümee. Bei den Wasserversorgungsunternehmen herrscht Einigkeit, dass intelligente Wasserzähler als große Unterstützung für das unternehmerische Handeln herangezogen werden können. Die diesbezüglichen Ausgestaltungen und Nutzung des Zählers sind jedoch unterschiedlich gestaltet.</description>
      <author>Karlheinz Zittrauer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/372</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 10:59:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Personalcontrolling in Fertigungsunternehmen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/369</link>
      <description>Aufgrund des fortschreitenden Fachkräftemangels wird es für Fertigungsunternehmen zukünftig essentiell sein, bestehende Kräfte zu erhalten und zu qualifizieren. Dementsprechend sind gezielte Personalerhaltungsaktivitäten zu veranlassen. Diese steigern sowohl die Leistungsbereitschaft als auch die Leistungsfähigkeit der einzelnen MitarbeiterInnen und wirken sich positiv auf die Produktivität eines Unternehmens sowie dessen wirtschaftlichen Erfolg aus. Daraus ergibt sich der Umstand, dass die Arbeitskräfte nicht länger als reiner Kostenfaktor zu sehen, sondern als Erfolgskomponenten gegenüber der Konkurrenz zur Generierung eines Wettbewerbsvorteils zu verstehen sind. In diesem Zusammenhang müssen wirkungsvolle Maßnahmen für die Mitarbeiterbindung und der langfristigen Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit eruiert, umgesetzt und auf ihre Effektivität überprüft werden. Anliegen dieser wissenschaftlichen Forschung ist es, vorteilhafte Effekte, welche sich durch den optimierten KPI-Einsatz im Bereich der Personalerhaltung für Fertigungsunternehmen ergeben, aufzuzeigen. Im Zuge dessen wird die Handhabung dieses Personalcontrolling-Instruments beleuchtet. Dafür werden anwendungsorientierte Gestaltungs- sowie Handlungsempfehlungen erarbeitet und dargelegt. Zu diesem Zweck wird durch eine eingehende Literatursichtung der derzeitige Stand sowie die bisherige Entwicklung des Themengebietes ergründet und anschließend um die praktischen Erkenntnisse aus elf leitfadengestützten Experteninterviews ergänzt. Die verbalen Dialoge werden aufgezeichnet, transkribiert und anhand der inhaltlichstrukturierten Inhaltsanalyse nach Kuckartz ausgewertet. Die Verknüpfung beider Informationsquellen liefert ein fachspezifisches Wissen für die Empfehlungen. Die Untersuchung im Zuge dieser Masterarbeit ergab, dass vor allem mangelhafte Kenntnisse oder ein unsachgemäßer Umgang mit Key Performance Indikatoren dazu führen, dass die Anwendbarkeit für den Personalbereich von Fertigungsunternehmen in Frage gestellt oder sogar abgelehnt wird. Weiters bestätigte die empirische Erhebung die Ansätze der Fachliteratur, dass unternehmensspezifisch abgestimmte Prozesse und der ordnungsgemäße Einsatz dieses Tools sowohl vorteilhafte Auswirkungen auf das Wohlbefinden der einzelnen MitarbeiterInnen als auch auf das Unternehmensergebnis haben.</description>
      <author>Sabine Neubauer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/369</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 10:51:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Einsatz von Positive Leadership als ressourcen- und stärkenorientierter Führungsansatz im Umfeld der Generation Y</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/370</link>
      <description>Führungskräfte stellen in erster Linie ein wichtiges Bindeglied zwischen MitarbeiterInnen und der Geschäftsleitung dar. Wird für DienstnehmerInnen kein angenehmes Arbeitsumfeld geschaffen oder kommt kein gutes Verhältnis zur Führungskraft zustande, verlassen die Angehörigen der Generation Y immer häufiger ihren Arbeitsplatz. Gleichzeitig stellen die Bevölkerungsentwicklung und ihre Veränderung im Hinblick auf die Altersstruktur die Führungskräfte vor immer neue Aufgaben. Bedingt durch diesen demografischen Wandel steht nicht mehr die monetäre Entlohnung, der Status oder die Karriere im Vordergrund, sondern es rückt eine funktionierende Work-Life-Balance an die erste Stelle der Bedürfnisse und Anforderungen. Die große Herausforderung besteht darin, den Einsatz von Positive Leadership, unter Einfluss der Positiven Psychologie unter Anwendung des PERMA–Lead Modells im Umfeld der Generation Y, zu erforschen und dadurch einen Einblick in den derzeitigen Führungsalltag zu gewinnen. Die vorliegende Forschungsarbeit untersucht die Möglichkeiten, die generationenübergreifende Führung erfolgreich mittels dem ressourcen- und stärkenorientierten Führungsansatz umzusetzen. Zu den wesentlichen Bestandteilen des Positive-Leadership-Modells zählen positive Emotionen, Engagement, tragfähige Beziehungen, sowie Erreichtes sichtbar zu machen und Sinn in der Arbeit. Diese Komponenten sollten durch eine gute Führungskraft fortwährend am Arbeitsplatz erzeugt und vermittelt werden. Diese Vorgangsweise wird durch die Recherche der bestehenden Fachliteratur belegt. Die entsprechenden empirischen Untersuchungen erfolgen anhand von qualitativen Interviews durch ExpertInnen. In diesem Teil der Masterarbeit wird untersucht wie das Ziel des allgemeinen Wohlbefindens bei der jungen Generation auch ohne Befehl-Gehorsam-Management erreicht werden kann. Die Untersuchungen im Rahmen dieser Masterarbeit zeigen, dass es notwendig geworden ist, ein Gefühl von Empathie als Führungsperson zu entwickeln und vor allem eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, um das menschliche Bedürfnis nach Wertschätzung zu befriedigen, welches an kein Alter gebunden ist.</description>
      <author>Waltraud Christine Schatz</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/370</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 10:45:48 +0100</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
