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    <title>https://opus.campus02.at</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://opus.campus02.at/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 13:43:37 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 28 Nov 2025 13:43:37 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Entwicklung einer nachhaltigen Engineering-Strategie für Neu- und Altanlagen mittels Sequence Logic Modelling</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1206</link>
      <description>In der industriellen Produktion stehen Unternehmen vor der Aufgabe, sowohl neue als auch bestehende Anlagen nachhaltig und effizient zu gestalten. Klassische Engineering-Ansätze sind oft hardwaregetrieben und berücksichtigen Nachhaltigkeit erst spät, was zu hohen Kosten und langen Entwicklungszeiten führt. Diese Arbeit entwickelt eine nachhaltige Engineering-Strategie basierend auf Sequence Logic Modelling (Selmo). Im Fokus steht der P-T-F-Ansatz (Prozess, Technologie, Funktion), der bereits im Pre-Engineering alle Anforderungen klar definiert und blinde Flecken vermeidet. Diese Methodik wurde in zwei Szenarien angewendet. Beim Retrofit einer bestehenden Fischertechnik-Fertigungslinie und bei der Betrachtung einer Neuanlage. Im Retrofit konnten durch gezielte Nachrüstung die Prozessqualität und Verfügbarkeit deutlich verbessert werden. Bei der Neuanlage zeigte sich, dass frühe Prozessdefinitionen Zeit und Kosten sparen. Zwei reale Fallstudien bestätigen den Erfolg. Das Retrofit-Projekt der VELOX Werk GmbH führte zu einer 25 % höheren Produktionsleistung und seit fünf Jahren zu keinem einzigen Eingriff in die Software. Die Neuanlage eines führenden Getränkeherstellers wurde bereits in der Engineering-Phase durch die Anwendung der Strategie optimiert. Ergänzend werden ESG- und CSRD-Richtlinien betrachtet. Die durchgängige Prozessmodellierung erhöht die Energieeffizienz und schafft eine transparente Datengrundlage. Künftig könnte Künstliche Intelligenz dabei helfen, Prozessmodelle automatisch zu erstellen und weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse zeigen, dass durch eine konsequente Prozessmodellierung und den gezielten Einsatz moderner Steuerungstechnik nachhaltige, effiziente und wirtschaftlich vorteilhafte Produktionsprozesse geschaffen werden können. Die entwickelte Engineering-Strategie ermöglicht es Unternehmen, Kosten zu reduzieren, den Maschinenbetrieb zu optimieren und gleichzeitig regulatorische Anforderungen an Nachhaltigkeit und Effizienz zu erfüllen.</description>
      <author>Sebastian Herz</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1206</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 13:43:37 +0100</pubDate>
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      <title>Instanziierung von BPMN-Prozessen in ArchiMate-Modellen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1244</link>
      <description>Eine Unternehmensarchitektur bietet einen umfassenden Überblick über ein Unternehmen inklusive dessen Infrastruktur, Anwendungen und Geschäftsprozessen. Aufgrund von Silo-Denken und unzureichender Kommunikation können jedoch Diskrepanzen zwischen den in der Unternehmensarchitektur dokumentierten Geschäftsprozessen und den tatsächlich etablierten Prozessen auftreten. Diese Arbeit zielt darauf ab, jene Diskrepanzen zu beseitigen, indem eine technische Lösung vorgeschlagen wird, um die Unternehmensarchitekturen mit den Geschäftsprozessen in Einklang zu bringen. ArchiMate, eine ikonografische Modellierungssprache für Unternehmensarchitekturen, und BPMN, der de facto Standard für die Modellierung von Geschäftsprozessen, wurden verwendet. Durch die Anwendung der Design Science Research Methode, insbesondere des sechsstufigen Ansatzes, wurde initial Literatur gesichtet und folglich ein Artefakt erstellt, demonstriert und bewertet. Das resultierende Artefakt besteht aus einem Mapping zwischen ArchiMate und instanziierbaren BPMN-Konzepten sowie einem Java-basierten Programm, das die automatische Instanziierung von BPMN-Prozessen aus ArchiMate-Modellen ermöglicht. Um das Artefakt zu evaluieren, wurden 20 standardisierte Workflow Patterns und zwei beispielhafte ITIL-Praktiken, darunter das „Monitoring und Event Management“ sowie das „Change Management“, in ArchiMate modelliert, automatisch transformiert und als BPMN-Prozessinstanzen ausgeführt. Von den 20 Workflow Patterns sind nur 17 in BPMN selbst möglich, jedoch konnten 14 von diesen erfolgreich modelliert und instanziiert werden. Dies zeigt, dass trotz der begrenzten Anzahl von ArchiMate und folglich auch BPMN-Konzepten, anspruchsvolle Geschäftsprozesse in der Unternehmensarchitektur selbst abgebildet werden können. Die erfolgreiche Instanziierung und Ausführung der ITIL-Praktiken bestätigten zudem die praktische Anwendbarkeit des Artefakts in realen Szenarien. Zusammenfassend zeigt diese Arbeit, dass ArchiMate-Modelle erfolgreich in BPMN-Prozesse transformiert werden können, sodass instanziierbare und semantisch sinnvolle Prozessmodelle entstehen. Das entwickelte Artefakt ermöglicht die automatisierte Umsetzung und Ausführung von Geschäftsprozessen direkt aus Unternehmensarchitekturmodellen. Dieser Ansatz fördert die Konsistenz zwischen den dokumentierten Unternehmensarchitekturen und realen Abläufen.</description>
      <author>Raphael Hackensöllner</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1244</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 13:28:45 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Agilität als Erfolgsfaktor</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1242</link>
      <description>In der heutigen Zeit gewinnt die Softwareentwicklung zunehmend an Bedeutung, und es wird intensiv diskutiert, wie agiles Arbeiten Teams beeinflusst und welche Auswirkungen dies auf die Qualität der Endprodukte hat (Eckkrammer et al., 2010). Dabei rückt nicht nur die reine Softwarequalität in den Fokus, sondern auch die Zufriedenheit jener, die täglich in den agilen Prozessen eingebunden sind – die Teammitglieder. Diese Arbeit widmet sich der spannenden Fragestellung: Inwieweit besteht ein Zusammenhang zwischen dem agilen Reifegrad von agilen Softwareentwicklungsteams, der gelieferten Softwarequalität und der Zufriedenheit der Teammitglieder, und welche Faktoren beeinflussen diese Zusammenhänge? Agilität als Konzept in der Softwareentwicklung hat sich von einem Trend zu einem Eckpfeiler der Branche entwickelt. Teams weltweit streben danach, ihre Prozesse immer weiter in Richtung Agilität zu entwickeln, um schnell auf sich ändernde Anforderungen und dynamische Marktbedingungen zu reagieren. Die vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen dem agilen Reifegrad dieser Teams und zwei zentralen Aspekten: der Qualität der von ihnen entwickelten Software und ihrer eigenen Zufriedenheit. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die genannten Zusammenhänge aufzuzeigen und gleichzeitig die Faktoren zu identifizieren, die diese beeinflussen. Es soll erforscht werden, wie unterschiedliche Grade der Agilität sich auf die Arbeitsweise von Teams auswirken und welche Auswirkungen dies wiederum auf die Softwarequalität und die Zufriedenheit der Entwickler*innen hat. Durch die Einbeziehung und kritische Diskussion bestehender Forschungsergebnisse, Theorien und praktischer Ansätze wird ein fundiertes Verständnis des Themas angestrebt. Der Forschungsstand zum Thema Agilität ist vielfältig und reicht von spezifischen agilen Reifegradmodellen bis hin zu Untersuchungen über den Einfluss von Agilität auf die Teamzufriedenheit und Softwarequalität. Diese Arbeit schöpft aus einer breiten Palette an Quellen, um ein ganzheitliches Bild zu zeichnen. Der Aufbau der Arbeit folgt einer durchgängigen Struktur. Zunächst werden grundlegende Konzepte und Prinzipien der Agilität erarbeitet, bevor auf die praktische Messung des agilen Reifegrades und dessen Modelle und Dimensionen eingegangen wird. Anschließend wird der Einfluss von Agilität auf die Qualität der Software sowie die Zufriedenheit innerhalb der Teams untersucht und kritisch hinterfragt. Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengeführt und im Kontext der Forschungsfragestellung diskutiert.</description>
      <author>Ilgar Songül</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1242</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 14:55:48 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Open-Source Cloudsoftware in Österreich</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1245</link>
      <description>Die Einführung von Open Source Cloudsoftware bietet österreichischen klein- und mittelständischen Unternehmen (KMUs) eine bedeutende Chance, strategische Ziele wie Kosteneffizienz, Flexibilität und Innovationsfähigkeit zu erreichen. Trotz dieser potenziellen Vorteile ist die Verbreitung bislang gering, was den Anlass dieser Arbeit darstellt. Es sollen Faktoren identifiziert werden, welche die Integration solcher Technologien beeinflussen. Als theoretisches Fundament dient das Technology Acceptance Model (TAM), um ein besseres Verständnis für die Beweggründe und Prioritäten von KMUs bei der Einführung von Open Source Cloudsoftware zu schaffen. Mittels leitfadengestützter Experteninterviews mit IT-Entscheidungsträgern werden zentrale Faktoren für die Akzeptanz offengelegt. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere Sicherheit, Verfügbarkeit und Kontrolle entscheidende Einflussgrößen auf die Akzeptanz darstellen. Darüber hinaus spielen auch Eigenschaften von Open Source selbst wie Community, Support, technische Merkmale und der Softwaremarkt eine bedeutende Rolle. Diese Arbeit verfolgt das Ziel, sowohl KMUs als auch Anbietern von Open Source Software praxisrelevante Erkenntnisse bereitzustellen. Anbieter sollen ermutigt werden, gezielte Strategien zu entwickeln, um den spezifischen Anforderungen und Bedenken von KMUs besser gerecht zu werden. Gleichzeitig können KMUs ein besseres Verständnis für Open Source Cloudlösungen entwickeln und fundierte Überlegungen für künftige Implementierungen anstellen. Zukünftige Forschung könnte sich auf eine geografische Ausweitung der Untersuchung oder die quantitative Validierung der Ergebnisse konzentrieren. Durch die Ausrichtung ihrer Einführungsstrategien an klar definierten Zielen können KMUs Open Source Cloudsoftware erfolgreich integrieren und ihre digitale Transformation gezielt vorantreiben.</description>
      <author>Clemens Ambrosch</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1245</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:13:33 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Auswirkungen und Benefits durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Softwareentwicklung</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1170</link>
      <description>Ziel dieser Masterarbeit war es, die Auswirkungen und Benefits durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) auf die Softwareentwicklungsbranche zu beurteilen. Die Beurteilung wurde von der steirischen Softwareentwicklungsbranche durchgeführt. Um Hypothesen aufstellen zu können, wurden aktuelle Literaturquellen analysiert. Der Theorieteil umfasst die Beschreibung einiger KI-Tools, die für die Softwareentwicklung eingesetzt werden können. Die Einsatzmöglichkeiten von KI für Softwareentwicklungstätigkeiten werden anhand aktueller Studien diskutiert. Einige ethische Aspekte sowie Einflüsse auf die Arbeitsweise und Risiken, die der Einsatz von KI mit sich bringt, werden beschrieben. Mit einem Online-Fragebogen wurde die Beurteilung und Meinung der steirischen Softwareentwicklungsbrancheerhoben. Der Fragebogen umfasst Überlegungen, wie beispielsweise die Anpassung der Ausbildungsprogramme, die mögliche Ablöse der Softwareentwicklerinnen und Softwareentwickler durch KI-Tools, das Potenzial einer Effizienzsteigerung sowie die Risiken durch die Verwendung von KI-generiertem Code. Basierend auf den Ergebnissen der Umfrage und den Literaturquellen wird die Beurteilung aktueller sowie zukünftiger Auswirkungen und Benefits abgeleitet, um die Forschungsfrage zu beantworten. Im Großen und Ganzen wird die Codegenerierung von KI-Tools als gut beurteilt. Es kann eine Effizienzsteigerung erzielt werden und wenig erfahrene Personen können durch den Einsatz von KI profitieren. Die Möglichkeit eines geringeren Personalbedarfs wird gelassen beurteilt und als nicht realistisch angesehen. Nur wenige haben in den Ausbildungsprogrammen etwas über KI gelernt, die meisten können KI-Tools trotzdem gut in den Arbeitsalltag integrieren. Bedenken hinsichtlich Lizenzverletzungen liegen kaum vor. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Beurteilungen, der in dieser Masterarbeit behandelten Auswirkungen und Benefits, durch die steirische Softwareentwicklungsbranche zum Großteil mit dem aktuellen Stand der Literatur übereinstimmt.</description>
      <author>Claudia Deutschmann</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1170</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 11:13:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>PLC software architecture for conveyor systems</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/944</link>
      <description>During the last decades the functionality of software has risen steadily, which has led to an increased complexity. In the classic field of information technology this problem can be solved with a well-documented software architecture. In an industrial environment this is not feasible, because these systems do not support programmable logic controllers (PLCs). SSI Schäfer Automation is facing a generation change of their used PLC systems resulting in a redesign of the current software. The aim of this master thesis is to create a software architecture system that can also be used for PLCs. Using this system, a software architecture is designed which matches the demands of a state-of-the-art conveyor system. An object-oriented architecture is developed that can also be applied to the PLC systems which do not support object-oriented languages. The architectural process is outlined in a few examples and demonstrates the development from the requirements to the necessary definitions and subsequently to the model-based software architecture documentation. The designed architecture is as flexible as possible and can be used for multiple different products. With the architectural system it is possible to design these systems and document all the necessary decisions. Currently the architecture is applied to the first product and others will follow.</description>
      <author>Stephan Rothschädl</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/944</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 11:09:59 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Frontend-Technologien und deren Weiterentwicklung</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1161</link>
      <description>Diese Arbeit prüft die Abwärtskompatibilität der Frontend-Frameworks Angular, React und Vue.js, um herauszufinden, welches sich am besten für Legacy-Projekte eignet. Abwärtskompatibilität spielt in der Softwareentwicklung eine wichtige Rolle. Sie sorgt dafür, dass &#13;
bestehende Systeme nach Updates oder Migrationen weiter funktionieren. Die Untersuchung nutzt eine Nutzwertanalyse mit Kriterien wie API-Stabilität, Deprecation-Politik, Versionierungsstrategie, Migrationsleitfäden, Community-Support, Leistung, Browser-Kompatibilität, Testing und interne Abwärtskompatibilität. Für die Analyse wurden Entwicklerumfragen, akademische Studien und technische Dokumentationen herangezogen. Besonders die API-Stabilität wurde anhand realer Projekte geprüft. Ergebnisse zeigen: React erreicht mit 75,15 % die beste Gesamtbewertung, gefolgt von Vue.js mit 60,14 % und Angular mit 57,30 %. React sticht durch stabile APIs, eine große Community und flexible Testing-Möglichkeiten heraus – ideal für Legacy-Projekte. Vue.js punktet mit hoher Performance und leichter Migration, hat aber Schwächen bei der API-Stabilität. Angular überzeugt durch klare Deprecation-Politik und starke Versionierungsstrategie, kämpft jedoch mit häufigen Updates und eingeschränkter interner Abwärtskompatibilität. Die Arbeit beleuchtet auch methodische Probleme, etwa die fehlende direkte Gewichtung von Kriterien und die schnelle Weiterentwicklung der Frameworks. In Zukunft könnte der Bewertungsprozess wiederholt werden, um neue Entwicklungen einzubeziehen und eine langfristige Entscheidungsgrundlage für Frontend-Technologien in Legacy-Projekten zu schaffen. Eine ständige Anpassung an technologische Veränderungen bleibt für nachhaltige Softwareentwicklung entscheidend.</description>
      <author>Leonardo Repolust</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1161</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 11:05:45 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einsatz von generativen KI-Tools in agilen Softwareentwicklungsteams</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1162</link>
      <description>Mit der zunehmenden Verbreitung generativer KI-Tools wie ChatGPT und GitHub Copilotin der modernen Softwareentwicklung steigt das Potenzial für eine grundlegende Veränderung verschiedener Entwicklungsprozesse. Diese Arbeit untersucht die Faktoren, die die Akzeptanz und Nutzung generativer KI-Tools durch Entwickler*innen in agilen Softwareentwicklungsteams beeinflussen. Auf Grundlage der Unified Theory of Acceptance and Use of Technology (UTAUT) und einschlägiger Forschungsergebnisse wurde eine quantitative Online-Umfrage mit 352Entwickler*innen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Leistungserwartung der stärkste Treiber der Verhaltensabsicht ist – insbesondere die erwartete Steigerung von Effizienz und Produktivität. Auch die Aufwandserwartung und der soziale Einfluss haben einen positiven, jedoch geringeren Effekt auf die Nutzungsabsicht. Bei der Aufwandserwartung fallt insbesondere der wahrgenommene Aufwand für die Überprüfung und Korrektur generierten Codes ins Gewicht, während beim sozialen Einfluss externe Branchentrends eine stärkere Wirkung haben als interne Vorgaben. Neben der Verhaltensabsicht beeinflussen auch begünstigende Bedingungen das tatsächliche Nutzungsverhalten – insbesondere eine unterstützende technische Infrastruktur und organisatorische Maßnahmen wie Schulungen. Überraschenderweise zeigt sich ein negativer Zusammenhang zwischen der Anwendung agiler Praktiken und der Nutzung generativer KI-Tools, während entwicklungsnahe Tätigkeiten wie Code-Refactoring einen positiven Zusammenhang mit dem Nutzungsverhalten aufweisen. Die Erkenntnisse liefern praxisrelevante Implikationen: Unternehmen sollten nicht nur den Mehrwert generativer KI-Tools kommunizieren, sondern auch gezielte Unterstützung und Schulungen zur effektiven Nutzung bereitstellen. Zudem besteht weiterer Forschungsbedarf zur optimalen Integration generativer KI-Tools in agile Entwicklungsprozesse.</description>
      <author>Raphael Pansi</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1162</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 14:29:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Softwaretool zur Budgetberechnung und 3D-Modellierung</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1116</link>
      <description>Die vorliegende Masterarbeit stellt ein integriertes Vertriebstool für das Unternehmen Fb Industry Automation vor, das speziell auf Lagerautomatisierungsanforderungen zugeschnitten ist und ein vorhandenes System ersetzt. Fb Industry Automation bietet das Fb Kompaktshuttle System für Kleinteile an. Es bedient eine große Anzahl von Kunden, die hauptsächlich im Produktionssektor tätig sind. Beim aktuellen Prozess, der die Berechnung von Budgets und die Erstellung von 3D-Modellen umfasst, handelt es sich um einen manuellen Prozess, der zeitaufwändig, anfällig für Fehler und nur schwer skalierbar ist. Das Ziel dieser Masterarbeit besteht darin, ein benutzerfreundliches und leistungsstarkes Vertriebstool zu entwickeln, mit dem das Fb Kompaktshuttle System automatisiert budgetiert und in 3D modelliert werden kann. Ziel des Tools ist es, den Vertriebsprozess zu &#13;
beschleunigen und die Genauigkeit der Angebote zu erhöhen. Dazu zählen eine Untersuchung der aktuellen Situation, eine Erläuterung grundlegender Logistikbegriffe und -definitionen sowie eine Vorstellung der Softwareentwicklung und der Technologien, die für die Entwicklung des Tools erforderlich sind. Die Entwicklung und Implementierung des Tools erfolgt auf dieser Basis, während die ERP-Schnittstelle entworfen wird. In dieser Masterarbeit werden jedoch nur bestimmte interne Unternehmensdaten analysiert oder veröffentlicht. Nachdem das Tool entwickelt wurde, wird es in der Praxis getestet, bewertet und es wird internes Feedback im Unternehmen gesammelt.</description>
      <author>Ivan Požgaj</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1116</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 13:37:33 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lernmanagementsystem für die Feuerwehrjugend des Landesfeuerwehrverbandes Steiermark</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1120</link>
      <description>Der Schwerpunkt dieser Masterarbeit liegt auf der Entwicklung eines Lernmanagementsystems für die Jugend des Landesfeuerwehrverbandes Steiermark. Ziel ist es, eine webbasierte Plattform zu schaffen, welche die Mitglieder der Jugendfeuerwehr während ihrer Lerntätigkeiten unterstützt. Durch den Einsatz moderner Didaktik und der Implementierung einer adäquaten Methodik soll das Lernerlebnis auf dem Niveau des Wissenstests in allen drei Stufen (Bronze, Silber und Gold) verbessert werden. Über die Lernfunktion können die Jugendlichen über jedes internetfähige Endgerät ihr Wissen aneignen. Mit der Wettkampf-Funktion können die Jung-Florianis die erlernten Kenntnisse spielerisch mit ihren Kameraden*innen unter Beweis stellen. Darüber hinaus wird ein eigenes Bewertungstool für die engagierten Ausbilder implementiert, mit dessen Hilfe laufend auf die vorhandenen Lerndefizite der Jugendmitglieder eingegangen werden kann. Zusätzlich musste zum Grundkonzept der Plattform die Datenbank des Landesfeuerwehrverbandes Steiermark eingebunden werden, um eine nicht-passwortgebundene Anmeldung zu realisieren. Das Resultat ist eine lauffähige Lernplattform, welche auf einem lokalen Server integriert wurde und alle essenziellen Themengebiete abdeckt.</description>
      <author>Christoph Franz Beichler</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1120</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 13:32:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bewegungssynchronisation einer Stereokamera mit einer VR-Brille über eine drahtlose Verbindung</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1024</link>
      <description>Das Konzept, das Video einer Kamera an eine VR-Brille zu übertragen, gewinnt insbesondere im Bereich des Modellbaus zunehmend an Bedeutung, da es eine gute Möglichkeit bietet, die virtuelle und reale Welt miteinander zu verbinden. Bestehende Systeme in diesem Bereich sind jedoch oft dahingehend eingeschränkt, dass sie an die spezifischen Modelle der herstellenden Unternehmen gebunden sind, wodurch sie nicht universell einsetzbar sind. Im Rahmen dieser Arbeit wird ein universelles System entwickelt, das die Übertragung eines stereoskopischen Live-Videos von einer Kamera an eine VR-Brille ermöglicht. Dabei wird nicht nur das Bild übertragen, sondern die Kamera auch synchron zur Bewegung der VR-Brille gesteuert. Dieser Ansatz zielt darauf ab, dem*der Träger*in ein noch intensiveres Gefühl der Immersion zu vermitteln, indem die visuellen Eindrücke mit den Bewegungen der Brille synchronisiert werden. Die Entwicklung dieses Systems umfasst die Erstellung, das Testen und das Optimieren spezifischer Software für alle Komponenten. Durch das Zusammenführen der Software der einzelnen Komponenten entsteht das finale Gesamtsystem. Der Test des fertigen Gesamtsystems demonstriert, dass sowohl die Bewegungssteuerung als auch die Live-Übertragung möglich ist. Während die Bewegungssynchronisation zwischen der Kamera und der VR-Brille reibungslos funktioniert, gibt es im Bereich der Live-Videoübertragung noch Potenzial für Verbesserung. Trotz dieses kleinen Problems besitzt dieses System Potenzial, um für einige Einsatzzwecke nützlich zu sein.</description>
      <author>Martin Guschelbauer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1024</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 11:50:20 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einführung von Software Fault Injection zur Verbesserung der Zuverlässigkeit in Automatisierungssoftware</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1129</link>
      <description>Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung und der stetigen Veröffentlichung neuer Softwareprodukte steigen die Anforderungen der Anwender*innen an die Softwarequalität kontinuierlich. Insbesondere die Zuverlässigkeit der Software spielt eine zentrale Rolle für die Zufriedenheit der Nutzer*innen. Die vorliegende Masterarbeit untersucht, wie die Einführung von Software Fault Injection in einem österreichischen Automatisierungstechnikunternehmen zur Steigerung der Softwarezuverlässigkeit beitragen kann. Vor dem Hintergrund wachsender Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Fehlertoleranz von Software leistet diese Arbeit einen Beitrag zur Erhöhung der Robustheit und Qualität von Softwareprodukten. Im ersten Schritt wurde methodisch nach dem Design Research Ansatzes mittels Literaturrecherche ein Leitfaden zur Einführung von Software Fault Injection konkret in Form von Mutation Testing erstellt, wobei sich dieser in die drei Bereiche „Schrittweiser Leitfaden zur Anwendung“, „Best-Practices“ und „Schulung und Dokumentation“ untergliedert. Der erstellte Leitfaden wurde im nächsten Schritt anhand eines österreichischen Automatisierungstechnik Unternehmens in einer Fallstudie nach Yin angewandt. Das untersuchte Softwareprodukt ist eine in C# entwickelte Windows-Desktop-Applikation und stellt eine ungewöhnliche Domäne für Fault Injection dar. Daher wurde der Leitfaden insbesondere auf die Anwendbarkeit in einem Praxisumfeld mit diesem Technologie Stack überprüft, um Rückschlüsse über die Effektivität und Effizienz der Anwendung des Leitfadens in dieser spezifischen Fault Injection Domäne zu ziehen. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass Mutation Testing in einem Softwareentwicklungsprozess wertvolle Erkenntnisse über die Qualität der Softwaretests auf Unittest Ebene liefert und gezielt Optimierungspotentiale für bestehende Tests sowie mangelhafte Testabdeckung aufdeckt. Die durchgeführte Fallstudie ergab, dass der Einsatz von Mutation Testing zu einer signifikanten Steigerung der Softwaretestqualität beitragen kann. Hierbei liegt der Fokus auf die Verbesserung von Unittests, wodurch potenzielle Problemstellungen frühzeitig identifiziert und behoben werden können. Die Einführung in die CI/CD-Pipeline zeigte, dass die effektive und effiziente Nutzung von Mutation Tests im Zuge der kontinuierlichen Softwareentwicklung auf. Weiters wurden Optimierungspotenziale des Leitfadens identifiziert, welche für zukünftige Forschungen als Grundlage dienen können, um die Verbreitung von Software Fault Injection in diversen Anwendungsdomänen voranzutreiben. Abschließend verdeutlicht die Masterarbeit, dass die Einführung von Mutation Testing in den bestehenden Entwicklungsprozess eines Unternehmens zur Steigerung der Softwarezuverlässigkeit beitragen kann. Technische und organisatorische Herausforderungen werden durch die gewonnenen Erkenntnisse aus Literatur und Praxis adressiert, um eine effektive Einführung von Software Fault Injection zu ermöglichen. Angesichts der zunehmenden Anforderungen an Softwarequalität und Zuverlässigkeit stellt diese Arbeit einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Softwarequalität in Unternehmen dar.</description>
      <author>Florian Novosel</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1129</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 15:01:17 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung eines URCaps für Maschinenbeschickungsanwendungen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1021</link>
      <description>Kollaborative Roboter repräsentieren einen weiteren innovativen Schritt in der Automatisierung von Produktionsanlagen. Universal Robots ist Weltmarkführer in der kollaborativen Robotik und betont die einfache Anwendung seiner Produkte. Zahlreiche Produktionsunternehmen versuchen dahingehend, umfassende Roboterapplikationen eigenständig zu implementieren. Aufgrund fehlender Erfahrung, resultieren derartige Projekte jedoch oftmals in zeit- und kostenintensiven Entwicklungsphasen. Diese Arbeit hat das Ziel ein neuartiges URCap zu entwickeln, welches den erforderlichen Programmcode automatisch generiert und somit die Programmierung von komplexen Roboteranwendungen ebenso für unerfahrene Anwender*innen zugänglich macht. Unter Aufarbeitung der Grundzüge der Roboterprogrammierung entwirft diese Arbeit zuerst eine Programmrohstruktur für Maschinenbeschickungsanwendungen. Anschließend zeigt diese Arbeit in welchem Umfang diese Programmstruktur automatisch vom entwickelten URCap generiert werden kann. Die Ergebnisse präsentieren ein funktionierendes URCap, welches wertvolle Programmierzeit bei Maschinenbeschickungsanwendungen einspart. Darüber hinaus stellt es weitere Funktionalitäten für eine Steigerung der Prozessstabilität zur Verfügung.</description>
      <author>Philipp Unger</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1021</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 14:46:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schwingungsuntersuchungen zur Optimierung von Gitarrenformen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1026</link>
      <description>Im Handwerk des Gitarrenbaus streben Instrumentenerzeuger*innen danach, ihre Instrumente hinsichtlich der Tonqualität, der Bespielbarkeit oder des Vibrationsverhaltens zu verbessern. Moderne Technologien zur Frequenzanalyse werden dennoch selten eingesetzt, um traditionelle Fertigungsmethoden zu unterstützen. Durch die Einführung von Simulationssoftware in die Designphase kann eine Optimierung der Korpusform schon zu einem frühen Zeitpunkt des Fertigungsprozesses erzielt werden. Das Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, einen Optimierungsprozess am Gitarrenkorpus durchzuführen und den Einfluss von spezifischen Änderungen der Bauform auf das Frequenzspektrum zu untersuchen. Zu Beginn wurden verschiedene Bereiche des Korpus untersucht, die das Schwingungsverhalten beeinflussen. Zu diesem Zweck wurden Simulationen durchgeführt, wobei in jedem Durchgang nur eine Eigenschaft geändert wurde, um den Effekt einer Formveränderung zu demonstrieren. Die Ergebnisse wurden anschließend zusammengefasst, um Designvorgaben für akustische Gitarrenkörper zu erstellen. Des Weiteren wurde eine Strukturoptimierung durchgeführt, um die Optimierung einer Gitarrenform zu erzielen und erforderliche Eigenfrequenzen zu erreichen. Aufgrund dieser Ergebnisse wurden zwei Gitarrenkörper hergestellt und experimentelle Frequenzmessungen daran durchgeführt, um diese mit den Simulationsmodellen zu vergleichen. Die Simulationsergebnisse können in der Designphase verwendet werden, um die Bauzeiten zu reduzieren.</description>
      <author>Philipp Schwinger</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1026</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 14:16:07 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Nutzen von Jira und Confluence als Wissensmanagementsysteme bei der Einführung und Nutzung von Cloud-ERP Lösungen</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1133</link>
      <description>Eine erfolgreiche Einführung und Nutzung von Cloud-ERP Lösungen bedarf einer organisierten Zusammenarbeit aller Beteiligten im Projekt. Hierbei müssen Entscheidungen getroffen, Prozesse definiert und Zuständigkeiten festgelegt werden. Während des Projektverlaufs werden Wissensinhalte unterschiedlichster Themenbereiche generiert und geteilt. Diese Wissensinhalte gilt es frühzeitig im Projekt transparent zu dokumentieren, um eine stabile Verwendung der ERP-Lösung mit dem Ende der Implementierungsphase und der Übergabe in die Nutzungsphase zu gewährleisten. Im Unternehmen B4B Solutions GmbH kommen für das Wissens- und Projektmanagement die Anwendungen Jira und Confluence von Atlassian zum Einsatz. In der vorliegenden Masterarbeit wird der Nutzen dieser Anwendungen in Bezug auf das Wissensmanagement in ERP-Projekten untersucht. Der Autor hat für diese Untersuchung Interviews mit vier Personen durchgeführt, die bei B4B Solutions in unterschiedlichen Projektrollen mit Jira und Confluence arbeiten. Somit wurden die Fragen aus dem erarbeiteten Interviewleitfaden aus unterschiedlichen Blickwinkeln beantwortet. Die Interviews wurden transkribiert, paraphrasiert und einer qualitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Die Ergebnisse der Inhaltsanalyse bilden die Basis für die Beantwortung der Forschungsfrage „Welchen Nutzen schaffen die Webanwendungen Jira und Confluence bei der Einführung und Nutzung von Cloud-ERP-Systemen in mittelständischen Unternehmen?“ und der Validierung der im Vorhinein definierten Hypothesen. Die Hypothesen wurden einer Rücküberprüfung unterzogen. Ein Abschlussfazit und Schlussfolgerungen runden die Masterarbeit ab und spiegeln die persönliche Einschätzung des Autors im Hinblick auf jene Fallstricke im Wissensmanagement wider, mit denen Organisationen in ERP-Projekten rechnen müssen.</description>
      <author>Dominik Gaßl</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1133</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 16:59:05 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Herausforderungen bei der Transformation von traditionellem IT Betrieb in Großunternehmen in die Cloudnative Welt</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1125</link>
      <description>Diese Masterarbeit untersucht die zentralen Herausforderungen, denen traditionelle, ITIL-orientierte IT-Betriebsteams in Großunternehmen bei der Umstellung auf cloudnative Methoden gegenüberstehen. Basierend auf einer qualitativen Analyse durch Experteninterviews werden die wesentlichen Hürden wie kultureller Wandel, technologische Anforderungen und organisatorische Anpassungen identifiziert. Die Arbeit bietet einen systematischen Überblick über typische Problemfelder und leitet daraus Handlungsempfehlungen ab, die als Grundlage für weiterführende Untersuchungen und Lösungsansätze dienen können.</description>
      <author>Andreas de Crinis</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1125</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 16:56:27 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kontextbasierte Textanalyse und -filterung in Echtzeitkommunikationsumgebungen: Die Rolle von Large Language Models (LLM) AI</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1124</link>
      <description>Ziel dieser Masterarbeit ist die Entwicklung eines fortschrittlichen Modells zur kontextbasierten Erkennung und Filterung von Hassrede in der deutschen Sprache. Die Arbeit geht auf die Einschränkungen bestehender Modelle ein, die vorwiegend für englischsprachige Daten konzipiert sind, und passt moderne Techniken der natürlichen Sprachverarbeitung (NLP) an die sprachlichen und kulturellen Besonderheiten des Deutschen an. Im Fokus steht die Bewältigung der Herausforderungen, die mit der Kontextidentifikation in Textkommunikationen, insbesondere in sozialen Medien und anderen Echtzeitkommunikationsumgebungen, verbunden sind. Ziel ist es, die Defizite traditioneller, schlüsselwortbasierter Ansätze zu überwinden. Die Methodik umfasste eine umfangreiche Datenvorverarbeitung, die Einbindung von Konversationshistorien zur Erfassung des Kontexts sowie das Fine-Tuning eines vortrainierten Large Language Models (LLM). Eine systematische Evaluierung anhand von Metriken wie Accuracy, Precision, Recall und F1-Score zeigte signifikante Verbesserungen gegenüber Basismodellen. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung des Kontexts, um die Klassifikationsgenauigkeit zu erhöhen und falsch-positive sowie falsch-negative Ergebnisse zu minimieren. Diese Forschung liefert einen robusten und anpassungsfähigen Rahmen für die Hassredeerkennung in der deutschen Sprache und trägt sowohl zu wissenschaftlichen Fortschritten als auch zu praktischen Anwendungen bei. Potenzielle Einsatzbereiche umfassen die Inhaltsmoderation auf sozialen Medienplattformen, die Echtzeitfilterung in Kommunikationswerkzeugen und andere Domänen, die eine effiziente und skalierbare Textanalyse erfordern. Die Ergebnisse verdeutlichen die Notwendigkeit, kontextsensitive Modelle weiter zu erforschen, um die Herausforderungen moderner digitaler Kommunikation zu bewältigen.</description>
      <author>Emmanuel Seusek</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1124</guid>
      <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 11:45:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konzeptionelle Einführung der digitalen Fabrik im Umfeld der Industrierobotik</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/796</link>
      <description>In realen Fabriken kommen für die Planung, die Evaluierung und die laufende Verbesserung von Prozessen zunehmend digitale Modelle, Methoden und Werkzeuge zum Einsatz, welche unter dem Überbegriff Digitale Fabrik zusammengefasst werden. Darin können mit virtuellen Abbildern realer Komponenten und Verfahren verschiedenste Simulationen auf unterschiedlichen Ebenen einer Fabrik durchgeführt werden. Im Mechanical Engineering and Robotics Laboratory (MER-Lab) der FH CAMPUS 02 existieren Projekte, die partielle Elemente der Digitalen Fabrik abbilden. Ein übergeordnetes Gesamtkonzept einer Anlage, die diverse physikalische Komponenten und anschauliche industrielle Prozesse miteinander verbindet, ist jedoch nicht vorhanden und eine fundierte Methodik für die Einführung einer Digitalen Fabrik liegt nicht vor. In dieser Arbeit werden die Möglichkeiten der Digitalen Fabrik analysiert und es erfolgt eine Definition von Begrifflichkeiten aus deren Umfeld. Eine fundierte Einführungsmethodik wird identifiziert und es findet eine Evaluierung repräsentativer Prozesse aus der Industrierobotik sowie der Handhandhabungstechnik statt. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen erfolgt die Konzeptionierung und 3D-Modellierung der Anlage. Das resultierende 3D-Modell erlaubt Simulationen auf der Maschinen-, der Zellen- und der Anlagenebene und bildet die Grundlage für die Veranschaulichung der zahlreichen Möglichkeiten in virtueller Umgebung. Es wird vorhergesagt, dass sich die Digitale Fabrik als neuer Standard im industriellen Umfeld etablieren wird. Das Ergebnis dieser Arbeit bildet die Basis, um diese Entwicklung im MER-Lab zu verfolgen.</description>
      <author>Thomas Thiebet</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/796</guid>
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 14:03:59 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Exploration der aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen in der Service-Robotik</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1003</link>
      <description>In der heutigen Zeit sind Serviceroboter ein unverzichtbares Element in zahlreichen industriellen und gesellschaftlichen Bereichen. Ihre steigende Bedeutung ist größtenteils auf erhebliche Fortschritte in der Software-Entwicklung, wie KI-Technologien, einen Quantensprung in der Mikro-Chip-Industrie und neuartiger leistungsstarker Hardware zurückzuführen. Diese Entwicklungen eröffnen Möglichkeiten für erhöhte Autonomie und Effizienz, stellen jedoch auch eine Reihe von technischen Herausforderungen dar. Ein Schlüsselaspekt ist die Variabilität, die es ermöglicht, Roboter für eine breite Palette von Anwendungen, von Fertigungsprozessen bis hin zu Logistik und Gesundheitswesen, zu optimieren. So wertvoll diese Flexibilität auch ist, erschwert sie jedoch die Integration der Software, die der Hardware, deren Wartung, sowie die kontinuierliche Verbesserung und wirft teilweise wirtschaftliche und ethische Fragen auf. Die Masterarbeit nimmt diese vorwiegend technischen Herausforderungen ins Visier und bietet eine tiefgehende Analyse über das Feld der professionellen Servicerobotik. Sie stellt die Notwendigkeit einer durchdachten Planung, Implementierung und Integration in den Vordergrund, mit dem Ziel, die Serviceroboter in ihren jeweiligen Einsatzfeldern, anhand der eruierten Herausforderungen, so reibungslos als möglich zu integrieren. Neben dem Hauptaugenmerk auf die technischen Aspekte betrachtet die Arbeit auch einige soziale und ethische Fragen, die durch die zunehmende Integration von Servicerobotern in menschliche Umgebungen entstehen. Hierzu zählen insbesondere Software, Hardware, das menschliche Wohlbefinden und die Verantwortung im Umgang mit Daten. Diese Herausforderungen und möglichen Lösungen werden anhand einer systematischen Literaturrecherche nach vom Brocke et al. ermittelt. Die Forschung hat eine Vielzahl von Herausforderungen und Lösungen aufgezeigt, wobei der Schwerpunkt hauptsächlich auf technischen Problemen lag. Es gelang, einige Hypothesen zu bestätigen und andere zu widerlegen, was zur Beantwortung der Forschungsfragen beitrug. Zudem wurde ein deutlicher Trend hin zu einem vermehrten Interesse im Bereich der Servicerobotik erkennbar. Insgesamt bietet die Arbeit einen umfassenden Überblick über die komplexen Anforderungen, die die Implementierung und Integration von Servicerobotern mit sich bringt. Die Studie der Masterarbeit dient als wertvolle Ressource für diejenigen, die in der Planung, Entwicklung und Implementierung von Servicerobotern tätig sind und gibt einen fundierten Einblick in die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen dieses dynamischen und schnell wachsenden Feldes.</description>
      <author>Stefan Halper</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/1003</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 11:19:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mit künstlicher Intelligenz auf dem Weg zu effektiven und effizienten Softwareangeboten</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/981</link>
      <description>Die Erstellung von Softwareangeboten birgt zahlreiche Herausforderungen. Darunter fallen insbesondere die möglichst akkurate und vollständige Spezifikation der zu entwickelnden Softwarelösung und die gleichzeitige Sicherstellung einer effektiven und verständlichen Kommunikation mit Auftraggeber*innen. Die Kosten für die Erstellung eines Angebots werden in der Regel erst von der erfolgreichen Projektakquise gedeckt. Ansonsten müssen die angefallenen Kosten für die Angebotserstellung von anderen Projekten aufgefangen werden. Dies setzt Auftragnehmer*innen einem erheblichen wirtschaftlichen Druck aus, der eine effiziente Arbeitsweise notwendig macht. Mit der kombinierten Anwendung von User Stories und künstlicher Intelligenz soll die Angebotserstellung optimiert werden. Im Rahmen dieser Arbeit wird der Stand der Technik für natürliche Sprachverarbeitung näher beleuchtet und wie diese zusammen mit User Stories funktionieren kann. Das Unternehmen ireo GmbH liefert mit seiner in Bälde marktreifen SaaS-Webapplikation Storywise einen Lösungsansatz, um die aufgedeckten theoretischen Potenziale von natürlicher Sprachverarbeitung zusammen mit leichtgewichtigen und verständlichen User Stories in die Praxis überzuführen. Die Applikation Storywise wird daher im Rahmen dieser Arbeit von Expert*innen und potenziellen Anwender*innen aus dem Bereich Projektmanagement, Requirements Engineering und Softwareentwicklung getestet und evaluiert, wobei leitfadengestützte Expert*inneninterviews und eine qualitative Inhaltsanalyse nach Kuckartz und Rädiker zur Anwendung kommen. Das Ziel dieser Arbeit war die Einordnung der Praktikabilität der Applikation und insbesondere der KI-generierten Inhalte für die Aufgaben und Anforderungen des Angebotsprozesses aus Sicht der Expert*innen. Weiters sollten sowohl potenzielle Anwendungsfelder für Storywise als auch Vor- und Nachteile gegenüber bestehenden Werkzeugen und mögliche Verbesserungsmöglichkeiten identifiziert werden. Die Ergebnisse zeigen, dass besonders das Grundgerüst einer Spezifikation durch den Einsatz von KI deutlich schneller erstellt werden kann. Das Generieren und Strukturieren von Anforderungen wurde als größter Benefit wahrgenommen, auch die Art der Integration der KI in eine Applikation sowie die Kompatibilität zu Systemen nachgelagerter Prozesse wie Jira sind wichtig für den Erhalt der gewonnenen Effizienzvorteile. Insgesamt ist ein überzeugender Fit des Tools auf den Angebotsprozess gegeben – wenngleich im ersten Schritt primär für kleine bis mittelgroße Projekte. Als größte Herausforderung für die Akzeptanz ist der Datenschutz zu nennen, d.h. um auch wirklich von Unternehmen angenommen zu werden, müssen das verwendete Large Language Model, der Speicherort und die Verarbeitung sowohl DSGVO- als auch Unternehmensrichtlinien erfüllen und vertrauenswürdig sein.</description>
      <author>Stefan Knuplesch</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/981</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 16:24:58 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Testkonzept zur Einführung von End-to-End Tests für SAP Commerce im Kontext von Test-Driven Development</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/853</link>
      <description>Testen von Softwareapplikationen gehört zu einem wesentlichen Bestandteil des Qualitätssicherungsprozesses und muss im agilen Ansatz der Softwareentwicklung laufend durchgeführt werden. Mithilfe des Konzepts von Test Driven Development kann die Testfall- und Anforderungsspezifikation verschmolzen werden, da der Testfall vor der Entwicklungsphase definiert wird und die Entwicklung erst mit positiver Absolvierung des Testfalls abgeschlossen ist. Dadurch können Zeit und Kosten minimiert werden. Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung einer Anwendung, mit deren Hilfe End-to-End Tests für Webanwendungen vor der Implementierung erstellt und automatisiert ausgeführt werden können. Das entwickelte Softwarekonzept soll den Ansatz von Test Driven Development ermöglichen und die Testfallerstellung in textueller Form ohne technischen&#13;
Hintergrundwissen ermöglichen. Weiters soll das Testkonzept prototypisch realisiert und die erzielten Erfahrungen aus einem Referenzprojekt dokumentiert werden.Im ersten Schritt erhält der Leser Einblick über die Konzepte von Test Driven Development und Behavior Test Driven. Weiters werden die Möglichkeiten der Testautomatisierung für Webanwendungen erläutert und die gängigen verfügbaren Frameworks analysiert und bewertet. Anschließend wird ein Konzept für die Testfallerstellung und Testausführung entworfen, welches in einem Prototypen realisiert wird. Die resultierenden Erfahrungen aus dem Einsatz des Prototypen in einem Referenzprojekt sollen dazu&#13;
dienen, um auf den Nutzen des Testkonzepts zu schließen. Das Ergebnis der Arbeit zeigt, dass das entwickelte Konzept eine Testfallerstellung auch ohne technischen Hintergrundwissen ermöglicht und so von Personen mit Prozesswissen erfolgen kann. Der Ansatz von Test Driven Development kann mit dem Prototypen gezeigt werden. Im eingesetzten Projekt kann anhand der positiv ausgeführten Testfälle mit fortlaufender Zeit ein positiver Trend und Beitrag zur Qualitätssteigerung identifiziert werden. Die vorliegende Arbeit lässt schlussfolgern, dass der Prototyp für die Erstellung von automatisierten Testfällen nach dem Ansatz Test Driven Development eingesetzt werden kann. Wenngleich im eingesetzten Referenzprojekt nur wenige Testfälle erstellt wurden, kann von einem positiven Trend im Zuge des Einsatz gesprochen werden.</description>
      <author>Alexander Hödl</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/853</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Aug 2024 13:50:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Modellbasiertes Systems Engineering eines prozessintegrierten Partikelanalysators</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/153</link>
      <description>Modellbasierte Ansätze gewinnen innerhalb des Produktentwicklungsprozesses zunehmend an Bedeutung, um Ressourcen zu schonen und Produkte termingerecht auf den Markt zu bringen. Zentral sind in diesem Zusammenhang die Umsetzung von modernem Anforderungsmanagement und die Nutzung bereits entwickelter Module für neue Produkte. Dies kann mit Hilfe von Variationsmanagement und modellbasierten Systems-Engineering-Methoden erreicht werden. Anton Paar entwickelt komplexe Messsysteme für ein breites Anwendungsfeld, etwa die Messung von rheologischen Verhalten oder der Partikelgröße. Ziel der Arbeit ist es, zu untersuchen, inwiefern Variantenmanagement und modellbasierter Systementwurf in den Produktentwicklungsprozess von Messsystemen integriert werden können, um Time-to-Market-Ziele zu erreichen und Entwicklungsressourcen zu sparen. Im ersten Schritt wurden verschiedene Methoden evaluiert, um das beste Verfahren zur Erstellung des Modells eines hochkomplexen prozessintegrierten Partikelanalysesystems zu finden. Basierend auf dem Ergebnis dieser Analyse ergeben sich die verschiedenen Varianten, um identische Komponenten zu finden, die für mehrere Anwendungen wiederverwendet werden können. Dadurch können Ressourcen gespart werden und nachhaltige Entwicklung wird ermöglicht. Darüber hinaus konnten die verschiedenen Varianten des Systems in eine modellbasierte Systems-Engineering-Umgebung integriert werden, um die Vorteile im Vergleich zu veralteten Ansätzen aufzuzeigen. Das Ergebnis belegt, dass State-of-the-Art-Ansätze im Produktentstehungsprozess einen positiven Einfluss auf die Entwicklungsqualität haben. Darüber hinaus zeigt es, dass modellbasierte Methoden auch die Entwicklungszeit positiv beeinflussen können. Durch weitere Untersuchungen können diese Ergebnisse der Masterarbeit verifiziert werden.</description>
      <author>Stefan Steirer</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/153</guid>
      <pubDate>Fri, 10 May 2024 13:25:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Industrieroboter als Fertigungsmaschine für den 3D-Druck</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/149</link>
      <description>Um in der modernen Fertigung Prototypen schnell, kostengünstig und ohne Umwege in Musterteile umzusetzen, wird sehr oft auf die Fertigungsmethode „Rapid Prototyping“ zurückgegriffen. Eine Form dieses Verfahrens ist die Schmelzschichtung (Fused Filament Fabrication, FFF), bei der das Werkstück schichtweise durch den Auftrag eines thermoplastischen Kunststoffes aufgebaut wird. Eine einfache Möglichkeit, Bauteile nach dem FFF-Verfahren herzustellen, bietet der Dreiachs-3D-Druck, für welchen sich bei anspruchsvolleren Bauteilen jedoch wesentliche Einschränkungen, wie etwa aufwendige Stützstrukturen oder optische Fehler, ergeben. &#13;
Ziel dieser Masterarbeit ist es zu überprüfen, ob sich die Einschränkungen eines Dreiachssystems durch den Einsatz eines Industrieroboters mit sechs zur Verfügung stehenden Achsen verbessern oder ganz beseitigen lassen. Dieser soll die Methode des „bewegten Werkstückes“ nutzen, wodurch sich das Bauteil an der kinematischen Kette des Roboters befindet und dieser zu einer stillstehenden Druckeinrichtung verfährt. Um das Ziel zu erreichen, wird ein Industrierobotersystem innerhalb einer rechnerunterstützten Fertigung (Computer-Aided Manufacturing, CAM) aufgebaut, mit welchem für definierte Bauteile Fertigungsoperationen, Simulationen sowie Validierungen durchgeführt werden. Am Ende wird durch einen Postprozessor ein ausführbarer Maschinencode erstellt, mit welchem Druckversuche am realen Robotersystem durchgeführt werden. &#13;
Das Resultat der Arbeit zeigt, dass sich durch dieses Mehrachssystem viele Vorteile in Bezug auf den konventionellen 3D-Druck sowie neue Anwendungsfelder ergeben, wodurch eine Weiterentwicklung für die Zukunft in jedem Fall Sinn macht.</description>
      <author>Andreas Schmidt</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/149</guid>
      <pubDate>Fri, 10 May 2024 12:29:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung einer Migrationsstrategie für Legacy Webanwendungen auf eine moderne Cloud-Plattform</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/649</link>
      <description>Cloud-Computing ist das Schlagwort der letzten Jahre in der Informationstechnologie schlechthin. Anbieter von Cloud-Lösungen versprechen Einsparungen bei Infrastrukturkosten, eine schnellere Serviceverfügbarkeit, eine bessere Performanz und kürzere Entwicklungszyklen. Viele Unternehmen reizt deshalb der Umstieg auf eine Cloud-Infrastruktur. Doch mit einem einfachen Umzug der Anwendungen ist es selten getan. Diese Arbeit zeigt auf, wie Softwareanwendungen aufgebaut sein müssen, damit sie aus einer Cloud-Infrastruktur einen optimalen Nutzen ziehen können. Zudem sind auch organisatorische Änderungen nötig, um moderne Cloud-Anwendungen zu entwickeln. Auch diese Änderungen werden besprochen. Häufig stehen Unternehmen vor dem zusätzlichen Problem, dass Anwendungen seit mehreren Jahren in Betrieb, aber technisch veraltet sind. Diese Legacy-Anwendungen sind geprägt durch fehlendes Entwicklungs-Know-how und eine lange Einsatzphase ohne Modernisierung und Restrukturierung. Die Plattformen, die sie nutzen, sind oft veraltet und der technologische Sprung auf eine Cloud-Umgebung deshalb sehr groß. Diese Arbeit erklärt, was Legacy-Software ist, wie sie entsteht, und wie mit ihr verfahren werden kann. Zudem wird das Thema Softwaremigrationen erklärt. Verschiedene Migrationsarten werden vorgestellt, und der exemplarische Ablauf einer Softwaremigration aufgezeigt. Das Ergebnis der Arbeit ist ein Konzept für Migrationsstrategien von Legacy-Anwendungen. Es wird für ein großes deutsches Versicherungsunternehmen entwickelt, das die Einführung einer Cloud-Infrastruktur plant. Der Umgang mit Altanwendungen, die bereits nicht mehr in die geplante Laufzeitumgebung passen, die jedoch weiterhin benötigt werden, ist derzeit ungeklärt. Er soll mit Hilfe dieser Arbeit festgelegt werden.</description>
      <author>Yves Boley</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/649</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 09:53:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Messtechnik</title>
      <link>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/648</link>
      <description>Was muss ein Unternehmen heutzutage leisten um auf Dauer mit dem Wettbewerb mithalten und den Veränderungen von Industrie und Gesellschaft standzuhalten? Was bedeuten die einzelnen Buzz-Wörter wie „Industrie 4.0“, „Internet of Things“ und „Cyber-Physikalisches Produktionssystem“ konkret für die eigene Situation? Die folgende Arbeit versucht, diesen Fragen nachzugehen. Konkret wird hierfür das Beispiel der Messtechnik Branche untersucht und versucht, für die Software des Mitutoyo Konzerns eine Softwarearchitektur zu entwickeln, welche für die neuen Entwicklungen gewappnet ist. Hierfür wird zunächst eine grundlegende Untersuchung der aktuellen Trends in der Industrie durchgeführt und daraus Anforderungen abgeleitet. Dann werden die einzelnen Aspekte auf die Architektur übertragen und eine grundlegende Basisstruktur definiert. Anhand des konkreten Beispiels einer Software zur Status Überwachung und Auslastungsplanung für Messmaschinen wird dann untersucht, inwiefern die Basis Architektur den ermittelten Anforderungen gerecht wird.</description>
      <author>Gerhard Draser</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>https://opus.campus02.at/frontdoor/index/index/docId/648</guid>
      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 09:46:48 +0100</pubDate>
    </item>
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